Beiträge von Susannea

    Das kann ich so nicht bestätigen, zumindest nicht seitdem ich die Vertretungsplanung mache und alle Krankmeldungen mitbekomme.

    Da du auch nicht bei uns in der Schule bist, kannst du es dort natürlich nicht bestätigen! :autsch:

    Alleine diese Woche hatten wir jeden Tag drei Seiten Vertretungsplan, das hatten wir sonst ausnahmsweise mal 1 oder 2 Tage, aber eine ganze Woche sicher nicht.

    Die Gemeinnützigkeit finde ich einigermaßen irrelevant. Mir geht es nach wie vor um die Behauptung, es läge eine Straftat vor, wenn der Förderverein Fahrtkosten übernehme.

    Für die Person, die das auszahlt und damit wissentlich die Gelder des Vereins veruntreut, würde ich sagen, schon.

    Also ich würde klar meinen Kopf dafür nicht hinhalten und ich denke diverse andere Vorsitzende von Fördervereinen sehen das ebenso.

    "kein Mitglied aus den Mitteln des Vereins Zuwendungen erhält"

    Da nehme ich als Gegenbeispiel das Deutsche Rote Kreuz. Hier werden z.b. Fahrgelder (also Reisekosten) für die Teilnahme an den Ausbildungen oder Sanitätsdiensten ausgezahlt und das in Übereinstimmung mit dem steuerrechtlichen Bestimmungen. Das ist nicht nur durch unseren Kreiscerbandsjustitiar sondern auf höchster Ebene im Generalsekretariat geklärt. Und da sitzen Rechtsanwälte die dich auskennen. Zusätzlich werden wir jährlich durch eine Steuerkanzlei geprüft. Also mehr Rechtssicherheit gibt es nicht.🤷

    Ihr seid aber wohl auch kein Förderverein. Sportvereine machen das ja bis zu einer gewissen Summe auch so und es darf ja auch bei Fördervereinen ein umsatzsteuerpflichtiger Geschäftsbetrieb vorhanden sein, aber davon ist erstmal im Normalfall ja nicht auszugehen.

    Ein FV kann im begründeten (Ausnahme-) Fall einzelne Schülerinnen unterstützen, z.B. mit einem Förderungsbetrag mit angemessener Eigenbeteiligung.

    Das kommt auf die Satzung drauf an, unser kann und darf dies nicht, der würde damit die Gemeinnützigkeit riskieren.

    Das scheint mir das Vorgehen in einem spezifischen Förderverein zu sein. Eine Rechtsgrundlage dafür, dass die Übernahme bestimmter Kosten durch den Förderverein rechtswidrig sei oder gar eine Straftat darstelle, vermag ich hieraus nicht zu erkennen.

    Hat ja in Berlin viele Diskussionen gegeben und in der Regel ist der Satzungszweck der Schulfördervereine so, dass genau das nicht möglich ist und damit der Förderverein seine Gemeinnützigkeit verlieren kann.

    Die Nikolausstaffel heute hat toll geklappt, wir haben viel Lob bekommen und ich denke, die meisten Kinder konnten einfach wieder etwas Normalität haben (spätestens als die zwei Klassen wieder in den Neubau an der Gedenkecke vorbei mussten, war das eh vorbei).

    Aber eigentlich ist es auch heftig, wir machen einfach weiter, wie geplant. Heute Nikolausstaffel, morgen Weihnachtsmarkt, tja, einfach mit einem Kollegen weniger.

    Geht aber auch nur in Bürojobs und wo man nicht mehrmals in der Woche verpflichtende Nachmittags- und Abendtermine hat. Mit verpflichtenden Nachmittags- und Abendterminen, die sich aus der Führungstätigkeit ergeben, macht Teilzeit nun wirklich keinen Sinn.

    Naja, auch Schulleitungspositionen sind über Job-sharing nun in Berlin zumindest in Teilzeit möglich, wie das genau geht, ist mir aber noch nicht ganz klar.

    Achso und nein, da hat kein Mann den Vorstoß gemacht, sondern ganz sicher die Frauenvertretung.

    Solange man minderjährige Kinder hat, macht doch ein Sabbatjahr gar keinen Sinn. Dann bleibt man zu Hause, macht den ganzen Haushaltskram, Kinderkram und hat nicht wirklich was davon. Wenn schon Sabbatjahr, dann ein richtiges Projekt.

    Warum, man kann doch problemlos mit nicht schulpflichtigen Kindern z.B. auch reisen. Selbst schulpflichtige kann man doch z.T. freistellen.

    Inwiefern ist das „privat“, wenn der Förderverein der Schule Geld gibt? Wo ist der Unterschied zwischen der Förderung von Klassenfahrten und anderen Teilen der Schule?

    In vielem Satzungen ist generell die Förderung einzelner Personen bei der Klassenfahrt nicht rechtens.

    An Gymnasien bleibt die Klasse in der Regel in einem Raum - oder wechselt in Fachräume. Die KuK wechseln jeweils zu den verschiedenen Klassen. Dort kann man darauf hoffen, dass der Klassenraum halbwegs freundlich gestaltet ist. Da sich jedoch niemand verantwortlich fühlt, ist's eben so wie's ist.

    UNd genau deshalb haben einige Schulen das umgestellt, bei meinen Kindern wechseln die Kinder zu den Lehrern.

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