Beiträge von Susannea

    Ich verstehe die Diskussion gar nicht, dass darf doch bitte einfach der Mann der TE entscheiden, was er macht. Mein Mann fand es für sich damals einfacher, ihm war es zu anstrengend neben dem Job zwei Kinder zu versorgen, aber gemusst hätte er es nicht, immerhin schaffen Mütter das auch ;)

    Die TE sagt, die Oma ist im Haus, also muss der Vater vermutlich auch keinen Urlaub nehmen, kann sich aber dafür entscheiden.

    Könnte ich Urlaub nehmen, hätte ich aber lediglich 3 oder 4 Wochen und die möchte man ja in aller Regel mit der ganzen Familie verbringen.

    Ich möchte noch mal festhalten, dass hier ein Irrtum vorliegt, Mindesturlaub in Deutschland sind 4 Wochen, die Regel sind aber eher 5 oder 6 Wochen, wenn du also nur 3 hast, dann wäre das gesetzeswidrig ;) und zumindest bei meinem Mann ist das genau nicht so, dass er alle mit der Familie verbringen will oder der ganzen Familie.

    Wenn das so einfach wäre, hätten wir diesen Thread nicht


    @O.Meier, da wäre es schon wieder, die TE sagte, sie sucht Erfahrungen und natürlich kann der Mann aufpassen!

    Also vorweg. Es geht mir tatäschlich eher um Erfahrungen und damit einhergehende Tipps. Danke für eure Mühe. Ich möchte auf keinen Fall Zuhause bleiben. Ich finde Klassenfahrten seit jeher doof, aber es gehört für mich dazu, dass ich als Klassenlehrerin mitfahre. In Hessen gehören Klassenfahrten auch zu unserer Dienstpflicht und werden bezahlt.

    Wahrscheinlich muss ich einfach wirklich ein bisschen mehr Vetrauen in meinen Zwerg haben. Mein Mann ist super bemüht. Er kommt zwar erst gegen Abend von der Arbeit, aber er kümmert sich toll um die Kleine und die Oma wohnt auch im Haus.
    Vielleicht gönne ich mir demnächst mal ein Wellnesswochenende und schau wie es läuft:-)

    Ach ja, ich habe das Beschäftigungsverbot gemeint, haben ja die meisten auch so geantwortet. Im Einzelnen habe ich aber nicht genau nachgefragt, warum sie jetzt daheim sind.
    Dann ist das bei mir eine sehr subjektive Erfahrung (das ist es ja eigentlich eh). Merci.

    Ich denke, wenn das so subjektiv wäre, dann hätte man die Vorschriften zum BV nicht so verstärkt zum 1.1.2018, also da wird schon was dran sein.

    Ich denke dadurch, dass bei uns eben Innendienst usw. möglich ist, ist das einfach weniger als woanders.

    ...was ich wiederum schräg finde. Gibts dann ein eigenes Ehezimmer? :D :rotwerd:

    Ich könnte jetzt meine Freundin zitieren, lasse es aber besser, dann wärst du vermutlich sehr rot. ;)

    Aber jetzt kommen wir wirklich sehr vom Thema weg.

    Achso, an die TE, mein Kind wurde übrigens in der Regel bei der 1. Klassenfahrt noch einschlafgestillt, ging dann auch eine Woche ohne und das sogar eigentlich komplett ohne Probleme. Lediglich am Rückkehrtag wollte er nur zum Papa und mit mir nicht mal reden, hat sich aber schnell gegeben.

    Vielleicht deute ich auch zu viel in manche Kommentare hinein, aber wenn gesagt wird, es würde eh Zeit, dass das Kind mal im eigenen Bett schläft (nicht von dir, ich weiß) oder sie solle ihr Kind auf kalten Entzug setzen (auch nicht von dir), und dann kommt die Anmerkung dass es wohl geht und du kein Problem siehst (das war jetzt von dir), dann geht das über gutgemeinte Ratschläge hinaus, finde ich.

    Zumal du da eben Kommentare zusammenwirfst, die eben nicht zusammen passen, weil weder das eine noch das andere ja bei uns so praktiziert wird, denn wie gesagt hat mein Kind mit 4,5 Jahren nicht mal ein eigenes Bett ;)

    Ich würde einfach dem Mann und dem Kind mehr zutrauen und wenn es für sie dann einfacher ist, es vorher testen.

    O. Meier, manchmal hilft es wirklich zu lesen und das auch komplett (sowohl den Satz, den man zitiert, als auch den Thread)!

    Kathie, wo hat das denn jemand außer dir geschrieben, aber es hilft evtl. das Gewissen zu beruhigen oder sich zu trauen, es auszuprobieren. Und nein, es muss nicht bei jedem Kind klappen, kann aber!

    Ist es bei euch andren Forumsleuten denn so wie bei mir, dass ausnahmslos alle schwangeren Kolleginnen sich (unterschiedlich lange) VOR dem Mutterschutz krankschreiben lassen (müssen?) (bis dato) und dieses "Phänomen" auch erst seit einigen Jahren so auftritt? Oder arbeiten alle bis zum Muschu?
    Hüpferli, das hat jetzt nix mehr mit dir zu tun, aber die Frage schwebt doch hier im Hintergrund - fühle dich jetzt also einfach nicht angesprochen, ok?

    Bei uns ist es sehr unterschiedlich, schon als ich schwanger kam war eine Kollegin zum 3. Mal im BV, nach mir die nächste gleich im BV und dann hatten wir auch andere wie mich, die bis zum Schluss gearbeitet haben, aber viele die lange auf die Ergebnisse vom Arbeitsmedizinischen Dienst warten mussten oder dann bis 21. Woche raus waren oder aber die in der 21. Woche in den Innendienst gegangen sind, was in Berlin möglich ist.

    Krankschreiben lassen hat sich hier kaum jemand. Liegt aber evtl. daran, dass die meisten angestellt sind.

    Allerdings auch keine Mythologen, die eine Schwangerschaft zu einem magisch-weltbewegendem Ereignis neuerzählen.
    Wie gesagt, bei schwangeren Abiturienteninnen hätte wahrscheinlich niemand hier so einen Aufriss gemacht. Aber das ist ja normal für den Lehrerstand, Schüler mit anderen Maßstäben zu messen als sich selbst.

    Wenn dem so wäre hätte man wohl kaum zum Jahresbeginn das MuSchG so geändert, dass es nun genauso auf Schülerinnen, wie auf Lehrer anzuwenden ist, denn ja bis Ende 2017 hatten Schüler oder auch Studenten im Bezug auf Mutterschutz keinerlei Rechte.

    Aber deine Meinung ist hier einfach nicht wirklich ausschlaggebend, ebensowenig ob du Probleme siehst oder nicht.Also tu doch bitte nicht so, als wäre dein Weg der einzig richtige.


    Ob es geht oder nicht, kann nur die TE wissen, und hier hat sie jetzt genug Denkanstöße, um sich genau darüber klar zu werden.

    Das sehe ich übrigens etwas anders, denn ich habe bereits die Erfahrung mit einem Kind in ähnlicher Situation gemacht und ich denke, das wird auch ein Wunsch der TE sein, Erfahrungen zu hören und nicht nur Antworten, wie dann fahr einfach nicht!

    Sorry fürs OT, aber gibt es überhaupt Bundesländer, in denen das zusätzlich vergütet wird? (D.h. nicht einfach nur die eigenen Fahrtkosten raus, sondern mehr als eine "normale" Woche Schule?

    Ja, mehr als eine "normale" Woche Schule schon, wenn du Teilzeit arbeitest, denn die Woche wird in Berlin dann immerhin Vollzeit bezahlt und somit handelt es sich um eine zusätzliche Vergütung für die Fahrt.

    Man kann gewisse Dinge einfach nicht vorhersehen. Das ist einfach so im Leben. Der TE war bei Zusage der Fahrt nicht bekannt, dass sie wegen ihrer Tochter nicht fahren können wird.

    Wie kommst du darauf, dass sie nicht fahren kann, bisher hat sie doch nur gesagt, dass die Tochter evtl. damit Probleme haben könnte und ja, ich finde das sehr gluckig und dem Mann gegenüber sehr wenig vertrauenserregend.

    Bei meinem Mann stand mal kurz vor Abreise ein ziemlich gravierendes medizinisches Problem im Raum, das (hätte es sich bewahrheitet) eine unverzügliche Operation unvermeidbar gemacht hätte... Meinst du, da hätte ich mich in den Flieger nach Rom gesetzt?! Sicher nicht.

    Das ist ja auch noch mal was anderes, wenn sie nicht fahren kann, weil die Tochter z.B. krank wird, wird sicher auch niemand was sagen, aber nicht bei einem nicht fahren, weil evtl. und überhaupt im nächsten Leben ein Problem auftreten könnte. Denn bisher hat sie es doch nicht mal getestet, ob die Tochter beim Vater bleiben würde.

    Unsere "Kleinen" freuen sich immer, wenn die Klassenlehrerin / der Klassenlehrer als Begleitung mit auf Klassenfahrt fährt und nicht ein x-beliebiger Fachkollege.

    Das sehe ich eben auch so, dass es eben doch ein wesentlicher Unterschied, wer fährt!

    Welche Konsequenzen hätte den ein Vermerk in der Dienstakte für sie als Lehrerin?

    Ich verstehe sowieso nicht wieso man als Lehrer unbedingt solche Reisen machen muss. Wenn man es freiwillig machen möchte ja, ansonsten nein. Das sollte mMn keine Konsequenzen haben, da es nicht zum Hauptgeschäft gehört oder?

    Wenn es aber in dem Bundesland vorgeschrieben ist, muss es genauso Konsequenzen haben, wie einfach keine Klassenarbeiten zu schreiben oder ähnliches!

    Und nirgends schreibe ich, dass meine Variante die richtige ist, aber ich bezweifle, dass die Variante von den anderen die sagen, fahr einfach nicht, auch wenn das evtl. gar kein Problem für deine Tochter ist, richtig ist und das steht mir genauso zu, wie euch!

    Es ist vollkommen egal, warum man nicht auf Klassenfahrt gehen kann. Wenn es nicht geht, geht es nicht!

    Aber es geht meiner Meinung nach doch, ich sehe eben kein Problem zu fahren.
    NIchts wird so heißt gegessen, wie es gekocht wird.

    Als ich anfing hatten wir an der Schule noch einen Kollegen, der aus Prinzip einfach nicht auf Klassenfahrt ging. Ohne große Begründung. Seine Klasse blieb da, alle anderen Parallelklassen fuhren. Pech gehabt.

    Aber der hat das ja scheinbar gleich gesagt und das finde ich hier so schlimm.

    Aber wenn die Hunde mal alt (und vielleicht krank) sind, da fahre ich nicht in aller Seelenruhe eine Woche auf Klassenfahrt

    Und auch da wird dann eben gar nicht mit dir geplant.

    Meine Kinder wären mir in diesem Fall um Welten wichtiger als irgendeine berufliche Tätigkeit mit Mehrarbeit, die nicht mal zusätzlich vergütet wird

    Da wir das Bundesland ja gar nicht kennen, weißt du doch nicht, was wie bezahlt wird.

    Wie viele Begleitpersonen kommen denn noch mit?

    Vielleicht kannst du ja Papa und Kind mitnehmen, das haben schon Kollegen gemacht, dann ist es ganz entspannt. Papa kümmert sich um die Kleine und ihr seid zusammen. Hätte mein Mann allerdings nieee gemacht.

    Hätte weder mein Mann noch ich gemacht.

    Was hätte man sich früher überlegen können? Jetzt versteh ich goanix mehr.

    Das man nicht fährt, bei uns wird eine Fahrt nur beantragt und geplant, wenn sich jemand bereit erklärt zu fahren und in dem Moment hätte man sagen können, dass weiß ich nicht oder eben wenn man merkt, es scheint doch schwieriger zu sein, dann gleich sagen, ich kann nicht fahren. Aber ich sehe hier eh keinen Grund, um nicht zu fahren.

    Ja, meine Güte, ist dann halt so. Es wird auch Zeiten geben wo die TE dann mal für einen Kollegen/eine Kollegin einspringen muss.
    Ein Kollege von mir, meint im Februar auf Kur gehen zu müssen. Finde es auch ganz klasse, dass ich seinen Unterricht in der Abschlusslklasse solange übernehmen "darf". Nicht! Ist aber halt so. Und es gab wie gesagt auch schon einmal Fälle wo man für mich einspringen musste... Irgendwann gleicht sich das doch wieder aus.

    Man darf halt nur nicht anfangen den heiligen Samariter zu spielen und sich ausnutzen lassen...

    Ich denke aber eine Kur oder eine Klassenfahrtsvertretung, weil evtl. und vielleicht das dem Kind nicht gut bekommt ist doch ein deutlicher Unterschied! Ich sehe das auch so, ich würde mich mit der Begründung und dem Alter des Kindes bedanken, denn das hätte man sich früher überlegen können.

    Ansonsten: Klar, wenn es gehen muss, wird es gehen. Aber schön wird das dann für euch alle nicht.

    Bei uns hatte das nichts mit es muss gehen, sondern dadurch, dass ich eben nicht mal kurz verfügbar oder in der Nähe war, ging es problemlos. Ist ähnlich wie mit der Flasche füttern mit abgepumpter Milch, hat bei uns auch nur funktioniert, wenn ich gar nicht da war.

    Also ich denke mit zwischendurch sehen oder so wird es schwieriger.

    Mein Kind war erst 2 als ich "nur" 3 Nächte weg war als Begleitung und daher kam mitnehmen für mich auch nicht in Frage. Ich war für ihn nicht greifbar, mein Mann hatte sich extra Urlaub genommen, es ging, aber ja er war hinterher total anhänglich. Eigenes Bett, was bitte ist das, meiner hat inzwischen nicht mal mehr eines mit seinen 4,5 Jahren.

    <Mod-Modus>

    Man kann etwas so und so ausdrücken. Deinen letzten Beitrag lasse ich daher stehen, aus meiner Sicht ist der in Ordnung.

    kl. gr. frosch, Moderator

    P.S.: vielleicht sollten wir aber zur Frage von Huepferlie zurückkommen. Die lautete nicht "Findet ihr das doof, dass ich das wissen will", sondern " Weiß hier irgendjemand was dazu?"

    Die Frage kann sich damit aber sowohl auf den Erlass, wo scheinbar ja einige gescheitert sind, als auch auf die Frage nach Stress in der Schwangerschaft beziehen und genauso hälftig sind hier die Antworten, denn ich finde das auch hilfreich sie darauf hinzuweisen, dass sicherlich etwas Stress keinerlei Problem darstellt, wenn die Schwangerschaft normal verläuft.

    Ja stimmt, es gibt einige themenbezogene Antworten, die Leute werden sich von mir ja nicht angesprochen fühlen.


    Deinen letzten Satz hättest du dir sparen können. .

    Ich finde immer noch nicht, dass der letzte Satz nicht passend war und finde auch nicht, dass er editiert gehörte, denn genau so klingt es für mich nun mal und ich habe ja betont, wir warten es einfach mal ab, ob das zutrifft, denn ob es dies bei der TE wirklich tut, können wir ja gar nicht beurteilen, aber sie hätte evtl. mal darüber nachgedacht, ob sie gerade etwas zu hysterisch ist und in dem "so wollte ich doch nie sein" Satz einstimmen könnte. Wenn ihr meint, das muss sie nicht, gut, ich bleibe dabei.

    Vielleicht einfach mal themenbezogen antworten oder den Mund halten?

    DAs sind viele themenbezogene Antworten, die euch scheinbar nicht schmecken. Dauerstress in der Schwangerschaft ist sicher nicht gut, einmal sicher kein Problem und Schwangerschaft keine Krankheit und ein unangekündigter UB kein Weltuntergang.

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    Edit by Mod: letzten Satz entfernt, Kathie hat recht. Kl. gr. frosch, Moderator

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