Warum müssen denn die Tiere schon als Wörter hängen? Fände es besser, die Kinder tragen sie selber ein, dann könnten sie auch eigene Vorschläge nennen oder meinst du richtige Bilder von den Tieren? Dann würde ich evtl. den Gruppen als Aufgaben geben, die zur nächsten Stunde mtizubringen oder danach zu suchen, sonst hast du evtl. andere Bilder mit, als den Schülern einfallen, das wäre doch etwas blöd.
Beiträge von Susannea
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Es geht nicht um die Kinder, sondern um einen selbst! Man ist in Bayern z.B. mit 2 Kindern zu 70% beihilfeberechtigt!
Hier auch, ab zwei Kindern, aber mehr als 70% werden es nicht, dafür muss man die PKV in Elternzeit auf jeden Fall weiter zahlen, die GKV ist bei einem Ehepartner in der GKV beitragsfrei. Spart viel Geld, wenn nur einer in der Familie übers Gehalt prozentual Beitrag zahlt und alle anderen beitragsfrei sind. Außerdem hat man nur mit Kindern in der GKV Anspruch auf Kinderkrankengeld, Haushaltshilfen gibt es gerade in der Schwangerschaft und nach der Entbindung über die GKV problemlos, bist du in der PKV zahlt nur die Beihilfe!Also wer noch Familienplanung vor sich hat sollte meiner Meinung nach in der GKV bleiben! -
Doch, eigentlich ändert der Entbindungstermin schon etwas am Ende der Elternzeit, gerade wenn man z.B. nur ein Jahr zu Hause bleibt, dann endet diese Jahr am Tag vor den Geburtstag und dann muss dich das Schulamt auch wieder anfangen lassen bei voller Bezahlung, egal ob es in den Ferien, vor den Ferien oder mitten im Schuljahr liegt! Bei drei Jahren ist es genauso, am 3. Geburtstag musst du wieder arbeiten, egal wann der ist!
Das du schenbar ans Schuljahr angepasst Elternzeit nehmen willst mag das Schulamt toll finden, ich finde es hingegen dumm, dass man sich so einschüchtern lässt, dass man nicht seine Rechte wahrnimmt sondern sich da anpasst!
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Ich ergänze mal kurz noch dein 1. panthasan. Du musst dich bei der ersten Anmeldung aber nur/gleich für zwei Jahre festlegen, die Beantragung der Übertragung des 3. Jahres muss bis zum 2. Geburtstag geschehen. Und bei 2. trifft das nur zu mit der einen Woche, wenn du "nur" 8 Wochen Mutterschutz nach der Geburt hast, was ja nur bei termingerechten oder "verspäteten " Einlingen der Fall ist, sonst hast du noch mehr Zeit!
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Ja, da hast du recht.
Ich hätte gar kein Ende geschrieben, weil mir nicht bewusst war, dass der Arbeitgeber das für die Elternzeit wissen muss, da es ja nix an der Länge ändert. Aber wenn ich mal so drüber nachdenke, machts ja doch Sinn.
Die müssen ja wissen, bis wann die mir Geld bezahlen müsen.
Du hast mich missverstanden, das Ende des Mutterschutzes kriegen sie ja mit der Geburtsurkunde dann mit, ich meinte das der Elternzeit und das macht ja schon einen Unterschied, wann du wieder kommst
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ich hab damals auch noch auf staatsexamen studiert und da zählten nur die examenssnoten.. die ganzen noten vorher zählten nicht.. bzw. punkte.
da gabs nur ein bestanden oder eben nicht.. ..War bei uns auch so und deshalb standen weder Noten noch Punkte in einem Fach drauf bzw. wurden gegeben.
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Danke für die Info. Ich dachte, dass ich einfach im Anschluss an den Mutterschutz schreiben kann. ABer dann muss ich wohl noch ein Weilchen warten.
Danke
Klar kannst du es machen, ist aber auch kein Antrag, sondern nur eine Anmeldung. Ich befürchte aber, dein AG wird dir eh noch eine Antragsformular zuschicken (weil die es einfach nicht raffen ;).Aber was schreibst du denn dann als Ende? Denn wenn es nicht gerade ein geplanter Kaiserschnitt ist und du somit den Geburtstag kennst, kennst du das doch noch gar nicht.

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Es gab in der KA mit 17 von 34 Punkten ein mangelhaft - das finde ich hart (und ist auch anders als in NRW)
Wie wird das denn begründet mit der ungleichen Verteilung? So werden ja ganz viele in den Dreier-Bereich gedrückt. Sehr demotivierend finde ich das.
17 müssten eigentlich gerade noch 4- sein. Begründung wird die Verteilung dann gar nicht

Das entscheidet jede Fachkonferenz selber und die wird es dir dann auch nur begründen können. Bei uns gab es %-Sprünge, die damit gleichmäßig waren, aber viele verteilen das anders. -
!) Ja, ist es, denn 50% sind noch ausreichend, also alles drunter nicht mehr

2) Ja auch das, weil die genaue Verteilung die Fachkonferenzen festlegen. -
Klar sollte man auf die Bundesländer achten, wenn es darum ging, aber hier wurde ja nicht gefragt, was für Bestimmungen in ihrem Nebenverdienst gelten, da gehe ich von aus, dass sie die kennt, sondern um Anrechnung beim Elterngeld und das ist ja Bundesrecht

Und nur dazu habe ich die Frage beantwortet und die Antwort ist bundeslandunabhängig.
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Also mit der Aussage wäre ich vorsichtig und würde mich an deiner Stelle mal lieber beraten lassen, da der Verdienst bei Nebenjobs in NRW für Beamte begrenzt ist.
Beispiel: (ohne Beachtung von Elterngeld):
Ein Beamter des Landes NRW verdient in seinem Nebenjob im Dezember 6000 € und im Januar 6000 €. Dann darf er dieses Geld (unter Abzug der Einkommenssteuer) behalten.
Wenn er hingegen im Dezember 12000 € erhält, dann muss er 6000 € an das Land NRW abgeben. Die restlichen 6000 € muss er natürlich noch ganz normal versteuern. (Ein Beamter in NRW darf mit seinen Nebenjobs pro Kalenderjahr nur 6000 € verdienen. Alles andere muss er abgeben. Unsere netten Bundespolitiker dürfen hingeben ohne Ende im Nebenjob verdienen. So ist das eben in unserem demokratischen Sozialstaat.)
Hier ging es ja nur um die Frage zum Elterngeld, welche Bedingungen das Land NRW generell an seine Beamten stellt, interessiert mich dazu ja nicht, weiß ich auch nicht und war auch nicht Thema und hat deshalb natürlich überhaupt keine Berücksichtigung in meiner Antwort gefunden. Es ging lediglich um die Anrechnung beim Elterngeld. Also muss ich sicherlich nicht vorsichtig mit der Aussage sein
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Ich würde das an die Personalstelle richten, denn die Schule ist ja nur Arbeitsort, nicht Vertragspartner.
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Ich bin im lohnsteuerhilfeverein. Die könnten mir diesbezüglich nicht weiterhelfen, sie können nichtmal die Steuererklärung für dieses Jahr machen (wegen der "Selbständigkeit").
Danke Susannea.
Also nur mal angenommen, es wurden sehr, sehr viele von den Werken verkauft, und mir werden 3000€ im Februar 2015 ausgezahlt. Das wird dann mit dem Elterngeld NUR von Februar berechnet? Also bekäme ich eine Kürzung in Höhe von 1500€ (bekomme den Höchstbetrag an Elterngeld)? Und im schlimmsten Fall hab ich nix von der Veröffentlichung, nämlich dann, wenn ich 1500€ ausgezahlt bekomme. Wie gemein.....würde ich "normal" arbeiten, hätte ich was davon:( Und nochmal doppelt gemein, weil die eigentliche Arbeit ja schon in 2013 war, jetzt ernte ich ja quasi nur.....doofdoofdoof!Wenn du 1500 Euro ausgezahlt bekommst vom Autorenvertrag, dann bekommst du von 2783 Euro abzüglich 1500 Euro= 1283 Euro Elterngeld berechnet. Also 65% davon, wären ca. 800 Euro. Du hast also immer mehr, als ohne die Auszahlung, denn selbst bei 2800 Euro Auszahlung gibt es in dem Monat noch 300 Euro Elterngeld.
Ist dann zwar nicht viel, was bleibt, aber immerhin. Du solltest nur gucken, dass es nicht mehrmalige Auszahlungen oder Teilbeträge über zwei Lebensmonate gibt.Mehr auch gerne per pn oder Mail, da wir heute mit der #taufe unseren Urlaub einläuten.
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Hast du einen Steuerberater? Dann könnte man dort auch nochmal nachfragen.
Sorry, aber die haben davon nun in der Regel gar keine Ahnung. Das ist so, als ob du den Steuerberater fragst bei welcher Gehaltsstufe du eingestuft wirst. Woher soll er das wissen?Klar darfst du stundenweise arbeiten in der Elternzeit, aber das wird dir IMMER angerechnet beim Elterngeld, also die Berechnungsgrundlage gekürzt. Das ist hier auch so, dein Einkommen vor der Geburt (maximal 2783,33 ) abzüglich deines Gewinnes aus dem Autorenhonorar in dem Lebensmonat bilden die Berechnungsgrundlage für dein Elterngeld. Mindestens 300 Euro Elterngeld bleiben dir aber. Und es wird nur auf den Monat angerechnet in dem gezahlt wird bzw. wenn in mehreren Monaten gezahlt wird, wird der Durchschnitt für diese betreffenden Monate gebildet und der angerechnet.
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Es gilt das Zuflussprinzip, wird also das Geld noch in deinem Elterngeldbezug (ersten 12/14 Monate) gezahlt, wird es in dem Monat angerechnet und das Elterngeld gekürzt.
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In Berlin als Angestellter? Dann ja, 2/12 der Jahressonderzahlung.
Bei Beamten bin ich mir nicht sicher, ob es die in Berlin noch gibt. -
Ich habe den Stärkenachweis in einer 5. KLasse bei der Ernährung in meiner Prüfungsstunde gemacht und ja, die Zeit war echt knapp. Und bei denen war es auch nicht das erste Mal, das sie den gemacht haben. Also ganz ehrlich, ich würde ihn nicht machen als UB.
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Danke für die Antwort! Auf dich ist in solchen Dingen immer Verlass!

Du weißt doch, andere Leute lesen Krimis, ich Gesetzestexte oder Tarifverträge.
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Man nehme den Tarifvertrag, der besagt:
Zitat3Bei Beschäftigten, deren Arbeitsverhältnis
nach dem 31. August begonnen hat, tritt an die Stelle des Bemessungszeitraums
der erste volle Kalendermonat des Arbeitsverhältnisses; anstelle des
Bemessungssatzes der Entgeltgruppe am 1. September tritt die Entgeltgruppe
des Einstellungstages.Sprich du wirst nach dem Gehalt im ersten Monat, in dem du beschäftigt warst bei der Jahressonderzahlung bezahlt. Von der Jahresonderzahlung gibt es dann leider wirklich nur für jeden Monat nach TV-L 1/12 der Jahressonderzahlung.
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Es scheint viel sinniger, wenn sich "Erfahrung" im Kontext einer Besoldungsgruppe auch auf tatsächliche und klar fassbare Erfahrung innerhalb dieser Besoldungsgruppe bezieht, anstatt auf irgendwelche anderweitig geartete, etwa während des Studiums gesammelte "Erfahrung".
Auch in der verlinkten Tabelle mit entfallenden Stufen gibt es den Fall, dass der Aufstieg in einer höhere Besoldungsgruppe ein niedrigeres Grundgehalt bedeutet. Die vermeintlich geforderte Bedingung "Jede Stufe jeder Besoldungsgruppe ergibt ein höheres Grundgehalt als alle Stufen aller niedrigeren Besoldungsgruppen" ist also sowieso nicht erfüllt.
Du verstehst das ganze Lesen der Tabelle nicht, oder?
Übrigens werden generell die Erfahrungen ja mit angerechnet von außerhalb, denn auch in anderen Gruppen steigt man oft nicht mit 1 ein, auch wenn es die Möglichkeit gäbe laut der Tabelle

Da werden auch Vorerfahrungen angerechnet.
Egal wie sinnvoll du das findest.
Und dementsprechend kann man auch nicht nach 3 Jahren z.B. in A6 bei A7 mit Stufe 1 einsteigen, weil man Erfahrungen angerechnet bekommt. Somit kommt es dann doch hin, dass man nach einer bestimmten Zeit immer ein höheres Gehalt haben muss.
Es hat aber niemand gesagt, dass es immer von der letzten Stufe ausgeht, ganz im Gegenteil, sie haben eben die übliche´n Zeiten für einen Aufstieg genommen. Ich sehe also nirgends, dass man in ein niedrigeres Grundgehalt fallen kann!Wenn die Tabelle dies nämlich nicht vorsieht, muss es außer der Tabelle gezahlt werden. Es gibt nämlich Bestandsschutz, sprich eine geringere Zahlung durch Aufstieg in eine höhere Besoldungsgruppe ist nicht zulässig!
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