Beiträge von Susannea

    Außer natürlich du meinst, wenn jemand anderes dann mal krank ist. Dann bin ich aber so oder so verpflichtet dazu, pro Monat drei unbezahlte Unterrichtsstunden "Mehrarbeit" zu leisten.
    Alles, was darüber hinaus geht, könnte ich theoretisch abrechnen.


    Ja, das meine ich. Und nein, auch die drei Stunden darfst du dir schon anrechnen bei deinen nachzuholenden Stunden. Nur bezahlt werden muss alles drüber, angerechnet darf aber jede Stunde Mehrarbeit werden.

    ZUmal du ja nicht deine 28 Stunden fehlst ohne Krankentage für dich oder dein Kind zu haben, oder?

    Mit "Stundenplan" hat das im Übrigen NULL etwas zu tun! Ich habe 28 Stunden, auf Mo-Freitag verteilt. Da bleibt irgendwie kein Spielraum..... (wir sind keine Ganztagsschule)


    Selbst bei "nur" 6 Stunden täglich (und bei uns gitbs problemlos noch 7. Stunde oder Ag-Stunden), wären das ja zwei Stunden, die man zum nachholen nutzen könnte.

    Irgendwie geht das doch immer.
    Ich habe auch noch keine Ahnung, wie ich die 15 Stunden nächste Woche schaffen soll, wenn ich 4 Tage nicht da bin, aber eine Lösung findet sich immer irgend wie!

    Wenn sie die Tage aufgebracht hat und keine Alternativen hat, hat sie einfach nicht die Wahl als zu Hause zu bleiben.


    Mal davon abgesehen das sie die evtl. schon hätte, schreibt sie aber damit doch eigentlich, dass ihr eine Lösung dann auch egal ist.
    Und eine Lösung kann ja dann auch die Frage sien, wie man ihre Dienstverpflichtung wo anders hinlegt. Aber dieses hat sie erst jetzt revidiert.

    Und nein, der pampige Ton kam nur von dir, ich habe dir nicht einmal vorher geantwortet in solch einem Ton, wie du mich hier anpampst!

    Das hat sie so doch nirgends gesagt. Warum interpretierst du das in ihren Text rein?


    HAst du den Anfang gelesen? Ist in dem anderne Thread drin, da schreibt sie, sie weiß nicht, ob sie die Tage ausgeschöpft hat und es ist ihr egal!
    Also muss es doch für uns so aussehen als ob sie nciht nach einer Lösung sucht.

    UNd ich interpretiere da nichts rein, sie hat es so geschrieben!

    Evtl. sparst du dir aber einfach mal deinen pampigen Ton!

    Edit: Hier ihr Posting, was ich meine:

    Ich habe meine ich max. 4 Kindkranktage. Alles weitere wird mir vom Lohn abgezogen..... Interessiert mich aber wie gesagt herzlich wenig. Rein "rechtlich" kann mir nichts passieren. Was denn....?? Kündigung ....????? Oder wie?

    Es kommt hier von einigen so rüber als ob ich und andere sich nicht "bemühen " um Lösungen.


    Ja, so kommt es rüber, als ob du dich nciht bemühst, denn du sagst ja selber, es ist dir egal, ob dir die Zeit noch zusteht usw.
    Du versuchst also nicht mit dem Stundenplaner eine Lösung zu finden, du kommst einfach nicht und wartetst ab, ob was passiert. So klingt es jedenfalls bei dir.
    Und wenn dem so ist, dann darf man sich auch scheisse fühlen, wenn nicht, hast du dazu keinen Grund!

    Natürlich muss das ausgeglichen werden!!!! Ich zb. Habe zwar nicht viele Stunden für Vertretung zur Verfügung ( da voll) , aber ich mache immer darauf aufmerksam, dass ich gerne morgens früher komme zum Vertreten, Aufsichten übernehmen , Unterricht für die Parallelklasse mit vorbereiten und was ich sonst machen kann mache ich gerne. Ich will ja, das Schule funktioniert und Belastungen verteilt sind - auch auf mich !!


    Aber das klingt doch ganz anders, als dein Eingangsposting!

    dazu kann ich nur ganz klar sagen... das ist kein entgegenkommen, sondern einfach das recht welches man hat. 4 tage kann man pro kind zu hause bleiben, wenn das kind krank ist. und wenn man unter dem satz verdient dann auch 10 pro kind.


    Ihr redet hier glaube ich aneinander vorbei. GUck mal was Tintenklecks schrieb.

    Deshalb versuche ich auch über diese 4-Tage-Regelung hinaus irgendwie zu ermöglichen, Eltern kranker Kinder freizustellen. Aber eben nicht nur die.

    Ich hätte nur meine Schwierigkeiten damit, wenn man dieses Entgegenkommen als Selbstverständlichkeit ansieht.


    Es geht doch um das Entgegenkommen über den Rechtsanspruch hinaus. Und da sehe ich hier auch das wirkliche Problem.
    Die Tage zu nutzen ist völlig legitim. Selber durch die Krankheit usw. krank zu sein auch. Aber einfach zu sagen. Mein Kind ist krank und ich bleibe eben zu Hause, egal was mir zusteht und obs eine andere Lösung gibt, ich bleibe einfach, das sehe ich als Problem!

    "Gesetze befolgen" ist das Zauberwort! Aber streikt nur, alle nachfolgenden Referendare, die demnächst nur noch Angestellte werden, werden es euch danken. Und es verbessert meine Beförderungschancen.


    Ja und dazu gehören aber auch die Grundrechte!
    Bei uns würden sich einige Referendare freuen, wenn sie da als Angestellte durch könnten, da gibts leider noch Probleme. Also daher fände ich diese Anpassung dann doch sehr gut!

    Naja, abkaufen kann man so etwas eben nicht. Und zu sagen, mit dem Eid habe man dann drauf verzichtet ist wohl auch nicht so einfach.
    Im MOment wird eben geprüft, ob das genauso viel Wert ist dieser Verzicht, wie ein Verzicht auf Urlaub laut Arbeitsvertrag oder ein Verzicht auf Schwanerschaften usw.

    Und das unterschreiben die Leute ja auch problemlos, weil sie eh wissen, dass dieser Verzicht ncihts wert ist. Warum sollte das also beim Streikrecht dann nicht auch so gehandhabt werden?!?

    Ich habe zwei Kinder (3,5) und arbeite maximal 15 Stunden an bis zu 4 Tagen.
    Unterrichtsvorbereitung muss abends oder während des Mittagsschlafes (am freien tag laufen). Haushalt wird am freien Tag gemacht.
    Beim Hinbringen muss mein Mann mit ran onst könnte ich morgens erst später anfangen.

    Ich leiste mir aber momentan den Luxus nur Stellen zu nehmen, wo die Schule nach meinen Wünschen plant.

    Das Merkblatt fasst nur die Regelungen im IfSG zusammen und das ist Bundesrecht.


    So ein Merkblatt habe ich z.B noch nie zu sehen bekommen. Hätte das also nicht mal gewußt.
    Aber das ist ja wirklich nur von den hier genannten Sachen Masern und Mumps.
    Dagegen sind ja die meisten Kleinkinder (hoffentlich) erfoglreich geimpft.

    Ich finde es eher absurd, dass für dich Solidarität innerhalb eines Berufsstandes an der Ländergrenze zu enden scheint...


    Nein, Solidarität hört nicht nur an der Ländergrenze auf, sondern da, wo ich mir selber vorgebe schlechtere Bedingungen hinzunehmen, damit es anderen und (nur diesen)besser geht.
    Und ja, noch absurder ist es dann für ein andere Bundesland sich einzusetzen und damit selber lieber schlechte Bedingungen zu haben, damit dort die Bedingungen für einzelne besser sind.


    Streikt irgendjeman der Angestellten in den anderne Bundesländern dafür, dass berlin und Hessen wieder ins Tarifbündnis einsteigen oder wenn hier die Bezahlung verhandelt wird. Nein, also warum sollten wir dann für die anderen kämpfen?

    Ich denke auch, deshalb kein Streikrecht, ist einfach nur dumm, denn mal ganz ehrlich, warum soll man immer nur Rücksicht auf andere nehmen? Hier wird eh keienr mehr verbeamtet in Berlin, also sollen die Beamten dafür kämpfen, dass sie nicht kämpfen dürfen, damit andere noch verbeamtet werden in anderen Bundesländern? Klingt etwas absurd!

    Und wenn ich mal meine Meinung zu Lehrerstreiks kundtun darf: Was sollen die bringen? Die bestätigen nur das Urteil der Bevölkerung, dass faule Säcke noch mehr frei machen, um noch mehr Geld zu bekommen.


    Das sehe ich etwas anders, denn die Lehrer haben ja damals nciht für mehr Geld gestreikt sondern bessere Unterrichtsbedingungen und diese Streiks haben die Eltern ja mit unterstützt!

    Hallo,


    zum Thema kranke Kinder: Wer kann mir sagen, wieviele Tage es einem zusteht in Rheinland-Pfalz und vor allem wo steht es?


    Wenn du verbeamten bist, im Landesbeamtengesetz. Ob dem VAter auch Tage zustehen hängt dann von der Versicherung des Kidnes ab. Seid ihr beide in der GKV und du angestellt, dann jedem Elternteil 10 pro Kalenderjahr.

    Mich wundert, dass "Rücksicht auf Arbeitskollegen/Schulleitung" genommen wird um sie nicht Mehrbelastungen auszusetzen, indem man eben sein Kind trotz Krankheit in Kita/bei Tagesmutter unterbringt, aber die Rücksicht auf die arbeitenden Eltern der mitbetreuten Kita/Tagesmutter-Kinder fehlt.


    Wieso fehlt da die Rücksicht? Mit der Tagesmutter wars so abgesprochen, die hatte nur ihr eigenes Kidn und das war dann ja eh schon angesteckt.
    Und die Kita nimmt bei uns solche Kinder logischer Weise auch nicht an.

    Unserer Kinder sind glücklicher Weise inzwischen Recht selten krank. Die große kam ja genau im Mutterschutz bzw. kurz bevor ich dann aufgehört habe zu arbeiten in den Kindergarten und war da die ersten Male krank. Hat die Kleine eben die ersten Sachen gleich mitbekommen.
    Ich habe sie einmal krank mit in die Schule genommen, weil ich eben nicht fehlen konnte, hatte dann aber gleich gesagt, dafür bleibe ich den nächsten Tag zuhause.
    Ich hätte damals ja jederzeit widerrufen können im Mutterschutz zu arbeiten. Also wars kein Problem und es wurde nie irgendwie abgerechnet.
    Einen Tag hatte mein Mann übernommen und dann war Wochenende und mein Kind wieder gesund (Durchfall).
    Und ja, die Kleine ist auch krank zu ihrer Tagesmutter gegangen. Trotz eigenen Kind von ihr. Es war ihr egal, es war ja davon auszugehen, dass dieses sich eh schon angesteckt hat.
    Dadurch hat sie beim Eintritt in Kinderladen bzw. Kita nachher recht wenig an Krankheiten mitgenommen.
    Einmal war sie seit sie im September in den Kindergarten kam, krank.

    Aber ja, wir hatten dann auch schon Oma (am freien Tag, sonst kann sie in der Schule ja auch nicht fehlen) oder Opa (der hat Gleitzeit) neben Mama und Papa hier oder haben die Kidner eben krank zu Onkel oder Tante gebracht, wenns gar nicht ging.

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