Ja, finanzielle Absicherung ist natürlich ratsam. Wir achten auch gerade darauf, dass alle wichtigen Unterlagen auch im Notfall auffindbar sind. Irgendjemand muss wissen, wo er nachschauen muss.
Gilt unabhängig von Corona.
Ja, finanzielle Absicherung ist natürlich ratsam. Wir achten auch gerade darauf, dass alle wichtigen Unterlagen auch im Notfall auffindbar sind. Irgendjemand muss wissen, wo er nachschauen muss.
Gilt unabhängig von Corona.
So ist es. Ich glaube, es sind hier (fast) alle in der Lage zu unterscheiden: Welche Kröte schlucke ich? Wann wehre ich mich? Das Beispiel, das du anführst, hat mit dem normalen Alltag nichts zu tun, Frechdachs.
Was ist das denn für ein Argument?? Leider ist das für Eltern schwerkranker Kinder Alltag. Es ging darum, welche Zumutungen noch tragbar sind. Und dass man Menschen, die schwer krank sind oder sterben, wegen Corona nicht begleiten durfte, ist an der Grenze des Erträglichen. Und da wurde protestiert. Zu Recht.
Und das muss diskutiert werden. Wer sagt, dass es nur um Schuhekaufen geht?
Vollkommen korrekt. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass in manchen Situationen Tests wohl kaum alltagstauglich sind. Dass man einen Weg findet, ist klar, man darf aber dennoch genervt sein und es sch... finden. Ich bestelle genau deswegen online, auch Kinderschuhe.
Ja, du darfst genervt sein.
Das ist ja wohl das Mindeste, was einem in dieser Situation zusteht, oder?
Es kann auch sonst nicht jeder überall hin. Alles Diskriminierung (bestimmt wieder von Familien)? Ist es diskriminierend, wenn ein armer Mensch sich die Reise nach Thailand nicht leisten kann? Was tust du dagegen?
Tja, das Argument wird ja tatsächlich gebracht, wenn es um die Besteuerung von Flugbenzin geht. Weil Oma Hilde soll ja auch fliegen dürfen. Und aus demselben Grund darf das Fleisch nicht teurer werden. Usw.
Diese Diskussion rund um Corona weckt wirklich düstere Befürchtungen, was den Umgang mit der Klimakrise angeht. Eigentlich könnte man draus gelernt haben: Die Wissenschaftler warnen nicht zum Spaß. Aber ... "die Menschen..."!
Es ist menschlich und in psychologischen Experimenten nachgewiesen, dass sich Menschen schlechter fühlen, wenn sie sich ungerecht behandelt fühlen. Auch wenn mir nichts weggenommen wird, wenn jemand anders essen geht und ich nicht, so fühlt es sich irgendwie blöd an.
Ich hatte dieses Gefühl, als ich meinen Urlaub an der Ostsee stornieren musste, aber genau wusste, andere Leute fliegen nach Malle. Und mit diesem Gefühl war ich nicht die Einzige.
Man sollte da nicht so streng mit sich und anderen sein: Man darf auch mal missgünstig sein, kein Verbrechen der Mensch tickt so.
Allerdings sollte man niemandem missgönnen, nach dem Impfen wieder mehr zu dürfen als man selbst. Natürlich sind die Impfungen genau dazu da, dass alle bald wieder alles dürfen. Die schon Geimpften sind nicht umsonst schon früher geimpft worden. Die alten Menschen haben gar nicht mehr so viel Zeit, essen zu gehen. Und das medizinische Personal hätte von ein paar früher erteilten Freiheiten auch deutlich mehr als vom Klatschen auf dem Balkon.
Wobei ich das Argument, dass man Freiheitsrechte nur mit triftigen Grund einschränken darf und entsprechend wieder zurückgeben muss, wenn der Grund entfällt, noch überzeugender finde. Das andere sind ja eher "Befindlichkeiten". Wurde ja auch schon geschrieben, Diskriminierung ist was anderes.
Mein Mann meldet gerade, Kaufland ist total leer.
Kein Wunder, die sind ja alle hier ![]()
Fr. Merkel plant evtl. einen Mega-Lockdown.
Ach ja, sie wollte sich ja was überlegen. Wir dürfen gespannt sein.
Ich war gerade nur kurz mal Petersilie kaufen, fürchterlich. Alle Leute scheinen sich jetzt beim Einkaufen zu treffen.
Klar, es ist Samstag vor Ostern. Aber muss man sich derart auf den Füßen stehen?
Wieso kannst du das für Apotheken ausschließen, für Schulen aber nicht?
Mir reichen die verpflichtenden Testungen zu Hause für unserer SchülerInnen so aus. Die meisten Eltern werden es gewissenhaft erledigen.
Ansonsten bin ich der Meinung, dass diejenigen, die möchten, dass es verpflichtend in den Schulen geschieht, dafür und für alle daraus Resultierenden, einschließlich Aufsichten und Vorbereitung die Zeit zur Verfügung stellen sollten - entsprechend der Vorgaben, die sie setzen.
Mich ärgert das "macht doch mal" und "macht doch mal möglich", das Schulen für alles übergeholfen bekommen.
Es soll getestet und geimpft werden, und das mit Vollgas. Warum nicht in den Schulen? Warum soll das nicht gehen? Es gibt Impfzentren und Testzentren, wieso kann man nicht mal ein paar Leute in den Schulen vorbeischicken, statt einfach nur ein paar Selbsttests vor der Schule abzuladen?
Genauso wie man uns die Computer hinstellt: Macht doch mal.
Nee, wenn Testpflicht, dann unter unseren Augen oder im Testzentrum mit Beglaubigungswisch.
Wenn ich das hier so lese mit den Selbsttests, dann würde ich selbst auch lieber in ein Testzentrum gehen und mir das Ergebnis bestätigen lassen. Und wenn man eh nur zweimal die Woche testet, dann kann man das ja auch nachmittags machen. Ich hätte gar keine Lust auf das Gefummel mit den Röhrchen und alles.
Bei uns kann man sich jetzt wirklich an vielen Stellen schnelltesten lassen, auch in der Apotheke mit Voranmeldung. Das können die Schüler auch und dann geht auch keine Unterrichtszeit bei drauf. Und der Müll wird fachgerecht entsorgt. Und es wird auch richtig gemacht. Was spricht eigentlich dagegen, das verpflichtend zu machen?
Selbsttests zu Hause verpflichtend ... nee, dann kann man es wirklich auch lassen.
Überhaupt KuK, die in ihrer "Hilfsbereitschaft" für neue Kollegen oder Referendare ihren Habitus und/oder Duktus, den sie gegenüber Schülern pflegen, nicht ablegen können.
Gilt auch und besonders für Seminarleiter/innen. Zum Speien, mit welcher Attitüde da manch einer Erwachsenen gegenüber auftritt.
Das hast du fein ausgedrückt. Ich habe auch so manchmal das Gefühl, betreut zu werden ![]()
Ich hatte allerdings auch Seminarleiter, denen diese Besserwisserattitüde völlig abging. Die haben gesagt (ja, es waren tatsächlich mehrere), sie könnten zwar die eine Sache besser. Aber das sei gerade in dieser Rolle so, in anderen Bereichen könnte es ganz anders sein. Und entsprechend bescheiden waren sie im Auftreten. Sehr angenehm.
Fällt einem aber auf. Einige Lehrer kommen ja aus dem Belehren nicht hinaus. Da muss man nur nach der Uhrzeit fragen und bekommt einen Vortrag ![]()
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Danke für die hilfreichen Tipps ![]()
Ich fragte, wo du schwimmst. Ich weiß, Flüsse und Seen sind voller Wasser. Aber wo genau ist eine gute Stelle zum Schwimmen? Aber ich glaube, du willst nur ironisch sein.
ich gehe einfach schwimmen.
in die natur.
soll mich mal jemand versuchen, dran zu hindern.
In welche Natur gehst du bitteschön schwimmen??
Wisst ihr wirklich so genau, was ihr gerade dürft?
Wir brauchten was aus dem Baumarkt. Keine Ahnung, wie man das aktuell macht. Und tatsächlich: Man muss erst mal googeln, was in welchem Markt gerade möglich ist, das unterscheidet sich sehr. click&meet oder wie das heißt mit/ohne negativem Test, oder nur Abholen?
In den Gartenteil hätte man so reinkönnen. In den Baumarkt nicht. Und gehe ich mich testen lassen, weil ich ein paar Platten aus dem Baumarkt brauche? Ach herrje.
Nun gut, ich will ja schon gar nicht mehr. Bestellen wir halt online und holen es dann ab.
Man möchte sich wirklich die Decke über den Kopf ziehen und warten, bis das alles vorbei ist. Nutzt leider auch nicht: Heute nacht träumte ich, ich wäre im Schwimmbad. 300 Meter habe ich geschafft, auf 50-Meter-Bahnen.
Und dann wachte ich auf und sehnte mich so sehr nach diesem wunderbaren Gefühl nach 1500 Meter Kraul ![]()
Im Schwimmverein kreist ein Bild: "Ich habe meine Symptome gegoogelt: Ich muss nur schwimmen gehen."
Seufz. Irgendwann wird das vorbei sein.
"Und was für eine Freude wird das sein" ![]()
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Dann ist es ja gut, dass du nicht Schulleiterin bist, samu.
Bei uns gehört es zum kollegialen Miteinander, dass man Lösungen findet, wenn es mal irgendwo klemmt.
Wie schon oben erwähnt, gilt dabei die Weisheit, dass man sich immer zweimal sieht.
Ich springe ohne Zögern ein, wenn es nötig und mir möglich ist. Im Gegenzug wird auch mir geholfen, wenn ich mal ein Problem habe.
Klar kann man stets mit Paragraphen herumwedeln. Muss man aber nicht - und tut man ja meist auch nur, um jemanden zu ärgern.
Ich habe immer das Problem mit der beschlagenen Brille. Wenn ich die FFP2-Maske mit einem Clip am Hinterkopf zusammenziehe, kann ich sie etwas tiefer und dichter ziehen.
Aber ... das zieht an den Ohren, das eine Ohr geht richtig zu und fiept. Auch blöd.
Bisher hat die Schulleitung doch nichts falsch gemacht. Manchmal muss man halt kurzfristig umplanen. Soll man deshalb am Sonntag anrufen? Auch unschön, oder?
Mach es doch, wie du es vorhattest: Schreibe, es täte dir leid, aber da hättest du einen Notartermin (oder was immer es ist). Schließlich hast du ja auch nichts falsch gemacht, indem du dafür einen Zeitpunkt (vermeintlich) außerhalb deiner Unterrichtszeit gewählt hast. Manche Termine gehen halt nur zu den normalen Geschäftszeiten, das versteht auch eine unkooperative Schulleitung.
Wissen ist mehr als ein bisschen Googeln. Beim Programmieren zum Beispiel ist es völlig üblich, sich Teile des Quellcodes zusammenzugoogeln. Aber man muss halt trotzdem wissen, was man tut, und wenn man nicht weiß, wonach man suchen muss, hilft einem das überhaupt nicht. Die Frage ist nicht, wie ich die Programmzeile formuliere, sondern was ich formulieren möchte. Und da geht es um die Logik des Problemlösens, die kann man nicht so einfach nachschlagen.
Ein Fach zu studieren heißt ja auch nicht, sich einen Haufen Wissen draufzuschaufeln. Dann könnte man ja mit Wikipedia so ziemlich alles. Das Wesentliche sind die Strukturen, die "Denke", die man lernt. Natürlich sollte man bei den grundlegenden Sachen fachlich sicher sein. Das ist Grundvoraussetzung. Bei detailliertem Faktenwissen ist es dann weniger wichtig, immer eine Antwort parat zu haben.
In Mathe zum Beispiel ist es weniger das Problem, dass man die Lösung nicht weiß. Die legt man sich ja vorher zurecht und stellt die Aufgabe entsprechend. Schwierig wird es erst, wenn Schüler mit anderen Lösungen ankommen und man schnell beurteilen muss, ob man es auch so machen kann, bzw. man muss versuchen, den eingeschlagenen Weg weiter zu führen und dann schauen, ob das Ergebnis tatsächlich gleich ist oder ob sich irgendwo ein Denkfehler verbirgt.
Das ist natürlich auch gerade das Reizvolle daran. Mit ambitionierten Schülern kann man diskutieren, mit eher unsicheren Schülern muss man da ganz klar sein, um sie nicht noch mehr zu verwirren.
Am Anfang ist das tatsächlich nicht so leicht. Man muss sich einen gewissen Status erst mal erarbeiten, bevor man ohne Verlust an Ansehen sagen kann: Oh, da habe ich keine Ahnung, muss ich mich mal schlau machen.
Aber du solltest dir darum jetzt keine Sorgen machen. Das lernt man alles Schritt für Schritt. Du freust dich auf dein Studium und das ist erst mal das Wichtigste: Mit Freude und Überzeugung dabei sein und nicht aus Verlegenheit irgendwas anzufangen. Viel Erfolg!
Meine Kindheitstraumen waren "dicke Bohnen", "Hirn" und "Nierchen". Da schüttelt's mich noch heute beim Gedanken dran.
Rosenkohl war früher bitterer als heute, so wie Endivien oder Chicoree auch. Schade eigentlich.
Heute im Supermarkt ein Hinweis: Man soll bitte nicht die Gemüsetüten mit den Fingern anfeuchten, um sie zu öffnen. Steht auch in den Büchereibüchern manchmal: "Beim Umblättern der Seiten nicht die Finger befeuchten" --- manche Leute können es echt nicht lassen ![]()
Ich finde die Aufgabenstellung klar und deutlich und kann nicht verstehen, wieso hier rumgerätselt wird, ob das vielleicht vorher nicht besprochen wurde und dass irgendwie unterstellt wird, Helvi wäre "selbst schuld", wenn die Schüler*innen nicht lesen, was da steht.
Ich erlebe das immer wieder: Es wird einfach nicht gelesen, was da steht. Das führt zu schlechten Noten und kann auch sonst im Leben fatale Folgen haben.
Von daher solltest du eigentlich ein Exempel statuieren, Helvi. Ich finde durchaus nicht, dass du das zu eng siehst.
Wir bekommen nur einen Wisch, mit dem wir uns bei einem niedergelassenen Arzt melden können. In unserer Freizeit.
Kommune: „Da, macht selber!“
Ja, so ist das bei uns auch. Vor allem aber frage ich mich, wer denn die Schüler testet. Das wäre doch genauso wichtig. Bei uns gibt es da keine Info.
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