Ich treffe doch auch noch andere Leute als die Kollegen in meiner Fachschaft
Was bist Du denn für eine? Du hast wohl zu viel freie Zeit?! Na, hoffentlich geht das durch mit dem Samstagsunterricht...
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Ich treffe doch auch noch andere Leute als die Kollegen in meiner Fachschaft
Was bist Du denn für eine? Du hast wohl zu viel freie Zeit?! Na, hoffentlich geht das durch mit dem Samstagsunterricht...
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Deutschlehrer-klugschiss (nachdem ich es im ganzen Thread nicht ein Mal richtig gelesen habe): Das Zeug heißt Cetirizin und macht auch mich nicht müde.
Ich habe übrigens dieses Wochenende seit ca. acht Jahren zum ersten Mal wieder Beschwerden. Es scheint also gerade echt heftig zu sein. Ansonsten hat die Hyposensibilisierung echt Wunder gewirkt. Normalerweise komme ich jetzt komplett ohne medis aus.
Und ich übernehme gerne den Wochenplan für den Ehepartner. Enthält der nur Haushaltstätigkeiten oder auch andere Dienstleistungen wie Fußmassagen und Frühstück ans Bett?
Ach komm, schon bei "nur Haushaltstätigkeiten" hast Du doch Glück, wenn am Ende der Woche die Hälfte erledigt ist!
Ja, das ist anstrengend. Da wäre ich wohl bis Wertheim mit dem Zug gefahren, dann sind es nur noch 35 km bis Lohr.
- Das nächste Mal sagst Du Bescheid, wenn Du in der Gegend bist. Whisky gibts bei mir nicht, auch keinen Whiskey, aber mein Nachbar ist da gut aufgestellt. Auch ein Lehrer, Ehrensache.
Damals galt der Spruch "Arbeit ist der Untergang der trinkenden Klasse!"
Oder wie es James McMurtry mal so schön in einem Song umschrieben hat: "He was a drinkin' man with a guitar problem."
Whiskys der St. Kilian Destillery in Rüdenau am Main. (Ich war da im Sommer 2019 bei meiner Fahrradtour schon einmal.
Ach nee. Dann hast Du wohlmöglich des Fossis alte Grundschule gesehen... meine Eltern wohnen noch im Nachbarort. Rüdenau liegt übrigens nicht am Main, sondern in einem Seitental.
OT: Die Destillerie war früher eine Kleiderfabrik. Wenn die da Stoffe gefärbt haben, war der Bach mal grün, mal blau... hat ja niemanden interessiert in der Guten Alten Zeit. "Kleiderfabrikation am bayerischen Untermain" ist übrigens ein interessantes Stück Industriegeschichte. Die gerade insolvent gegangene Adler-Kette war praktisch "der letzte seiner Art"...
So, genug der Nostalgie.
OT: Ich komme auf meinem Arbeitsweg durch ein Dorf mit 80 Einwohnern. Wenn sich da ein einziger Corona einfängt, liegt die Inzidenz bei 1250. Dürfte dann Rekord sein.
OnT: Ich halte die Regelung für den Distanzunterricht auch für eindeutig und kann mir nicht vorstellen, dass in Hof trotz der hohen Inzidenz die Schulen öffnen.
Innerer Reichsparteitag abgeschlossen
Fast ein bisschen tröstlich: Sollte tatsächlich mal wieder eine Zeit der Reichsparteitage kommen, werden zuverlässig die Journalisten als erste "abgeholt".
Ja, das könnte auch die Aufzucht von Kindern erheblich erleichtern.
Da würde ich mir dann aber eher einen altgedienten Kollegen vorstellen, der täglich seine Ration Hafer und seinen Apfel bekommt.
es knockt mich alle 2 Wochen für ein paar Tage aus
Hast Du mal abzuklären versucht, woran das liegen könnte? Das klingt dermaßen heftig, dass es ja eigentlich ein Dauerzustand ist. Zumal unter den gerade herrschenden Hygienebedingungen. Ich an deiner Stelle würde versuchen, mir eine chronische Erkrankung attestieren zu lassen - mit den entsprechenden Folgen für Dein Arbeitsverhältnis (im Hinblick auf eine eventuelle Schwerbehinderung).
Oh ja, das kenne ich auch. "Musste mit meinem Vater arbeiten", als ultimative Erklärung, warum man dem Unterricht per VK fernbleibt
Würde ich nicht gleich als Begründung verwerfen. Sie sind selten geworden - aber es gibt sie noch, die Eltern, die Schule als Firlefanz betrachten, vor allem, wenn sie zu höherer Bildung führt als man selbst sie genossen hat.
Dass die Zeiten des Lockdown da als eine Art Ferien betrachtet werden, während deren der Sprössling auch mal "ebbes g'scheites schaffen" kann, liegt da nicht mehr fern.
Weil nur die wenigsten Künstler und Musiker auch Kunsthistoriker und Musikwissenschaftler sind, würde ich meinen.
Die Vorstellung, nach 35 Jahren quasi aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen und sich zu fragen, was ich all die Zeit gemacht habe und keine Antwort darauf finde
"Owê, war sint verswunden / alliu mîniu jâr!
Ist mir mîn leben getroumet / oder ist ez wâr?
Daz ich je wânde daz ez wære, was daz iht?
Dar nach hân ich geslafen und enweiz es niht."
Gestern in unserer GS-Gruppe:
Fossi: "Mach jetzt bitte die und die Aufgabe."
Schülerin (8 Jahre): "Der Schnee schmilzt!"
Fossi: "Ja, schade. Mach bitte trotzdem weiter. "
S: "ABER DER SCHNEE SCHMILZT!!"
Fossi: ![]()
Ach, wenn die den geballten Elternfrust abbekommen, reagieren sie vielleicht schneller.
Wie sollte man es sonst sehen? Steht es der gemeinen Lehrkraft neuerdings zu, die Entscheidungen eines hohen Ministeriums eigenmächtig zu interpretieren?!
Ich garantiere, dass bei meiner Methode spätestens am Mittwoch die windelweiche Anweisung kommt, doch bitte in der Faschingswoche nicht zu streng zu sein und mal fünfe gerade sein zu lassen.
Warum sollten denn die Schüler*innen darunter leiden, wenn das Kultusministerium Mist baut?
Ich verstehe nicht, was Du meinst. Die SuS leiden doch nicht, sondern bekommen wertvolle zusätzliche Lernzeit. Also genau der Intention des KM entsprechend.
Vielleicht sollten wir uns alle freiwillig stellen und für schuldig bekennen?
Wie sieht’s morgen um 13:30 bei Euch aus (vorher ist ja Unterricht)? Treffpunkt direkt vor Michaels Büro.
Ihr geht das völlig falsch an. Ich hätte den Schülern diese Woche extra voll gepackt, mit Anwesenheitskontrolle und Notenerhebung.
Allfällige Beschwerden hätte ich dann eiskalt unter Bezugnahme auf die Äußerungen von Piazololo nach München verwiesen; 089-21860 ist übrigens die Nummer.
Ich sage nur, dass das Wort "Ersatzfach" das Fach kleiner wirken lässt als es wirklich ist
Wird wohl Absicht gewesen sein.
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