wenn ich die Datei einfach mit Passwort abspeicher, reicht das nicht?
Nein. Da gibt es einen sehr einfachen Weg, um die Datei trotzdem zu öffnen.
wenn ich die Datei einfach mit Passwort abspeicher, reicht das nicht?
Nein. Da gibt es einen sehr einfachen Weg, um die Datei trotzdem zu öffnen.
Elternsprechtag nach 3 Wochen Schule ist aber auch irgendwie seltsam terminiert, oder?
Naja, es war halt FOS mit Praktikum und Schule im Wechsel. Die Vollzeitklassen waren da schon sechs Wochen im Unterricht. Der Termin für den ersten Sprechtag ist in Bayern grob vorgegeben, wenn ich mich recht entsinne.
Ich kenne das an der Klinikschule ebenfalls, wenn auch in leicht veränderter Form. Bei uns gibt es ja keine Klassen, die mindestens ein Jahr praktisch unverändert zusammenbleiben, sondern nur Gruppen, die sich ständig verändern (also jetzt nicht täglich, manchmal auch nicht wöchentlich, aber doch permanent). Da reicht ein "Spaltpilz", und auf einmal ist alles scheiße in der Schule - die Unterrichtszeiten, die Lehrer, die Räume... Da muss man dann mal eine Weile auf Durchzug schalten, vielleicht auch mal eine deutliche Ansage machen, und dann ist auch wieder gut.
Ähnliches ist übrigens bei den erwachsenen Patienten zu beobachten. Da geht es auch in schöner Einmütigkeit immer mal wieder gegen eine bestimmte Abteilung der Klinik. Mal ist die Küche dran, mal die Hauswirtschaft, mal die Therapeuten, und mal auch die Schule. Ich denke, das ist eine Art von Gruppendynamik, gegen die man nichts machen kann, verbunden mit den speziellen Problemen unserer Patienten.
Übrigens: Bei weitem am unangenehmsten sind in der Regel die Privatpatienten und deren begleitende oder mittherapierte Eltern, die sich bei uns zu ca. 80% aus Lehrerinnen rekrutieren.
Das ist jedoch in einige Situationen durchaus hilfreich, weil das Gespräch dann je nach Lehrkraft stärker auf Augenhöhe stattfindet (als Elternteil fühlt man sich häufig als Bittsteller) und die Lehrkräfte dann nicht mit dem Pädagogengeschwurbel daherkommen, mit dem sie die anderen NichtlehrerInneneltern einlullen.
Elternsprechtag im Oktober, ich kannte die Schüler seit drei Wochen aka überhaupt nicht:
Fossi: Guten Abend, Herr Vater, was kann ich denn für sie tun?
Vater: Ja, ich wollte halt einfach nur mal so hören, wie der Klaus-Dieter sich so macht undsoweiterhier...
Fossi: [Klaus-Dieter?? Who the fuck is Klaus-Dieter??] Ja, also im Allgemeinen bin ich bis jetzt recht zufrieden, mündlich könnte er sich mehr beteiligen, aber mei, das ist halt eine Altersfrage, gell, und die Buben sind ja da meist nicht so eifrig, bla blubb...
Vater: [grinst] Sie haben keinen Schimmer, von wem die Rede ist, oder?
Fossi: [rotwerd] Naja, nach drei Wochen, mit zwei Stunden in der Klasse, bla blubb...
Vater: Schon gut, ich wollte nur mal sehen, wie andere Lehrer diese Situation lösen. Ich geh jetzt noch zur Kollegin XY. Schönen Abend noch!
Jetzt bin ich gespannt... in welchem Kontext?
Klinikschule halt. Wir haben Sus aus allen Bundesländern, Sachsen ist überproportional vertreten. Das hängt mit den Krankenkassen zusammen, da gibt es immer feste Kooperationen mit bestimmten Kliniken.
An sächsischen Grundschulen gibt es ja noch genug, oder besser zu viele, alte Grundschullehrerinnen, die Leistung mit Klappehalten und Schreibgeschwindigkeit verwechseln (und Anschreien und Bespitzelnlassen für geeignete Erziehungsmittel, anderes Thema...)
Oh ja. Mit diesem Kaliber habe ich es auch öfter zu tun.
Du hast recht. Ich schau nochmal ins Kochbuch, das Rezept hatte ich der Einfachheit halber aus dem Netz kopiert.
Ergänzung nach Faktencheck: Die 2 cl Birnenschnaps stimmen.
Man kann die Zugabe aber natürlich nach Belieben wiederholen. Oder einfach größere Zentiliter nehmen.
Sogar in BY gibt es aus diesem Grund die "Gesamtschule Hollfeld"
Legendär... aber nicht die einzige. Ich meine, es sind drei oder vier, die den Schulversuch überdauert haben. Davon aber zwei städtische.
Karl-Magnus ist GENAUSO schlau wie Aise. Er kann es nur nicht ausdrucken.
Ist ja vor allem im Homeschooling oft ein Problem.
Ich bin damals am 1. Tag am Gymnasium zum Klassenzimmer gebracht worden von meinem Vater. Punkt. Los ging's.
Bei mir genauso. Mein Vater musste schließlich pünktlich in der Schule sein.
Bei uns wurden in der GS Kakao, Milch und Bananen- sowie Erdbeermilch (igitt!) vom Hausmeister in einem kleinen "Kabuff" verkauft.
Boah, fiese Erinnerung - subventionierte "Schulmilch" aus dem Automaten: Einerseits interessant und lecker, weil frische Vollmilch (meine Mutter wollte keine Fettarme, deshalb gabs nur fettarme, noch dazu H-Milch), andererseits war gefühlt jede zweite Packung schlecht.
Noch fiesere Erinnerung: Der "warme Kakao", den der Haumei in seinem Kabuff auf der Heizung erwärmte. Da hats mich schon als Kind geschüttelt...
ob es da auch abweichende Weiche fällt
? - Falls Du damit meinst, ob es auch unter Chefarztkindern sozial auffällige Schulersager gibt: Ja. Nur dauert es bei denen meistens, bis jemand erkennt (und die Eltern einsehen), dass sie in einer Schulart mit eher praktischem Bezug und anschließender Handwerkslehre besser aufgehoben sind. Meist sind das ganz arme Würstchen.
Und mal was anekdotisches: eine Exfreundin meines Mannes wurde auf die Hauptschule geschickt, weil das für ihre Eltern ja auch gereicht hat
Ging einer Cousine von mir genauso. Heute ist sie Regierungsdirektorin in einem Bundesministerium.
Ich trinke zwar keinen Alkohol - aber dennoch möchte ich die Frage aufwerfen, ob das nicht eine eher homöopathische Dosis ist...?
Du hast recht. Ich schau nochmal ins Kochbuch, das Rezept hatte ich der Einfachheit halber aus dem Netz kopiert.
Ich muss Dich leider enttäuschen:
- Als von dort die ersten Opfer ins Krankenhaus kamen, wurden die Leute nicht ausreichend quarantänisiert. ( Quelle: Spiegel Online vom 01.05.2003)
insofern wird die übergroße Mehrheit der Kinder von Akademikern (gleich ob Lehrer oder nicht) an Gymnasium und/oder Gesamtschule (gewesen) sein oder diesen Weg künftig noch absolvieren.
Ja. Isso. Soll ich deshalb jetzt als Lehrer meine Kinder auf die Hauptschule schicken? Ein bisschen klingt das so bei Dir.
Ausgehend davon, dass die allermeisten Lehrkräfte als JunglehrerInnen dynamisch, engagiert, in der Regel auch "nett" waren
Das mag sein - vernachlässigt aber, dass manche nie jung waren.
Nur, wenn Deine Haustür zu war.
Was für einen Birnenschnaps nehmt ihr dafür?
Natürlich einen von der Hofbrennerei um die Ecke. Obstschnaps bekommst Du hier nachgeworfen. Darf in diesem Fall aber gern auch ein Birnenbrand von Aldi sein.
Oh, endlich mal ein Spiel, das ich mitmachen kann. Der Renner bei unserem Straßenweihnachtsmarkt ist nämlich jedes Mal "unser" (das Rezept stammt von Veronique Witzigmann) weißer Birnenglühwein:
800 ml Weißwein
300 ml ungesüsster Birnensaft (Bioladen)
2 cl Birnenschnaps
4 Gewürznelken
2 Zimtstangen
1 Vanilleschote - aufgeschnitten
Saft und Schale von 1/2 Zitrone
Alles zusammen in einen Topf geben und zugedeckt etwa 1 Stunde ziehen lassen. Dann den Topf auf den Herd stellen und den Wein-Sud bis knapp unter den Siedepunkt erhitzen. Anschließend die Gewürze entfernen und servieren.
Man beachte, dass kein Zucker zugesetzt wird. Mit ein bisschen Augenzusammenkneifen ist das also sogar etwas für kohlenhydratfrei-Esser. Auch sollte der Wein nicht zu süß sein; die natürliche Süße des Birnensafts reicht vollkommen.
DUum weiß das ultimative Plätzhenrezept dazu.
Anekdotisches am Rande: Der auf Weihnachtsmärkten ausgeschenkte Glüh"wein" kostet - so sagt man - im Einkauf 10 Cent. Pro Liter, wohlgemerkt.
Auch die Lehrerzimmergespräche über Schüler waren in einem geringschätzenden Ton gehalten. Die Schüler erschienen so gar nicht als Menschen, sondern nur als Leistungsträger.
"Leistungsträger"? Wohl eher als Minderleister.
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