- Die durchschnittliche Erhöhung der Rundfunkintendanten in den letzten 5 Jahren
Um Himmels Willen, du willst doch nicht ernsthaft das Gehalt dieser Schlucker mit ihren lächerlichen ca. 300.000 p.a. als Vergleichsgröße heranziehen?!
- Die durchschnittliche Erhöhung der Rundfunkintendanten in den letzten 5 Jahren
Um Himmels Willen, du willst doch nicht ernsthaft das Gehalt dieser Schlucker mit ihren lächerlichen ca. 300.000 p.a. als Vergleichsgröße heranziehen?!
Für eine Abiklausur brauche ich aber, wenn es schnell geht, mindestens 60 Minuten.
Das sind also bei 30 Arbeiten mindestens 30 Stunden. Lass dir doch von deinem SL erläutern, wie du diese 30 Stunden an vier Tagen ableisten sollst, wenn du außerdem noch Unterricht hast und die Höchstarbeitszeit von 10 Stunden täglich nicht überschreiten darfst. Das darf dein SL auch gern den zuständigen Juristen in der vorgesetzten Behörde fragen.
Recht (und streng genommen auch die Pflicht) auf Einhaltung der täglichen Höchstarbeitszeit
Nicht nur "streng genommen"!
Aber ja, wir sollten niemandem die Abi-Prüfung versauen. [/Ironie off]
Ob das bei so einer kurzen Korrekturzeit nicht schon als Kollateralschaden passieren kann?
Ich nehme an, du bekommst mindestens 2 Tage davon unterrichtsfrei, oder? Alles andere wäre ja unzumutbar. [Ironie off]
Die Abwesenheit einer Person dürfte nicht sonderlich vertraulich sein. Allein durch die Nennung auf dem Vertretungsplan dürfte die schulöffentlich dokumentiert sein
Zumal man auch einfach neutral sagen kann, dass es um die Unterrichtsverteilung geht.
Ich sehe keinen Grund, ein Gesprächsthema bei der Einladung nicht zu nennen. Falls es auf dem Flur nicht geht, ist der Flur der falsche Ort, um die Einladung auszusprechen
Genau so.
Glaube aber, dass da niemand Angst haben muss.
Wobei GS/Sek I nochmal was anderes ist als Gym. In Bayern sind die Schulleiter an GS/MS erst seit kurzem überhaupt formal Dienstvorgesetzte (und das auch nur in bestimmten Bereichen, oft ist der Schulrat zuständig).
Alternative: Reingehen, nichts sagen, nur zuhören. Dann für den Input danken und nach dem Folgetermin fragen, auf den man sich dann entsprechend vorbereiten werde.
Ich ingride mal: Das gilt natürlich nur für den (für viele von uns - mich eingeschlossen - ja als nicht unwahrscheinlich empfundenen) Fall, dass dann unvermittelt irgendwelche Anwürfe kommen.
Manchmal gibt es auch ein Angebot auf 25 von 28 runter zu gehen.
Das muss man nur gut verkaufen, und schon sind beide Seiten zufrieden! ![]()
Dass euer Kind einen Schaden davonträgt, weil es durch verschiedene Menschen betreut wird und nicht ausschließlich durch dich, ist auch nicht wahrscheinlicher, als dass du euer Kind selbst verkorkst
Deutlich, aber wahr!
Faszinierend. Noch so ein Dimensionen-Ding: Wenn man ein Seil straff um den (idealisierten) Äquator spannt und es dann um 1 m verlängert - wie weit steht es dann von der Erde ab, wenn es mit Hilfe von Stützen wieder gespannt wird?
15,9 cm
Die Kritikpunkte nehmen immer viel mehr Raum ein, während das, was positiv war nur ganz kurz abgefrühstückt wird, weil man die kurze Zeit des Refs für maximale Entwicklungssprünge nutzen möchte
Ach. Und ich dachte immer, das sei, um die Referendare zu dissen. Again what learnt!
Mir wurde vorgeworfen, zu passiv gewesen zu sein.
Määäh. Ein anderer Beobachter hätte dir das Gegenteil vorgeworfen.
Es wurde bemängelt, dass ich nie an einem Ort verweilte und häufig die Plätze in der Klasse wechselte
Siehe oben.
Die Plakate waren nicht ausreichend vorbereitet
Das könnte ein bedenkenswerter Punkt sein.
Es wurde angemerkt, dass ich mehr zwischendurch agieren sollte
Siehe oben.
Das Setting wurde als nicht optimal bewertet
Was denn für ein Setting?
Ein Schüler hat meinen Namen falsch ausgesprochen, was kritisiert wurde
Ja, für den Fehler des Schülers bist du natürlich verantwortlich. Isso bei Referendaren.
Positiv wurde hervorgehoben, dass die Schüler sehr gut mitgearbeitet haben und positiv auf meine Interaktion reagierten
Ja, was denn nun? Zuviel? Zuwenig?
- in nuce: In meinen Augen gar kein schlechtes Feedback. Bedenke: Das komplette System ist defizitorientiert. So ein Unterrichtsbeobachter muss erstmal die Haare in der Suppe finden und benennen. Beachte die Punkte, wo es eine konkrete Rückmeldung gibt (Plakate) und versuche diese zu verbessern. Ansonsten gilt: Wenn mal gar nichts positives mehr vermerkt wird, sollte man sich natürlich Gedanken machen.
Alternative: Reingehen, nichts sagen, nur zuhören. Dann für den Input danken und nach dem Folgetermin fragen, auf den man sich dann entsprechend vorbereiten werde.
Also hör mal - der Deal war natürlich Laborant ODER Spülmaschine. Und letztere hätte die Druckmaschine nicht bedienen können.
Was machte der denn eigentlich, wenn's mal nix zu rotaprinten gab?
Was ein Laborant halt so macht. Vermutlich also die Sammlung pflegen, Versuche vorbereiten und Erlenmeyerkolben reinigen.
Machte der auch den Kaffee?
Nein. Wie kommst du darauf? Es gab halt diese Druckmaschine (war wohl erheblich billiger als Kopieren), die hätte der gemeine Kollege nicht ohne weiteres selbst bedienen können.
Erheblicher Nachteil übrigens (von vielen wirklich so empfunden): Die Arbeitsblätter und Klausuren mussten am Vortag fertig sein... Es gab einige Kollegen, die es vorzogen, auf eigene Kosten den Copyshop zu bemühen.
Kenne ich von einer meiner Refschulen (Landgymnasium, Bayern) tatsächlich. Der Mann war auch fürs Kopieren (in diesem Fall: Drucken) von ABs und Klausuren zuständig. Nach seiner Pensionierung wurde die Stelle (wen wunderte es?) aber nicht nachbesetzt.
Ich meine, bei uns gibt es sogar Diagramme für sowas...da hatte mal jemand zu viel Zeit
In der freien Wirtschaft (c) nennt man so etwas Qualitätsmanagement, und ja, das kostet am Anfang richtig viel Zeit, die hinterher aber mehrfach eingespart wird, weil es keine Diskussion mehr um irgendwelche Abläufe gibt, sondern vieles einfach mal gültig geregelt ist.
Ich kapiere nicht mal die Frage
(was ist denn "eine Aufgabe"?)
Quittengelee meint wohl die Frage, mit der zu Beginn jeder Runde ein Kandidat ausgewählt wird und bei der man immer 4 Dinge irgendwie sortieren muss. Ergebnis ist dann z. B. "DABC".
genau so viel Zugbegleiter mit, wie Zugführer
OT: Der Zugführer - im Fernverkehr auch Zugchef - ist nicht mit dem Triebfahrzeugführer zu verwechseln. Für die ordnungsgemäße Durchführung einer Zugfahrt im Personenverkehr wird neben dem Triebfahrzeugführer auch ein Zugführer benötigt.
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