Beiträge von fossi74

    Wenn zu 'nem Abend oder Übernachtung, 'ne Flasche guten Wein.

    Darf ich als oft Betroffener eine Anregung äußern? Beim Weinverschenken ruhig vorher fragen, ob Rot oder Weiß präferiert wird. Ich weiß nicht, warum die Leute IMMER, IMMER, IMMER Rotwein verschenken (der Hang dazu scheint mir immer größer zu werden, je weniger die Leute von Wein verstehen)... ich LIEBE Wein. Einen schönen Silvaner, einen rassigen Riesling mit seinem feinen Säurespiel, auch ein gut ausgebauter Müller-Thurgau ist durchaus nicht zu verachten, gar nicht zu reden von der Scheurebe mit ihrem feinen Aroma von Grapefruit und schwarzer Johannisbeere - ach, ich komme ins Schwärmen. Und was kriegt man mitgebracht? Rotwein. Irgendeinen No-name-Italiener oder Spanier. Der landet dann zielsicher - sorry, liebe Freunde und Verwandte - im Kochtopf.


    Viele Grüße
    Fossi

    Ich muss nochmal in das Thema reinsenfen...

    ich finde es ausgesprochen zynisch zu behaupten, Kinder bekäme man, um die Gesellschaft am Laufen zu halten.
    Man bekommt Kinder, weil und wann man sie möchte.
    Was ich im Übrigenals völlig legitim und das Normalste überhaupt einschätze.

    Natürlich bekommt man Kinder nicht, um die Gesellschaft am Laufen zu erhalten. Allerdings: Ohne Kinder gibt es bald keine Gesellschaft mehr. Allen, die Kinder kriegen als "Privatsache" empfinden, empfehle ich folgendes Gedankenspiel:

    Alle Frauen im gebärfähigen Alter entschließen sich, ab sofort nicht mehr schwanger zu werden (geht ja heute problemlos). Folgendes würde passieren:

    - Im Jahr 2021 schließen die letzten Kindergärten

    - 2025 sind die Grundschule dran. OK, in Berlin erst 2027...

    - Im Jahr 2031 trifft es die Gymnasien. Der letzte Jahrgang macht Abitur, danach gibt es keine Schüler mehr.

    Das ist natürlich rein hypothetisch. Aber möglich. Und äußerst gruselig, just my two cents.


    Viele Grüße
    Fossi

    Dass ich mich nicht gut dabei fühle, dass ich schon wieder für fast 3 Wochen krankgeschrieben bin, wo ich doch erst kurz nach den Sommerferien 1 Woche gefehlt habe, ist die eine Sache.

    "Nach den Sommerferien" heißt in NRW Mitte August, oder? Und jetzt haben wir Mitte November. Also immerhin ein Vierteljahr dazwischen. Ziemlich normale Krankquote, würde ich sagen. Insofern kein Grund zur Aufregung. Ansonsten - so fürchte ich - wird es schwer sein, Dir Tips zu geben, weil Du schon selbst ganz genau erkennst, wo der Hase im Pfeffer liegt. Zwei spontane Gedanken:

    - wie lange wirst Du noch eine Wochenendbeziehung führen? Wenn da ein Ende absehbar ist, fällt ja über kurz oder lang eine (nicht zu unterschätzende, auch emotional!) Belastung weg.

    - kannst Du Deine Korrekturen zurückschrauben? Konkret könnte das heißen: Weniger von Dir korrigierte Schülerübungen, korrekturfreundlicher angelegte Klausuren und Klassenarbeiten.


    Ansonsten fällt mir nicht viel ein. Sprachenfächer sind halt Sprachenfächer...


    Viele Grüße und gute Besserung
    Fossi


    ... und mach Dir keinen Kopf wegen Deines Ausfalls. Wenn bei BMW am Band der Scheibenwischeranschrauber krank ist, dann kommt ein anderer und schraubt die Scheibenwischer an. In der Schule ist das ganz genau so. Und wenn es nicht so ist, obwohl es so sein sollte, dann ist das nicht Dein Problem.

    Wer die dort genannten Beträge zu dem gezahlten Eigenanteil hinzurechnet dürfte mal realistische Werte für die Kosten der Kinderbetreuung haben.

    Dass Kinderbetreuung tatsächlich nicht nur 100 bis 300 Euro im Monat kostet, dürfte wohl jedem klar sein. Ebenso, dass eine U-Bahn-Fahrt nicht wirklich 2,40, eine Theatervorstellung nicht wirklich 25 und ein Schwimmbadbesuch nicht wirklich fünf Euro kosten...


    Viele Grüße
    Fossi

    Aber um das zu tun, was du im Sinne deiner Schüler tun kannst, musst du Eier in der Hose haben. Also, grow a pair!

    Die Cojones sind nicht das Problem (vorhanden, danke der Nachfrage). Angesichts der oft sehr speziellen persönlichen Situation der Schüler werden ohnehin sämtliche vorhandenen Augen zugedrückt; in einem Maß, wie das an einer Regelschule nicht vorstellbar wäre. Leider spielt das Ganze in Bayern (bin nur mit dem Hauptjob nach B-W gewechselt), und da steht nun mal am Ende ein Zentralabitur, das wir zwar selbst korrigieren (sind staatlich anerkannt), das aber bei privaten Schulen von den übergeordneten staatlichen Stellen SEHR genau unter die Lupe genommen wird. Ich will gar nicht ausschließen, dass da ebenfalls Augen zugedrückt werden (die Organisatoren dieser Schule kommen alle aus hohen Positionen im staatlichen Schulwesen und sind bestens vernetzt, anders würde vieles auch nicht funktionieren) - dennoch lautet der Auftrag, die Schüler in vier Jahren à zehn Wochenstunden zum allgemeinen Abitur zu führen. Ich denke, es ist wenig hilfreich, wenn ich hier (nur) mit den Eiern denke. Dass Notenbildung in Bayern rein rechnerisch erfolgt und nicht auf der Grundlage irgendwelcher pädagogischer Überlegungen, sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein.

    Und ja, der Umgang mit inhomogenen Lerngruppen ist tatsächlich Alltagsarbeit; danke für den Hinweis. Ich muss allerdings gestehen, dass mir eine so gravierende Inhomogenität in meiner jetzt zehnjährigen Berufspraxis noch nicht untergekommen ist. Dieser Online-Unterricht ist außerdem schon sehr speziell, was die konkrete Unterrichtsgestaltung angeht, das darf man nicht vernachlässigen. Allein die Tatsache, dass man die Schüler (außer bei Leistungserhebungen) nur hört und nicht sieht, ist äußerst gewöhnungsbedürftig. Speziell dieses Fehlen des optischen Feedbacks (in der Regelklasse sehe ich halt, ob die SuS fleißig am Text arbeiten oder dasitzen und schafsmäßig dreinschauen) ist auch ein Faktor, der den Umgang mit den unterschiedlichen Leistungsniveaus erschwert. So habe ich z.B. eine Schülerin, deren Spezialität es zu Schuljahresbeginn war, immer kurz vor Ende einer 20-minütigen Arbeitsphase zu fragen, was denn eigentlich zu tun sei...


    Viele Grüße
    Fossi


    Einstiegsgehalt liegt bei ca. £22 000/Jahr (ca. 28 000 Euro...so, etwa 2300 Euro pro Monat). Meins ist inzwischen etwas hoeher, ca. 3600 Euro pro Monat. Naeher an London oder in London verdient man mehr, zahlt aber auch fuer die meisten Sachen mehr.

    Kingerkrippe/Kindergarten kostet bei uns umgerechnet ca. 70-75 Euro pro Tag, in London ca. 85 Euro.

    Puh, das ist... nicht schön. Ich hab Freunde, die lang in England gelebt haben (Nähe Warwick) und weiß, dass die Lebenshaltungskosten überhaupt nicht vergleichbar sind. Kindergarten für 70 Euro am Tag? Wir zahlen hier (Bayern, Großstadtnähe) 104 Euro im Monat. Vollzeitplatz, wohlgemerkt. Täglich 7 bis 16.30.


    Viele Grüße
    Fossi

    nur, weil du gut englisch sprichst, nicht automatisch auch ein guter Anglistik-Student bist. Aber meine Güte, das gilt doch für alle Fächer.

    Aber für die Sprachen gilt das ganz besonders und sicher stärker als für die NaWis oder Sport oder Religion (wobei man das eh nicht im herkömmlichen Sinne "studieren" aka "wissenschaftlich bearbeiten" kann, auch wenn es an der Universität angeboten wird).


    Viele Grüße
    Fossi


    Ich steh um 6 Uhr auf, bin ab 8 Uhr in der Schule, geh um 18 Uhr heim. Tennis faengt um 19 Uhr an, dann bin ich um 9 Uhr daheim,...ess was und mach noch schnell Zeugs bis um 10 Uhr. Montags geh ich um 17 Uhr, bin um 18 Uhr daheim, ess was...mach ein bissl was und geh dann um 19:30 Uhr zu meiner Musikstunde. Samstags mach ich dafuer gar nix und hab auch den halben Sonntag um Schwimmen, Radfahren oder am Strand rumlatschen zu gehen. ;) :D

    Ganz ehrlich: Wenn ich (ich nehm mal den Montag als Beispiel) nach 9 Stunden in der Schule um 18 Uhr daheim wäre, könnte ich mich nur äußerst schwer motivieren, zwischen 18:30 und 19:30 noch schnell etwas für die Schule zu tun. Ebenso nach dem Tennis... irgendwann muss doch mal Feierabend sein! Aber die Tatsache, dass schon dieses Wort so ungemein deutsch daherkommt, zeigt, dass hier wohl tatsächlich die Gewöhnung an bestimmte Zustände eine gewichtige Rolle spielt. Ich denke, amerikanische AN nehmen ihre zwei Wochen bezahlten Urlaub auch klaglos hin.

    Darf man ganz indiskret nachfragen, was bei dieser 50+-Stunden-Woche für Dich finanziell rumkommt? Ungefähr reicht; würde mich ernsthaft interessieren. Gern auch per PM.


    Viele Grüße
    Fossi

    Genauso liegt es aber auch in der Verantwortung eines jeden Paares, das sich diesen privaten Wunsch erfüllt, nicht sämtliche Folgen auf "die Geselleschaft" und den Staat abzuwälzen.


    Und genau das - ein "privater Wunsch" - sind Kinder eben NICHT. Nicht in einer funktionierenden Gesellschaft. Hm, Moment - *nachdenk* - OK, in Deutschland sind Kinder dann wohl wirklich ein privater Wunsch...


    Viele Grüße
    Fossi

    Genauso liegt es aber auch in der Verantwortung eines jeden Paares, das sich diesen privaten Wunsch erfüllt, nicht sämtliche Folgen auf "die Geselleschaft" und den Staat abzuwälzen.

    Und genau das - ein "privater Wunsch" - sind Kinder eben NICHT. Jedenfalls nicht in einer funktionierenden Gesellschaft. Hm, Moment, *nachdenk*... Ok, in Deutschland SIND Kinder dann wohl wirklich ein privater Wunsch.


    Viele Grüße
    Fossi

    - sorry, Doppelpost. Das Zitat stammt von Friesin, nicht von coco77.

    Vielleicht ist das Quatsch, ich denke mal laut:
    Du musst sie dabei begleiten, in Englisch den Stoff eines Grundkurses bis 2016 aufzuholen, sie sind aber auf dem Niveau von Neuntklässlern, Realschule, richtig? Dann müssten sie eigentlich den Stoff von mind. 3 Jahren in 2 Jahren machen, oder? das heißt, man müsste ausrechnen, wieviel sie jeden Tag schaffen müssen, um den Stoff nachzuholen. Also statt einer eher 1,5 oder 2 Lektionen pro Woche oder so, xx Vokabeln täglich. Ob sie das schaffen, hängt letztlich von ihrer Energie ab, geht ja weniger ums Verständnis als um Fleiß?

    Ich fürchte, das ist kein Quatsch, sondern Du hast schlicht recht. Ich bin allerdings sehr skeptisch, was das Aufholen angeht. In der Oberstufe müssen in Englisch einfach grundlegende Strukturen bereits sitzen, und das Textverständnis ist eben eine tragende Säule des Ganzen. Mit anderen Worten: Ich kann halbwegs passabel durchs Abi kommen, wenn ich kein vernünftiges Englisch sprechen kann. Aber ich muss es verstehen (beim Hören wie beim Lesen), und ich muss halbwegs verständlich schreiben können. Nun ja, schauen wir mal - mehr als "den Hund zum Jagen tragen" kann ich nicht, und ohne Eigeninitiative läuft halt gerade auf dem zweiten Bildungsweg wenig bis gar nichts. Heute abend treffe ich die Herrschaften wieder, da werde ich dann wieder mal ein paar deutliche Worte äußern.


    Viele Grüße
    Fossi

    Liebe Kollegen,

    ich bin gerade mit meinem didaktischen Latein ziemlich am Ende ... kurz zur Situation: Ich unterrichte nebenbei (4 Std. pro Woche) ehrenamtlich an einer Art Abendgymnasium, wobei die (erwachsenen und körperlich und/oder psychisch gehandicapten) Schüler zu Hause am Rechner sitzen. Das ist grundsätzlich eine tolle Sache, schon weil die Lerngruppe nur sechs Schüler umfasst und weil man in Jogginghose und Schlappen unterrichten kann, aber leider stellt sich (neben vielen anderen) das Problem, dass die SuS einen äußerst unterschiedlichen Leistungsstand mitbringen. Bildlich gesprochen: Wollte ich sie alle da abholen, wo sie stehen, müsste ich vom Flughafen über den Provinzbahnhof bis hin zur ländlichen Bushaltestelle, wo morgens die Milchkannen stehen, alles ansteuern.

    Im Einzelnen: Zwei Schülerinnen sind so gut, dass ich sie ohne Bedenken nächste Woche Abitur schreiben ließe. Zwei sind so lala, das heißt sie verstehen die Texte, können auch (auf Nachfrage) dazu etwas beitragen und können sich einigermaßen verständlich ausdrücken. Hauptproblem sind die zwei verbleibenden Schüler, die selbst mit einfachsten Texten große Schwierigkeiten haben. Standardkommentar des einen: "Ich hab jetzt ehrlich gesagt fast nichts verstanden..." - Derzeit arbeiten wir mit "Green Line Oberstufe Klasse 11/12" und sind da noch ziemlich am Anfang; die Texte sind schon Originaltexte, aber IMHO nicht allzu schwierig (Nebencrux: Die "Schwierigkeit" von Texten einzuschätzen, fiel mir immer schon relativ schwer). Ich will es jetzt mal als ultima ratio mit Texten aus "Read On" (noch einfacher gehts wohl kaum!) probieren und neige zu der Ansicht, dass - sollte dieses "easy English" immer noch zu schwer sein - es für den betreffenden Schüler kaum noch möglich sein wird, seine Defizite im Fach Englisch bis zum Abitur 2016 halbwegs auszugleichen. Die gängigen Techniken zur Texterschließung haben wir natürlich durch, die Schüler besitzen natürlich "Words in Context" und entlasten damit den Wortschatz für jedes neue Thema hätten so die Möglichkeit, bei jedem neuen Thema den WS vorzuentlasten. Jegliches außerunterrichtliche Engagement leidet natürlich unter der Tatsache, dass der Unterricht von abends um sechs bis halb zehn stattfindet und die Schüler tagsüber mit anderen Dingen beschäftigt sind.

    Gibt es zündende Ideen, wie ich das Ruder vielleicht doch noch herumreißen kann? Ich billige natürlich jedem Schüler zu, nicht in jedem Fach gut zu sein. Insofern bin ich auch durchaus bereit dazu, zu sagen "Was solls, ist er halt in Mathe besser." Aber versuchen möchte ich es dann doch. Danke fürs Lesen.


    Viele Grüße
    Fossi

    Off topic: Nanu, besteht hier Konsens, Vaila zu dissen??? Gefällt mir nicht.

    Habe ich "gedisst"? Dazu müsste ich erstmal wissen, was das ist. Ich habe nur meiner Meinung Ausdruck verliehen, und zu der stehe ich. Nochmal, mit anderen Worten: Ich glaube nicht, dass Vailas Einlassungen zum Thema "Korrekturfachlehrer" geeignet sind, das Mitgefühl irgendeines "Nebenfach"-Kollegen zu erwecken.


    Viele Grüße
    Fossi

    Es gibt genügend Menschen, z. B. welche, die mal bei mir Abi gemacht haben und Jurist, Architekt, Wirtschaftswissenschaftler oder Arzt studiert haben und sich mit üblem befristeten Verträgen von Stelle zu Stelle und Ort zu (sehr weit entferntem) Ort hangeln müssen, so keine Familie aufbauen können und ständig um das nächste Einkommen bangen müssen. Bei Bestnoten!

    Hm, für Architekten (ich bin mit einer studierten Architektin verheiratet, die nach ihrem Diplom nullkommanull Chance auf eine Stelle hatte und deshalb nochmal auf LA Gym studiert hat, wo sie jetzt ein Jahr nach dem Ref nullkommanull Chance... ach, lassen wir das) und Wirtschaftler stimme ich Dir zu - aber Juristen mit Bestnoten (aber auch nur die!) sind immer recht komfortabel im Staatsdienst untergekommen, und Ärzte sollten eigentlich auch seit Jahren keine Probleme haben, eine Stelle zu finden. Bereitschaft zur Übernahme einer Landarztpraxis im ländlichen Raum sollte halt vorhanden sein.


    Viele Grüße
    Fossi

    (OT: Nur wenn es darum geht, KorrekturfachlehrerInnen zu entlasten, dann ist das Geschrei groß unter dem Motto: "Alle Fächer sind gleich!")

    Ich fürchte, liebe Vaila, dass Du mit Deinen ständigen Versuchen, Dein Leib-und-Magen-Thema in wirklich jedem Thread unterzubringen, Deinem berechtigten Anliegen auf Dauer einen Bärendienst erweist.


    Viele Grüße
    Fossi
    (studiert und fünf Jahre an reiner Oberstufe unterrichtet: Deutsch, Englisch)

    Jetzt möchte ich nach dem Abschluss nicht ins Referendariat

    Ganz wichtig: Der Abschluss Deines Studiums IST das 2. Staatsexamen, das Referendariat gehört zur Ausbildung. Wenn Du Dein Arbeitsleben als Honorarkraft - von Friesin sehr treffend so genannt - "fristen" willst, dann verzichte darauf. Wenn Du aber wirklich unterrichten willst, dann brauchst Du auf jeden Fall das 2. Staatsexamen. Da führt kein Weg daran vorbei. Alle "Alternativen" sind keine, sondern hoffnungslos unterbezahlte, prekäre Beschäftigungsverhältnisse.

    - Leider ist es eben so, dass das 1. Staatsexamen keinen wirklichen Abschluss darstellt; schon daran erkennbar, dass Du nach dem Examen keinerlei akademischen Titel oder irgendeine Berufsbezeichnung vorweisen kannst.


    Viele Grüße
    Fossi

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