und am Ende von Löwenzahn wurde man aufgefordert, abzuschalten
Hat der genervt!
und am Ende von Löwenzahn wurde man aufgefordert, abzuschalten
Hat der genervt!
Wer sowas dummes glaubt, ist eigentlich wegen massiver Intelligenzminderung eh nicht als Lehrer geeignet.
Das widerspricht aber den Grundsätzen der Inklusion, zumindest im landläufig verstandenen Sinne.
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Aber nicht unser Lehrerforum!
"Was liest der Badenser zur Buchmesse? Wei."
"Württemberger Wein - von der Sonne verhöhnt."
Es war absoluter Pfusch, da wo man es nicht sofort sah, keine Versicherung übernahm irgendetwas, die notwendigen Kosten überstiegen den Wert seines Hauses. Zum Glück (für uns) waren sie relativ wohlhabend und konnten die Sicherung des Bodens soweit zahlen, sie mussten aber anschließend das Haus verkaufen.
Naja, die Gebäudeversicherung deiner Eltern hätte schon gezahlt (und anschließend beim Nachbarn Regress genommen).
Zum Thema "schon immer 3 Sender": Ich bin mir ziemlich sicher, dass die ARD-Sender bis weit in die 80er nur ein Regionalfenster im Ersten bespielt haben. Ein Vollprogramm der "Dritten" kam IIRC erst später. Allerdings gab es ab 1984 ja schon privates Fernsehen. Fernsehen war auch nur ein Beispiel.
Ich kenne nur das bayerische Staatsexamen für LA Gym, und ich kenne auch nicht Geschichte, sondern Deutsch und Englisch. Wenn du - wovon ich ausgehe - den nächsten regulären Termin wahrnehmen kannst, rate ich dir dringend, es in beiden Fächern noch einmal zu versuchen. Weder in D noch in G geht es um reines Auswendiglernen (oder ist das im LA RS so?), sondern um das gezielte Vorbereiten von Themenbereichen, zu denen du dann in komplexer Form eine differenzierte Darstellung abliefern kannst. Das vorzubereiten hast du ja nun ausreichend Zeit; wie es geht, solltest du im Studium gelernt haben.
Ich weiß nicht, ob du momentan den Antrieb hast, im Schulsystem irgendwann mal noch "etwas werden" zu wollen. Selbst wenn nicht: Das ändert sich womöglich noch im Lauf der Zeit. Wenn du in Bayern irgendwann mal Fachbetreuer oder Schulleitungsmitglied werden willst, wird deine Examensnote rausgekramt.
Allerdings muss ich auch eines sagen - und entschuldige mich im voraus für meine Offenheit: Wer aus dem Deutsch-Examen mit Bestnoten rausgeht, hat vermutlich großes Interesse am Fach und viel gelernt. Wer mit soliden Noten rausgeht, hat entweder großes Interesse am Fach ODER viel gelernt. Wer "gerade so" besteht, hat wahrscheinlich weder noch. Das ist fatal, auch für das spätere Unterrichten. Es wäre schade, wenn du dir eingestehen müsstest, dass du jahrelang die falschen Fächer studiert hast. In diesem Fall würde ich dir aber dringend raten, dir vor dem Antritt des Referendariats eine Alternative zu überlegen.
Nun - es gibt einen Verhaltenskodex, der Deratiges nicht erlaubt. Ich weiß nicht, wo und wann das passiert ist. Jede "Larve" (=Maske) ist mit einer Kennnummer versehen, sodass Maskenträger, die sich regelwidrig verhalten, sanktioniert und aus der Zunft entfernt (oder auch strafrechtlich verfolgt) werden können. Die alemannische Fasnet ist ein Ereignis, das alle mit Freude und Spaß genießen können.
Und ganz offensichtlich mit dem gebührenden Ernst!
Aber die Kollegin, die jetzt Mitte 50 ist, war in den 80ern selbst noch Schülerin, da sieht Schule anders aus als aus Lehrersicht.
Ach, es geht gar nicht um Schule. Es geht um die tiefempfundene Sehnsucht, das Leben möge wieder so (vordergründig) einfach sein wie es damals wohl auch nur in der verklärten Erinnerung war. Das fängt schon damit an, dass man sich nur zwischen zwei Fernsehsendern entscheiden musste. Oder dass man auf die Bank gehen musste, um Bargeld abzuheben, und dabei einen netten Plausch mit dem Bankbeamten halten konnte - keine verschluckten oder nicht funktionierenden Karten, keine Automatensprenger, usw. Man könnte die Aufzählung wohl ewig fortsetzen.
Ich will sie übrigens nicht zurück, die 80er. Auch kein anderes vergangenes Jahrzehnt.
Und bei uns geht das noch. In Amerika laufen die "Löhne" in der Gastronomie nahezu vollständig über die "Tip-culture". Das hat da Ausmaße die wir uns hier (zum Glück) nicht vorstellen können.
Was zumindest grundsätzlich nicht bedeutet, dass die amerikanischen Tips nicht steuerpflichtig wären.
Hauptsache rumgebrüllt "digital ist Mist".
Gestern bei uns im Lehrerzimmer - Seufzer einer Kollegin (Mitte 50), aus tiefstem Herzen und zumindest in diesem Moment sicher vollkommen ernst gemeint: "Ich will die 80er zurück!". 'Nuff said.
die Ausführenden an sich....und diese machen sich der Steuerhinterziehung schuldig.
Und der Auftraggeber der Beihilfe. Damit wäre ich - zumal als Beamter - vorsichtig.
Man kann SchülerInnen übrigens auch auf unangemessene Bekleidung hinweisen, ohne anzüglich zu werden.
Ich check's auch grad nicht so ganz, dass man sich ausgerechnet in Deutschland über die "böse Digitalisierung" aufregt, wo sie doch eh praktisch nicht stattfindet.
Eben drum.
Bislang nicht, aber dUum hat eine Idee, was man machen könnte, das man nur selten macht und das genau richtig für die Weihnachtsferien ist.
Steuererklärung?
wie genau kann man sich das vorstellen?
Vermutlich hat er mal einer Schülerin die Hand gegeben, und anschließend hat ihn Fräulein Häubchen im Lehrerzimmer zur Seite genommen und ihm - noch ganz verstört von seinem Fauxpas - wispernd von dieser Regelung (nirgendwo nachzulesen, aber seit jeher ehern, berichtet. So läuft es doch meist mit solchen Kamellen
Die Entwicklung hat meines Erachtens aber ihren Ursprung darin, dass wir jahrzehntelang genau das Gegenextrem hatten
Gerade zufällig in die Schwarzwaldklinik gezappt (ZDF neo), eine der ersten Folgen: Udo Brinkmann begrapscht Schwester Gaby (seine zukünftige Stiefmutter, heidenei!). Sie klatscht ihm eine. Er, zornesrot: "Das wird ernste Konsequenzen für Sie haben!"
Tja, so war es wohl.
Manche der Aussagen einzelner KuK waren zwar zum Fremdschämen
Ist es nicht die größte Herausforderung im Lehrerleben, solche Kollegen in der Öffentlichkeit zu ertragen?
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass das Problem so groß ist, wie man es sich vielleicht vorstellt oder wie es früher vielleicht tatsächlich war. Der gemeine Häuslebauer weiß mittlerweile ganz gut, dass er auf Schwarzarbeit keinerlei Gewährleistung hat, Schwarzarbeit nicht steuerlich absetzen kann und nicht zuletzt sich selbst massiv strafbar macht. Und wer als Handwerker nicht mehr arbeiten kann, bei dem reicht es vielleicht noch für ein „Pfüschle“ hier und da, aber nicht für die nachhaltige Schädigung der Sozialkassen.
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