Alle von uns kennen solche Führungskräfte
Unbestritten.
Alle von uns kennen solche Führungskräfte
Unbestritten.
Nur weil die Wahrscheinlichkeit überproportional hoch ist, heißt ja nicht, dass diejenigen, die keine Persönlichkeitsstörung haben, keine Führungskräfte werden
Leider ist es wohl tatsächlich hilfreich.
Du hast doch geschrieben, dass es 2011 klug gewesen wäre, den Atomausstieg nicht durchzuziehen, dass das aber keine Stärke der Ampel sei. Drück dich einfach klarer aus, wenn du etwas anderes gemeint hast!
Naja, das System sieht bei euch sicher auch nicht vor, dass andere dann die Klassenarbeit schreiben
Bei uns [TM] gibt es ja regulär keine Klassenarbeiten *freu*. Von meiner letzten Stelle an der Regelschule und aus dem Ref kenne ich es aber durchaus so, dass Klassenarbeiten zum regulären Termin von der Vertretung beaufsichtigt werden. Es gibt Jahrgangsstufen und Bildungsgänge, wo es zu erheblichen Schwierigkeiten führt, wenn Schulaufgabentermine (ja, wir sprechen von Bayern - hier gibt es einen ebenso informativen wie humorig-unterhaltsamen Lexikoneintrag dazu!) verschoben werden müssen.
Ich hatte vor einigen Jahren mal eine Klasse, da brachten die Kinder (wirklich alle) zu jedem Geburtstag für jeden ein normales Brötchen und einen Dickmann mit. Der wurde dann in das Brötchen gequetscht und das Ganze gegessen. War immer herrlich.
Uäh, Mohrenkopfbrötchen fand ich schon als Kind eklig. Bei meinen Kids heißt das heute "Boxer" (warum auch immer).
Ja, manchmal muss man der Arsch sein, wenn man den Kollegen nicht immer selbigen hinterhertragen kann.
Ja, das wäre klug gewesen. Aber Finesse gehört nicht zum Geschäftsmodell der Ampel.
Ach. Gibt es die Ampel schon wieder so lange? Ich könnte schwören, der Atomausstieg wurde 2011 beschlossen, und die Ampel ist erst seit 2021 an der Regierung. So kann man sich täuschen.
Und im Ernst: Ich finde es immer bedenklicher, wie in diesem Land von einer großen (vielleicht aber nur gefühlten) Mehrheit reflexartig alles, was schlecht läuft, dem linken Spektrum zugeschrieben wird. Das war schon früher so - der Deutsche an sich ist halt eher konservativ -, mittlerweile nimmt es aber pathologische Züge an.
die Unterlagen erst suchen musst, vielleicht auch noch kopieren
Genau das sollte eigentlich - wenn das System etabliert ist und gut läuft - vorentlastet sein.
Außerdem lief es doch
Tja Friesin, dann bist du vielleicht auch ohnehin Typ Frühaufsteher
Erfahrungsgemäß - und das geht nicht Friesin - haben die weniger Verständnis für die "Eulen" als umgekehrt.
Ich kann echt nicht fassen, dass einige, die hier schreiben, unterrichten dürfen.
Aber das ist wohl Teil des deutschen Problems.
Wie schön. Das können sicher alle hier unterschreiben.
Okay, es gibt doch Stundenplaner, die Pläne nach persönlichen Motiven gestalten. *kopfschüttel*
Ich würde das beherzte Abschneiden liebgewonnener, aber für andere unbequemer Zöpfe nicht unbedingt als persönliches Motiv sehen.
das Vorgehen der Kollegin und die Information der Presse für übergriffig
„Übergriffig“? Wohl eher strafrechtlich relevant. Das kann für die überengagierte Kollegin böse nach hinten losgehen.
Dann bin ich gespannt darauf, was ein "Brausebrand" ist. Interessiert mich wirklich.
und im Brausebrand kräftig über die Schulleiterin gelästert
Oft kann man ja erraten, was gemeint war, wenn die Autokorrektur zuschlägt.
Diese Prozesse werden immer vom dbb oder angeschlossenen Verbänden gewonnen, finanziert werden sie über die Beiträge der Mitglieder.
Nitpick: Gewonnene Prozesse finanziert die Gegenseite. In dem Fall also wir alle.
500 Euro Leasingrate kann man von 2.900 Euro netto (E13, TV-H, Stufe 3, Steuerklasse I, keine Kinder; in TV-L sind das sogar 3.200 Euro netto) locker bezahlen.
Dafür bekommst du aktuell mit Glück einen Skoda Octavia.
Von außen ist das natürlich schwierig zu beurteilen. Spontan musste ich an einen meiner alten Lehrer denken, von dem exakt das gleiche berichtet wurde. Damals [TM] wäre natürlich niemand auf die Idee gekommen, deswegen eine Welle zu machen (waresdamals besser? Fraglich). Nicht einmal die Mitschülerin, die ungefragt von ihm geküsst wurde.
Am besten innen verspiegelt!
Hm. Ich denke bei dem Begriff immer automatisch an all diese windigen 1-Mann-Firmen, die irgendwelche Häuser projektieren und verkaufen und dann mit den eingehenden Raten nach und nach bauen und die sofort in Schieflage geraten, wenns irgendwo klemmt. Die Beispiele sind reichlich. Nicht umsonst sollte man sich als Kunde eines Bauträgers 110%ig mit Bürgschaften etc. absichern, bevor Kohle fließt.
Im übrigen finde ich die Zahl von "90% aller nach '45 errichteten Eigenheime in D" sportlich angesetzt und würde im Gegenteil behaupten, dass das Bauträgermodell erst in den 80er Jahren richtig an Fahrt aufgenommen hat. Lange Zeit war es üblich, das Eigenheim von einem Bauzeichner (oder - wenn das Geld da war - von einem Architekten) planen und von einem örtliche Bauunternehmer errichten zu lassen. Auch Fertighausfirmen treten meines Wissens erst in jüngerer Zeit als Bauträger auf.
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