Der Beruf ist nicht weniger anstrengend und aufreibend und bringt ähnliche Fallstricke mit.
Na, dann sollte der Umstieg ja nicht schwerfallen.
Der Beruf ist nicht weniger anstrengend und aufreibend und bringt ähnliche Fallstricke mit.
Na, dann sollte der Umstieg ja nicht schwerfallen.
ergänzend Religions- bzw. Gemeindepädagogik oder Motopädagogik/Psychomotorik, Kunstpädagogik, Musikpädagogik, o.ä. dazustudieren
Und was soll das für den Quereinstieg an der Grundschule bringen?
@TE: s
Warum sagst du nicht einfach, dass es die PH Ludwigsburg ist, von der du so schreckliches zu berichten weißt? Wer sich in BW halbwegs auskennt, hat das eh schon längst rausgefunden.
Zitat von Friedrich Schiller, Die Jungfrau von Orleans, 3. Akt, 6. AuftrittUnsinn, du siegst und ich muß untergehn!
Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.
Man könnte eine GmbH gründen, sich selbst bei dieser anstellen und das angemietete Büro als Firmensitz nutzen. Die GmbH wiederum könnte einen dann an die Schule verleihen und die Kosten der Bezügestelle in Rechnung stellen. Dann wäre die Büromiete komplett absetzbar, inklusive Nebenkosten.
Für Ernstnehmer: Nein, ich schlage das nicht ernsthaft vor.
Das Land BW erkennt jedenfalls deine (noch gar nicht vorhandene) Qualifikation an, um Grundschullehrerin zu werden. Das sollte Dir zu denken geben
Fehlt da ein „nicht“?
Ja, ich sehe durchaus auch Vorteile. Wenn es darum geht, "auf den letzten Drücker" (der manchmal auch der erste sein kann - sprich: einfach dann, wenn es schnell gehen muss) Handlungskonzepte für irgendeine Situation zu entwickeln, bin ich ziemlich gut. In anderen Worten: Dann werfe ich eine Handvoll Scherben in die Luft, und eine Blumenvase fällt runter.
Insgesamt ist eine Aufmerksamkeitsstörung aber in einem System, das auf Regeln, Absprachen und Terminen basiert, eher kein Vorteil. Wie oft ich Menschen faktisch anlügen muss, um zu vertuschen, dass ich es war, der mal wieder was versemmelt hat, geht auf keine Kuhhaut. Schön ist das nicht.
Listen sind bei mir auch nur ein kläglicher Versuch.
Was redet mir meine Frau immer zu, mir Wichtiges aufzuschreiben... und wie vergeblich versuche ich ihr immer klarzumachen, dass ich dann schlicht vergessen würde, etwas aufgeschrieben zu haben! Ich habe manchmal den Eindruck, es geht nicht nur mir so. Tröstlich.
Ich glaube, ich ziehe mich hier wirklich zurück. Außer Beleidigungen und Mondratschläge kommt hier nichts bei rum.
Mit so viel Selbsterkenntnis hätte ich an dieser Stelle nicht mehr gerechnet:
Und ich denke mir, bin ich wirklich in einem Forum für Lehrer gelandet oder für Witzbolde?
Wie wäre es zur Abwechslung mal mit lesen? Du weißt weder wo ich hingezogen bin, noch in welchem Kontext.
Von daher denke ich mir eher, Junge wach auf.
Da berät mich die Tochter unserer Nachbarin besser. Die ist aber 6.
Was willst du denn eigentlich von uns hören? Dein Entschluss scheint ja festzustehen.
Hurra, mein erster verwirrend-Smiley. state_of_Trance: Hältst du die Schilderungen des TE für übertrieben?
Levi014: Dein Geraune um Fach A, das man so, aber auch anders unterrichten könne, und um Fach B, das neu aufgebaut werden muss, macht deinen Beitrag schwer lesbar.
dass ausgerechnet der Lehrerberuf der bisher überfüllte Traum ist
Ein klassischer "Freudscher", nicht wahr?
Das kann je nach Haushaltslage aber auch sehr unterschiedlich ausfallen.
es sei denn sie erhöhen die Bemessungsgrenze
Was - nur der Vollständigkeit halber erwähnt - jährlich geschieht.
Ja. Eben. Und ab dann bleiben die Beiträge gleich. Oder reden wir gerade kolossal aneinander vorbei? Kann auch sein. Dann nichts für ungut.
Die GKV wird auch immer teurer. Mit A13 überschreitest du in den meisten Fällen die Bemessungsgrenze und damit steigen die Beiträge für dich auch immer weiter.
? Ab der Bemessungsgrenze bleiben die GKV-Beiträge gleich.
Dann muss ich sagen, dass ich es sehr problematisch finde, dass auch du diesen chinesischen Koch rein auf seine Arbeitskraft reduzierst.
Pass auf, dass du nicht ungewollt heiliggesprochen wirst.
Das klingt echt sinnvoll. Als ich in der GS war, beschränkten sich die Hilfen für Linkshänder auf spezielle Scheren und Lineale, die die 0 rechts hatten (haha, danke für nichts. Ich bin linkshändig, nicht geistig behindert).
Die althergebrachten Grundsätze des s Beamtentums gehen halt von einer Alleinverdienerrolle des Beamten aus, sie müssten eigentlich dringend modifiziert werden (dazu gibt es aber keinerlei politischen Ansatz, die erscheinen wie Naturgesetze)
Ich stimme dir ja selten zu, hier aber vorbehaltlos. Allerdings könnte am ende rauskommen, dass das komplette hergebrachte Berufsbeamtentum auf den Müll gehört.
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