Im Gespräch mit Erzieherinnen wurde ich schon mehrmals als hochnäsig abgestempelt
Ach. Sag bloß.
Im Gespräch mit Erzieherinnen wurde ich schon mehrmals als hochnäsig abgestempelt
Ach. Sag bloß.
Ich frage mich, ob ein Lehrer denn überhaupt zu spät in den Unterricht kommen kann. Denn ohne ihn kann es doch qua Definition keinen Unterricht geben.
Naja, berufliche Schule hin oder her - der Dienstherr bzw. der zuständige Unfallversicherer mag halt nicht gerne für Unfälle aufkommen, die zwar quasi im Dienst passiert sind, aber bei einer nicht dienstbezogenen Tätigkeit. Verstehe ich sogar.
Klingt halt immer gut, wenn man irgendwo "Aristoteles", "Einstein" oder "Darwin" drunterschreiben kann.
Du hast Winston Churchill vergessen.
ich frage mich, was passiert, wenn einige Familien ihre Kredite auf diese Zuschläge abstimmen
*shrug* Dann werden einige Leute wohl lernen, wie man eine solide Finanzierung auf die Beine stellt.
Zu mindestens
Bitteschön: "Mindestens" oder "zumindest". Sorry für OT, aber ich lese das in fast jedem Beitrag von dir. Ist das irgendwie dialektal bedingt?
Der Werbeslogan bleibt zwar unterirdisch
, ist aber konsequent umgesetzt. Hier das Kennzeichen eines baden-württembergischen Zugs, fotografiert kürzlich auf dem Bahnhof in Stuttgart:
Mein Partner hat aufgrund der A45 seit bald zwei Jahren statt ursprünglich 35 Minuten nun bis zu 1,5 Stunden je Fahrt
Na, in der Gehaltsstufe sollte aber locker eine Nanny drin sein!
Scherz beiseite: Das hier
Alle Konfis sind verpflichtend in Präsenz
scheint mir das Hauptproblem zu sein. Es ist mir absolut schleierhaft, was das ständige Konferieren soll. Zu "meiner Zeit" [tm] gab es an der FOS je eine größere Anfangs- und Schlusskonferenz (ca. 2-3 Stunden), eine kürzere zum Halbjahr und die jeweiligen Notenkonferenzen. Kurzfristige "Dienstbesprechungen" waren immer fachschaftsintern und selten.
Das ist aber schon über zehn Jahre her. Sollte sich das so geändert haben?
Anmerkung zu Beitrag #51: Das war sogenannte Ironie. Wie immer eher etwas für Kenner.
Oder wolle?
Kann schon sein. Also danke für deine Bemühungen, aber nein danke.
Naja, die Jungen sind nicht schlechter als wir früher, aber halt so... anders! Müsste doch nicht sein.
Neue Geschäftsidee: Vermietung von Briefkästen als Hauptwohnsitz.
Bis der nächste Schüler mit einer Schreckschußwaffe durchs Gebäude rennt und der Amok-Alarm natürlich nicht funktioniert. Den "Spaß" hatte ich gerade vor 2 Wochen. Also schön ist jedenfalls anders.
Kennst du den alten Witz von dem Handwerker, der sich bei Petrus im Himmel beschwert, dass er mit seinen 45 Jahren viel zu jung gestorben sei und zur Antwort bekommt, was er denn wolle - nach seinen Stundenzetteln sei er doch mindestens 90?
Pass auf, dass nicht mal dein Alter anhand deiner angeblich selbst erlebten Geschichten beurteilt wird...
Danke, als Germanist kenne ich das natürlich. Was willst du mir sagen?
Ich beobachte in meinen 20 Jahren Dienstzeit, dass die Kritikfähigkeit der SuS immer geringer wird. Gleichzeitig sinkt die Fähigkeit zur realistischen Selbsteinschätzung. Folge der Helikoptereltern?
Ja, das sicher auch.
Interessant auch, wie Menschen mit Migrationshintergrund (neutral) in dem Artikel in "Menschen mit Migrationserfahrung" (Erfahrung: immer wertvoll und bereichernd) umgelabelt werden.
Das geht bei Lehrers nicht. Weil geht nicht.
Dieses Forum.
Ich gebe nochmal weiter.
Mit einer gesicherten Autismusdiagnose solltest du als schwerbehindert gelten und damit Anrecht auf zahlreiche Unterstützungsangebote haben. Man wird dich aufgrund dieser Diagnose weder vom Referendariat noch vom Beamtentum ausschließen können.
Ist schon ok, ich hatte mich auch missverständlich ausgedrückt.
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