Beiträge von Kathie

    Beide nur um wenige Stunden reduzieren fühlt sich für mich gerechter an, auch in Bezug auf die späteren Pensionsansprüche.

    Man wird überlegen müssen, wie das morgens dann klappt mit dem in-die-Betreuung-Bringen. Das war bei uns immer ein Problem, welches, obwohl ich nur 20 Stunden gearbeitet habe, nicht lösbar gewesen wäre, hätte mein Mann in seinem Job nicht Gleitzeit gehabt - somit konnte er an den meisten Morgen die Kinder fertig machen und wegbringen. Ich hätte es sonst nicht pünktlich zu meinem Unterricht geschafft.

    Leute mit mehr Teilzeit fangen bei uns oft später an, mit meinen 20 Stunden damals hatte ich eigentlich immer um 8 Uhr.

    Eine beginnende Sepsis würdest du mit großer Wahrscheinlichkeit erkennen, weil du dich dann körperlich krank fühlen würdest.

    Ich hänge euch allen mal eine Sepsis-Checkliste an, da eine Sepsis schnell erkannt und behandelt gehört. Je mehr Leute über Sepsis gut informiert sind, umso besser.

    https://sepsischeck.de/

    Zauberwald, zurück zu dir: Bei Fieber am Wochenende würde ich in die Notaufnahme fahren und ansonsten, wenn es nur der Abszess ist, der Schmerzen macht, die Woche behandeln und dann zu deiner Ärztin fahren und es öffnen lassen, wie ausgemacht.

    • Hat jemand Erfahrungen mit einer Versetzung, wenn man "nur" verheiratet ist? Wie stehen dabei die Chancen auf eine Versetzung?

    Erfahrungen selbst nicht, denn wer will schon aus dem schönen München weg ;-), aber ich kenne Leute, bei denen das als alleiniges Kriterium gereicht hat. Ich drücke dir die Daumen! Ich würde alles an Bescheinigungen beilegen, was ich habe.

    Ich gehe davon aus, dass wir vor der Antragsfrist für Teilzeit erfahren, wie im nächsten Schuljahr verfahren wird, wenn bis dahin auch die vollständige Rückabwicklung oder Neukonzeption des Arbeitszeitkontos noch lange nicht geklärt sein wird.

    Ich gehe davon aus, dass das Arbeitszeitkonto bleibt, aber die Begründung umformuliert wird, sodass es nicht mehr anfechtbar ist. Wir werden sehen.

    Es wäre schön, das im Februar zu erfahren!

    Wie viele aktive GS-Lehrkräfte es wohl gibt? Und wie viel jede einzelne an Pension mehr hätte, wenn sie diese eine Stunde an Mehrarbeit pensionsfähig angerechnet bekommen hätte? Und wie viel sich das Land wohl in Summe irgendwann dadurch gespart haben wird?

    Fragen ohne Antworten.

    Und wie viele Lehrer jetzt genau diese eine Stunden reduziert haben und somit auf Geld verzichten, damit am Ende ihre Gesamtarbeitszeit gleich bleibt, weil sie genau wissen, eine Stunde zusätzlich nicht mehr stemmen zu können?

    kann dem Körper dabei helfen, indem man mögliche Verschleißfaktoren eliminiert, zumindest stark reduziert oder durch gesundheitsfördernde Maßen regelmäßig kompensiert. Im Leben gibt es auf nichts eine Garantie, aber wer das ganze Programm früh anfängt und konsequent durchführt, reduziert das Eintrittsrisiko von gesundheitsbedingten Einschränkungen massivst. Es ist unglaublich, wie viele Menschen der Fehlvorstellung unterliegen, dass ihr körperlicher Zustand "halt so ist wie er ist" und dabei gleichzeitig unterschätzen, wie hoch der Einfluss ihrer tagtäglichen Entscheidungen hierauf eigentlich ist.

    Du hast natürlich recht, aber ich glaube, das wissen hier sowieso alle und berücksichtigen die meisten.

    Aber es ist wie im anderen Thread, als Kapa schrieb, man müsse nur Zeit schaffen für ein Trainingsprogramm und nicht Ausreden parat haben, dann würde es funktionieren. Das war in dem Thread, wo jemand zur Zeit ständig krank und angeschlagen ist und Tipps kamen wie: Spazierengehen.

    Dann, einige Tage später, schrieb Kapa selbst, dass er seit September bereits zum dritten Mal krank ist und es ihn nervt. Dürfte der Logik nach ja nicht sein, er macht ja viel Sport.

    Leider ist es halt doch nicht das Allheilmittel...

    Jeder Körper ist anders, jeder reagiert anders, manche nehmen jeden Schnupfen mit, andere gar keinen, und das kann man zwar durch vernünftigen Lebensstil zu einem gewissen Grad beeinflussen, aber halt auch nur das. Zu einem gewissen Grad. Und dann kann es sein, dass man trotzdem krank wird.

    Russische Sabotageakte:

    https://www.zeit.de/politik/auslan…-hackerangriffe

    Cyberangriffe, Desinformation, geplante Brandanschläge, geplante Attentate, Spionage, Vandalismus in Deutschland und europäischen Nachbarstaaten.

    Ja, das ist mir schon bekannt.

    Nur ob das mit dem Flugzeug geplant war? Was ich gelesen habe, sprach eher dagegen, deshalb hatte ich es oben erwähnt.

    Dass ein geeintes Europa wichtig ist und eine Nato, die zusammenhält, ist klar.

    Es gibt auch "normale" Ärzte, nicht nur in Privatpraxen, die bei Privatpatienten überflüssige Eingriffe tätigen, zuletzt erlebt mit einem meiner Kinder, dem man eine mini-OP empfohlen hat, die total unnötig gewesen wäre, was von zwei anderen Ärzten bestätigt wurde. Ohne medizinische Daten zu teilen, das Problem löste sich nach kurzer Zeit komplett von selbst. Sowas nervt. Und dann muss man auch noch die Rechnungen selbst vorschießen, einreichen, schauen ob alles übernommen wurde, sich ggf. rumstreiten. Also, nur das goldene vom Ei ist das alles auch nicht. Wobei ich nicht bestreite, dass es auch Vorteile hat, privat versichert zu sein. Aber eben nicht nur.

    Das mit dem Flugzeug war doch ein Versehen, das sogar vertuscht werden sollte und nun für Russland eher unangenehm ist, wenn ich es richtig gelesen habe, und keine bewusste Provokation / kein Angriff auf Europa?

    Die Strategie ist momentan, die Ukraine zu unterstützen, aber eine direkte militärische Konfrontation mit Russland zu vermeiden, was ich persönlich gut finde (ich wette man dreht mir jetzt das Wort im Munde herum und deshalb überlege ich echt, es abzuschicken oder nicht...)

    Wir waren gestern mit dem Auto unterwegs und uns ist jemand draufgefahren, nur ganz leicht (beim im Stau Stehen hat er aus Versehen den Fuß von der Bremse genommen und uns gerempelt).

    Gestern Abend habe ich leichte Nackenschmerzen bekommen, die heute stündlich stärker werden - Schleudertrauma vom Minirempler? Ist das möglich? Egal wie, jedenfalls nervt es ziemlich!

    An die, die zu Weihnachten unter explosiven Familien leiden mussten und emotional gebeutelt sind, schicke ich liebe Gedanken raus. Schwierig schwierig. Ich wünsche euch, dass es mit der Zeit leichter wird.

    Und wenn man akzeptiert, dass es Zeiten gibt, wo außer Spazierengehen auf dem Weg zur Kita oder ein bisschen Bewegung hinter dem Kinderwagen / am Spielplatz nicht drin ist, und dass wieder andere Zeiten kommen (zu denen man dann zugegebenermaßen seinen Schweinehund überwinden muss - was man aber sowieso tun wird, wenn einen die gezwungenermaßen sportlose Zeit nervt), dann geht es einem wahrscheinlich besser, als wenn man sich völlig utopische Ziele setzt, die rein nüchtern betrachtet nicht umsetzbar sind und die einen täglich an sich selbst zweifeln lassen.

    Das klingt wirklich super bei euch, Respekt 👍🏻👍🏻👍🏻

    Mir wäre es zu viel getrennt, wir verbringen die Wochenenden gerne gemeinsam. Sieben Rennwochenenden, dann der Partner ebensoviele Wochenenden mit Freundinnen weg und zusätzlich noch gemeinsame Rennwochenenden hört sich für mich nicht erstrebenswert an.

    Auch nachts laufen, wenn der andere schläft, dann hat man ja selbst weniger Schlaf. Wäre nichts für mich.

    Aber ich würde nicht darüber urteilen, ob das bei euch funktioniert oder nicht, offenbar tut es das ja und ihr seid beide glücklich damit, ist doch prima.

    Und ich denke, genau das ist der Punkt. Man muss da einen Weg finden, der für einen selbst und die Familie funktioniert und das auch längerfristig. Und diese Wege sind eben bei jedem verschieden.

    Und, wie ich vor einigen Seiten mal schrieb, es gibt Phasen, da ist es fast unmöglich, Zeit für Sport zu finden (damit meine ich nicht Spaziergänge zur Kita oder zum Einkaufen, sondern richtigen Sport), und wenn man das akzeptiert, dann tut man sich leichter. Und dann kommt wieder eine andere Phase und man kann wieder regelmäßig Sport machen.

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