Beiträge von DFU

    Wenn ich das so lesen, frage ich mich wirklich, wie lange die Q2 bei euch im 4. Quartal beschult wird und welcher Kollege da mit wievielerlei Stunden eingesetzt wird. Denn zusätzlich zu den Deputatsstunden für diesen Kurs stehen diese Deputatsstunden ja auch für die Arbeitszeit, die für Vor- und Nachbereitung des Kurses und damit auch die Korrekturen, anfällt.

    Wenn du diesen Kurs im 4. Quartal abgeben musst, weil/damit du vorher im 3. Quartal einen anderen Kurs übernehmen kannst, dann müsste auch derjenige, der den Kurs im 4. Quartal übernimmt alle weiteren Tätigkeiten übernehmen, damit du den Stift pünktlich zum Quartalswechsel fallen lassen kannst. Gibt es denn im 4. Quartal nicht noch Tätigkeiten wie Korrekturen oder mündliche Prüfungen? Falls ja, dann sollte man die Korrekturen bis zum vierten Quartal liegen lassen, weil man im 3. Quartal mit der Betreuung beider Kurse ja leider nicht so viel korrigieren konnte.

    Wird aber vermutlich keine Option sein, weil du ja nicht extra provozieren und eskalieren möchtest.

    Ich kenne es auch, dass bei Teilzeit auch aus familiären Gründen manchmal gefragt wird, ob man nicht ein Halbjahr etwas mehr und ein Halbjahr etwas weniger unterrichten kann oder umgekehrt. Dann aber weil jemand in Elternzeit geht oder aus der Elternzeit zurückkehrt und Klassen übernehmen kann. Nicht, weil ein Kurs fertig ist und von niemandem übernommen wird. Bei uns gibt niemand seinen Abiturkurs im letzten Halbjahr noch an jemand anderen ab, wenn es keine gesundheitlichen Gründe dafür gibt. (Allerdings ist in BW ja auch bis zu den mündlichen Prüfungen Ende Juni noch Unterricht und damit deutlich weniger Stundenentfall für die Kollegen.)

    Danke, dass du uns weiter auf dem Laufenden hälst.

    Ich vermute, dass es eher die Eltern sind, denen etwas daran liegt ihre Kinder immer erreichen zu können. Grundschulkinder kommen in der Regel sehr gut ohne Smartphone aus, wenn sie nie eines hatten.

    Kenne eine Drittklässlerin, die ihre Freundin und deren Schwester um Smartphone und Smartwatch beneidet hat. (Die jüngere Schwester der Freundin hatte bereits im Kindergarten ein Smartphone.) Die Freundin meinte aber nur: Dafür hast du sogar zwei Taschenmesser und darfst alleine Fahrradfahren. Die Freundin hätte sehr gerne auf das Smartphone verzichtet und dafür mal mit einem Taschenmesser geschnitzt.

    Da ist er wieder, der Unterschied der Schulformen.

    Vermutlich gibt es an Maylins WBK so wenige kotzende Schüler, dass es dafür keinen Plan in Form von Katzenstreu, das alles aufsaugt und dann problemlos zusammengekehrt werden kann, gibt. (Ich hatte das schon ganz vergessen, die Lösung hat schon vor Jahren jemand hier im Forum erwähnt.)

    Ich selbst müsste an meiner Schule aber tatsächlich erst einmal den Hausmeister oder das Putzpersonal um passendes Gerät bitte, wenn ich einen Besen haben möchte oder eine Pfütze mit mehr als Papiertüchern aufwischen wollte. Das ist bei uns nicht in jedem Raum vorhanden, und das Reinigungspersonal wünscht ganz sicher nicht, dass wir ihr Arbeitsmaterial ungefragt holen und womöglich anderswo dann liegen lassen.

    Zumindest ist es eine Hürde, wenn es um ein Pflichtfach aus der Stundentafel geht. Das wäre jetzt bei isl. Reli hier in NRW allerdings nicht der Fall.

    Ich vermute stark, dass der Kollege bei entsprechendem Schulprofil trotzdem bleiben wird, wenn die Schulleitung mitreden darf. Aber du hast recht, das gilt sicher nur für die Pflichtstundentafel.

    Aber das sind alles Dinge, in die sich auch jemand Neues einarbeiten kann:

    Ergänzend zu Tom fällt mir da noch ein:

    • IT-Mensch
    • Noteneingabe/Zeugnisdruck/Schulverwaltungsprogramm-Mensch
    • Schulband/Chor/Orchester-Leiter wegen der musikalischen Begleitung der Schulveranstaltungen
    • Technik-Mensch für Schulveranstaltungen

    Wirklich unverzichtbar sind nur die Personen, die als einziges ein Fach unterrichten. Zum Beispiel die oben irgendwo genannte Lehrkraft für den islamischen Religionsunterricht.

    Also wir bekommen bei jeden Ferien eine Abfrage, wer den SL ggf. vertritt. […] Letztlich braucht eigentlich jede Schule einen Vertretungskonzept.

    Das dagegen ist sicherlich sinnvoll, gerade weil es sicher auch viele Schulen gibt, in denen nicht gleichzeitig Direktor und Stellvertreter ausfallen. Meines Wissens ist dann aber an Gymnasien in BW automatisch der dienstälteste Kollege zuständig, wenn es keine andere Festlegung gibt. Hilfreich ist es natürlich, wenn dieser sich dessen auch bewußt ist.

    Zeugnisse hat früher bei uns die Sekretärin gestempelt, die Schülerakten hat auch sie geführt, das macht sie nun alles nicht mehr.
    Aber es ging ja auch darum, dass man damit eben problemlos angebliche Langeweile rumbekommen könnte.

    Zeugnisse stempeln sie bei uns nicht, weil bei uns niemand über 1000 Zeugnisse stempeln möchte. So sind es ca. 30 für jeden Klassenlehrer. Ich bin da nicht scharf darauf, aber ich muss ja sowieso jedes zum Unterschreiben in die Hand nehmen und warten, dass meine Tinte trocknet.

    Na das darfst du doch auch nicht in deinen Deputatsstunden, oder doch?!?

    Das ist für alle völlig in Ordnung und auch logisch, wenn die Stunde als normale Unterrichtsstunde angerechnet wird, kann ich nicht einen Teil meiner Arbeit machen, die dazugehört, aber nicht in die Deputatsstunden fällt. Da verstehe ich die Verwunderung nun nicht.

    Das würde mich aber auch interessieren, welche Aufgaben eure Schulleitung für die Zeit in der man keinen Klassenlehrerunterricht hat, anweist. Denn auch so etwas wie IT-Betreuung müsste da wegfallen, denn auch da bekommst du sicherlich Entlastungsstunden. Selbst wenn diese nicht ausreichen, wäre die IT-Betreuung damit ja theoretisch bereits erfasst und dürfte ebenso wie die Unterrichtsvorbereitung nicht innerhalb der normalen Deputatsstunden erledigt haben. Du schließt ja Vor- und Nachbereitung von Unterricht und alles andere, was neben den Deputatsstunden zusätzlich anfällt eigentlich schon aus.

    Es kommen dann ja eigentlich nur Aufgaben in Frage, die man zusätzlich zu seinen individuellen Aufgaben ohne Ermäßigungsstunden für das gesamte Kollegium übernimmt. Was gibt es da bei euch an Lehreraufgaben - nicht Hausmeister- oder Sekretärinnenaufgaben - alles? Mir würde da nur Inventur der Lehrerbibliothek und Neubestellungen einfallen. Falls dafür niemand Stundenerlass hat. Es gibt sicher noch ein bisschen mehr, aber spontan fällt mir da nichts ein. Vielleicht kenne ich das System Grundschule aber zu wenig.

    So so... Macht "man" das?! :autsch:

    Ja, denn genau dafür ist die Form da. Ich denke auch anektdotisch werden wir kein Gegenbeispiel finden, bei dem sich jemand gedacht hat, dass er jetzt die generische Form verwendet, obwohl nur Männer oder nur Frauen gemeint sein sollen. Allerdings ist auf der Empfängerseite die Form von der rein männlichen Form nicht zu unterscheiden, so dass es leicht ist darüber zu streiten. Manche interpretieren die Form eher generisch und andere männlich.

    Ergänzung:

    Edit: in deinem Beispiel würde ich mich wundern, warum Grundschullehrerinnen nicht A13 kriegen sollen.

    So käme ich in dem Beispiel „Alle Grundschullehrer erhalten ab jetzt A13.“ nie auf die Idee, diese Form als die männliche Form zu interpretieren. Quittengelee dagegen schon.

    Antwort auf #91:

    Da hast du schon recht. Physik im Klassenzimmer ist teilweise möglich. Aber der Zeitaufwand wird riesig, wenn das Klassenzimmer nicht zufällig auf dem gleichen Stockwerk ist. Fachräume müssen bei uns aber auch mehrere Notausgänge haben und gerade die Physikräume haben den Notausschalter ja auch nicht nur zur Zierde. Auch wenn ich ihn glücklicherweise noch nie benötigt habe.

    Tatsächlich habe ich einen recht guten Einblick in die Grundschulen meiner Region. So umfassend kenne ich das an den anderen Schulen nicht. Die Klassenlehrkräfte an den anderen Schulen unterrichten jedoch auch mindestens zwei Fächer, wovon eines ein Hauptfach ist, in "ihrer" Klasse. So dass da auch schon eine gewisse Anzahl an Stunden zusammenkommt.

    An einer Schule wollte partout der Großteil der LK auf keinen Fall viele Stunden in der eigenen Klasse unterrichten. Die Begründung war: Wenn eine LK in einem Jahrgang (4-5 zügig) das gleiche Fach unterrichtet, hat sie deutlich weniger Vorbereitungszeit, als wenn sie in einer Klasse fast alle Fächer unterrichten muss.

    Ich finde gerade die Freiheit in der Tagesgestaltung und die Kombination der Fächer miteinander und der dadurch entstehenden Synergien so attraktiv, wenn man mit vielen Fächern in seiner Klasse ist

    Das hängt aber auch von den Fächern ab. Wenn ich Physik unterrichten möchte benötige ich meist einen Physikraum und für Informatik meist den Computerraum. Mathematik kann ich eigentlich in jedem Raum unterrichten, aber wegen der benötigten Fachräume in Physik und Informatik kann ich nur bedingt tauschen, wenn ich in einer Klasse mehrere Fächer unterrichte.

    Ich kann deswegen nicht mal in dem Fach IMP die Informatik-, Mathematik- und Physikstunden blöckeweise verteilen wie ich lustig bin. Es sei denn natürlich, es sind parallel Fachräume frei, die ich dann aber für jede Stunde extra dazu buchen muss.

    Sowas geht aber wohl nur über den Weg, daß man sich an seine bisherige Schule wieder einklagt, denn die alte Schule ist ja überversorgt und muß abgeben. Außerdem könnte man zusätzlich noch ein zerrüttetes Vertrauensverhältnis ins Feld führen, weswegen die SL die Versetzung, nachdem man sich an einer selbstgewählten Schule erfolgreich „beworben“ hat, nicht für 5 Jahre blockieren kann.

    Bewirbt man sich aus der Abordnung heraus an einer Wunschschule, kann die Schule, an die man abgeordnet wurde, sehr wohl argumentieren, daß dies unüberbrückbare Lücken in der Personaldecke reißen würde.

    Irgendwann hatte Aviator doch bei einem Telefonat mit dem Referenten den Tipp bekommen, dass er selbst suchen und eine Schule vorschlagen kann. Das muss man dann allerdings auch machen. Wenn man bis zum bitteren Ende gegen eine Abordnung kämpft, wird es eher so ablaufen wie Chilipaprika oben schreibt.

    Die deutsche Sprache ist eine Mischung aus verschiedenen Sprachen und fußt teils auf latinisierter Grammatik, die sich immer weiter verändert, was ja einigen hier sehr Angst machen dürfte.

    Grundlegend gab es (ähnlich wie beim Latein) i-, o und weitere Deklinationen, die auch Rückschlüsse auf das Genus zuließen bzw. damit korrespondierten. DaZ-/DaF-Lernende können das oft - im Gegensatz zu Muttersprachler:innen, die das nicht bewusst lernen sondern nur indirekt aufschnappen, dass es eben das Auto und nicht die Auto ist.

    Von den 31 Deklinationsformen ist GsD nicht viel übrig geblieben, wohl aber, dass hochrangige Maskulina mit Umlauten dekliniert werden, niedrigrangige aber nicht und Neutra und Feminina erst recht nicht (vgl. Nünning, Damaris 2020).

    Ganz bekomme ich das auch alles nicht mehr zusammen. Die älteren Sprachstufen habe ich im 1. BA-Semester studiert …

    Und woran erkenne ich hochrangige Maskulina, wenn ich sie nicht durch muttersprachliche Deutschkenntnisse an den Umlauten beim Deklinieren erkennen kann?

    Hast du einen Link, wo man das mit den alten Deklinationen und dem Genus nachlesen kann? Evtl. Aus dem DaZ/DaF-Bereich? Oder zumindest ein Suchwort?

    Ich habe nicht noch einmal nachgelesen, aber steht jetzt nicht die Rückkehr an die alte Schule in Frage?

    Die zeitlich befristete Abordnung durch die Schulleitung, muss wohl akzeptiert werden, aber wenn die Rückkehr nicht mehr möglich und auch seitens der Schulleitung nicht mehr geplant ist, dann handelt es sich ja nicht mehr um eine zeitlich befristete Abordnung. Chemiker hat doch schon geschrieben, wie dann der Ablauf ist und wer anzuhören oder zu beteiligen ist.

    Und ich kann verstehen, dass man dann auch gegen die nachträgliche Entfristung der Abordnung vorgeht. Allerdings denke ich, dass man selbst an einer neuen im Optimalfall selbst gewählten Schule glücklicher wird als an der alten, in die man sich quasi einklagen muss.

    Er war mal wieder so dumm und hat den Stundenplan schon letzte Woche ( mit allen Wünschen) erstellt und auch allen zur Verfügung gestellt… oh Wunder oh Wunder.. jetzt gibt es neue Wünsche 🤬🤬

    Ihr könnt aber auch einfach nach der Verkündung des Plans in den Urlaub fahren, damit sich die Gemüter wieder abkühlen können, bis ihr wieder da seid.

    So kenne ich es von den Klassenzusammenstellungen im ersten Jahr der Grundschulen und der weiterführenden Schulen: Gib die Zusammenstellungen heraus, kurz bevor das Sekretariat in den Sommerferien auch schließt. Bis Eltern jemand erreichen, haben sie sich dann bereits gedanklich gewöhnt und arrangiert.

    Du gehst von einer eigenständigen Behörde wie einem Gymnasium aus. Die Sek. I oder auch Primarschulen sind keine eigenständigen Behörden und dürfen insofern auch nicht selbst vereidigen. Das erfolgt zentral durch die Schulämter und passt insofern leider nicht immer zur Zeitplanung der Schulen.

    Das hatte ich tatsächlich nicht auf dem Schirm.

    Ich habe übrigens das Referendariat zum 31.7. beendet (obwohl damals erst der 3.8. der letzte Schultag war) und zum 1.8. meine neue Stelle (Nicht in BW) angetreten. Dort hatte ich dann noch zwei Wochen unterrichtsfrei, konnte aber schon meine Klassen vorbereiten und musste auch schon an Konferenzen teilnehmen. Ist aber ja normal, wenn man bereits angestellt ist.

    Bei der Rückkehr nach BW habe ich dann keinen Anschlussvertrag erhalten, sondern erst zum 1.2. eine Vertretungsstelle gefunden. Das halte ich für normal. Die Planstelle an der gleichen Schule habe ich dann aber wieder direkt im Anschluss zum 1.8. bekommen.

    Ich finde auch, dass Problem liegt nicht im Referendariat. Das beginnt inzwischen System bedingt zum Halbjahr im Februar im September, was für viele Studenten ganz praktisch ist, weil sie dann das Sommersemester noch für die letzten Prüfungen haben und relativ nahtlos weitermachen können und es endet in BW üblicherweise am 31.7., was mit dem Schuljahresende übereinstimmt.

    Problematisch ist, dass neue Kollegen in BW erst Mitte September eingestellt werden. Einmalig finde ich das auch noch nicht schlimm. Ich vermute, dass auch Firmen neue Kollegen nicht zum Beginn ihrer Betriebsferien einstellen, sondern erst zum Ende. Aber dass Kollegen jahrelang als Vertretungskraft beim gleichen Arbeitgeber keine vollen Jahresverträge vom 1.8.-31.7. (oder eben vom 1.9.-31.8., wenn der Urlaub erst am Ende abgegolten werden soll) erhalten, ist das echte Problem.

    Im Artikel ist übrigens noch ein weiterer Fehler.

    Die angehenden Lehrkräfte müssten zur Konferenz - heißt es dort. Die Aussage ist mit Sicherheit auch für BW falsch. Solange du noch nicht als Lehrer eingestellt bist, gehst du zu keiner Konferenz. Du darfst es gar nicht. (u.a. versicherungstechnische Gründe. Bei Vertretungskräften auch arbeitsrechtliche Gründe.)

    Das das ein so großes Problem ist, verwundert mich. Setzen eure Schulleiter die Vereidigung der neuen Kollegen tatsächlich auf einen Zeitpunkt nach der Konferenz? Bei uns passiert das am gleichen Tag.

    Wann der Vertrag für eine Vertretungskraft endlich kommt, liegt natürlich weniger in der Hand der Schulleitung. Ich persönlich halte die Eröffnungskonferenz da aber für überbewertet. Wenn ich als Schulleiter weiß, es kommt noch jemand, dann kann ich demjenigen später auch einfach das Protokoll zukommen lassen und für die ersten Fragen einen Ansprechpartner mit ähnlichen Fächern und Klassen nennen/zuteilen.

    Ich finde es super, dass NRW bisweilen so früh Ferien hat, da ist in Frankreich noch nicht so viel los. Soll alles bleiben, wie es ist, irgendwie kann man sich immer arrangieren.

    Aus dem gleichen Grund finde ich die späten Ferien super, weil da am Ende der Ferien im September in Frankreich und Italien auch nicht mehr voll ist. Oft ist dafür aber auch das Angebot an Aktivitäten auf Zeltplätzen schon eingeschränkt. Das die Tage dann schon wieder so kurz werden ist dagegen ein Nachteil. Wenn man das haben möchte, muss man in BW schon an Pfingsten los. Aber die geeigneten Reisezeiten variieren sowieso je nach Reiseziel. Für manche Ziele sind lange Weihnachts- oder Osterferien besser.

    Recht machen wird man es niemals allen Eltern, Lehrern und Schülern.

    Ich persönlich will die Ferien nicht mehr rotieren. Ich bevorzuge beim Unterrichten möglichst gleichlange Schuljahre. Und es wäre mir aber egal, wenn die anderen Bundesländer sich auch vom Rotieren verabschieden. Jedes Land kann die Ferien so legen, wie es möchte. Und wenn sie dann alle gleich liegen, ist das eben so. Vermutlich werden die Bundesländer, die aus Tourismusgründen einen lange Sommerferienzeitraum für ihr Land wünschen, ihre Sommerferien dann schon entsprechend legen. Vielleicht hätte dann Bayern auch plötzlich frühe Ferien, wenn alle anderen einen späten Termin wählen.

    Was ich auf keinen Fall möchte sind zu lange Unterrichtszeiträume. Ich selbst merke eigentlich höchstens zu den Sommerferien, dass ich ferienreif bin. Mein großer Jahresurlaub ist dann eben auch immer schon ein Jahr her. Aber den Schülern merkt man es doch an, dass zu lange Zeiträume ohne Ferien für sie anstrengend sind. Ich habe vier Jahre von Mitte August bis Weihnachten ohne Herbstferien unterrichtet und das war dann am Ende des Jahres echt hart für die Schüler.

Werbung