Beiträge von DFU

    Jein. Die Schulleitungen wurden bereits informiert, warten aber auch noch auf weitere Ausführungsbestimmungen. Aber es ist klar, dass in den GS die Maskenpflicht kommt (soll aber nicht von heute auf morgen verlangt werden, dass SuS und Eltern darauf eingerichtet werden, sondern mit Augenmaß den zeitlichen Vrolauf betreffend), GS-Lehrkräfte wurden (oder werden och?) jetzt wohl auch mit medizinischen Masken/FFP2-Masken versorgt und in 5/6 soll Wechselunterricht eine Option sein. Ich kenne das Schreiben, dass an die SLen ging, auf den Rest muss noch gewartet werden.

    Ich habe von der Grundschule bereits einen Brief, dass es ab Montag Maskenpflicht für die Kinder gibt und medizinische Masken getragen werden müssen. Montag geht noch einmal eine Alltagsmaske, damit medizinische Masken beschaffen werden können. Wobei die medizinischen nicht FFP2-MAsken eher luftdurchlässiger sind als die Alltagsmasken vieler Kinder.

    Wo gibt es bei euch momentan medizinische Masken für Kinder? Wenn die viel zu groß sind, helfen sie ja auch nichts mehr.

    LG DFU

    Bei uns an der Schule ist ein Kind positiv. Die Klasse muss laut Gesundheitsamt NICHT in Quarantäne - wir tragen ja Masken und halten Abstand, blablabla... Find ich unmöglich!

    In BW war mit den verschärften Quarantäneregeln das Gegenteil der Fall. Ein Kind infiziert und schon war bei der britischen Mutation die ganze Klasse und deren Familien (als Kontaktperson einer Kontaktperson) in Quarantäne. Das heißt bei einem Grundschulkind ca. 100 Personen. Ich kenne einige, die wegen ihres Kindergartenkinds in Quarantäne mussten - 14 Tage und auch trotz zweifachem negativem Test des eigenen Kinds nicht aufhebbar. Dann ist man natürlich gefrustet.

    Gestern hat dann ein Gericht in Mannheim einer Klage dagegen stattgegeben. Das Land konnte nicht darlegen, warum strengere Maßnahmen als vom RKI empfohlen verhältnismäßig sein sollten. Daher gehen jetzt nur noch die direkten Kontaktpersonen in Quarantäne.

    Viel schwieriger finde ich aber den Umgang mit positiven Schnelltests. Solange kein positiver PCR vorliegt, muss niemand in Quarantäne. Die Grundschule kann die Eltern betroffener Klassen nur bitten, die Kinder bis zur Klärung zu Hause zu behalten.

    LG DFU

    Ganz so entspannt sehe ich das nicht, sorry. Ich finde das ganze Testen im Klassenverbund und zeitgleiches Absetzen der Masken ziemlich fragwürdig und irgendwelchem Zeugs, das direkt in der Nase war, mag ich auch nicht zu nahe kommen. Ich hatte gedacht, dass die Stäbchen evtl. wieder in Beutel verpackt und erst dann in die Mülltüte geschmissen werden, aber die "offenen" "Stäbchen einsammeln widersterbt mir. Ob das jetzt paranoid ist oder nicht..

    Unsere Grundschule möchte die Selbsttests (voraussichtlich Speicheltest) mit nach Hause geben, damit die Kinder unter Aufsicht ihrer Eltern testen können. Dann bleiben eventuelle Viren in den Familien (und landen dann irgendwann im normalen Restmüll). Wie viele dann ernsthaft testen, hängt dann wieder von der Elternschaft ab. Aber das es an der Schule momentan 6 bestätigte Fälle gibt, ist das Interesse momentan vielleicht größer als es ohne Fälle wäre.

    In meine Schule kommt ein mobiles Team aus der Arztpraxis des Orts und bietet eine Testmöglichkeit für Schüler im Präsenzunterricht an. Natürlich dann kein Selbsttest sondern die kostenlosen Tests für Schüler, die es in BW gibt. Wobei die örtliche Apotheke und das örtliche Testzentrum bis Mitte der Woche noch keine Ahnung hatten, wie sie das abrechnen können. Sie haben das einmal in der Woche als kostenlosen Bürgertest abgerechnet.

    LG DFU

    Wie gesagt, da wo das nicht ging haben wir einfach die Anzahl der Mitgliedschaft in Konferenzen reduziert. Man muss ja nicht in jedem Fach mit drin sein z.B. o.ä.

    Bei uns sind Fachkonferenzen auch Pflicht und man gehört automatisch den Fachschaften an, deren Lehrbefähigung man hat. Egal, ob man das Fach bereits schon einmal unterrichtet hat oder nicht. Wer Physik als Fach hat, gehört damit auch zu den Fächern NwT, BNT und IMP und muss in jedem Jahr zu allen Fachkonferenzen. Ich glaube nicht, dass wir die Zugehörigkeit in der Gesamtlehrerkonferenz einfach anders festlegen dürfen.

    Damit die Belastung auch für die Vollzeitkollegen geringer wird, gibt es bei uns nur noch die Mindestanzahl von Fachkonferenzen (mit Abstimmungen usw.) Weitere Treffen für die Fachschaftsarbeit werden als einfache Besprechungen angesetzt, so dass keine Anwesenheitspflicht besteht. Daran nehmen dann nur diejenigen Teil, die das Fach aktuell auch gerade unterrichten oder einfach besonderes Interesse am Thema der Besprechung haben.

    Teilzeitkräfte, die nicht gerade in drei Klassen vier verschiedene Fächer unterrichten, werden dann entsprechend ihrem Deputat mehr entlastet als Vollzeitkräfte.

    LG DFU

    Wieso bist du da geschockt? Das ist doch durchaus bei diesem Job auch nachvollziehbar, ein Klassenlehrer beispielsweise oder jemand mit Hauptfächern kann das nun mal nicht alles auf 1-3 Tage verteilen. Ich verstehe diese automatische Anspruchshaltung, dass Teilzeit = freie(r) Tag bedeutet, nicht wirklich. In vielen anderen Jobs ist das auch nicht wirklich so. Eine Freundin von mir ist Beamtin bei der Stadt, die hat 50% Teilzeit, die ist dann von 8-12 Uhr jeden Tag da.

    Mehr als deine Freundin möchten doch Lehrkräfte mit halben Deputat auch nicht. Deine Freundin arbeitet 5 halbe Tage. Wenn ein Lehrer 4 Vormittage Unterricht hat und einen Nachmittag Konferenzen oder Lernzeit, dann sind das auch 5 halbe Tage. Viele wären auch mit 5 Vormittagen zufrieden, die bekommt man nur nicht, weil Konferenzen nun mal nachmittags stattfinden.

    LG DFU

    Die Fallzahl spielt in Baden-Württemberg an Schulen keine Rolle. Lt. Kultusministerin sind nächste Woche alle 1. - 6. Klassen und Abschlussklassen (also Klasse 11 und 12 am Gymnasium) komplett anwesend. Wechselunterricht egal welche Inzididenz, Abstand usw. gibt es an Schulen nicht.

    Das ist so nicht richtig. Wenn die Zahlen über 200 steigen, dann ist wieder Wechselunterricht angesagt.

    Bei uns kommen Stand heute die 5er und 6er normal, werden aber wenn möglich in größere Raume gesetzt. Auf zwei Räume verteilt werden sie nicht, weil das auch in der Kürze der Zeit und für die kurze Zeit nicht mit vertretbarem Aufwand zu organisieren ist. Die paar Sportstunden, die in den Randstunden ausfallen, bringen nicht genug Lehrerstunden um alles doppelt zu besetzen. Ich kann die Kleinen ja nicht alleine in einen Raum setzen. Das funktioniert bei unseren nicht auf Dauer.

    LG DFU

    Da fällt mir gerade auf, hat denn hier schon jemand den Eltern positive Rückmeldung für ihr Tun gegeben? Und wenn ja, was im Einzelnen?

    Die Eltern sind ja im Distanzunterricht naturgemäß selbst bei größter Zurückhaltung ihrerseits und bester Aufgabenstellung seitens der Lehrer stärker eingebunden. Insbesondere bei den jüngeren. Wenn die Probe bei der Division zeigt, dass die Rechnung vorher nicht stimmt, kann das Kind ja nicht einfach zum Pult laufen sondern läuft zum Schreibtisch der Eltern. Und es macht dann ja auch keinen Sinn, das nicht sofort aufzulösen sondern auf den Lehrer zu verweisen.

    Bei meiner SEK I habe ich dann aber nicht mehr den Eindruck, dass sie viel machen müssen. Allerdings würde der ein oder andere vielleicht doch nicht so pünktlich und regelmäßig erscheinen, wenn die Eltern nicht dahinter wäre. Man weiß es nicht.

    LG DFU

    So, Herr MD Föll hat das auf der Seite des KM veröffentlicht. Nichts muss, alles kann.

    Klick

    Oder, wie ich oben schon schrieb, aus dem 1,5 m werden dann eher etwas weniger...
    Wichtig: Die seit gestern neue CoronaVO Schule beachten!

    Habe ich das richtig gelesen? Für Gymnasien unter 35 ganz normaler Präsenzunterricht mit Masken außerhalb des Klassenzimmers, über 35 dann Masken auch im Klassenzimmer, über 50 ebenso, über 100 ebensowenig erst bei über 200 Wechselunterricht?

    Abstand zwischen Erwachsenen immer 1,5 m. Abstand zwischen und zu Schülern egal?

    Zum Glück habe ich eher kleine Klassen und meine Große Klasse nur eine Stunde in voller Stärke.

    Hoffentlich dürfen wir wenigstens wieder in Fachräume. Theoretischen Unterricht hatte ich jetzt genug.

    LG DFU

    Was Kris24 schreibt, gilt bei uns auch.

    Den nicht am Präsenzunterricht teilnehmenden Kindern bzw. Deren Eltern wurde sogar erklärt, dass sie sich darum kümmern müssen, das Material zu halten.

    Und offizieller Ansprechpartner für alle diese Kinder war ein Mitglied der erweiterten Schulleitung, was die Klassenleherr noch einmal entlastet hat.

    Ich bin echt froh, dass meine Schule eine Schulleitung hat, die Corona ernst nimmt, Risiko-Lehrkräften auch während des Präsenzunterrichts Homeoffice zugestanden hat, und auch die Arbeit sieht, die alle Kollegen haben. Sie kümmert sich, und ich bin überzeugt, dass unsere Schulleitungsmitglieder alle noch wesentlich mehr Zeit investieren als ich. Und auch die Kollegen, die dankenswerterweise regelmäßig Moodle-Fortbildungen anbieten, oder die Medienausstattung unsere Klassenräume erfolgreich vorantreiben.

    LG DFU

    Sagt mal, hier sind doch auch schon Leute wegen pflegebedürftiger Angehörigen geimpft wurden, oder? Roswitha111, warst du das nicht auch? (Gute Besserung übrigens)

    Meine Schwiegereltern (ü 65) pflegen eine Angehörige mit Pflegegrad 3. Sie fragen sich jetzt, ob sie früher (jetzt schon) geimpft werden können.

    Ich kenne zwar niemanden, der deswegen geimpft wurde, aber ich habe letzte Woche im Impfzentrum in unserem Ort nachgefragt. Der nette Soldat am Check-In konnte das alleine nicht beantworten und hat daher selbst nachgefragt. Die Frau, die er gefragt hat, hat bestätigt, dass das für zwei Kontaktpersonen eines Pflegebedürftigen möglich ist. Sie wusste die Coronaverordnung dazu auswendig.

    Zusätzlich zu dem Formular, dass man herunterladen und vom Pflegebedürftigen unterschreiben lassen muss, muss man noch einen Nachweis für die Pflegebedürftigkeit mitbringen.

    Keine Ahnung, ob das in Bayern gleich ist.

    LG DFU

    Info unserer Schulleitung war heute auch nur:

    "Wir haben erfahren, dass über die Direktorenvereinigung Anfragen an das Kultusministerium gestellt wurden und warten wie Sie auf konkrete Umsetzungshinweise, die Klassenstufen 5 und 6 in Präsenz zu unterrichten."

    LG DFU

    Tja, dann herzlichen Glückwunsch, dass das in Hessen scheinbar besser als in anderen Bundesländern läuft (hm, komisch, dass ich das aber auch aus Hessen anders höre, dass keine Termine zu bekommen sind, auch mit AZ nicht, der genügend da ist!

    Das es auch für AZ so schwierig ist , hat mich gewundert, bis mir ein Nachbar von der Bundeswehr erzählt hat, dass in den Impfzentren oft sehr viele Leute mit Termin wieder weggeschickt werden müssen, weil sie nicht berechtigt sind. Er hat keine Zahlen genannt, aber sein Eindruck war, dass das sehr viele sind.

    Diese Termine sind dann eben weg und stehen den Leuten, die zu Recht einen Termin vereinbaren möchten, nicht mehr zur Verfügung.

    LG DFU

    Vielen Dank für eure Antworten.

    Das „Problem“ ist, dass ihm sein Hausarzt „abgeraten“ hat.

    „Wenn ich an Ihrer Stelle wäre, würde ich warten.“

    Er würde auf die Weiterentwicklung der Impfstoffe warten, da diese dann auch gegen die Mutationen wirken würden.

    Meine Schwester wurde auch vor 1 Jahr infiziert. Sie hat die Impfung mehrmals abgelehnt, weil sie auch der Meinung war, es sollen zuerst andere geimpft werden. Seit zwei Tagen ist es aber jetzt empfohlen, sich doch impfen zu lassen. Jetzt ist sie geimpft.

    Ein Kollegin von ihr, hatte war vor einen Jahr richtig an Covid19 erkrankt und hat seitdem an einer Studie teilgenommen, bei der auch immer wieder die Antikörper kontrolliert wurden. Sie hatte immer sehr viel, aber jetzt nach einem Jahr waren sie plötzlich weg. Diese Kollegin hat sich auch impfen lassen. Sie will diese Krankheit keinesfalls noch einmal bekommen, da sie eben viel schlechte Erfahrung hat (selbst krank gewesen und auch in der Familie mehrere nicht leichte Verläufe).

    LG DFU

    Ich denke, da sollte man mal den Ball flach halten.

    Susannea geht zum Impfen und ist daher sicher nicht Ursache für geringe Impfquoten. Und sie hat einen ihr passenden Termin ausgesucht und nicht morgens den Termin für denselben Vormittag abgesagt. Warum sollte sie für eine Impfung einen anderen ihr wichtigen Termin absagen, anstatt wie sonst auch für einen neuen Termin auch ein freies Zeitfenster zu wählen?

    Ich habe auch nicht den ersten möglichen Termin genommen, weil der während meiner Unterrichts lag und ich auch meine letzte Stunde gerne noch halten wollte. Und ich persönlich kenne nur Personen, die mit überschaubarem Aufwand einen Termin bekommen haben, nachdem sie zur Impfung zugelassen wurden. Das scheint bei Kris24 in der Gegend anders zu sein, aber bei Susannea eben nicht.

    LG DFU

    Ich würde gerne wieder einfach spontan mit der Familie grillen. Da dabei schnell vier Haushalte mit fast 20 Personen betroffen sind, war das jetzt auch schon ein Jahr nicht mehr möglich, obwohl es ja eine Außenveranstaltung ist. Das hätten wir bei diesem warmen Februar sonst sicher schon ein paar Mal gemacht.

    Ansonsten hatten wir unseren Sommerurlaub von letztem Jahr nur verschoben, so dass da schon etwas reserviert ist, und auch schon Skiurlaub für nächste Saison gebucht, weil wir unsere Wohnung immer schon so früh wieder buchen müssen. Wäre schön, wenn es klappt, lässt sich aber alle problemlos stornieren, wenn es noch nicht geht. Ich kann auch mit der Familie zu Hause schöne Ferien verbringen. Die Reisen vermisse ich daher weniger als das Familiengrillen.

    LG DFU

    Ehrlich gesagt, weiß Ich nicht, wie das Konzept bei uns genau aussieht. Es gilt aber:

    - ab 1/2 Deputat möglichst ein Tag frei: Unterrichtsfei gelingt eigentlich immer, es kann aber auch der Konferenztag sein. Am Konferenztag sind nicht immer Konferenzen, aber (fast) alle Konferenzen sind an dem Nachmittag.

    - Man wird auch Klassenlehrer, aber eben nicht jedes Jahr. Wobei sich das Gerät ändert, weil inzwischen Klassenlehrer und Stellvertreter vieles als Team gemeinsam machen sollen. Dadurch sind natürlich auch jedes Jahr doppelt so viele Lehrer im Klassenlehrergeschäft.

    - Die Fächerverbünde veranstalten nur eine Fachkonferenz pro Jahr. Alles andere läuft unter einem anderen Namen, so dass für Kollegen, die in dem Jahr das Fach nicht unterrichten, nur einmal Anwesenheitspflicht besteht.

    - Aufsichten und Vertretungsbereitsbereitschaften hat man nur anteilig.

    Ich habe auch schon von einer Kollegin gehört, die mit 8h TZ in EZ zurückgekommen ist und einen Stundenplan bekommen hat, der ihr überhaupt nicht gepasst hat und auch überhaupt nicht wie im Vorfeld besprochen war. Sie sollte mit ihren 8h an drei Tagen arbeiten und an zwei diesen Tagen sehr früh und sehr spät mit vielen Freistunden. Sie kam dann auch nicht mehr mit der organisierten Betreuung hin.

    Ab nächstem Schuljahr wird sie dann einen offiziellen Antrag auf familiengerechte Arbeitszeit stellt. Dem muss stattgegeben werden, wenn dem keine dienstlichen Belange entgegenstehen und eine Ablehnung muss schriftlich begründet werden.

    Das geht dann bei uns durch, da mit ihr dann immer noch nur drei von über 100 Kollegen einen solchen Antrag stellen.

    Man muss bei den freien Tagen aber auch bedenken, dass Mo-Fr 9.+10. Stunde frei stundenplantechnisch etwas Gleichwertiges sein kann wie Montag von der 1.-10. Stunde (= ein Tag) frei.

    Aber wo man in TZ das nachsehen hat, obwohl es einfach auszugleichen wäre, sind die Abiturkorrekturen. Natürlich wird man vermutlich weniger Klassen und vielleicht auch seltener Abiturklassen haben, aber wenn Vollzeit unterrichtende Kollegen zur Korrektur ihres Abiturkurses für einen Kurs zwei zusätzlich unterrichtsfreie Korrekturtage bekommen, bekommt man als TZ-Kraft nicht 4 halbe Tage, in denen zusätzlich Unterricht entfällt, sondern in der Regel nur 2. dadurch muss man entweder doppelt so schnell korrigieren oder eben doch zusätzlich zur eigentlichen Arbeitszeit.

    LG DFU

    Bei uns wurde bisher durch eine Kollegin, die auch Ausbildnerin ist, regelmäßig eine Fortbildung angeboten. Unterrichtsstunden fallen dafür nicht aus, bezahlen muss man ihn aber auch nicht. Die Fortbildung ist nicht Pflicht. Wenn man keine hat, kann man aber eventuell eine Klassenfahrt nicht machen. In der Schule sind durch den Sanitätsdienst der Schüler genügend Ersthelfer.

    LG DFU

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