Beiträge von chilipaprika

    Herzlichen Glückwunsch!
    Du hast es entdeckt! Du lebst eigentlich in einem großen Paralleluniversum, schaue nach oben, die große Glaskugel und die Kameras, du bist Teil eines Experiments namens Beamtentum, du darfst ruhig weniger denken!

    (Sorry für den Sarkasmus, ich projiziere auf dich, ich werde selbst wahnsinnig, wenn die Sachen unsauber sind.)

    An Samenkugeln hatte ich nie gedacht, aber es würde bei einigen Nachbarn nichts bringen, es ist kein cm2-Stück ohne Steine und Beton auf der Fläche vor der Tür.
    Beide betroffenen Nachbarn haben 2 oder 3 kleine Kinder und ich vermute, dass auch der Garten, trotz Spielgeräte, versiegelt ist.

    Die anderen Nachbarn (alles ältere Generation) haben perfekt gemähte Rasenflächen und zupfen Unkraut quasi jeden Tag. Die eine Nachbarin wird uns dieses Jahr nicht in die Hölle schicken, weil wir diesmal proaktiv die Äste geschnitten haben, die bei ihr überragen.
    Ich vermute, sowohl für die älteren Nachbarn als auch für die jüngeren ist unser Vorgarten ein Horror. Die einen fremdschämen sich, dass die Blätter im Herbst immer viel zu lange liegen bleiben, die anderen schütteln mit dem Kopf, warum wir den Baum nicht fällen.

    Ergänzung, OT, aber mir gerade wichtig: man sollte grundsätzlich immer viele unterschiedliche Sachen herausstellen. Damit kein Kind / Mensch sich nur auf ein Profil aufbaut. Ein gebrochenes Bein sollte kein Weltuntergang für ein sportliches Kind sein, usw.
    (Hübsch sein ist aber auch ein Teil der Person, kann man nicht leugnen.)

    Ich verstehe den Gedanken, glaube aber, dass es ein Unterschied zwischen:
    "Hast du ein schönes Kleid! Kann es drehen?" und "Ach, hast du (oder eher: hat sie) schöne Augen! (die Jungs werden Schlange stehen)" ist.
    Das eine sind "selbst gewählte" Sachen, die man beeinflussen kann, das andere welche, die man nicht ablegen kann, die quasi zum Identitätsmerkmal werden können, weil man sonst nichts hat.
    Und deswegen ist es auch wichtig, auch andere Sachen anzusprechen. Aber Anmerkungen zur Kleidung alleine sind sicher nicht das Problem. Deren Menge oder Alleinigkeit vielleicht schon.

    Unterrichtest du ‚nur‘ Englisch?

    Bei Abordnungen erwartet die aufnehmende Schule jdn, der überall anpacken kann und KuK der Grundschule möchten vll auch Englischstunden in ihren Klassen, so dass die SL‘ im Spagat zwischen Löcherstopfen und Zufriedenheit der KuK.

    Mich irritiert, dass sowas nicht schon "längst" geklärt ist.
    "Wir" wissen schon, wer zu uns zurückkommt und die Unterrichtsverteilung ist im Gange.
    Kämst du wenigstens an dein Gym zurück oder werden die Würfel wieder neu geworfen?

    Viel Erfolg für den Besuch heute!

    ich hatte einen super Französisch Lehrer. Sowas wollte ich auch können.

    Ich wollte immer Lehrerin werden. Immer für Sprachen. Nicht sehr einfallsreich

    und dann läufst du zum Feind? :staun:

    Spass bei Seite. Wir verabschieden nächste Woche eine Latein-Kollegin und genau das war mein Beitrag: Ich bin Latinistin gewesen, bevor ich Franko-Romanistin wurde und ich bin sooo froh, dass wir uns gegenseitig nie Schüler*innen "wegbeworben" haben.
    (Gut, wir wollten beide, dass die Andere bestimmte SuS bekommt, andere Sache :D )

    Okay, Wir sind im Ganztag, verhältnismäßig klein und haben eine Schulverwaltungsassistenz, die diese Aufgabe macht.
    Mir fallen sehr viele andere Aufgaben, die bei A14 besser aufgehoben sind. (Nicht gegen Lehrwerkeverwaltung, aber ich bin froh, dass es dank Schulverwaltungsassistent keine A14 mehr "blockiert")

    Danke!
    Nein, natürlich war ich noch nicht auf die Idee gekommen. Was aber auch stark damit zu tun hat, dass ich im wissenschaftlichen Kontext, trotz passendem Prompt (mit Bitte um Quelle mit Autor/Titel/ISBN) oft Quatsch rauskommt UND weil ich hier Sachen suche, die oft nicht im Titel explizit sind.

    Die Suche mit dem obigem Text als Prompt gibt mir erste Sachen, die vielleicht nicht komplett schlecht sind.
    Danke!

    Ich freue mich trotzdem auf menschliche Erfahrungen und Erinnerungen, werde aber in medimops erstmal mit den Vorschlägen von ChatGPT stöbern.

    Liebe belesene Kolleg*innen,
    Ich bin auf der Suche nach Literatur (Belletristik, aber ich nehme auch gerne Sachbuchempfehlungen an..), die sich mit "interkulturellen" Schulsituationen auseinandersetzt.
    Also konkret: Beschulung der Gastarbeiterkinder, bis hin zu heute.

    Kennt ihr da Romane, Theaterstücke, Erzählungen, Gedichte, Romanpassagen (wahrscheinlicher) und könnt mir Tipps suchen? Auch gerne Kinder-/Jugendliteratur!
    Herkunft der Autor*innen ist egal (ob selbst Migrant*innen oder deutsch), es muss sich aber um deutsche Schulsituationen handeln (also keine Migranten in den USA.)

    Ich freue mich auf Ideen und Tipps,
    Vielen Dank im Voraus,
    Chili

    Ich glaube, es ist in NRW (vorletzte Schulwoche) die elegante Lösubg für Hitzefrei in der Oberstufe, wo man es nicht so dürfte).

    Ich vermute, die meisten KuK werden sehr kreativ sein. RosaLaune könnte im Spanischunterricht eine ‚Landeskundliche Simulation: Spanische Siesta aus Temperaturgründen‘ zum Beispiel im Klassenbuch aufschreiben.

    Ich habe das noch nie gesehen.
    Ist man damit wirklich sichtbarer für Segler, Surfer, Kiter?

    https://triathlon.de/blogs/journal/…n-im-ueberblick


    Man sollte grundsätzlich nicht unbedingt DA schwimmen, wo viele auch anderen Aktivitäten nachgehen.
    Die Boje hat mehrere Vorteile:
    1) Sichtbarkeit
    2) Bei Krampf kann man sich darauf stützen, es ist halt eine Boje
    3) Ich finde sie praktisch, um den wichtigen Schlüssel und/oder Handy zu verstauen.

Werbung