Ist es auch gleichzeitig dein Einstieg nach dem Ref? Der Kulturschock ist auch nicht zu vernachlässigen, bei der Einschätzung deiner Stimmung.
Du nennst dein BL nicht, in NRW dürftest du erst nach der Probezeit einen Versetzungsantrag stellen, der 5 Jahre lang abgelehnt werden kann.
Oder du wirst schwanger und wirst nach 8 Monaten Elternzeit wohnortnah (bis 50km) versetzt.
Für jetzt würde ich dir dasselbe empfehlen wie die anderen: Anschluss suchen. Wohnst du am Schulort? Wo wohnen die Kolleg*innen? Wäre ein Umzug in der Umgebung hilfreich?
Beiträge von chilipaprika
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In der Sek 2 ist der Klassenteiler zunächst erst einmal eine Rechengrundlage zur Bildung "virtueller Klassen", die wiederum Grundlage für die Zuweisung von Lehrerstunden sind. Jede so gebildete "Klasse" erhält dann eine Zuweisung von ca. 34 Stunden, die wiederum genutzt werden müssen, um alle Kurse einzurichten.
okay. Also wie in NRW.
Da jede Schule sich aber - gewollt oder ungewollt - kleine Kurse leisten muss und will (NaWi-LK, Musik oder Kunst-LK, 2. oder 3. Fremdsprache...), sind einzelne Kurse größer.
Ich gebe es zu: WENN meine Fremdsprache zustande kommt, dann mit kleinem Kurs, da nehme ich im Sachfach SELBSTVERSTÄNDLICH große Kurse in Kauf (zumal in NRW ja nicht alle eine Klausur schreiben, es also zwarden Aufwand erhöht, die Namen zu lernen
und auch im classroom management, aber ansonsten okay ist ) -
Ein drittes Fach wird abhängig vom Bedarf der Schule in den unteren Klassen eingesetzt, so meine Erfahrung.
DAS ist definitiv eine schuleigene Entscheidung.
An meiner NDS-Refschule war das nicht so, also kann es auch nicht eine landeseigene Sache sein.
Ich würde mich veräppelt fühlen, wenn man mir - nur aufgrund der Reihenfolge - weniger fachliche Kompetenz in einem Fach zutraut. Ich habe dasselbe Examen geschrieben bzw. Prüfungen abgelegt! -
Danke für deine Antwort.
Ich habe mich gefragt, ob es eine Option wäre, mich etwas zu „entlasten“, indem ich Ethik als Drittfach im Studium später dazu wähle. Wenn ich dann in Ethik in manchen Schuljahren mehr zum Einsatz kommen würde, wäre es ja etwas weniger in den Korrekturfächern.
• Gibt es irgendeine Art von Regelung, zu welchem Anteil man ein Drittfach im Vergleich zu den ersten beiden hat?
• Und unterrichtet man sein Drittfach nur in Sek I oder auch in Sek II?
• Lohnt es sich vom Aufwand her überhaupt, noch ein drittes Fach zu machen (Ethik würde ich dann noch 4 Semester studieren), um sich in den Korrekturfächern etwas zu entlasten. (Ich spreche hier jetzt von dem Fall, dass ich Englisch und Deutsch machen würde)
Das sind Fragen, die je nach Bundesland, nach Abschluss und so oder so in jeder Schule anders geregelt werden (können).
Ich habe jahrelang mein Erstfach nicht unterrichtet und war in den anderen Fächern drin, also abwechselnd ein guter Drittel im Erweiterungsfach..Die Sek2-Frage ist eine Frage des Abschlusses, ich habe für meine Erweiterungsfächer die Sek2-Befähigung, wäre nicht anders gegangen, ich weiß aber, dass es auch BL gibt, die zwei verschiedene Erweiterungen anbieten. In der Regel sollte es gleichwertig sein (Achtung, Bayern hat eine andere Form der Erweiterungsfächer und deine Sprache klingt nach Bayern..)
Aufwand: Jaaaaaaaaaa! Weil man später eben die Abwechslung hat (selbst wenn nicht jedes Jahr, irgendwann rotiert es.
Wenn Bayern: ihr kriegt doch einen Bonus, je nachdem, ob ihr grundständig oder später erweitert.Mir hat Ethik in der Oberstufe total gefallen, vorher hatte ich leider immer nur katholischen Religionsunterricht. Ich bin auch mit dem Gedanken am spielen, vielleicht Ethik als Zweitfach zu wählen. Mir scheint das aber eine etwas zu spontane und unüberlegte Entscheidung zu sein, angesichts der Tatsache, dass ich nicht wie in Englisch und Deutsch die „Schülererfahrung“ habe und mich außer in der Oberstufe noch gar nicht so wirklich mit Ethik beschäftigt habe. Der Gedanke ist aber wie bereits gesagt da, weil die Kombination Englisch/Ethik natürlich wesentlich entspannter hinsichtlich Korrekturaufwand wäre.
Natürlich sollte eine solche Entscheidung nicht übereilt gefällt werden. Kannst du nicht erstmal mit Drittfach und Reinschnuppern anfangen und dann ggf. tauschen?
Ob man das Fach in der Schule hatte, sollte doch kaum relevant sein:
1) Du kriegst so oder so eine akademische Ausbildung2) Du kannst Lehrpläne durchsichten, ob die Themen der Schule was zusagen
3) Du kannst die Studienordnung durchsichten, ob das Studium dir gefällt.
Ich hatte rein technisch keins meiner Fächer in der Schule. Bei zwei kann man sich leicht streiten, weil ich _natürlich_ weiß, was Fremdsprachenunterricht und Muttersprachlerunterricht ist. Die zwei anderen Fächer habe ich blind und aus Interesse für das Fach gewählt, aus purer Überzeugung fürs Studium und Hoffnung, dass es in der Schule genauso ist.
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Oh! Welche Fächer hast du denn? Keine Sprache wahrscheinlich. 🤔🤭
doch. Kein Englisch, aber zwei Sprachen und zwei Sachfächer.
Aber mich überzeugen tausend andere Sachen mehr (ich liste sie nicht alle auf, es wäre Werbung und dann würde meine Konkurrenz steigen: Abwechslung der Themen (ab und zu ändern sich die Sachen..), mehr Tiefe (wenn noch "trivial", wie User Nele zu sagen pflegte), mehr Ruhe (egal in welcher Gruppe, in Vergleich zur Sek1), weniger Reize für mich, ... und ich LIEBE ALLE meine Fächer, in der Oberstufe ist die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest ein Teil der SuS sich _bewusst_ dafür entschieden hat, größer.., etc etc...) und ich schlucke die Kröte Korrektur (sagte die Paprika mit 4 Stapeln auf dem Tisch). -
Interessant…
Ich KÄMPFE eher um Oberstufe, und es ist in (allen) meinen Fächern auch so, dass es genug Interessierte gibt.
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Darüber hatte ich nie nachgedacht… ich habe Bekannte in den USA, sie haben das 3. Haus in 8 Jahren, sich jedes Mal vergrößert oder den Stadtviertel gewechselt.
Sie sind definitiv nicht arm und dabei SEHR ‚us-amerikanisch‘ risikoreich unterwegs, aber ja, wenn da nicht 10% an Anwalt und Steuer jedes Mal gehen, plus Spekulationssteuer für zu geringe Besitzdauer, ist es natürlich anders.
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Vielleicht noch eine Ergänzung zum Korrekturaufwand: Der mag für die einzelne Schülerarbeit höher sein, gleichzeitig sind Oberstufenkurse nicht selten auch spürbar kleiner als Klassen in der Mittelstufe. In NDS liegt der Klassenteiler in der Sek 1 bei 30, der Teiler in der Q-Phase liegt dagegen bei 18-20.
Für jeden einzelnen Kurs oder als Durchschnitt?
Ich hatte in NRW schon deutlich mehr als 20 SuS in Oberstufenkursen und ja, wir haben schon mehrfach Englisch-GKs mit 30 gehabt (frag mich nicht, ich würde weinen… taten auch die Kolleginnen)
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Meiner Meinung nach eben gerade nicht, weil beispielsweise die Erfahrung in der praktischen Ausbildung (z.B. als ABB (NRW)) völlig fehlt.
steht es irgendwo?
Die TE wird ja ihre Abordnungsstelle nicht in einer Überraschungstüte gefunden haben, wird also die Vorerfahrung bringen, warum ein Institut ihr zugetraut hat, Studierende im Praxissemester und in der fachdidaktischen Vorbereitung auszubilden. -
Ach so: Wir wohnen sehr ruhig, ... [Die 3 kleinen quicklebendigen Kinder über uns werden ja auch mal größer.]
wenn du eine Maisonette-Wohnung hast und deine eigenen Kinder meinst: tja... schweres Los

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aber ein Blick auf den Wohnmarkt zeigt auch, dass es auch Gutverdiener gibt, die sich bewusst für das Mieten entscheiden, selbst wenn sie kaufen könnten. Ich habe nicht nur in Großstädten, sondern jetzt auch immer mehr im ländlischen Raum erste Wohnungen gesehen, die für mindestens 1.500€ oder gar über 2.000€ kalt monatlich angeboten werden. Und diese Wohnungen finden auch Mieter.
Das Problem ist aber: Entweder die Wohnung an einem Ort X für 1800 Euro kalt oder 20-jährige Kreditabzahlung mit einer monatlichen Rate von 2000-2500 Euro. Für dieselbe Wohnung.
Und einige kommt es eben nicht in Frage, 20km weiter zu fahren. Aus welchen Gründen auch immer. Ich kann es auch nicht nachvollziehen, aber jede*r hat ein unterschiedliches Verständnis von Lebensqualität. Und es gibt Menschen, die lieber in der Stadt wohnen, nur ein Auto fahren, weil sie alles fussläufig oder mit Bus haben, die Kinder nicht rumfahren müssen, selbst wenn sie sich ein Zimmer teilen müssen und keinen Garten haben, selbst regelmäßig ins Kino und Theater gehen, danach zu Fuss nach Hause können, usw..
Es gibt also auch einiges an Neben- und Opportunitätskosten, die man mitbedenken muss.
Und die absolute Freiheit, wegzukönnen, ist für viele soviel wert, wie für einige die Sicherheit, dass man nie wegmuss. -
Ich bin keine Schulleitung, aber ich hatte überlegt, das "Kapitel zu wechseln" und ans BK zu gehen.
Ich hatte nach einem sehr kurzen telefonischen Kontakt (wegen Bewerbung auf eine ausgeschriebene Beförderungsstelle) die Aufforderung, bitte eine Initiativbewerbung für eine Versetzung zu schreiben (wohlwissend, dass ich NICHT im BK-Kapitel war), Interesse an meinen Fächern bestand (über Zusatzqualifikationen hatte ich nicht geredet, nur eine, die ein Indiz sein könnte, warum man aus meinem allgemeinbildenden Fach das berufsbildende (z.T. Mangel-)Fach mit gutem Gewissen ableiten könnte) .
Ich habe mich aus anderen Gründen doch gegen den Wechsel zu diesem Zeitpunkt entschieden, kann also nicht sagen, was daraus geworden wäre. Ich bin durchaus jemand, den viele (jenseits des meritokratischen Blablas des öffentlichen Dienst) im Hinblick auf Erstkontakte interessant finden, aber auch sehr oft eingeladen wird, um sich dann anzuhören "Ach, wir wollten Sie kennenlernen, so ein interessanter Lebenslauf" (Danke aber, war mir eine Freude).
ABER: Es klang definitiv so, - und so war mein Kenntnisstand zu Beginn der Abordnung - : Wenn ich wechseln will, dann ist es genauso wie bei jedem Versetzungsgesuch: Das, was man in der Hand nimmt, hat mehr Chancen.
Allerdings hast du auch nicht komplett in der Hand, ob die Schule dich für dein Zweitfach oder deine Kompetenz in XY will und ob sie dich als Backup im Team oder als Alleinige nächste Spezialistin will. -
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Ganz so einfach geht das nicht: Du hast als Tochter einen Anspruch auf deinen Pflichtteil, den du auch einklagen kannst (später). Du hast einen Anspruch, der höher ist als jeder Enkel. Was deine Eltern allerdings jetzt schon machen könnten - und daran kann sie auch keiner hindern - ist, dem Enkel in Form von Schenkungen Vermögen zukommen zu lassen. Auch da gibt es aber für Enkel recht niedrige Grenzen. Sie könnten aber natürlich dem zugehörigen Elternteil diese Schenkungen machen.
Wenn dich das näher interessiert, kann ich das gerne mal raussuchen.
Ich habe vor ca. einem halben Jahr eine recht intensive Fortbildung hierzu privat gemacht - weil meine Eltern sehr vermögend sind, aber wenig Ahnung von Geldanlage und finanziellen Themen haben. Nachdem ich in der Fortbildung erfuhr, dass der Schenkungsfreibetrag pro Elternteil bei 400.000 Euro liegt, hatte ich veranlasst, dass mir das Elternhaus bereits jetzt und nicht später überschrieben wird - da mein Vater relativ alt und leider auch sehr krank ist. Würde er jetzt sterben, müsste ich dann auf den Betrag über 400.000 Euro (das Haus ist deutlich höher geschätzt worden) entsprechend viel Erbschaftssteuer zahlen. Und das kann man auf diesem Wege legal umgehen. Zudem gibt es ein Geschwisterteil, das leider sehr viele Probleme hat - und da ist es eher besser, wenn dieser nur den Pflichtanteil bekommt. Der aber auch noch sehr hoch ist, bzw. wäre. Gehen die Eltern aber zu Lebzeiten beide hin und machen Schenkungen an die (anderen) Kinder, wird er immer kleiner. Allerdings dürfen diese Schenkungen natürlich auch einen gewissen Rahmen nicht sprengen. Aber enterbt werden kann keiner mehr - das fand ich auch interessant. Einzige Ausnahme: Er begeht eine Straftat.
Zwei Sachen:
Ich werde nicht nach deutschem Recht erben
(Gott bewahre, es wäre ein Erbe von meinem Mann und das werde ich hoffentlich nie erleben), auch wenn das französische Recht auch einen Pflichtteil vorsieht.
aber genau das versuchen meine Eltern, was du - wenn ich es richtig lese - im Fall von dir und deinem Geschwisterteil begrüßt: durch Schenkungen das Erbe zu minimieren (und setzen natürlich damit auf Zeit, weil dafür ein gewisser Zeitabstand zum Tod sein muss.)
Noch (!) bin ich nicht komplett aus dem Radar, aber das Elternteil des Kindes soll explizit ignoriert werden.
Und das ist das, was mich an Tricks und Schenkungen-Ratschlägen aufregt: der jeweilige Staat hat sich was dabei gedacht, und auch wenn es eben nicht mehr zeitgemäß ist (weil das Erben eines Hauses mit 60 nichts viel bringt), ist das Spekulieren und Überspringen und so weiter durchaus eine Sache.
Aber irgendwann werden sich mein Mann und ich auch darüber Gedanken machen müssen, weil wir als Kinderlose mit jeweils einem Geschwisterteil, das selbst auch Kinder hat, aber wo dann auch noch möglicherweise zwei Erbrechte greifen, einiges im Falle des Falles auf den Überlebenden zukommt. -
Wir sind eh meilenweit im OT, aber:
1) Enkel gibt es oft noch mehr als Kinder: wer kriegt denn was?
2) natürlich hat man keinen Anspruch auf Erbe, aber die Erbreihenfolge kommt nicht von ungefähr (und das sage ich als kinderlose Tochter, die sich regelmässig anhört, wie die Eltern nach Tricks suchen, dem (aktuell 4-jährigen!) Enkel möglichst viel/alles zu hinterlassen… an der Mutter (und mir auch) vorbei..
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Das ist "lustig". Mir wurde erklärt, dass es gerade nicht unter Elternzeit liefe. Sondern unter "gar nichts", weil man ja nicht beurlaubt sei. Meine Rückkehr läuft unter Versetzung.
Kehrst du auch bald zurück? Also: hast du schon den Antrag ausgefüllt? Mir wurde es wie dir zu Beginn gesagt, am Ende war es aber auch nicht so und ich hätte ausdrücklich einen Antrag auf Versetzung stellen müssen (mit allen Ablehnungsmöglichkeiten), wenn ich woandershin gewollt hätte.
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…welche Erfahrungen habt ihr mit obiger Sache?
- Aus welchen Gründen wurden Kinder ausgeschlossen?
- wie „schnell“ wurde das entschieden?
Danke ☺️, bin gespannt 🤩
möchtest du dich vielleicht auch (vorher?) an den von dir gestarteten Threads zu Weihnachtsfeiern in Kollegien oder Schmierereien auf dem Klo beteiligen oder siehst du deine Rolle im Forum ausschließlich als Impulsgeber?
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Ich finde „wir machen es genauso groß wie der Jahrgang davor“ nicht schlimm. Warum sollten sie es auch kleiner machen?
Das Jammern über die steigenden Kosten zeigt mir, dass unsere Gehälter einfach nicht im gleichen Umfang mit ansteigen.
Stell dir mal vor, ich jammerte nicht um mein Portemonnaie, sondern um das der Schüler*innen und ihrer Familien. Bzw.: irgendein Komitee übernimmt die Planung und ein gewisses Risiko, wenn Stadthallen plötzlich mehrere Hundert Euro mehr Grundmiete wollen. Das ist schon ein finanzielles Risiko, das sie eingehen (möchte ich nicht selbst für mich haben.)
Darüber hinaus:
An meiner Schule gibt es kaum Einzelkinder, die Familien mit 2 Kindern sind auch in der Minderheit und die meisten Eltern sind keine Beamten mit Kinderzuschlägen.
Sprich: ein Abiball ist sehr kostenintensiv und selbst wenn man es den Geschwistern nicht gönnt, dabei zu sein: es ist ein Budget, das für eine Familie sehr hoch ist, die meisten Abiturient*innen bezahlen es selbst, usw.. -
hingegen gibt es viele denkbare Szenarien, in denen eine Abordnung absolut keinen Mehrwert für Schule hat.
gibt es sicher. Aber die Abordnungen sind vom System gewollt. Warum gibt es dann nicht bessere Brücken? Es ist fürs System ineffizient, kein Unternehmen würde sich sowas leisten.
Aber es ist doch egal: die Leute werden schon nicht gehen, die kann man sich warm halten.
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Ich fände es gut, wenn der Trend dahin gehen würde. Mit den jährlich steigenden (Grund-)Kosten ist es echt unverantwortlich, was an "Erwartungen" transportiert wird (also im Sinne von "wir machen es genauso groß wie der Jahrgang davor")
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