Darauf bestehen, dass im Protokoll die Aufschlüsselung des Ergebnisses steht.
Und noch mutiger: festhalten lassen, dass jemand nicht gewählt hat.
Darauf bestehen, dass im Protokoll die Aufschlüsselung des Ergebnisses steht.
Und noch mutiger: festhalten lassen, dass jemand nicht gewählt hat.
Und es reicht normalerweise eine Bitte auf Nicht-Öffentlich für eine geheime Abstimmung.
Ich hatte auch schon eine SL‘ mit Kindern
Abwesenheit zu dem TOP?
Was mir noch einfällt: Vielleicht kann der Hausmeister etwas Hilfe gebrauchen?
Dauerstörer könnten damit beauftragt werden, dem Hausmeister zu helfen - solange bis ihnen der Mathematikunterricht als das geringere Übel erscheint.
Dazu, weil schon Andere darauf eingegangen sind, aber mit anderem Blickwinkel.
1. Hausmeistertätigkeiten sind KEINE Strafe.
Unterstützung des Hausmeisters ist eine sinnvolle "Strafe", wenn SuS etwas zerstören, dessen Arbeit nicht respektieren und Mehraufwand für ihn produziert haben, respektlos gewesen sind...
2. So ein klassistisches Verhalten geht gar nicht, was meinst du mit "der kleinere Übel"?
Ach, ich kann nichts Weiteres schreiben, ich würde mich nur 10 mal verärgert wiederholen.
...
107. Ich hoffe sehr, dass es auch SuS gibt, die lieber an der frischen Luft Schulgeräte reparieren, den Rasen mähen oder etwas neu anstreichen, als Mathematik zu lernen, dessen Sinn sie erstmal nicht sehen.
Wenn man schon über utopische Situationen redet, kann man auch ruhig davon ausgehen, dass der Angestellte meinetwegen weiterhin keine üppige Pension und Absicherung im Krankheitsfall bekommt, aber Netto dasselbe wie ein Beamte erhält. Man kann ja neue Tabellen erfinden.
Und dass man am Alimentationsprinzip, das einen ernährt, festhält, ist alles schön und gut, aber außer dafür zu sorgen, dass der Lehrermangel im Rahmen des Erträglichen bleibt (WEIL man dann Lehrkräfte aus anderen BL oder Leute aus der Wirtschaft abgreift), hat die Verbeamtung (als Prinzip, nicht als Lohnhöhe) keine gesellschaftliche Notwendigkeit mehr.
Wenn ein Staat wie Deutschland sich eh all seiner Infrastruktur nach und nach entledigt (und privatisiert), ist es fast lustig, dass Lehrkräfte noch dabei sind.
Und wenn man beides hat?
Bilde die Katze als Schulkatze aus, dann kannst du sie von der Steuer absetzen. Fast so rentabel wie die Kinder
Bei HA muss man immer unterscheiden zwischen der Bewertung der HA selbst und der Bewertung (Notizen und co) darüber, OB es gemacht wurde. Das ist bei einigen BL der Knackpunkt
chemikus08 aber Anspruch auf eine andere Verwendung hat man nicht oder?
Und muss man sie annehmen, falls angeboten? (ich habe gerade eine DU geschriebene Kollegin, die ganz zufrieden ist (das weiß ich aus erster Hand), auch zu mir meinte, selbst wenn sie jetzt könnte, würde sie nicht unbedingt wollen. Sie muss bei der Mindestpension sein (Teilzeit und unter 10 Jahren Dienst). Ich weiß natürlich nicht, ob sie auch die Familienzuschläge bekommt, das würde ihre Grundzufriedenheit erklären (alleinerziehend mit 3 Kids im Kindergeldbezugsalter)
Aber die Regelung hab ich tatsächlich im Studium von einer Fachleiterin (!) kennengelernt (in RLP)
Allerdings war es vor (oh mein Gott…) fast 25 Jahren…
das kann nur in die Kopfnoten einfließen.
.... falls es eine gibt ...
(BUNDESLAND!)
es lebe der Bildungsföderalismus, du MUSST hier dein BL verraten.
Ja, keine Panik.
Natürlich muss das ZfsL mit dem arbeiten, was ihm das Land gibt (kein NC beim Ref-Zugang, es können also viel zu viele Reffis sein, aber es wird in deinem Lehramt nicht der Fall sein) und welche Schulen sie haben, aber ja, es klingt erstmal gut! Freu dich und genieß die letzten freien Wochen vorm Ref!
Ich befürchte, es (sich qualifizieren ...) ist eine unrealistische Erwartung, aber das ZfsL kennt seine Pappenheimer. Es schickt ja nicht bewusst Reffis irgendwohin, wo es wissentlich keine Mentor*innen gibt. Kann immer mal passieren (erster Fall, Schwangerschaft, Versetzung...) aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es keine Vorüberlegungen gibt.
Darüber hinaus bekommt die Schule auch eine anonyme Liste (nur die Fächerkombis) vorab und kann rückmelden ("Achtung, wir haben gar keine Oberstufenkurse mehr im Fach, muss kooperativ sein!", "Achtung, wir haben den Bereich verschlankt und sehr wenig Kurse", oder "Achtung, keine ausgebildete Kraft im Fach"). Einige Rückmeldungen sind definitiv Vetos.
Gut kenne ich mich leider nicht aus, aber es gibt pro Kind mit Förderbedarf (hoffentlich auch je nach Förderbedarf, aber da bin ich unsicher) einen Anteil an Stunden, die diesem Kind zur Verfügung stehen. Die können gebündelt werden. Wenn eine Schule also nicht viele Kinder mit Förderbedarf hat, kommt jemand für drei Stunden die Woche und das war's ...
Alternativ kann natürlich eine Schule eine komplett reguläre Stelle für Förderlehramt ausschreiben, aber das wird ja keine Schule aus Spass an der Laune machen, sondern die Person auch gebrauchen.
(Wenn ich logisch nachdenke): Ich schreibe ja nicht FSP ESE aus, wenn ich Politik brauche. FSP-Lehrkräfte sind viel rarer auf dem Arbeitsmarkt als Politiklehrkräfte. Und wenn ich Mathe brauche, noch weniger.
(aber mit Logik kommt man im Schulsystem nicht immer durch...)
Logisch.
Wie gesagt, ich habe die Antwort schon erhalten.
Und die Länder haben eben gar kein Interesse, eine solche Arbeitssituation attraktiv zu gestalten. Sie tun es nicht mal für die Planstelleninhaber*innen (Teilzeit-Einschränkung, Erweiterung des Versetzungsradius, usw..)
Es klingt gut!
Ich würde - total laienhaft! - davon ausgehen, dass eine Schule, die sich "soviele" Sonderpädagog*innen leisten kann (1. sie wachsen nicht auf Bäumen, 2. sie müssen auch "angespart werden"), relativ viele Kinder mit Förderbedarf haben wird und diese in einem Förderkonzept berücksichtigt werden.
Aber eyh: du hast deine Schule, vielleicht gibt es demnächst ein erstes Vortreffen? (das machen einige Schulen) und du kannst fragen, ob es ein Förderkonzept (wenn nicht auf der Homepage!) gibt und wie die Förderung organisiert ist.
Du hättest dich auch anstellen lassen können.
Danach wurde ich nicht gefragt und da ich bis ein Monat vor der Planstelle davon ausging, NICHT verbeamtet zu werden, muss ich zugeben, dass ich mich eben nie damit beschäftigt hatte. Mein Fehler, das weiß ich. Würde aber nichts daran ändern, dass mein Problem nicht das Kündigen /Entlassen lassen ist, sondern der Verlust von allem aufgrund der unverschämten Auslegung der TV-L.
Du würdest den Schuldienst verlassen, wenn du Angestellte wärst? Ich verstehe deine Ansicht schon sehr gut, aber das ist doch unlogisch.
Wenn ich wüsste, dass meine Erfahrungsstufen 1) übertragen / anerkannt werden und 2) nicht verloren gehen, wenn ich zwischendurch woanders arbeite? SOFORT.
Aber ich unterrichte auch gerne. Nur nicht für TVL-13, Stufe 1 oder 2 (mit Betonung auf den Stufen!) mit 50 Jahren.
Bei meinen Bewerbungen vor einem Jahr habe ich mich im Vorfeld der Bewerbungen sehr wohl erkundigt, inwiefern Verhandlungsmaße für die Stufe war. Und da, wo keine war, gab es keine Bewerbung. Ansonsten ja.
Verluste sind kein Problem, unser Leben ist sogar darauf ausgerichtet, dass einer von uns temporär gar nicht arbeitet (Arbeitslosigkeit-Fallhöhe bis gar kein Einkommen), die nehme ich in Kauf, wenn ich für mich diese Wechselmöglichkeit in Anspruch nehme. Aber von (jetzt grob) TV-L 13 Endstufe auf Anfänger und wieder 15 Jahre hochklettern, nee. Aber fast alle Arbeitgeber stufen hoch, denn schließlich wollen sie mich (also abstrakt) und meine Kompetenzen haben.
Nur die Schule würde zu 99% meine 15 Jahre Schule in den Wind schmeißen, wenn ich 3 Monate aussetze. (Auch hier habe ich mich sehr wohl erkundigt. Ich rede nicht einfach so, sondern die möglichen Ausstiegspläne sind genauso gut durchdacht gewesen, wie die aktuelle Kompromissbereitschaft, einen Job auszuüben, den ich mag, in der Nähe meines Hauses und der größtmöglichen zeitlichen Flexibilität in einem Teil meiner Arbeitszeit. Keine Zwangsehe, aber keine Ehe aus Liebe)
Kennst du schon die Schule und kannst es auf der Homepage ablesen, wie viele Kräfte da sind?
Muss man ja nicht verwenden. Aber einen gut bestückten Materialpool zu jedem Thema fände ich ja schon schick, statt sich das alles selbst zusammensuchen zu müssen.
Jo. Aber A13 (oder mehr) für Sachen, die viele nicht nutzen würden, ist dem Land sicherlich zu Recht zu teuer ![]()
Eigentlich träume ich aber primär wirklich ernsthaft von der zentralen Korrekturabteilung, der man seinen Krempel einfach rüberschickt 😄 Wenigstens für Abschlussprüfungen würde das auch verhindern, dass an unterschiedlichen Schulen unterschiedliche Korrekturstandards angelegt werden.
Da bin ich sofort bei dir.
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