Die TE ist noch nicht voll ausgebildet und muss noch am Habitus arbeiten.
Ja, es ist traurig, wenn Schüler*innen (ob eigene oder nicht) eine schlechte Note haben. Aber wir sind Begleiter*innen, ggf. Motivationscoaches, aber nicht deren Kumpel und am wenigsten für die Note verantwortlich.
Es ist sonst nicht fair.
Diesen einen Punkt zu schenken bedeutet auch, jedem anderen den potenziellen Punkt zu schenken, der auch zur besseren Abinote führen würde.
Wenn BaWü sagt: 0 Punkte in Mathe sind ein Ausschlusskriterium, dann ist es halt so.
(Wechselt das BL, haha).
Nein, ich finde das System mit den Fremdprüfer*innen in BaWü immer attraktiver. Wie schon gesagt: einen Versetzungsantrag würde ich sofort stellen, wenn ich könnte, ich behaupte mal, es würde zwar nicht alle meine Probleme lösen aber einen Großteil meiner Arbeitszufriedenheit lösen. Da nehme ich sogar die Hitze in Juli und die Nähe zu Frankreich in Kauf
(Die eigentlich positiv ist, denn: nah genug an diejenigen, die mir wichtig sind, trotzdem fast ähnlich entfernt zu denjenigen, für die ich nicht bereit bin, den Weg zu machen.)
Beiträge von chilipaprika
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DANKE Quittengelee.
Durch dieses "Die Note des Fachs X würde sonst alles versemmeln" kommen zu viele Leute durch. Die Spielregeln sind im Vorfeld bekannt. Ja, der Prüfungsvorsitzende mag ein harter Hund gewesen sein, aber er alleine kann nicht über die 0 Punkte entschieden haben. (Egal ob geeinigt oder abgestimmt). Vielleicht musste der Fachlehrer einsehen, dass seine bisherigen Noten verschenkt waren und auch da ist die Regel klar: in BaWü gibt es Fremdprüfer*innen in der Kommission. -
und hier wurde geschrieben, dass man sich in BaWü EINIGT.
Ich finde das Verhalten des Fachlehrers - sollte es hier stimmen - unkollegial und total unprofessionell. -
Weil du weißt, dass der TE sich arschlochmäßig verhalten hat? 🤔
Das hat sie doch nirgendwo geschrieben.
Aber die Möglichkeit existiert im realen Leben und es gibt keinen Grund, grundsätzlich die Meinungsfreiheit einzuschränken, um ein eh existierendes, asymmetrisches Machtverhältnis aufrechtzuerhalten.
Dass für die Schreibenden die Meinungsfreiheit auch Grenzen hat (Diffamation) ist klar. -
im Gym-Bereich: ich würde schätzen: in jedem Reffi-Jahrgang der letzten 12 Jahre ein Hesse (manchmal 2, manchmal 1 aus RLP oder NDS oder gar noch mehr). Bei ca. 4 Reffis pro Durchgang.
gar nicht so komplizierte Erklärung: Wer flexibel (oder verzweifelt) ist und aus RLP, Hessen oder NDS kommt, bewirbt sich auch in NRW, "wir" nehmen alle auf, es ist also immer ein perfektes Backup.
Viele bleiben dann in NRW selben, ich würde sagen, sehr viele gehen dann auch zurück.
Ist aber in meinem Lehramt am einfachsten (selbst mit meinem Fach mit allen möglichen Namen
) -
Also ich bin bei allen Punkten "für den Schüler" dabei, ABER: Der Schüler hat das ganze Schuljahr 4 Klausuren geschrieben. Erkundige dich, WO er alles Klausuren geschrieben hat (auch bei ihm selbst...), bevor die Note rechtskräftig umgerechnet wird. Irgendwie dämmert mir die Möglichkeit, dass der Schüler dann dachte, er hat jetzt (zum Beispiel) Biologie und ist nicht mehr zu Chemie gegangen, der Chemiekollege hat ebenfalls nicht aufgepasst und er hätte nur mündliche Fächer.
Ist mir nämlich fast passiert. Der Schüler kam nicht zu mir, trotz Ermahnung auch nicht zur Nachschreibeklausur. Der Schüler dachte, ich spinne und hatte woanders geschrieben, sagte er mir auch. Nur das "woanders" war für ein anderes Feld und irgendwie konnte es am Ende des Halbjahres (es war EF und nur eine Klausur) durch eine Nach-Nachschreibeklausur meinerseits korrigiert werden, der Fehler war einem anderen Kollegen untergelaufen (dass der Schüler dort war und schrieb), ohne dass es kommuniziert wurde. -
von den Fachbegriffen kann es nur NRW sein (mündlich / schriftlich / "Auswahl" ob GKM/GKS)
Wie ist es denn überhaupt rausgekommen?
Ein Schüler kann ja mehr GKS haben als Mindestbelegung. Die Frage ist aber für die Q1/2 mit Defizit interessant.
Ist bekannt, ob der Schüler in einem anderen Fach GKM/GKS "vertauscht" hat? Also: Könnte er überhaupt das schriftliche Fach in mündlich umwandeln? -
Ich habe darüber hinaus überlegt, ob ich den Fachleiter:innen eine E-Mail schreiben könnte, weiß aber nicht, ob das generell gerne gesehen/ angebracht ist und ich möchte nicht schon im Vorhinein einen schlechten Eindruck machen.
was möchtest du sie fragen / ihnen schreiben?
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Und...
Soeben erfahre ich leider durch meinen Professor, dass ich 2 neue Schultergelenke benötige ( nach dem schweren Unfall vor 1 Jahr). 4 Operationen hatte ich jetzt. Die letzte im Januar. Man hoffte, dass es klappen würde. Leider nein. Schmerzen nehmen zu. Bewegung ab. Unterrichtsverpflichtung nimmt auch zu.
Soll mich in den Sommerferien, also August operieren lassen. Dann ist die Wiedereingliederung abgebrochen. Aber mit guter Prognose der Ärzte, dass ich wieder voll arbeiten kann ( mit neuer Wiedereingliederung) und ca 3-monatigem Ausfall...
Bis zu den Sommerferien kann ich noch durchhalten...
Mist...
Mist!!
Halte in Ruhe bis August durch. Melde dich erst dann wieder krank, wenn es passiert, du weißt ja nicht, ob die OP nicht verschoben wird und warte ab.
Definitiv nicht meine Stärke, aber eins habe ich gelernt: man kann nur abwarten.
(Sage ich gerade voll überzeugt und heule den ganzen Tag seit 10 Tagen aus Panik vor dem Beil über meinem Kopf) -
In NRW erlebe ich gerade an meiner Schule (ja, wir sammeln) eher die 6 Monate, ggf. mit Verlängerung.
Ich beende gerade das volle Schuljahr in der WE (und habe nächste Woche den Termin beim Amtsarzt. Das liegt daran, dass ich nicht in Köln bin und es also besonders schnell geht? (/Sarkasmus off, ich warte tatsächlich seit Februar darauf) -
Es ist wie alles im Lehrerleben: Geben und Nehmen.
Ich gebe auch zu allen Konferenzen, spüre aber danach, dass ich mich nicht nur durchschleppe also lerne ich zu signalisieren, dass ich vll nicht 2 pädagogische Tage nacheinander schaffe.
Ich verschiebe auch Termine aber es gibt Termine, sie sind unverrückbar, bzw. ICH versuche es auch nicht, ich habe ein Anrecht dazu und fange nicht an, ständig bei Praxen um Verschiebungen zu bitten.
Und eins habe ich gelernt: der Arzt denkt sich was bei seinen Empfehlungen, er macht es nicht aus Gefälligkeit.
Und zwischen Notenkonferenzen und ganztägige Teilnahme an Schulfest sehe ich durchaus Unterschiede für die Notwendigkeit im Rahmen der dienstlichen Aufgaben.
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Die Sozialpunkte entscheiden über die Zuteilung an ein Seminar, nachdem deine Note entscheiden konnte, dass /ob du einen Platz in NDS grundsätzlich bekommst.
Wenn in Kunst oder deinem Zweitfach also innerhalb aller Zugelassenen mehr Leute mit Sozialpunkten als du gibt, bekommen sie das Seminar, du nicht.
Anders gesagt: Du kannst mit 1,0 Kunst und Geschichte einen Refplatz bekommen, verheiratet mit Kind und zu pflegenden Eltern zu sein, wenn Geschichte wegen Überfüllung nicht zustande kommt, kriegst du auch keinen Refplatz an dem Seminar (in meinem Durchgang einigen Menschen mit Mangelfach und guten Noten passiert, Geschichte kam einfach in dem Semester nicht zustande, weil zuviele Reffis schon da waren).
Du kannst also mit 1,1 Kunst und Erdkunde ohne Sozialpunkte von verheirateten Menschen "überholt" werden, egal in welchem Fach.
Du kannst aber auch mit 3,0 aufgrund des "Mangelfach-Status" zugelassen werden und dein Wunschseminar bekommen, weil alle verheirateten Reffis mit Kids andere Fächer haben als du.
Die Sozialpunkte sind an einigen Standorten wichtiger als anderen. Ich glaube, bei mir im (sehr unbeliebten) Seminar hatte kaum jemand was. Wenn überhaupt einer. Es sieht in einer Studistadt natürlich ganz anders. -
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Das ist grundsätzlich keine Mehrarbeit. Du unterrichtest auch nur 24-28 Stunden wirst aber für 40/41 bei Vollzeit bezahlt. Bestimmte Aktivitäten gehören also zum Dienstgeschäft. Dazu gehören beispielweise auch Konferenzen, Elterngespräche etc.. Entsprechend dürfte der Dienstherr außerhalb einer BEM dich grundsätzlich verpflichten.
Innerhalb der BEM ist die entscheidende Frage, was im Bescheid der Bezirksregierung steht bzw. was dein Bundesland für allgemeine Vorgaben macht. Wenn da drin steht, dass du an keinen weiteren Aktivitäten teilnehmen sollst, dann ist das bindend. Wenn da nur drin steht, dass du weniger Stunde arbeitest, dann kann man dich auch anteilig für solche Aufgaben verpflichten. Da kommt es auch auf die genaue Formulierung an. Sagt man, dass die Vorschläge des Arztes verbindlich sind oder sieht man sie als Vorschläge, die man versucht umzusetzen. Wie gesagt, bei meiner eigenen BEM und auch bei Kollegen wurde in der Regel die Stundenanzahl verbindlich festgelegt und der Rest immer als wäre schön, wenn es klappt. Das kann aber bei einer anderen Bezirksregierung ganz anders laufen.
Das ist in NRW definitiv anders.
Zumindest definitiv in meiner BR aber ich bin 99% sicher, dass es hier für andere "Fälle" auch in anderen BR so war.
NUR Unterricht.
Keine Aufsichten, keine Vertretungen, keine Bereitschaften, keine Pflichtkonferenzen, usw...
Weil eben die Stunden dann zur festgelegten Stundenzahl gehören.
(Und auf meinem Zettel stehen: XX/25,5 Stunden.) -
Doch, es hilft schon: Sich bestätigt fühlen, die Rechtslage kennen, Erfahrungswerte kennen, bestätigt werden, dass man kein "trotziger Kollege" ist, nur weil man nicht sofort springt.
Und ja: trotzdem muss man in der realen Welt auch lernen, für sich einzustehen. -
In NRW gibt es keine Hitzefrei für KuK, sondern nur für SuS.
Abgesehen davon: In der Wiedereingliederung ist ein "Stundentausch" (Vertretung statt Ausfall) erlaubt, was anderes nur mit Zustimmung.
Punkt.
Kein Mensch macht aus Spass eine Wiedereingliederung, will die SL riskieren, dass es "noch länger" dauert? -
und deswegen mache ich hier Schluss.
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Also sowohl meine BR-Sachbearbeiterin als auch der PR meiner BR haben mir gesagt, dass ich es genauso aufschreiben (lassen) könnte.
Bei mir ist der freie Tag ebenfalls festgehalten worden.
Super112 braucht wahrscheinlich wöchentliche Therapien / Physios /Nachsorge und die Termine stehen fest im Voraus bzw. Praxen haben auch feste Verfügbarkeiten…
Ein fester freier Tag in der Woche ist an der weiterführenden Schule außerdem deutlich einfacher zu organisieren als 2-3 Stunden am Tag.
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Okay, das heißt, du hast eine Sammelmail bekommen?
Dann antwortest du einfach "Da ich mich zur Zeit in der Wiedereingliederung befinde und an dem Tag wahrzunehmende Termine habe, bitte ich mein Fehlen zu entschuldigen."
(Und ich schreibe das hier und habe es im ganzen Jahr EINMAL geschafft, von einem ganztägigen Tag um 12 Uhr wegzugehen, war sonst brav auf jeder LK und fühle mich genau gerade total schlecht, weil ich bei einer Notenkonferenz fehlen werde.
Also: Mache es besser als ich, achte auf dich!) -
genau. Fragen ist je nach Person okay, aber die freien Tage sind nicht nur zum Ausgleich da, sondern ggf. für ärztliche Termine. Da ist der andere Ausgleichstag für die Katz.
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