Das kommt doch auf den Lebensstil an. Wir leben monatlich von einem Einkommen. Das zweite wird zur Seite gelegt, für Urlaube, neues Auto ansparen, Höchstrate Sondertilgung fürs Haus, sparen für die Kinder, ... und trotzdem wird die Summe Jahr für Jahr größer, die übrig bleibt. Und um State den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, ich habe nicht nach oben geheiratet.
Obwohl ich schon durchaus verstehe, was du schreiben möchtest: dann lebt ihr aber eben nicht von einem Einkommen. Urlaube und Transportmittel, sowie Immobilienabbezahlen gehören zu den Ausgaben, die man nicht monatlich hat, aber trotzdem in regelmäßigen Abständen kommen und deswegen im jährlichen Haushalt zu berücksichtigen sind (und ich bin immer wieder erstaunt gewesen, was das jährliche Steuerzahlen bei vielen Bekannten für ein Problem auslöst (in Frankreich wird die Einkommenssteuer jährlich bezahlt, das monatliche Einziehen eines 12-tels der voraussichtlichen Schuld ist nur freiwillig möglich, Grund- und Immobiliensteuer sind auch separat jährlich und ich kenne viele, die quasi jedes Jahr einen neuen Kredit aufnehmen, den sie dann abbezahlen...)
Ihr könntet euch einschränken, wenn nötig (Arbeitslosigkeit und co), lebt aber auch von mehr als einem Einkommen. Irgendwann gehört euch auch das Haus, das Auto, den Urlaub habt ihr gemacht, usw..