Solange man nicht die 20h/Woche überschreitet.
nein. Solange man nicht die 50% überschreitet
Solange man nicht die 20h/Woche überschreitet.
nein. Solange man nicht die 50% überschreitet
Wechsel von der PKV in die GKV als Student: Geht das? (anwalt.org)
Die Entscheidung ist BINDEND.
Genauso wie für uns verbeamtete Lehrkräfte. Wir können nicht mehr wechseln, es sei denn, wir haben einen Statuswechsel (und sind unter einem bestimmten Alter).
Der dominante Status von Studis ist halt Student.
Wenn ich als Arbeitnehmerin (oder Beamtin) ein Studium aufnehme, dann weise ich nach, dass ich schon woanders unter einem anderen Status versichert bin, und somit von der studentischen Versicherung befreit bin - weil schon anderweitig versichert).
Doch, das geht durchaus, ist aber an sehr enge Voraussetzungen geknüpft. Ich war im Erststudium befreit und privat versichert. (Dummer Lehrerkindfehler.) Mein Zweitstudium lief dann berufsbegleitend, also über 20 Wochenstunden Arbeit im Angestelltenverhältnis und Teilzeitstudium. Basierend darauf war ich dann im Zweitstudium tatsächlich in in der GKV.
Hattest du eine Pause zwischen Erst- und Zweitstudium? Durch Arbeit und entsprechend GKV-Pflicht?
Da ist nichts auszuhandeln: du sagst der Schule / dem Schulamt / der Bezirskregierung, dass du schon studentisch (privat) versichert bist und die Versicherung also schon erledigt ist. (natürlich mit Nachweis / Vorlegen der entsprechenden Bescheinigung)
Allerdings kann es sein, dass die PKV deinen Beitrag für die Zeit der Tätigkeit erhöht.
Wenn "Aushandeln": einen Arbeitsvertrag mit maximal 49% der Arbeitszeit.
Einfacher für Alle zu verstehen. Studentische Versicherung greift, also kein Problem. Kein Risiko, dass die PKV der Meinung sei, du verdienest zuviel.
Solange du den Status Student hast, darfst du nicht deine Versicherungsart wechseln, AUCH wenn du parallel Vollzeit arbeitest.
Dafür brauchst du die Bescheinigung der Uni, dass du fertig bist / exmatrikuliert wurdest.
Ja, es müsste mehr Aufklärung zu Beginn des Studiums geben. Aber ich weiß, dass es sie auch oft gibt, "man" sie als angehende*r Student*in sie nicht ernst nimmt, nach dem Motto "klar bin ich bis dahin fertig".
So in etwas ausgeklügelt ist der geschenkte Teppich.
Es ist nicht mein Hund (ist ja klar, dass meiner viel hübscher ist
) und man kann rein theoretisch Sachen in den kleinen "Tassen", in kleinen Taschen oder unter den Blumen verstecken.
Mein Hund würde mit seiner Pfote grobmotorisch kratzen.
Aber er zerrupft jedes einzelne Spielzeug und hat dabei Spass (und ehrlich, passend zum Thread: es ist mir egal, und ich freue mich für ihn. Er hat (te) ein gelbes Entenplüschtier. Das Tier hat gar kein Innenleben mehr. Mittlerweile hat er so sehr gerupft und was auch immer er mit seinen Zähnen macht, dass das Tier gar kein Gesicht mehr hat, ein "Arm" ist auch weg. Aber er transportiert diese reine Hülle, die nicht mal mehr nach einer Ente aussieht, wenn man die verbleibenden Stücke "puzzelt", durchs Haus und ich freue mich jeden Tag drüber.
nee, Leberwurst wäre der Tod des Teppichs (was für ein cooler Satz jenseits jedwedes Kontextes).
Wäre eklig und ich mag es nicht leiden.
Bei Käse dreht unser Kleiner total durch, da hat er diesen einen Blick, als sei er auf Drogen.
Wir werden also ganz langsam versuchen, kleine Leckerlis zu verstecken. Bin gespannt, Monsieur findet in der freien Natur im Trainingsmodus eine Person auf 400m Entfernung, nachdem er an einem Einkaufswagenchip gerochen hat (ich bin selbst immer noch baff. aber am Ziel wartet immer eine Essensportion auf ihn, es stärkt seine Kompetenzen), zuhause ist er grobmotorisch, blind und ohne Nase unterwegs.
Die Höhe des Risikozuschlags ist ‚fallabhängig‘, bei der Öffnungsklausel allerdings auf 30% gedeckelt
Tja, das Risiko besteht, aber 1) ich vertraue darauf, dass mein Stundenplaner sich kurz meldet und mir Bescheid sagt (tut er), und im "schlimmsten Fall": lieber geplant und für ein anderes Mal, als parallel zu einer Gruppe eine neue Oberstufenreihe planen.
(aber: das gilt für MICH. die Anderen können es gerne so machen, wie sie am wenigsten Stress haben. Am Ende arbeiten wir alle gleich viel, nur zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Nur: wenn jemand 6 Wochen in den Sommerferien frei beansprucht, in den kleinen Ferien mindestens die Hälfte immer weg ist und auch da keine einzige Mail beantwortet ("war nicht am Rechner"), von dem will ich keinen blöden Spruch hören, dass ich in einer Freistunde joggen gehe, während er/sie planen muss.
Bin neugierig. Wovon verabschiedest du dich denn?
ich bin die letzten 4 Schuljahre abgeordnet gewesen und jetzt geht es für mich zurück in den "aktiven Schuldienst". Ich war in der Internationalisierungsarbeit tätig.
und weil es wirklich einen zweiten Beitrag wert ist: Auch mein Hund hat ein Abschiedsgeschenk bekommen.
Ein wunderschöner Schnüffelteppich.
Sie haben wohl nicht wirklich aufgepasst, dass in den letzten fast drei Jahren immer wechselnde Spielzeuge da waren (oder keine), weil Monsieur alles rupft und frisst. Dementsprechend gefreut hat er sich über diese wunderschöne Schnüffeldecke aus Fleecestoff ![]()
Der Gedanke zählt und ich hoffe zwar, dass ICH mehr vermisst werde als er, aber es war wirklich schön, dass er bedacht wurde.
Ich habe das beste Abschiedsgeschenk ever von meiner aktuellen Dienststelle bzw. eigentlich von einer Kollegin erhalten. Sie hat alle einzelnen Partner*innen auf der ganzen Welt, mit denen ich in den letzten 4 Jahren gearbeitet habe, angeschrieben und sie haben mir Abschiedsworte geschrieben. Ein richtig schönes, buntes kleines Büchlein.
Ich habe Tränen vergossen.
Meines Wissens nach gibt es ein Fach nur bei Musik und ggf. Sport. Ob dies auf für die Primarstufe gilt, weiß ich allerdings nicht.
Musik und Kunst.
hä?
Das Ziel des Landes ist die Unterrichtsversorgung.
Genau aus dem selben Grund kann deine SL deinen Versetzungsantrag 5 Jahre lang "blockieren".
Aber wie gesagt: hier wurde auch geschrieben, dass die Hürde für die Schule auch groß nachzuweisen, dass du bleiben musst. Wenn du aber der einzige mit Chemie bist, dann kannst du halt nicht weg (und ja, du könntest krank werden, einen Unfall haben und ausfallen, ich weiß...)
Geduld, es wird noch was...
Das habe ich doch oben geschrieben. Technisch und formal gesehen muss deine SL zustimmen. Wenn sie dich für die Unterrichtsversorgung braucht, darf sie nein sagen.
Hier im Forum habe ich zwar erfahren, dass die Hürde groß sei, aber sowohl mein SL hat mir gesagt, dass ein anderer Teil der SL ihn zu einem Nein bringen wollte, als auch wurde ich bei interessierten Nachfragen telefonisch gefragt, wie ich die Bereitschaft der SL sei, und ich hatte solche Nachfragen als Hinweise verstanden, dass sie entsprechende Erfahrungen gemacht haben.
Auch steht ein entsprechender Hinweis bei einigen Ausschreibungen.
Nicht jede potenzielle neue Dienststelle hat die Macht, Druck auszuüben, um die Zustimmung zu erhalten.
Bei einer Abordnung muss die Schulleitung zustimmen.
WENN deine Schule nachweisen könnte, dass du unabdingbar bist, könnte deine SL versuchen, das zu blockieren.
Da du aber scheinbar schon die Freigabe für einen Versetzungsantrag hast, wird es wohl nicht der Fall sein.
Nachdem deine SL das Okay gegeben hat, kann es aber auch ziemlich lange dauern, es muss nämlich über mehrere Stellen: Personalrat, ggf. Ministerium und/oder Bezirskregierung...
Ich hatte eine Zusage am 30. April (und es war seeeehr spät! Geplant waren die Gespräche in Februar, es kam Corona dazwischen), am 2./3. Mai die SL informiert, Unterschrift der SL in der selben Woche und mein Start am 1. August klappt nur, weil ich krass genervt habe UND der Personalrat netterweise in einem Umlaufverfahren zugestimmt hat (ohne Sitzung, denn in den Sommerferien ist der Schul-PR nicht durchgehend arbeitsfähig, logischerweise)
ja, Französisch ist auch glaube ich sehr lange / noch (?) die 2. Fremdsprache nach Englisch in Deutschland, ich bezweifle, dass mehr als 20% derjenigen, die Französisch in der Schule hatten, bei einer Flucht mehr als ein Stück Käse oder Baguette in Frankreich zu essen bekämen. Und das oft nur mit "Fromasch? Fromasch?"
Wie machen sie es? (Wäre vielleicht einen neuen Thread wert: Schreiben lernen international)
Also wenn ich mich recht erinnere, und die Erinnerungen und Kenntnisse zum Spracherwerb gehen aktiv nur bis ca. 2002, kombiniert mit Nachfragen bei Grundschullehrer*innen und Elternteilen, sowie Social Media. Ich frage aber bei meiner besten Freundin (Tochter 1. Klasse, Ehemann Klassenlehrer einer 1. Klasse, zudem in einer bilingualen Klasse, das heißt, er nutzt französische und deutsche Lehrwerke):
Ich (80er) habe mit Silben (m-a-ma, m-i-mi, ...) gelernt, meine Schwester auch. In den 90ern haben meine Kousinen mit "Globalmethode" gelernt, Katastrophe, zumal die Mädels auch schwach waren und sie also Wörter ständig erraten haben. Jüngste Kousine und dann neuere Berichte: zurück zu m-a-ma, m-e-me, m-i-mi, ...
Ich glaube aber einfach: die "Silbe" hat nicht die Bedeutung, die es im deutschen Spracherwerb zu haben scheint. Ich komme aber linguistisch nicht dahinter, was so der große Unterschied ist.
Bei der Rechtschreibung bin ich ehrlich: für mich eine krasse Blackbox, weil ich nie Probleme hatte und mir sogar alleine vom Lesen die krassesten Regeln erschlossen habe (also die Angleichung beim Passé composé beim vorangestellten Objekt ist mir da sehr in Erinnerung geblieben, wie ich es in der Klasse erzählt habe und die Lehrerin mich gebeten hat, die Klappe zu halten, weil ich alle verwirren würde :-D)
Das Französische hat eher eine etymologische Rechtschreibung, das fand ich schlüssig, aber ich kann mir nicht erinnern, dass man es ewig thematisiert hätte (also: ich habe schon viiiiel öfter über: "der Wek, nein, der Weg, weil die Wege" gehört, als ich Erinnerungen an "petit, weil petite in der weiblichen Form" habe.)
Kurz gesagt: Noch nie Silben gemalt oder unterstrichen.
Wir hatten es vor Jahren schon mal davon, es ging um Schriftarten und Lineatur in Frankreich in Klasse 1, wenn chilipaprika sich erinnert?
Jup. Auch das hat sich weiterhin nicht geändert ![]()
ich habe hier nichts zu suchen und noch weniger beizutragen, aber Danke. Dafür liebe ich dieses Forum. Wenn es neben Quatsch und reinen Fragen à la "werde ich verbeamtet?" und "Plan meine Stunde" zu solchen Diskussionen kommt.
Ich nehme so viel für mich mit, über die ich mir noch nie Gedanken gemacht habe (und über die ich mir auch keine Gedanken machen sollte :-D).
Ich weiß zwar immer noch nicht, warum Silben so wichtig sind (ich habe in auf Französisch beschulenden Klassen arbeitende Menschen gefragt und keine*r klatscht (mehr als ein paar Mal) oder hat diesen "Silbenstift" ... Ich hatte mir den Stift nämlich irgendwann gekauft, nach dem Motto "wie praktisch, nimmt weniger Platz im Etui" und sowohl SuS als auch eine Mamakollegin hatten mich aufgeklärt und ich war baff
)
und ein bisschen für meinen Spracherwerb in der Mittelstufe nehme ich auch immer mit...
Wenn ich in der Arztpraxis anrufe, dann stimmt die Praxis auch ihre freien Termine mit meinen freien Terminen ab und gibt mir nicht einfach irgendeinen Termin, so nach dem Motto: "Friss oder stirb".
Nein, sie macht mir aber nicht ein Angebot am Mittwoch Nachmittag, weil ich da so gut kann und sie zu haben.
Ich finde allerdings den Vergleich insofern passend, dass sehr viele Arztpraxen "mittlerweile" auch einmal die Woche einen "Abendtermin" haben (also zum Beispiel "donnerstags bis 19uhr", die anderen Nachmittagsangebote bis 17uhr), das wird mir dann angeboten, wenn ich sage, dass ich tagsüber unflexibel bin
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