Beiträge von chilipaprika

    Na, wenn die Vollzeitkollegen ebenso jede Woche vertreten, sind sie bei mindestens 4 Stunden im Monat und kriegen somit auch alle ab der 1. bezahlt. Genau wie ich. Da ist kein Unterschied dann.

    so einfach ist es nicht, weil die wenigsten Monate komplette 4 volle Wochen haben, wo gar nichts ausfällt und wo eine Stunde pro Woche zu 4 Monatsstunden führen würden (aber es kann natürlich mehr als eine Stunde in der Woche geben).
    Bei den VZ-ler*innen gilt (in NRW!) der Monat als Abrechnungsmonat (wo wir immer noch besser dran sind, als in NDS oder BaWü mit dem ganzen Jahr), bei TZler*innen ist je nach TZ die Woche oder gar die Stunde der Gegenrechnungszeitraum.
    Und wie Peterka sagt, ist die Bezahlung auch deutlich besser.

    Die (Konferenz-)praxis und die Aussagen zahlreicher Schüler sprechen leider eine andere Sprache. Ich kenne Nds Kerncurricula und weiß, dass dort erheblich mehr drinsteht, aber die Praxis ist, zumindest meiner Erfahrung nach, eine völlig andere...

    Nicht schön, aber wahr...

    das finde ich echt seltsam.
    Also: in meinen 18 Monaten Ref habe ich nichts Anderes erlebt, und kein anderer Reffi hat was Anderes berichtet.
    Vielleicht ist der Westen eine (weitere) Ausnahme?

    OK, das heißt. es gibt in NRW in den Nebenfächern gar keine Klausuren? Entsteht dann die Zeugnisnote nur aus der Mitarbeit im Unterricht? Oder aus Tests? Darf der Lehrer das entscheiden, ob er eine Arbeit schreiben lässt?

    Freue mich über info!

    und lies dir endlich die Links durch.
    Tests SIND ein Bestandteil der "sonstigen Mitarbeit" in NRW. (und soweit ich weiß auch in NDS, zumindest war es auch so in meinem Ref)

    OK, anders: Ich vermute (ganz sicher bin ich aber auch nicht, freue mich über Info!), dass an vielen deutschen Schulen zusätzlich zu den Klausurnoten noch eine andere Note, bei uns "mündliche Note" genannt, gebildet und den Schülern mitgeteilt wird.

    Wie diese Note genau gebildet wird, ist NICHT Thema meines Interesses, ich gehe davon aus, dass die Mitarbeit im Unterricht ("Melden") einen wesentlichen Anteil daran hat.

    was kann denn dein Interesse (und der Sinn eines Überblickartikels) sein, wenn du dich nicht dafür interessierst, was sich hinter der Note versteckt?
    Das ist doch genau der Punkt des Vergleichs: in NRW läuft es ganz anders als in Bayern ab.
    und du machst doch eine (eigene, spontane) Definition, wenn du es mit "Melden" umschreibst. und da gibt es Bundesländer, wo das "Melden" überhaupt nicht dazu gehört.

    Das hat eben damit zu tun, dass das Wort / der Begriff "Mitarbeit" nicht klar definiert ist (also für die Fragestellung über Bundesländer, Verordnungen, Schulformen ... hinweg).

    Wenn ich an NRW denke, wo eine Kategorie "sonstige Mitarbeit" existiert, bedeutet es - meinem Sprachgefühl nach - unterschwellig, dass eine andere Form der Mitarbeit schon erfasst wurde. Da die andere Kategorie nur die Klassenarbeiten/Klausuren erfasst, sieht man hier, dass eine schriftliche Leistung - sogar bei Klausuren - auch eine Form der Mitarbeit ist.

    Liebe Forumsgemeinde,

    für eine Arbeit möchte ich eine Übersicht erstellen,

    wie wäre es mit: auf dem Popo setzen und die unterschiedlichen Vorgaben der unterschiedlichen Bundesländer (es sind ja auch nur 16) öffnen, lesen und abschreiben (zitierfähig!!)

    Vom Hörensagen weiß ich, dass es dort extreme Unterschiede gibt.

    was wäre an anonymen Beiträgen in einem Online-Forum anders als "Hörensagen"?
    Ich meine, du hoffst doch nicht, dass jetzt 16 Kolleg*innen dir den jeweiligen Link schicken, oder?


    und zuerst solltest du für deine Arbeit eine Begriffsklärung machen: unter "Mitarbeit im Unterricht" stellen sich schon viele KuK innerhalb einer Schule oder Bundeslands etwas Anderes vor. Aber auch das ist tatsächlich von Land zu Land in den jeweiligen Vorgaben unterschiedlich geregelt.

    Stichpunkte:
    - mündliche Mitarbeit?

    - mündliche Abfragen?

    - schriftliche Anteile? (Einzelaufgaben bis Tests...)

    - Gruppenarbeiten?

    - Quantität?

    - Qualität?

    - Gibt es parallele "Kopfnoten"?

    usw...

    und ohne Kinder steigt der Beihilfe-Anteil nicht.

    Je nach Vorerkrankung (Grund für den Zugang über die Öffnungsklausel): Was wird ausgeschlossen? Gibt es Leistungen der GKV, die du vielleicht eher bräuchtest? (Kur, einige Therapien...) Oder umgekehrt: ist es mit der PKV deutlich besser, weil du jeden Monat viele Medikamente brauchst, deren Preise gerne schwanken und wo die GKV dich einschränken könnte?

    k_19 Wie kommst du auf die 70% Beihilfe? Die erreicht man doch nur mit entsprechender Familienplanung?

    Ich würde die Gedanken zu möglicher Teilzeit in den Topf werfen, die PKV ist ein fixer Beitrag, egal wie viel / wenig zu verdienst.

    Und ehrlich gesagt machen mich die 420 Euro mit 42 Jahren und Öffnungsaktion (also mit 30% Zuschlag) stutzig.
    Ich liege drüber, nur knapp über dein Alter, dafür vor fast 10 Jahren in meine PKV durch die Öffnungsaktion rein. (und ich kam mit 295 Euro rein. Seitdem gab es - über alle PKV hinweg - eine satte Erhöhung und eine mittlere). Du solltest also gut nachfragen, ob die 420 Euro mit Altersrücklagen sind, oder nicht.

    mehr Berührungspunkte mit den Fragen, was man "als Moslem" tendenziell befremdlich finden könnte und warum.

    unabhängig davon, dass jeder Mensch anders ist und fühlt (aber das weißt du und das meinst du natürlich nicht), es ist doch ein sehr großer Unterschied, ob jemand "als Moslem" in einem christlichen, westeuropäischen Land aufgewachsen ist und also viele Sitten und Bräuche des Weihnachtsfests und Advents auch kulturell (!) kennt, oder in einem stark muslimischen Land, wo das Weihnachtsfest kaum eine Rolle spielt, Schnee meteorologisch auch vielleicht wenig bekannt ist, usw..

    Da die Fragen seeeeeeeeeeeeehr offen sind, habe ich angenommen, dass die TE wohl selbst weiß, was sie macht. Und Trainingsräume sind im weiterführenden Bereich durchaus geläufig.
    Wenn man jetzt eine Palme drin steckt und ein bisschen Meeresrausch-Musik, ... hopla hat man eine Insel.

    Vielleicht auch nicht, das wissen wir nicht. Bei uns haben jedenfalls viele die ersten Stunden frei. Meist wegen Kinderbetreuung.

    Es geht auch gar nicht um die ersten beiden Stunden, sondern darum, dass es Stundenplaner gibt, die absichtlich (obwohl es andere Möglichkeiten gibt), den Leuten aus purer Rache machbare Wünsche verwehren.

    Unbestritten war es notwendig, dass der Dame dieses Privileg genommen wird, wenn es bei anderen zu schlechten Plänen geführt hat. Sie jedoch hier als die Doofe hinzustellen, weil sie das Privileg hatte, ist ebenso daneben, denn irgendeiner hat es ihr mal gewährt. Das hat nicht sie selbst zu verschulden.

    Dass sie dann patzig reagiert hat, finde ich auch bescheuert.

    Kein Stundenplaner hätte doch irgendeiner Lieblingskollegin die ersten 2 Stunden jeden Tag frei gelassen, und in Kauf genommen, dass dafür 20 KuK ständig die 3./4. frei haben. Wahrscheinlich hat das Kollegium nicht so viele Elternteile, die sonst auch gerne die 1./2. frei haben, aber womöglich gibt es auch ganz andere Absprachen: die Kollegin hat dafür oft die 9./10. gehabt, den Freitag Nachmittag, oder bestimmte Lerngruppen "in Kauf genommen", die sonst keine*r haben will. Alles hat zwei Seiten.
    Mein erster Gedanke: ach, so geht es vielleicht... Eine Leichtathletin, die in Tokyo bei Olympia war, ist (Grundschul-)Lehrerin, sie hat jetzt doch Paris nicht weiter verfolgt, weil sie sich auf ihren Job konzentrieren will. Es muss nicht jede*r nach Olympia, aber wer jeden Tag schwimmt, ist vielleicht Leistungssportler*in und es war mit dem früheren Stundenplaner abgemacht, dass sie ihre Sporteinheiten irgendwo zuverlässig legt und es war ihr Slot.

    Klar ist einiges in der Kommunikation fehlgelaufen (Informationen über etwaige Absprachen, Ton der Kollegin, Ton des Stundenplaners), aber: Nur, weil es dem Stundenplaner lächerlich vorkommt, und er auch noch dazu "erziehen" will, kann man nicht daraus schließen, dass das komplette bisherige Kollegium leidet.
    Ich vertraue zumindest darauf, dass die möglicherweise zugestandenen Stundenplanwünsche nicht zu Lasten von vielen Anderen gehen (meine Wünsche à la: einmal die Woche nicht zur ersten wäre toll und wenn Freistunde, lieber 2 oder 4 am Stück als nur eine, also hier bitte keine wilden Phantasie über die Benachteiligungen der KuK..). Und bisher gehe ich auch davon aus: wenn ich jeden Tag zur ersten Stunde "muss" oder eine einzelne Freistunde habe und nicht tauschen "darf", dann weil ich die entsprechenden Lerngruppen "gewählt" habe und es gute Gründe gibt und nicht, weil mein Stundenplaner das Bedürfnis hat, mich zu erziehen und mir meinen Schlaf oder Sport verhindern will.

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