Beiträge von chilipaprika

    - Ggf. auch fahrtechnische Probleme, wenn man ohne Auto ist und die Schule mit dem ÖPNV nicht vernünftig zu erreichen ist

    Was heißt eigentlich "vernünftig"?
    Ich pendle zur Zeit gute anderthalb Stunden mit ÖPNV, das kann ich allerdings nur aushalten, weil ich auch mal Home Office habe und Gleitzeit habe (ich müsste quasi anderthalb Stunden früher fahren, um mit ein bisschen Puffer zur ersten Stunde in der selben Stadt anzukommen, obwohl ich zur Zeit offiziell 8 Uhr 10 da, also eher 8 Uhr 20 (es lebe die Deutsche Bahn).
    Ist es zumutbar? Ich habe (noch?) kein Attest, dass ich kein Auto fahren sollte. Tue ich ja alle paar Monate 30km, und bin dann sowohl vorher als auch danach durch den Wind (es stresst mich ungemein, kann sich kein anderer Mensch vorstellen), dass es gefährlich für meine Umwelt ist. Von der Unfallgefahr nicht zu sprechen, wenn es früh morgens wäre.
    Für sowas kriege ich keine Bescheinigung, ist sicher ein Fall für "Tja, selber Schuld", aber ich verlasse nicht ganz freiwillig das Haus fast täglich um halb 7... Bei Schule mit zerpflücktem Stundenplan, Abendveranstaltungen usw.. puh...

    Nur ein Gedanke:

    Ein Kind hat seinen Kot auf dem Boden hinterlassen. Die Schulleitung weist dich an, dass du es beseitigen sollst. Es gehe nicht anders, da ...

    Was tust du?

    Darf ich fragen, ob es bei dir an der Schule eine durchgehende Schulwartkraft gibt?

    (Hintergrund: ich war vor ein paar Monaten in Österreich und habe dort einige Schulen besichtigt. Davon 3 Grundschulen und eine Förderschule. ALLE hatten einen Schulwart/eine Schulwartin, dir durchgehend in der Unterrichtszeit da war.)
    (Beim Sekretariat wiederum war es relativ mau, oft in Kombination mit einer anderen Schule)

    Rein deskriptiv würde ich es nicht auffassen.
    Es IST deskriptiv, aber Schule als Teil der Gesellschaft muss auch auf eine gewisse Art und Weise diese Funktionen erfüllen.
    Die ART der Funktionserfüllung hat sich auch sehr stark gewandelt (und es ist zum Teil gut so. Bzw.: es ist gut so, es gibt nur halt nicht die Ressourcen für die Ausführung von sinnhaft ausgedachten Konzepten...)

    Der Titel des Threads ist: "Während ..."

    Danke!

    Das Wort überlesen bzw. falsch aufgefasst. Ich hab wirklich es so im Kopf gehabt, dass die Formulierung beides zuliess (sowas wie ‚auf dem Weg‘). Krass, wie das Gehirn sich was zusammenreimt (mit den häufigen ‚ich will doch an eine andere Schulform als mein Abschluss‘)

    Ich stimme aber zu: ab zu einer guten Beratung!

    Großzügig...
    Die Kirche hat ja auch was davon. Die allerallerallermeisten Kosten trägt ja das Land, die Eltern geben sich Mühe, erst nach dem Schulabschluss des letzten Sprösslings aus der Kirche auszutreten und die Kinder sind auch schon mal drin.

    oh es tut mir leid.
    Ich hatte Bayern/Altersgeld gegoogelt und das eine Schreiben gefunden, dabei überlesen, dass es eine _Forderung_ war.
    Ich habe jetzt nachgeschaut und tatsächlich hat Bayern weiterhin kein Altersgeld. Sorry sorry.

    Tja, macht deine Überlegungen nicht einfacher.

    und was sagt / tut dein Anwalt?

    (Trotzdem bist du nicht für ein Jahr zuhause, sondern wartest nur auf die offizielle Verfügung. Ein ehemaliger Nachbar war bei der Telekom (oder wie auch immer es vorher hieß) verbeamtet und hat vor ca. 15 Jahren 2 Jahre zuhause abgewartet, dass man ihm einen neuen Einsatzort gibt, weil es sonst nichts gab. War richtig spucky. Sein Haus hat er komplett neu renoviert und viel Sport gemacht :D

    ist es wirklich so (selbe Module?).
    An "meiner" Uni sind es zum Teil die selben Vorlesungen aber unterschiedliche Klausuren, und unterschiedliche Übungen.
    Da wird die Anerkennung schwierig.

    Und willst du NACH dem Studium wechseln? Abgesehen davon, dass (gut: welches BL?) du den Mathe-Mangel am Gym sicher überschätzst (Bio ist kein Mangelfach): der Mangel an der Realschule ist eindeutig stärker, da gibt es keinen Grund, dich ans Gym zu schicken, wo du nur die Mittelstufe unterrichten kannst und eine Planstelle blockierst.

    Deine Ansprechpartnerin ist also die Studienberatung deiner Uni, um das Studium zu wechseln oder einen Doppelabschluss zu machen und dann fürs Ref in den Gym-Bereich zu gehen.

    Zu dem Zeitpunkt (bzw. 3-4 Semester vor Ende des Studiums, dann kann noch was Anderes dazwischen) „wusste“ ich, dass ich nicht verbeamtet werde.

    Hätte ich mich doch mit der Möglichkeit auseinandergesetzt, dass es doch sein kann bzw. dass die BL das Ganze unterschiedlich handhaben. Vielleicht wäre ich jetzt noch in NDS (Altersgeld) und nicht in NRW.

    Der Unterschied zwischen Beamte und Angestellte ist im Alltag, in den Rechten und Pflichten quasi inexistent (Nebenjob ist das einzige, was mir einfällt). und halt der große Geldunterschied.
    Das mit der Flexibilität ist nur bei Menschen, die keine Planstelle (egal, ob verbeamtet oder im Angestelltenverhältnis) annehmen, sondern nur befristete Verträge (Vertretungsstellen) annehmen.

    Wenn man eine Planstelle kündigt, geht es ganz schnell, aber man kann nicht einfach so ohne Weiteres die nächste Planstelle annehmen (man darf sich in der Regel nicht auf eine Planstelle bewerben, wenn man schon eine hat - außer es wäre in BY anders, vermutlich nicht), das heißt: nur um nebenbei 10 Stunden einen Nebenjob auszuüben auf das ganze Geld zu verzichten... ich weiß nicht.

    Ich stehe noch lange vor der Entscheidung und denke, dass es vernünftig ist sich frühzeitig zu informieren.

    WIE lange im Voraus planst du denn gerade?

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