Was meinst du mit Leistungsnachweise?
Mündliche Prüfungen und Klausuren sind nicht vorgesehen, zumindest Klausuren sind nicht zulässig, ich vermute (sorry, keine Kraft, nachzuschauen, aber nahezu sicher), mündliche Prüfungen auch nicht. (Weil es Ersatzprüfungsleistungen von Klausuren in bestimmten Fällen)
Ich habe also nur die Art von Kurztests, Präsentationen, Teilnahme und Unterrichtsbeiträge (Qualität, Quantität, Kontinuität) zur Verfügung, also alles, was aus dem Unterricht erwächst, Präsentation einer Gruppenarbeit, Ergebnisse einer Gruppenarbeit (alles, was ich halt beobachten darf).
Was wäre der Vorteil von Gruppenprüfungen? Ich kenne keine und wüsste nicht, was daran gut wäre (also konkret bin ich nie auf die Idee gekommen, dass es eine Form wäre)
Beiträge von chilipaprika
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natürlich kann ich sie machen. Und natürlich fließt das Engagement in einer Projektarbeit, in einer Ergebnispräsentation, usw... rein.
Aber ein kleiner schriftlicher Test (maximal 20 Minuten, das ist geregelt), darf nicht mehr Gewichtung haben als eine Unterrichtsstunde. Wisst ihr denn, wieviele Unterrichtsstunden es in einem Quartal gibt? Genug, dass ich keine Lust habe, soviele Tests zu machen, um nachzuweisen, dass Kevin aus der 8a nichts kann, wenn er sich sonst halbherzig beteiligt, wenn ich ihn drannehme. und Genug, dass Heinz-Bernd echt egal ist, ob er im Test eine 3 oder 5 schreibt, weil es im Durchschnitt keine Rolle spielt.
AFB III in einem 20minütigen Test (neben AFB I und II) abzufragen, ist auch sehr schwierig (nicht unmöglich, aber schwierig), so dass Tests oft auch zu einfach ausfallen und das Gefühl einer guten Kompetenz vermitteln.
Aber klar mache ich mir Notizen, wenn ich eine Fishbowl mache und die Kids über die Aufhebung des Fraktionszwangs diskutieren und wir also AFB III live im Unterricht haben (und Heinz-Peter und Klara-Charlotte schon wieder kein Wort sagen) -
ist schon klar, hier in dem Fall ging es um eine ausgeschriebene Beförderungsstelle, extern, wo man im Prinzip nicht wusste, worauf man sich bewirbt (dass die Stellen natürlich schon besetzt waren, ist mir egal, ich finde es schräg, dass ich nicht mal sagen konnte "ich bewerbe mich DARAUF, und wenn es nicht klappt (weil die andere Person, die sich auf DIESE Stelle bewirbt, besser ist, dann ist es halt so", sondern ich hätte von Anfang an etwas haben können, wofür ich weder Interesse noch Qualifikation habe. Da wäre nichts mit Kommunikation gewesen.
Es ist natürlich was Anderes, wenn sich im Verlauf der Jahre was ändert. -
Die Übergänge sind aber wirklich schwammig. Wenn du in der LZK nachweist, dass eine entscheidende Schlüsselkompetenz des Halbjahres (Anwendung Genetischer Code/ Beschreiben der Proteinbiosynthese in Bio) nicht vorhanden ist, kann man auch zum Schluss kommen, dass der Eindruck der mündlichen Mitarbeit falsch war.
Ich möchte den Teil auch betonen.
Ich glaube, einige Kolleg*innen aus anderen Bundesländern können sich gar nicht vorstellen, was es heißt, komplett ohne reale Leistungsüberprüfung ein zweistündiges Fach mit 30 Kids zu unterrichten, und das in einem "weichen" Fach, wo jede*r was sagen kann.
Ich frage doch nicht ständig ab "Dilara, wer wählt den Bundeskanzler, jetzt sofort, Antwort geben", und irgendwas halbpassendes wird gesagt. Und selbst wenn man als Lehrkraft das (begründete, ich bin halt Profi) Gefühl hat, dass da nichts dahinter steht und das Kind nur strohdoof ist, dann ist die 5 kaum möglich (komischerweise bekommen die Störenden einfacher die 5 also die doofen, aber unsichtbaren Kids).Aber es produziert nicht nur Unmengen an Arbeit für wenig Belastbarkeit (ein Test = eine Stundennote maximal), sondern da muss auch die Struktur dahinter stehen.
Ich habe in meinem ersten Jahr ein paar 4er und 5er aus meinem "Nebenfach" rausnehmen "müssen" (ich kam aus NDS, hatte keine Skrupel, wer nichts weiß, kriegt ne 5, ich hatte sogar Testnoten, die es belegten), aber die Schulleitung macht mir klar, dass ich sowas eindeutig nachweisen müsste (die 5er, bei den 4ern passte es nicht zum restlichen Notenbild, ob ich mir so sicher war. Seitdem benutze ich nur 1-4, außer ich habe es geschafft, eine richtig nennenswerte Anzahl an Unterrichtsstunden zu protokollieren (weil 1-2 Stunden von 10 nicht ausreichen)
Ja, ich weiß jetzt: meine Noten, hätte mir egal sein können. Ich hatte keine Lust auf Stress und fühlte mich ertappt in einem nachlässigen Verhalten, weil ich eben nicht NACHWEISEN konnte, dass es eine 5 war. -
... waren aufgabenbezogen ...
Jetzt ist nur noch "Mitarbeit blabla" und dann wird es verteilt.
Ich hatte gerade den Fall einer Ausschreibung. An der Schule werden 4 Stellen ausgeschrieben, 5 mögliche Arbeitsbereiche stehen in der Ausschreibung.
"Die Verteilung erfolgt, wenn alle Stellen besetzt sind".
Ich finde sowas so affig und kontra-produktiv.
Da war es quasi eine Erleichterung, dass ich mich eh nicht bewerben dürfte (dann musste ich mich nicht damit auseinandersetzen, worauf ich keine Lust gehabt hätte).
Nicht falsch verstehen: ich bin die Letzte, die eine Aufgabe bis zur Pension erfüllen will. Wenn ich mich aber auf (zb.) Referendarsbetreuung bewerbe, dann will ich nicht am Ende Medienverwaltung machen. Ich wäre eine gute Referendarsbetreuerin (behaupte ich mal zumindest, solange ich mich bewerbe), aber eine durchschnittliche Medienverwalterin. Es hat dann eben nicht mehr mit Bestenauslese zu tun. -
Korrekt, hier man aber ausnutzen, dass sich das Wubbelsystem aber selber in den Hintern beißt: Wer soll nachweisen, zu welchem Prozentsatz die LZK einfließt? Man darf einfach vorher keine Auskunft zur "mündlichen" Beteiligung an die SuS geben.
Man kann ein System Mist finden (tue ich auch), sollte sich trotzdem an grundlegenden Regeln halten. Dazu gehört die Transparenz (Kriterienorientierung sowie Gewichtung zu Beginn des Halbjahres bekanntgeben und festhalten, aber auch durch regelmäßige Information über den Leistungsstand, spätestens Quartalsnoten...)
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Wir brauchen auch ein NRW-Wörterbuch (ähnlich den ganzen Bavaria-Einträgen).
Ich glaube, wir hatten es schon genügend und ausführlich: in NRW schreibt man in der Klausur nur in den (4) Abiturfächern Klausuren sowie in Deutsch, Mathe und einer Fremdsprache, wenn sie nicht zu den Abiturfächern gehören.
Alle anderen Fächer sind klausurfrei und es ist genauso, wie es da steht: KEINE Klausuren.
und Tests dürfen eben nicht höher gewichtet sein wie eine Einzelstunde. Das heißt: man "müsste" JEDE einzelne Stunde einen Test schreiben (oder eine mündliche Abfrage durchführen, eine bewertete Präsentation, usw..), um die "SoMi-Note" auf 50% runterzudrücken.
Es bedeutet also: in sehr vielen Kursen (Bio, Chemie, Reli, SoWi...) sitzen in einem Kurs ein paar (oder mehr) Klausurschreibende und viele (oder weniger) "mündliche" SuS. -
in den mündlichen Fächern darfst du aber keine schriftlichen Klausuren oder mündliche Prüfungen abhalten. Höchstens Tests, die den Wert einer Einzelstunde haben können.
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Das ist ein Skandal und gehört verboten.
willst du in Bolzbolds Ministerium?
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Mein subjektiver Eindruck ist, dass die jungen Menschen mehr mit mir reden wenn sie wissen, es zählt nicht jeder Hasenpfurz, den sie von sich geben. Es ist eher ein Phänomen der Klassengrösse, das einzelne irgendwann anfangen, sich zu verstecken.
und auch - sorry, das muss man sagen - der Unterrichtsgestaltung.
(und natürlich des Interesses der Schüler*innen, der Persönlichkeit der SuS, usw...)
Es gab in meiner Schulzeit von der Vorschule keine "Mitarbeitsnote". Ich würde sagen, ein Drittel der Klasse war regelmäßig mitarbeitend, ein Drittel hat vermutlich geschlafen. In einigen Fächern mehr.
und es zählte 0 zur Note.
Das Einzige, was "halbwegs" Mitarbeitsnote war, war in Sport (zusätzlich zu Leistungen) -
Also: in NRW gibt es (schon lange nicht mehr) keine Kopfnote.
Die "Sonstige Mitarbeit"-Note umfasst in NRW 50% der Note in den Fächern der Fächergruppe I ("Hauptfächer" Deutsch, Mathe 1. FS, 2.FS oder anderes Fach an Sek1-Schulen) und 100% (ja) in den Fächern der Fächergruppe II.
In der Oberstufe entsprechend: 50% in den Klausurfächern, 100% in den anderen Fächern. -
wie unkreativ. das kann man austrocknen lassen und dann einbalsamieren.
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nein, vermutlich nicht. warum?
Es gibt viele (Schul-)Systeme, die keine Mitarbeitsnoten kennen und die Zeugnisnote nur an konkreten Leistungsüberprüfungen festmachen. -
Meine Grundschullehrerin hatte einen Nachruf in der Stadtzeitung. Meine Mutter hat mir ein Bild geschickt, ich war den ganzen Tag sehr betroffen.
Durch den Nachruf habe ich erfahren, dass sie viel jünger war, als gedacht (mit 56 pensioniert worden! (regulär wohl)), das heißt, sie war gerade 50, als ich sie hatte und sie wirkte so alt und wie aus einer anderen Zeit!
Als ich zu Beginn der 4. Klasse ihren Namen an dem Fenster auf der Liste entdeckte, wo auch mein Name war, hätte ich fast geweint. Die Schulleiterin! Sie hatte so einen Ruf! Sie war sehr streng aber eigentlich sehr menschlich zugleich. Ich habe sie vergöttert und sie ist die erste Person, die mir erklärt hat, dass Regeln doof sein können, man sie aber befolgen muss (auch wenn sie selbst wusste, dass diese Regel für mich sinnlos war). Also habe ich brav meine Strafarbeit gemacht, weil ich im Unterricht einen Roman gelesen habe, weil das an der Tafel einfach viel zu einfach war.
Wir haben als Fünftklässler*innen Scrabble mit ihr gespielt, während der Rest der Klasse Englisch lernte (Eine Stunde die Woche Spass und Spiel), und während wir Mini-kleine Gruppe Deutsch lernten, haben die Anderen Grammatik gelernt und wir brauchten es nicht. Eine der ersten (und einzigen) Differenzierungserfahrungen meines Lebens.
Wunderschöne 2 Schuljahre, ein sehr schwieriger Abschied von der Grundschule, ich kam also regelmäßig wieder vorbei...
Zu ihrer Pensionierung 3 Jahre später ließ das Schulkollegium über meine Schwester anfragen, ob ich ein Gedicht als Rede verfassen könnte. Es war eine der größten Ehren, die ich bekam und ich war so glücklich, auf einer kleinen Liste der Ehemaligen zu sein (sie war über 20 Jahre Lehrerin und Schulleitung bei uns gewesen, und es wurden um die 30 Leute eingeladen)...
Sie zog weg, ich schrieb ihr zur Mittleren Schulreife und zum Abitur, sie gratulierte und betonte, die Zeitung durchsucht zu haben, um jeweils die ehemalige Klasse unter den Absolvent*innen zu suchen. Mein letzter Brief ist fast 10 Jahre her, zum Antritt der Planstelle. Sie gratulierte, wünschte mir Glück zu diesem wunderbaren Beruf, den sie aber heutzutage nicht wieder ausüben würde.
Tschüss Madame Allard! -
Hö? Ich benote die Leistung, alles andere wäre unfair. Chili schreibst DU das???
Naja, ich schrieb "man" und nicht "ich".
Aber nein, ich bin reflektiert genug, um zu wissen, dass ich nicht davon gefeit bin.
In meinem Unterrichtsalltag habe ich aber bei vielen Sachen nicht mal die reale Hoheit...
1) Ich arbeite fast immer mit einer Parallelgruppe (ob ich wirklich mit der Kollegin arbeite oder nicht, ist irrelevant): es gibt vergleichbare Klassenarbeiten, da muss ein ähnlicher Korrekturschlüssel sein, die Klassenarbeiten müssen vergleichbar sein.2) Die "Leistung"... Ach, bitte. Ich konnte schon innerhalb von 4 Jahren nicht die gleiche Klassenarbeit stellen. Die Mutter einer Schülerin wies mich irgendwann darauf hin, sie war die Nachhilfelehrerin von Schüler*innen von mir (ethisch 100% sicher, dass sie keine alten Arbeiten genutzt hat, aber halt die Art der Aufgaben).
3) In der Oberstufe orientiere ich mich an den Abituraufgaben. Wenn überall nur "oder oder oder"... da habe ich keine Wahl.4) zum konkreten "Gefühl" meines Beitrags: Natürlich gebe ich nicht einen Punkt mehr, wenn jemand mir sagt, er wolle Journalismus studieren. Aber trotzdem schwebt immer in der Luft "oh mein Gott, die NCs sind immer höher", ich habe das Gefühl, dass es eine Spirale nach oben befeuert. Aber es ist nicht an konkreten Situationen geknüpft, die ich benennen könnte. Aber irgendwoher muss ja diese Dynamik kommen.
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Wenn man den Respekt vor der Leistungsüberprüfung verloren hat, sollte man sich einen anderen Beruf suchen. Bei Lehrkräften, die so vorgehen, sehe ich auch keinen Grund mehr für eine Verbeamtung. Einen Spiegel im Bad sollte man dann auch nicht mehr haben.
das mag sein. Sag es bitte den Ministerialbeamten, die für die Erwartungshorizonte am Ende gerade stehen. Die werden sich selbst was dabei gedacht haben, dass man für dieselbe Leistung eine bessere Note bekommt, bzw. die Grenzen gesenkt werden (Beispiel aus den Fremdsprachen wurde genannt.)
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Die Frage ist in meinen Augen etwas ungünstig gestellt. Ich würde mal behaupten, dass es in den Sprachen leichter ist, im Mittelfeld des Notenbereichs zu landen, dafür wiederum sehr schwierig, die ganz hohen Punktzahlen zu erreichen. Die 15 Punkte kommen häufiger in Mathematik als in Französisch vor.
Eindeutig. Ich habe schon des Öfteren gute bis sehr gute Französisch-Schüler*innen verloren, die wussten, dass sie in Bio / Informatik oder gar Mathematik (sehr guter Schüler halt) ihre 15 Punkte zwar auch ggf. (!) mit Aufwand erhalten, aber dieser Aufwand reicht nicht für 15 Punkte in Französisch.
Ich habe selten 15 Punkte in Französisch vergeben (und ich glaube, immer nur derselbe Schüler) und es war mehr als verdient (ich hätte die Klausur nicht so schreiben können. Nicht-Muttersprachler*in), man hätte den Schüler in einem 2. oder 3. Unijahr stecken können, er hätte es sprachlich wie kognitiv-analytisch locker geschafft. -
Ach stimmt, kein NC für den Zugang zur Uni.
Separate Eingangsprüfungen, oder?
Da sehe ich persönlich den Grund für die Noteninflation. Keine*r möchte der/diejenige sein, der/die das Wunschstudium vermasselt (klar ist der Schüler selbst dafür verantwortlich). Aber man passt sich den ansonsten gegebenen Noten und es bringt nichts, seine eigene kleine autarke Insel zu sein. So lebt(e) mein Studienseminar: "Die Noten müssen auch mit den Noten der 80er vergleichbar sein" (ich stand zu Beginn der 2010er Jahre im Ref...), "In der Region weiß jede*r, was eine 3 ist".
Na vielen Dank, ich wollte aber nicht in der Region bleiben und es war mir piep-egal, dass sie nie die 1 als Ausbildungsnote geben, eine 2 als "hervorragend und genial" gelten kann" ... "Was sagenn Sie später einem Schüler, der eine 3 oder 4 schreibt? dass er durchgefallen ist? Nein, es war eben ausreichend."Fände ich in der Theorie gut.
Aber leider nur in der Theorie. -
Dieses Jahr hat eine Schülerin die Matura mit einer 5.9 im Schnitt bestanden, das ist in 10 Jahren das erste Mal, dass ich sowas überhaupt sehe. Mann, müssen unsere Jugendlichen dumm sein im Vergleich.
Huhu!
Sammeln die Schweizer Schüler*innen einen Teil des Abiturs auf dem Weg dahin oder zählen nur die Prüfungsnoten?
Alle Fächer? (mit Gewichtung)und wenn ihr sammelt: wie oft gibt man im Unterricht die 6 oder 5,8 (keine Ahnung, was eure Abstufungen sind?)
Da 15 Punkte rein rechnerisch (hahaha, Noten rechnen) eine 0,7 sind und viele Noten "gestrichen" werden können, kann man sich auf dem Weg dahin durchaus einige Klopper leisten und im sehr guten Bereich 13-15 Punkte sein und trotzdem eine 1,0 haben. Mit einer diesjährigen 1,0-Abiturientin (der Zeitung entnommen) hatte ich vor einem Jahr (also in der "Sammelphase") Kontakt. Sie war immer gut bis sehr gut, hatte aber eine 2,0 in einer Deutschklausur und war da sehr zufrieden. Ich vermute: aus 2 und 2+ in Klausuren mit einer 1 mündlich geht es schnell nach oben (und natürlich die NRW-Besonderheit, dass 2/3 der Noten "mündlich" sind.)
(also als Einblick aus NRW, es ist in Bayern natürlich anders, aber ich vermute, der Grund, warum die Noten steigen, überall der selbe ist.) -
puh!!!
WOW, bin echt baff. Hat das jemand wirklich schwarz auf weiß / vor Zeugen empfohlen?
Reden wir über "ihr könnt 3 Minutenfrüher auf den Pausenhof?" oder über "ihr dürft jetzt früher nach Hause?"
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