zwischen der 3. und der 8. Klasse liegt ... surprise! ... die 5. Klasse ![]()
Bei der 2., 3. oder späteren Fremdsprache fängt man auch mit Farben und Tiernamen und trotzdem kann man das didaktische Konzept anpassen.
Beiträge von chilipaprika
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Guter Ansatz, aber nicht ganz zu Ende gedacht. Im Deutschunterricht liegt der Schwerpunkt auf Literatur, die aus Deutschland stammt, sowie in Deutschland gängige Grammatik und Rechtschreibung. Wird auch mal die schweizer Heidi gelesen? Natürlich, aber eben nicht schwerpunktmäßig. Analog verhält es sich mit der deutschen Politik im Politikunterricht und der deutschen Geschichte im Geschichtsunterricht. Auch hier gibt es Vergleiche, gerade wenn große Ereignisse im Ausland anstehen, aber doch liegt der Schwerpunkt auf der deutschen Politik und der deutschen Geschichte.
Es lebe der Ethnozentrismus in purer Natur!
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1) Das Merkblatt ist sehr neu, vielleicht verschärft NDS jetzt die Regeln, andere Bundesländer werden es womöglich auch machen. Als Absprache gegen die Auswanderungen? (Vermutung, dass das Verfahren neu sein könnte).
2) Ich verstehe den Satz so, dass es wie eine Versetzung behandelt wird, wenn du dich erfolgreich auf eine Stelle beworben hast UND die Freigabe hattest, aber nicht durch das Ländertauschverfahren reinkamst (also: zweigleisig fahren können). Wenn du keine Freigabe hattest, durftest du dich eh gar nicht bewerben.
Könnte es Sinn ergeben?
Bei Erfahrungsberichte: pass auf, dass sich die Regelungen ändern können und du dich also nicht darauf verlässt, wie es vor 2 Jahren war. -
Offensichtlich gelten die 50km nicht, also wird es wohl keine Grenze geben... Und bei 80 km würde ich den Weg der Zweitwohnung gehen, muss ich zugeben.
Ich vermute, dass die BR-Grenzen eine Hürde sind, sonst gibt es kürzere Wege nach Gelsenkirchen als eine Kaskade von Rheine über Coesfeld.
[Blockierte Grafik: https://www.brd.nrw.de/sites/default/files/media/image/2023-03/20230301_3_32_regierungsbezirke_rvr.jpg] -
Andra Eigentlich finde ich den zitierten Passus nicht so zweideutig: "ihr bisheriger Dienstherr" spricht doch klar von unterschiedlichen Dienstherren und nicht nur vom Land Niedersachsen.
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Das verstehe ich nicht. Du kannst doch einfach im Angestelltenverhältnis bleiben, niemand zwingt dich, das Prozedere zur Verbeamtung zu durchlaufen.
so einfach ist es nicht, eine Planstelle anzunehmen und freiwillig angestellt zu sein.
Die Debeka nimmt übrigens so gut wie jeden. Ob sie eine gute Kasse ist, kann ich nicht beurteilen, aber sie hat bislang alles bezahlt. Den Löwenanteil versichert eh die Beihilfe. Nervig ist das doppelte Abrechnen, bei Krankenhausaufenthalt, Pflegebedürftigkeit, Kindern etc. kannst du dir eine Sekretärin nehmen...
also: die Beihilfe übernimmt nur mehr, wenn man Kinder hat. Betrifft nicht jede*n.
Der normale Satz (müsste in allen BL gelten): 50-50. -
Ich will den Thread nicht sprengen, aber aus Interesse: Wie wird die 50km Regel und die Regelung von Abordnung eigentlich ausgelegt, wenn man jenseits der Landesgrenze in anderen Bundesländern wohnt?
Rückkehr aus der Elternzeit: Ich hatte es schon beim Personalrat geklärt: es wird nicht der Wohnort genommen, sondeen der Grenzpunkt bei der Überschreitung der Grenze auf dem bisherigen Arbeitsweg (grob)
Weiterhin erfordert es dann ja auch einen Führerschein, den eventuell einzelne Lehrkräfte nicht besitzen. Oder man muss sich nur wegen der Abordnung extra ein Auto anschaffen.
wenn du keine gesundheitliche Gründe geltend machen kannst: dein Problem.
(Und ich meine es sachlich, ich fahre kein Auto)
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Mein Gott, spätestens jetzt in der Zeitung gelesen

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aber hier wird sowohl von 40 als auch 80km Entfernung zwischen den Schulen gesprochen...
Na gut, ich sollte nicht mehr hier lesen, macht mir nur Angst. -
klar, wer denn sonst. Aber kann man nicht jemanden abordnen, der näher ist?
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und das Land bezahlt die Abordnungswegekosten jeden Tag?
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also meine Fobi ist 4 Jahre her. und es gab an dieser Schule mitten im Ruhrgebiet keinen Islam-Unterricht (aber die Kollegin trug/trägt ein Kopftuch, also absurdes inkonsequentes System zwischen den Strukturen und der Auslegung durch eine gute Schulleitung und Kollegium)
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EDIT: Ich habe aber in ähnlichen Diskussionen oft das Argument gelesen, dass es doch egal ist, weil ja jeder das Recht hat,statt Religion auch Ethik zu wählen. Also im Sinne von "tut doch keinem weh". In diesem Sinne habe ich Gymsharks Aussage verstanden - und möglicherweise missverstanden.
wobei das nicht an allen Bekenntnisschulen der Fall ist.
Also: auf einer FoBi lernte ich eine Kollegin an einer Bekenntnisgrundschule kennen, selbst Muslima, wohl sehr offene SL, sehr viele muslimische Kids, alle im katholischen Reli-Unterricht, der "natürlich" den Umständen entsprechend sehr Ethik-like war, aber es war nunmal Reli. -
Nein. Weder das ZfsL (gut, Uni-Stadt), noch seine Schule, noch die UB-Schulen. Und man muss (fast) immer über die ZfsL-Stadt zurück, um an Schulen zu pendeln. (ich spreche von einem Radius von ca. 30 km sowohl in die eine als auch andere Richtung. Sicher gibt es auch Schulen näher, aber ich kenne seine Schule, sein ZfsL und meine Schule (die zu seinen Reffis gehört)
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wobei man bei der inhaltlichen Ebene zumindest annehmen kann, dass es stark von der Schülerschaft und den Lehrkräften (Haltung) abhängt. Wenn man eine sehr (konfessions)homogene Gruppe hat (die es auch als Distinktionsmerkmal hat), kann es durchaus eine Rolle hat.
Aber ich vermute, dass es im 21. Jahrhundert an Bedeutung verloren hat. -
Ich kenne mindestens einen. Nur mit dem Zug und Bus unterwegs. Sowohl zu seiner Schule als auch zu UBs und ZfsL
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Ja, ABER die Schule dürfte ablehnen.
und es GIBT Fälle, wo Bekenntnisschulen in NRW Kinder abgelehnt haben.
Punkt.
Es gibt in NRW Schulen, die schon Kinder abgelehnt haben, obwohl diese näher wohnten, weil sie nicht die passende Konfession hatten.
Dass dies mittlerweile (zum Glück!) viel seltener greift, ist in der Theorie irrelevant, es ist kein Märchen des 18. Jahrhunderts, sondern real noch vor ein paar Jahren hochaktuell. Einser-Grundschulabsolvent*innen mit zusätzlichen Qualis in Sport und Reli usw.. durften sich gar nicht bewerben!
Wie gesagt: dasselbe gilt bei den Konkordatslehrstühlen -
In Duisburg-Marxloh, einem Stadtteil, wo bekanntlich christliche Schüler eher eine Minderheit darstellen (wobei sich das durch den Zuzug von Kindern aus Bulgarien und Rumänien in den letzten Jahren noch einmal geändert haben könnte.), gibt es eine eine Städtisch-katholische Grundschule. Außer, dass die Schule mit dem katholischen Bildungswerk Duisburg kooperiert, konnte ich jetzt keine großen Unterschiede auf der Homempage zu anderen Grundschulen ohne den christlichen Bezug im Namen erkennen.
Das ist der Punkt: es ist eine "normale" Schule, vollständig vom Staat bezahlt, aber die Konfessionszugehörigkeit spielt eine Rolle bei der Einstellung von Lehrkräften (!!) oder Aufnahme von Schüler*innen (!!!).
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NRW: 10% der Lehrkräfte (und ja, die Sportlehrkräfte zählen auch in der Quote)
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oh ja, das stimmt.
Ich kann es immer noch nicht verstehen, habe mich aber schon vor 15 Jahren damit beschäftigt und aufgeregt.
Ähnlich: Konkordatslehrstühle (hauptsächlich in Bayern).
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