Beiträge von chilipaprika
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das sowieso.
in DEM Punkt sind wir auf einer Linie
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Das macht aber gar keinen Sinn. Die Grenzkosten für das erste Kind sind am größten, schließlich muß für das erste Kind alles neu angeschafft werden, was man bei weiteren Kindern ggf. erneut verwenden kann. Trotzdem ist die Familienzulage für das erste Kind am geringsten und für das 3.,4., 5., … Kind am höchsten.
das ist nunmal eine natalistische Sozialpolitik und nicht an den realen Kosten gemessen...
Das ist doch beim Kindergeld auch so (gewesen), dass man fürs dritte Kind mehr bekam.
Und dass die Beihilfe in einigen Bundesländern Sprünge zum 2. Kind macht, usw.. -
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wir haben uns an die Vorgaben der APO-GOst zu halten und da sind keine 45 Minuten drin.
Auch sind die Aufgabenformate des Abiturs einzuüben und in einem bestimmten Umfang in den Klausuren der QUalifikationsphase, auch zum Teil Einführungsphase abzuprüfen. -
Man kann halt nichts planen, noch nicht mal, ob man sich übernächste Woche schon einen Arzttermin legen lassen oder ne Zugfahrt buchen kann.
Bei allem Verständnis für den Ärger:
Du arbeitest 8 Stunden 12 Minuten am Tag. Wo du keine Korrekturen und so hast, dann eben zwischen 8 und 17 Uhr. Wie sehr viele anderen Menschen.
Wenn du einen notwendigen Arzttermin hast, fragst du an oder legst ihn, je nach Notwendigkeit des Termins und stellst einen Antrag (je nach Kommunikation nur verbal) auf "ich komme 2 Stunden später".
Was für eine Zugfahrt willst du denn an einem Wochentag buchen? -
ja, klar gibt es andere Aufstiegsberufe. Ich habe nicht danach gesucht "wie steige ich auf?" sondern Studien schon mal gelesen "Wer sind die Lehrkräfte?" und mein anekdotisches Gefühl deckt sich zu wenig mit den "Aufstiegszahlen". Was sicher damit zu tun hat, dass die Arbeiterkinderlehrkräfte im Lehrerzimmer weniger lautstark über die Preissteigerung der Privatttennisstunden ihrer Kinder klagen.
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Lehramt gilt doch in Studien als Aufstiegsmöglichkeit (und gleichzeitig ist es auch ein Beruf, der sich transgenerationell selbst reproduziert), es erschreckt mich wirklich immer wieder, mit welchen Ansichten zu Lebenshaltungskosten und "Bedürfnissen" ich in (virtuellen) Kollegien konfrontiert werde.
Die "Aufstiegsgruppe" bleibt wohl die Minderheit. -
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- Einschränkung der Nebentätigkeiten und Freizeitgestaltung
- örtliche Verschiebbarkeit
- "immer im Dienst"
(Dass dies auch zum Teil für "Beamten im Angestelltenverhältnis" gilt, ist der größte Fehler im System, aber im Vergleich zu anderen Angestellten des öffentlichen Dienstes bzw. der "freien" Wirtschaft.
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oder vielleicht weiß er es sehr wohl?
Man hat auch selbst die AUfgabe oder Pflicht, sowas zu wissen. -
Bei der Diskussion über die Mietstufen muss ich tatsächlich sagen, dass ich das auch als ungerecht empfinde, dass der Zuschlag an Kinder gebunden ist oder dass er überhaupt in der Höhe existiert.An dieser Stelle kann ich jegliche Kritik verstehen!
Ergänzung: ICH empfinde es als ungerecht, dass der Zuschlag an BEAMTENKinder gebunden ist.
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Die Arbeitszeit von Beamten in NRW liegt bei 41 Stunden die Woche. Das solltest du schon selbst wissen.
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Querflöte. Hier im Ort gibt es eine Bläserklasse für Erwachsene, um später einmal im örtlichen Blasorchester mitspielen zu können.
À+
was für eine coole Aktion!!!
Viel Spass! -
Du bist Beamte mit mindestens A12 (EIngangsbesoldung von Lehrkräften in NRW?) und du hast dich aus finanziellen Gründen gegen ein Kind entschieden?
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Glückwunsch! Wie toll
und was genau du auch machst, wenn mein Eindruck richtig ist, geht es dir damit auch wirklich gut, so ein bisschen raus aus der Schule?Mir geht es gerade ziemlich gut, weil es einfach gut tut. Ob es mich raus aus der Schule bringt, weiß ich noch nicht (auch nicht, ob ich es will), es eröffnet aber Fensterchen. Nach außen, nach innen, und zwischen den Räumen des Schulgebäudes

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ich habe es immer gesagt: 255 Euro sind ein Schnäppchen gewesen.
Darfst du die deutsche Staatsbürgerschaft behalten? -
Ich habe eine lange, zweijährige Weiterbildung abgeschlossen. Mal sehen, wo es mich hinführt, aber zumindest sind meine Wochenenden erstmal ein bisschen freier

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. Man kann nicht mal mit einem Kind so leben, wie ohne Kinder. Wer sich für x Kinder entscheidet, muss mit den Einschränkungen leben, die damit einhergehen.
und vielleicht könnte man auch allgemein die andere Seite in die Diskussion einbringen:
Von der vermutlich sehr kleinen Minderheit abgesehen, die sich gegen Kinder entscheidet, weil sie Kinder hasst, man kann sich "gegen" das Kinderkriegen entschieden haben und trotzdem diese Freudemomente vermissen, wie es wohl ist, wenn ein Kind das erste Mal lacht, die ersten Wörter spricht, eingeschult wird, bei seiner ersten Liebe begleitet wird, usw..
Man kann für sich abgewogen haben, dass ein Kind nicht in das Leben passt und trotzdem sehr viel vermissen.
von der Menge Personen abgesehen, die das NICHT entschieden hat.
(Also mein Beitrag ist nicht GEGEN Catelyns Beitrag, sondern ich nehme nur den Satz: man lebt mit den Einschränkungen. Aber auch mit den vielen schönen Momenten, die Andere nie erleben werden) -
Was? Ehrenamt auch?! Warum denn das?
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