Mir wurde das als falsch unterstellt. Kam aber von einem Berufsschullehrer, der lieber als Berufsbezeichnung Lehrer hat, als dass sein ursprünglicher Handwerksberuf genommen wird. Alle haben zu ihm gehalten und sogar behauptet, Mathematikerin sei keine Berufsbezeichnung.
Es mag sein, dass es keine Berufsbezeichnung ist, aber definitiv eine Bezeichnung.
Ich fühle mich durchaus als Sozial- oder Erziehungswissenschaftlerin, das sage ich durchaus auch regelmäßig, obwohl ich nicht als eine arbeite.
(und fun fact: ich habe durch besagten Thread festgestellt, dass ich mich oft mit "ich bin Lehrerin, arbeite aber zur Zeit als XXX" vorstelle. Also: Lehrerin ist für mich doch mehr als nur eine Berufsbezeichnung (schlimm, ich weiß).
Genug OT, lass uns träumen, was wir machen würden, wenn wir eben nicht über sowas reden würden.