Es ist keine Extraprüfung nach dem Referendariat sondern alles im Ref inklusive
Beiträge von chilipaprika
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Habt ihr die selben Kompetenzen im 1. und 2. Halbjahr bzw kann man am Zeugnis sehen, dass das, was im ersten HJ noch ‚orange‘ war, jetzt ‚grün‘ ist?
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@DarwinOnTheRocks
Da ich vorher schon wohnortsnah war, habe ich mir die Frage nicht gestellt, aber sollte ich eben nicht zu meiner alten Schule zurückkehren, dann gehe ich natürlich davon aus, dass es in meinem Umkreis bleibt und nicht landesweit.
Von der Position aus, kann ich hoffentlich auch steuern…
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ich weiß von Kolleg*innen, dass es ein Jahr zwischen Ausschreibungsfrist und Urkunde dauerte, und sie waren in den Fällen zum Teil die einzige sich bewerbende Person...
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und ganz ehrlich: wer von uns will denn schon immer und ewig das Gleiche machen?
es gibt soooo viel, was sich eh wiederholt… Grammatik, Karikaturanalyse, 2. Weltkrieg, Diagramme lesen…
Ich kann nach 2-3 Durchgänge die Lehrbuchtexte auswändig. Wenn ich nicht wenigstens immer andere Sachen nehmen würde, wo ich kann, würde ich sterben.
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herzlich willkommen!
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langweilst du dich etwa im Zug oder in Vertretungsstunden?
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Siehe es positiv (ja, ich mag selbst diese Vergleiche mit "in Afrika hungern die Kinder, sei froh mit dem Rosenkohl" nicht, aber wir haben es in NRW echt gut---)
- du darfst nach Elternzeit dich wohnortsnah versetzen lassen. Wo anders geht es so einfach?
- du konntest dich schon für die Planstelle die Schule quasi aussuchen. In vielen Bundesländern geht es kaum oder gar nicht.
Ein Blick nach Bayern ist immer herzerheiternd ..
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du kannst schon Einfluss nehmen, indem du Schulen kontaktierst.
Wenn du allerdings Gymnasien kontaktierst, verschwendest du vermutlich sehr viel Energie... -
Ich habe unzähllige Tests im Zug korrigiert, auch durchaus die eine oder andere Mittelstufenarbeit.
Ich pendle gerade mit dem Bus und arbeite digital mindestens 30 Minuten pro Tag im Bus (45-Minuten Fahrt). Ich hatte mal einen Kollegen, der Oberstufenarbeiten im Lehrerzimmer, zum Teil im vollen Lehrerzimmer in der Pause, korrigieren kann. Jede*r ist unterschiedlich.
Je nach Organisation und Arbeitstyp gibt es durchaus Sachen, die sich koordinieren lassen.
Allerdings würde ich nie darauf setzen. Genauso wie es albern ist, zu planen, in Vertretungsstunden zu korrigieren. Es kann passieren. Aber normalerweise unterrichtet man nunmal in der Vertretung. Ich plane auch nicht, jeden Tag eine Gruppenarbeit zu machen, um währenddessen den Test zu korrigieren...Auf den Rest einzugehen ist mühsam, es ist zu sehr eine Mischung aus "ich bin seit einem Jahr im Forum, will angeblich bald anfangen zu studieren (schon im Juli letztes Jahr, weiter in Januar), es kommen nur zwei Nebenfächer in Frage, die ich mir per Sondergenehmigung hole, und am liebsten will ich am wenigsten arbeiten aber trotzdem nicht arbeitslos sein."
Du arbeitest die oben errechnete Arbeitsstundenzahl, in den ersten Jahren leider viel drüber, den Rest deines Lebens vermutlich auch immer wieder drüber, lernst aber auch, die einzuhalten.
Die dauerhaft und massiv zu unterschreiten, dürfte ein schönes Kunststück sein, zumal ich davon ausgehen, dass wir eine Erhöhung der allgemeinen Arbeitszeit bekommen (weil... ach, kein weil, es spart einfach Geld) und noch ein paar Aufgaben dazu bekommen (Aufsichten, Ganztag, noch mehr Dokumentation, noch mehr Inklusion, noch mehr multiprofessionelle Vernetzung, ach, Hauptsache noch mehr, die faulen Lehrersäcke sollen endlich arbeiten, wo sie in der Pandemie nichts zu tun hatten...) -
Also ich kann nicht aufhören zu zählen, wenn ich mich in allen Himmelsrichtungen in der Nähe umschaue.
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Gibt es in NRW Gegenden, wo es im 35km-Umkreis KEINE Gesamtschule gibt?!
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und du weißt, dass du ein Angebot bekommst (es geht also um das Formale) oder wartest du auf eine Antwort, OB du ein Angebot bekommst?
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So ist es nicht. Wie kommst du darauf?? ALLE Kollegen haben sich inzwischen bei ihr gemeldet. Außerdem hatte sie am Samstag Geburtstag und wir haben ihr eine Karte geschickt. Ich (und auch andere) hatten ein gutes Verhältnis zu ihr. Wir sind ungefähr im gleichen Alter und ich habe mich auch privat mit ihr getroffen.
Leider kam von ihr nichts zurück auf die Nachrichten, die Karte, usw.
Aber das ist vielleicht auch eine Antwort.
Sie ist nicht / schwer zu deuten (Ob es Kontaktabbruch, Kontaktblockade oder einfach Überforderung und Unfähigkeit sich zu melden, ist halt schwer "von außen" zu sehen), aber zu respektieren.
Mir hat letzens jemand, den ich kaum kenne, gesagt "ich werde mich ab und zu bei dir melden, ich hoffe, es ist okay". Ich hätte die Person vor Dankbarkeit küssen können. Es war per WhatsApp und ich habe 2 Wochen gebraucht, um ein Danke zu antworten.
Beruflich ist es eine andere Sache, dafür ist aber die Schulleitung zuständig, und nicht das Kollegium. -
In Börlin gerade, da muss man abwechselnd die linke und die rechte Mitte ankreuzen.
Besser ist aber eigentlich nur die beiden linken Spalten zu verwenden, dann fragen die Eltern weniger nach. 
Ist links etwa gut?
Meine Schwester hatten in der Vorschule (jaja) und einen Teil der Grundschule noch diese kompetenzorientierten Ankreuzdinger, aber damit selbst meine Eltern die verstehen (die viel lieber eine Punktzahl gehabt hätten), gab es Smilies und Farben. Grün fanden die toll, Orange war nicht super, und bei Rot gab es Stress.
Also falls die Berliner Eltern auch nicht so schlau sind: Smilies helfen. -
Was ich hier auch (mal wieder) schwierig finde. Die Zeugnis-Situation in der Grundschule lässt sich von außerhalb der Grundschule imho schlecht beurteilen. Am weiterführenden Schulen reichen vielleicht Notentabellen. An Grundschulen nicht.
Ach bitte, die paar Kreuze... Selbst die Eltern verstehen sie nicht. Ich gehe davon aus, dass die meisten Lehrer*innen es auch nicht tun und immer in der Mitte das Kreuz setzen.. (habt ihr eine gerade oder ungerade Spaltenzahl?! :-D)
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Allerdings gibts bei uns auch kein Blabla, sondern nur Kreuze und die verstehen eh die meisten Eltern nicht
Super Aussage / Haltung. Dann kann man tatsächlich auf Informationen der Lehrkraft, die zu 80% in der Klasse unterrichtet hat, gut verzichten. Der Zufallsgenerator anhand der Relinote wird wohl reichen.
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Nein, z.T. auch nicht. Wir hatten den Fall, die Schulleitung darf sie nicht mal von sich aus kontaktieren ohne weiteres.
Den Fall möchte ich gerne vor irgendeinem Gericht sehen: Kollegin ist die letzten X Wochen des Jahres krank, hat sich quasi schon in ihre Versetzung verabschiedet, hat alle Fächer unterrichtet und keine*r kontaktiert sie wegen Noten, sie meldet sich von sich aus auch nicht und die Kids bekommen ein blabla-Zeugnis à la "Julius hatte dieses Jahr Mathe und es ist davon auszugehen, dass er das und das gelernt hat". Was passiert, wenn die Eltern ein Zeugnis einfordern? WAS hätte doch gemacht werden sollen?
Ich vermute: ein Anruf ist in dem Fall zumutbar. Wenn der Ehemann rangeht und sagt "Ehefrau im Koma", dann ist es halt so. -
Das Heft mit ihren bisherigen Notizen weiterzugeben, ist zumutbar, wenn eben nicht im Krankenhaus liegend.
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