Beiträge von chilipaprika

    Dann bin ich die Buh-Frau und sage, wie es ankommen KANN. (Je nach bisher DEUTLICH kommunizierten Informationen. Es erscheint mir jetzt so, dass du viel drumgerukst bist, vielleicht doch was machst, vielleicht nicht, du könntest nicht auftreten...)

    Ich sitze in der Schule, habe die Information, dass das Problem "nur" in der Mobilität liegt (ja, ich habe soviel Empathie, dass ich weiß, dass du sicher auch Schmerzen hast, aber ohne weitere Informationen - mir egal, ob ich sie haben muss/darf oder nicht, ich spreche hier von dem, wie ich womöglich denken könnte) aber keine Planung existiert, obwohl in 3 Wochen ein (sicher nicht unwichtiger) UB ansteht.

    Ich habe durchaus Verständnis dafür, dass die Situation bei dir noch mehr Stress erzeugt und du - wie hier einige empmfehlen - am liebsten von der Bildoberfläche verschwinden möchtest und erst am Ende der Krankschreibung wieder auftauchen möchtest (warum denn bitte andeuten, dass du früher zurückkommst? Vertraust du auch nicht dem Arzt?!).
    Aber wenn du "nur" immobil bist, kannst du vorbereiten. Wir reden jetzt nicht von den alljährigen "Krank ist krank"-Threads von festen Kolleg*innen, sondern von einer Situation einer Referendarin in einer Verlängerung, wo der Verdacht liegen könnte, dass die Pause dir jetzt gelegen kommt, weil du vorher nicht geplant hast. Natürlich ist es kein netter Gedanke der Mentor:innen, aber das Ganze ignorieren und nicht deutlich sprechen verfestigt den Gedanken.

    Entweder geht es um deinen Unterricht, dann hast du doch sicher eine bisherige Planung zur Unterstützung für die Kolleg:innen, auch in deinem Interesse.
    Da gibt es zwei Varianten: a) du bist zu krank / hast zu viele Schmerzen dafür: KOMMUNIZIERE es deutlich, woran es liegt. b) du bist hauptsächlich nur immobil: schick die Dateien, die du hast und arbeite dich Schritt für Schritt durch die weitere Planung.

    Oder es ist der Unterricht von jemandem anderen: Kommuniziere es.

    NATÜRLICH geht es keinen an, was man genau hat, aber manchmal helfen Informationen und klare Kommunikation sehr im menschlichen Miteinander. Und sorry, aber ich hatte auch mal Reffis (ja, leider Plural, auch wenn es die Minderheit waren), die einfach so abgetaucht sind und entweder erwartet haben, 4 Wochen später den UB auf meine ganze Planung hin durchführen zu können, oder nie wieder gekommen sind und abgebrochen haben.
    Und ja, ich hatte auch kranke Referendar*innen, wo nichts davon passiert ist, aber für das Miteinander ist Kommunikation wichtig, damit man als Mentor:in weiß: wie geht es weiter, wie kann ich helfen bzw. ganz doof gesagt: soll ich und will ich helfen?

    Ist das bei euch so, dass man eine höhere Pflichtstundenzahl hat, wenn man nicht Oberstufe unterrichtet? Das habe ich noch nie gehört, aber interessant!

    Ich kannte die Regelung aus Hessen und auch mit der Faktorisierung in Hamburg.
    In NRW ist es nicht so. (Ist vielleicht besser so, sonst würden einige noch mehr um Oberstufenkurse kämpfen, und meinetwegen dürfen gerne ein paar Leute sich einen vermeintlichen schönen Lenz in der Unterstufe machen (haha), je weniger Stunden ich dort machen müsste, desto besser geht es mir. MIR ging es mit 20 Stunden Oberstufe von 26 am allerbesten in meinem bisherigen Arbeitsleben.

    Ich versuche die andere Seite zu verstehen und werfe die Perspektive ein:
    Vielleicht wollen die Mentoren dir den UB noch retten, indem es DEINE Planung bleibt.

    Wenn mein Reffi in 3 Wochen einen UB hat (und zwar keinen unwichtigen, in der Verlängerung), dann möchte ich ihn so gut unterstützen, dass ich vielleicht die Methode, die er im UB zeigen will, vorher einführe (also nach seiner Planung).
    Ich gehe davon aus, dass deine Reihe schon steht und du (und Mentoren) eigentlich grob wissen, was in den Stunden bis dahin drankommen. Jetzt ist die Frage: mache ich meinen Unterricht, wie ich ihn spontan machen würde und kann, oder versuche ich, eine gewisse Vorbereitung für den UB zu legen. Also quasi als Entlastung.

    nee, ist leider komplexer. Gewohnt haben sie bei einer gutgläubigen Lehrkraft im Ausland.
    ICH kann (und darf) nichts machen. Wurde mir auch von meiner Leitung gesagt "die Schule weiß es, es ist nicht unsere Rolle, Pech" und "du darfst nichts drohen" (Spoiler: ich habe es trotzdem gemacht. Nach so einem Verhalten vermittle ich die Personen nie wieder, egal was mein Chef sagt).

    und damit es nicht falsch rüberkommt: ich rede über ca. 10% Problemfälle. Meiner MEinung nach zuviel aber 60-70% sind normal und gut erzogen, 20-30% sind großartig. Auch tatsächlich (von dem, was wir erleben).
    Die überdurchschnittlich engagierten, reflektierten, interessierten und offenen jungen Menschen gibt es auch :)

    Die mangelnde Reflexionsfähigkeit ist leider nicht vollständig neu.
    In meinem Referendariat (vor ca. 10 Jahren) durfte ich eine Examensarbeit, die als Aufbau "Planung - Durchführung - Refelexion einer kurzen Einheit" (waren bei mir 6 Stunden zum Beispiel). Wir haben viele Arbeiten gegenseitig gelesen und ich war damals die EINZIGE, die die Durchführung so geschrieben hat, wie geplant und in der Reflexion einiges kritisiert hat (und auch geschrieben hat, was alles gut war und welche Erkenntnisse es mir gebracht hat).
    Alle haben mir davon abgeraten, weil es eine schlechte Planung offenbaren würde (als ob ich planen konnte, dass Josephine krank wird, oder dass Peter keine gute schauspielerische Idee hätte, mein Gott, SuS sind keine Roboter)
    [Spoiler: ich habe eine 1,0 bekommen, nur 2 von 25 Menschen]

    Bei den Schüler*innen im Deutschunterricht aber auch in den Sachfächern habe ich tatsächlich oft ganz viel Arbeit darin, dass sie nicht schreiben "der Autor hat ein gutes Gedicht geschrieben" oder "Der Artikel ist gut". Also nicht mal auf sich selbst bezogen, sondern: sie kennen es einfach nicht anders (wer kennt nicht diese Rückmelderunden zu Referaten "du hast gut gesprochen")
    *kotz*


    Also: Antimon, mein Beileid und treib es ihnen bitte aus. Sie sind NICHT super bzw. erst dadurch, dass sie selbst merken, was sie alles noch nicht können.

    Ich habe eher gerade das Gefühl mit einer Generation, die sehr ich-bezogen ist (nicht i. S. v. "Ich bin großartig", sondern eher "Nach mir die Sintflut"), zu tun zu haben. Auch einige KuK, mit denen ich darüber gesprochen habe, meinen, das sei Corona und dem langen Distanzunterricht geschuldet, weil die Jugendlichen einfach weniger soziale Kontakte hatten. Wir haben den Eindruck, viele unserer SuS interessieren sich nicht mehr besonders für ihre Mitmenschen, zeigen wenig Empathie, Respekt, Verantwortungsbewusstsein, ...

    Ob es an Corona hängt, weiß ich nicht, aber die Beliebigkeit von Online-Terminen tut sicher ihr Übriges. Und ja, wir haben an der Uni eine statistisch nachweisbare Entwicklung zum Beispiel im Hinblick auf "no show" bei Anmeldung für Kurse, die eine Warteliste haben und wo die Leute 3 Tage vorher erinnert werden und TROTZDEM nicht auftauchen.
    Auch viele Bewerbungen, die 3 Monate nach einer Zusage, ohne Gründe zurückgezogen werden, weil die Leute parallel gesetzt haben und jetzt der Praktikumsplatz, zum Teil samt Unterkunft nicht mehr besetzt wird. "Ach, ich habe ja nichts unterschrieben, die Organisation ist selbst schuld, wenn sie die Unterkunft reserviert hat"
    Mein neuestes (und schlimmstes) Erlebnis in der Kategorie "Nach mir die Sintflut" sind zwei Studentinnen, die einfach beschlossen haben, die Miete (die sie im Nachhinein bezahlen sollten, großer Fehler) nicht zu bezahlen. Es entsprach nicht ihren Standards und sie hätten nie was unterschrieben (und auf mein Hinweis "mündlich ist es auch ein Vertrag", antworteten: "war auch nicht mündlich, war per WhatsApp". 23 Jahre alt. Nächstes Jahr Referendarin.)

    . Oder auf "ach, Chemie und Physik konnte ich in der Schule nie" ein "ach, ich schon". Meistens merkt die Person dann selbst, dass die Bemerkung offenbar abgedroschen war.

    Das merke ich mir, Danke.

    Eigentlich höre ich ständig, wie schliiiiiiiiiiiiimm die Französischlehrerinnen immer waren, aber just heute erzählte mir mein (Frankreichfan-)Chef, dass irgendeine hübsche junge Französin die Schnupperstunde gemacht hatte und er unter anderem deswegen Französisch statt Latein gewählt hat. Kurz gedacht habe ich auch "haha, jetzt war ICH die hübsche junge Französin, die am Tag der offenen Tür die Schnupperstunde machte." Ich habe es natürlich nicht gesagt, alles ist eine Sache der Perspektive, ich befürchte, die meisten meiner Schüler*innen haben mich als alte, nervige Vogelscheuche in Erinnerung. Hoffentlich nicht Alle ;)


    Ich bin Lehrerin. Selbst jetzt fällt es mir schwer, mich komplett davon zu lösen. Mich nerven immer die Rückfrage nach der Schulform und das Mitleid mit meinen Fächern. und die Erzählungen aus dem Bretagne-Urlaub. Aber die bekomme ich eh per Blut und nicht per Beruf.

    Korrekturkünstlerin?

    Literaturvermittlerin?

    Erfolgsbegleiterin?

    Friedensmanagerin im Auftrag der deutsch-französischen Freundschaft?

    ja, die gibt es.
    Aber ich bin 99%, dass Yestoerty nicht zu denen gehört und ich kann mich nicht an irgendwelche Beiträge von ihr erinnern, die das denken lassen könnten.


    (und selbst da: es gibt auch Vollzeit-Kolleg*innen, die viele Projekte machen. Es ist oft eine Typsache, mehr als Voll- oder Teilzeit. Denn: ernsthaft: es gibt genug Teilzeitkolleg*innen, die auch der Meinung sind, durch ihre Reduzierung Anspruch auf die korrekturfreien Kurse zu haben, keine einzige Zusatztätigkeit machen zu müssen und einen Stundenplan von der 2. zur 5. Stunde zu haben. und auch DAS ist eine Typsache und hat wenig mit Teilzeit zu tun, denn: es gibt auch Vollzeit, die ihren Dienst als sehr minimalistisch verstehen...

    Ja, sehr konsequent. Das Kaputtmachen der Preise, während man den Beruf in Teilzeit als Hobby besonders ausführlich ausübt (Der Partner mit dem richtigen Job finanziert das ja meist) ist ein Hohn für die "echten" Vollzeitkräfte.

    abgesehenm davon dass Yestoerty schon mal erzählt hat, sich die Teilzeit mit ihrem Mann zu teilen und selbst eine relativ hohe Teilzeit zu haben: solche Sprüche machen es jedem / jeder schwer, der/die eine solche Entscheidung treffen möchte.

    Arbeit ist nicht alles im Leben, und nur weil man "nur" 3 oder 4 Tage in der Woche arbeiten möchte (und dafür "in Kauf nimmt", furchtbar arm zu werden ;) ), heißt es nicht, dass die Arbeit ein Hobby ist.
    Sondern dass man sich seine Zeit woanders besser vorstellen könnte.

    Als Beamter in der GKV hoffe ich ja immer noch darauf, daß dies auch mal umgesetzt wird.

    Ach Platty, das werden sie wohl nur für die Neuen machen..
    (war doch bei den anderen BL doch so? Oder haben die Leute, die SCHON in der GKV sind, auch den Teil bekommen und nur für einen Wechsel war es nicht möglich?)

    Ich würde sofort zurückwechseln, wenn der Zuschuss mir zustehen würde. Ich würde meinetwegen auch eine Ablösung / Vertragsstrafe für den Wechsel zahlen..

    @fossi: ich dachte, die Studentin wüsste den Unterschied zwischen GMS und IGS und würde keine Schulform erfinden.

    ja mein Fach ist zwar selten, aber auch an einigen Gymnasien auch vertreten. Deshalb bin ich verwundert.

    was aber keinen "Anspruch" auf die Schulform gibt.

    (das ist mir auch mal begegnet, dass jemand meinte, mit Latein Anspruch auf Gym zu haben und nicht zu IGS wollte.)
    Bei dir ist es vermutlich von der Verteilung natürlich umgekehrt (nach Gefühl und nach Erfahrung von "hier oben")

    Also: in den mir bekannten Bundesländern studiert man "Gymnasium UND GESAMTSCHULEN", aber es ist im Süden der Republik vielleicht nicht so.
    Eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe ist vielleicht in BaWü selten, aber zumindest verleiht sie das Abitur und ist dem Anspruchsniveau gleich (in den Kursen auf erweitertem Niveau bzw. in der Oberstufe).
    Kann es sein, dass es dein Fach eh nur an sehr wenigen Gyms in BaWü gibt? im Umkreis deines Studienseminars gibt es vielleicht nicht genug Gymnasien, um alle Gym-Reffis aufzunehmen (abgesehen davon, dass es ein gelichgestellter Abschluss ist).

    Aus französischer Sicht: ich sehe es ähnlich.
    Natürlich ist das französische System, in welchem die Ärzte entweder nach Kassentarif abrechnen oder selbst entscheiden, was sie bekommen, auch unfair, weil besonders gute Ärzte teuer sein können, aber wenigstens sind sie für alle teuer. Man konnte also eine Zusatzversicherung abschließen (die je nach Tarif eben 100% oder 150% oder 200% des offiziellen Tarifs abdeckt, usw..). Es ist jenseits von Zahn/Brille/ Sachen wie Physio/Ostheo jedem/jeder einigermaßen möglich, eine "normale" Zusatzversicherung zu haben, die eben bis 100% geht.
    MIR erscheint es fairer, dass der Arzt entscheidet, dass er "mehr wert" ist, als der Arzt je nach Patient und Versicherung um 9 Uhr 60 Euro bekommen und um 10 Uhr 280 Euro abrechnen kann.
    Meine Eltern, die eben ihre Brille selbst bezahlen müssen, und ggf. bestimmte Ärzte nur gegen Zuzahlung haben können, können immer noch nicht nachvollziehen, dass mein Arzt mehr an mir verdient, als an jemandem anderen (ich übrigens auch nicht).

    Ist das Privat versichert? Wie ist das für ärmere Menschen geregelt? (ernstgemeinte Frage!!)

    Ich kann nicht für die Schweiz sprechen, sondern für Frankreich:
    Tadaaa: sie gehen einfach nicht zum Arzt. (weil sie sicher so gesund sind..) :(

    In Frankreich ist die Sozialversicherung Pflicht, deckt aber nur einen (kleinen) Anteil ab. Sehr viele haben deswegen eine "Zusatzversicherung" ("mutuelle"), die aber sehr abdeckt (unterschiedliche Gesellschaften, unterschiedliche Verträge/Tarife.
    Die ganz Armen werden staatlich abgesichert und da wird alles (was im Katalog ist) vollständig übernommen. Es ist nicht einfach, aber mit Durchhaltewille kriegt man schon einiges hin (meine Schwester war ein paar Jahre wegen Arbeitslosigkeit und Umschulung unter der Verdienstgrenze (immer ab dem Jahr danach) und hat sehr aufwändige und kostspielige Zahnsachen machen lassen, die sie davor und danach nie hätte bezahlen können, allerdings hat sie auch die passende Akte, dass sie nicht noch viel länger warten konnte.
    Die untere und mittlere Mittelschicht wird aber an den paar Euros beim Hausarzt und den viel mehr Euros beim Facharzt eben oft scheitern. Dasselbe bei der Apotheke. Meine Mutter verlor ihre Zusatzversicherung, da war ich 9 (Jobverlust), es war ein Kampf, dass ich zu meinem Vater wechselte, und ich habe horrende Erinnerungen an meine Jugend (und es ist weiterhin so, also auch noch 2022), dass meine Mutter mehrere Wochen warten muss, um zum Physio zu gehen und sich den Rücken einrenken lässt, weil sie die Zuzahlung als "viel" wahrnimmt (unter anderem, weil wir vorher kein Geld hatten und heute zeigt sich nur, dass sie keinen besonders großen Respekt für die Ausbildung und Leistung einiger Berufe hat, denn ja, der "Masseur" hat lange studiert und möchte seine Miete bezahlen, er massiert nicht aus Spass an der Freude).

    Der Arbeitgeber MUSS 50% des PKV-Beitrags bezuschussen. Aber eben maximal 50% oder maximal die 50% des höchsten GKV-Beitrags. Das, was als erstes erreicht wurde.
    Das Land würde dir also auf Nachweis, dass du 700Euro im Monat an die PKV bezahlst 350 Euro überweisen oder direkt an die PKV (das weiß ich tatsächlich nicht). Es ist aber keine "ich bin nett-Leistung", sondern eine Pflicht (und genau DESWEGEN bin ich angepisst, dass es für Beamten anders ist, bzw. jetzt in ein paar Bundesländern für NEUEN Beamten erst möglich, von der pauschalen Beihilfe Gebrauch zu machen (das Land bezahlt die Hälfte des "freiwilligen" GKV-Beitrags. Wie JEDER anderer Arbeitnehmer in Deutschland dazu verpflichtet ist. Außer (unter anderem) das Land NRW, das sich schön viel Geld spart. (und eine Menge anderer Länder)

    ja, es gilt nur für ein paar wenige Hilfsmitteln. Die Beihilfe hat man auch (als Beamt*in? ich weiß tatsächlich nicht, ob Tarifbeschäftigte Anspruch haben), auch wenn man gesetzlich versichert ist und kann also einen kleinen Zuschuss zu einigen Hilfsmitteln, die in der GKV nicht drin ist.


    Wenn du immer alles eingereicht hast, dann spekulierst du wohl nicht auf die Beitragsrückerstattung. Also nicht wichtig.
    Ich finde es nur psychisch belastend und die Tatsache, dass ich - aus finanziellen Gründen - eben Rechnungen bei der PKV erst einreiche, wenn ich diese Summe im Jahr erreiche, führt dazu, dass ich mich über viele der Rechnungen aufrege, die ich bekomme, weil da immer irgendwelche Einzelposten sehe, die überteuert oder unnötig sind. und der Arzt denkt "kriegen Sie eh zurück", ist aber nicht so.

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