(Ist die Pauschale Beihilfe nicht für die Beamten relevant, die sich in die GKV versichern lassen wollen? Das ist hier umgekehrt, der Arbeitgeber trägt die Hälfte der PKV-Kosten in maximaler Höher des freiwilligen GKV-Beitrags)
Beiträge von chilipaprika
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Aber ich kriege doch die Kosten zurückerstattet oder ist das falsch? Klar, ich muss in Vorleistung treten. 350 Euro Eigenanteil. Die andere Hälfte zahlt ja das Landesamt für Finanzen. Der Betrag ist deshalb so günstig, weil ich kerngesund bin ohne irgendwelche Vorerkrankungen.
Ich versuche dich nicht in eine Richtung zu überzeugen, sondern gebe Gedanken, falls du selbst etwas übersehen haben könntest (so verstand ich auch Susanneas Beiträge zum Teil.
Über die 350 Euro monatlicher Beitrag wundere ich mich halt, weil du wohl mindestens 42 bist und es erscheint mir für einen Einstiegsalter (selbst bei 50%) günstig, aber da ist meine Sicht sicher getrübt, weil ich einen netten Zuschlag geniesse (mit Einstieg mit Mitte 30 war ich allerdings schon beim Grundbeitrag echt höher als die 27jährigen.
Also: die PKVen haben ein System, um dich zu animieren, keine Rechnungen einzutragen. So dass es sich erst bei einer bestimmten Höhe lohnt. und das bedeutet, dass es sich erst lohnt, diese Summe an Rechnungen einzureichen, wenn man drüber ist. Die ersten 1400 Euro Rechnungen (700 Euro pro Monat) sind also schätzungsweise Kosten, die du nicht einreichen wirst (oft sind es 2 Monatsbeiträge für die Rückerstattung. -
Bedenke bei deiner finanziellen Planung alle Kosten, die du eben nicht bei der PKV einreichst, um einen Teil der Beiträge zurückzubekommen. Also ein nicht kleiner Teil der ersten Rechnungen trägst du erstmal komplett (100%, wenn du dich privat versicherst, oder hättest du auch eine Beihilfe?)
und du würdest wirklich mit 350 (oder Ähnliches, hattest du irgendwo hier geschrieben) hinkommen? Hast du eine Anwartschaft von deiner früheren PKV-Zeit? -
da hast du definitiv Recht, aber Distanz hin oder her, die Klausur kommt, und wer schon eine Klausur auf der Basis von 6 Stunden Unterricht stellen durfte, weiß, dass es dann widerum später Stress bereitet.
(und ja, es wäre wünschenswert, dass es mir egal sei. Ich wünsche mir (ehrlich und ernsthaft) eine Scheibe von O. Meiers Haltung, trotzdem bin ich halt so, wie ich bin. Und immerhin gehe ich nicht mit Fieber in die Schule
sondern schicke nur das, was ich eh schon auf dem Rechner habe.) -
aber auch: während ich krank bin, tue ich das, was mir gut tut und zu meiner ruhigen Genesung beiträgt.
Wenn ich zuhause vor Sorgen nicht ruhig werde, wie ich den Stoff durchkriege und mich deswegen zu früh wieder zur Schule quäle, ist es doofer als die Mails mit den vorbereiteten Materialien (Ich gehe ja von dem Fall aus, dass ich in der Regel meine ganze Reihe schon fertig habe, wenn ich sie unterrichte. Da kostet es mich nicht viel, Materialien zu schicken. Dass ich meine Feinplanung mit Reihenfolge der Übungen, Diskussionsergebnissen und so weiter, nicht unbedingt schicke, ist verschmerzhbar, Hauptsache ICH habe das Gefühl, keine 100% Verluste hinnehmen zu müssen, sondern nur einen Teil. -
Ich weiß tatsächlich nicht, ob "nur reduzieren" reicht. Informier dich gut. (Selber Vertrag, nur reduziert... / Wie lange MUSST du unter der Grenze bleiben, bevor du wieder drüber sein dürftest...)
Irgendein Schutzmechanismus wird es geben, anders wäre auch sehr unfair.
Mein Mann ist freiwillig gesetzlich versichert, es kam für ihn nie anders in Frage, sein Bruder hat (gegen unseren Rat, warum auch immer er uns gefragt hatte) sich für die Private entschieden und bereut es sehr, mit Blick auf die Zukunft... (Finanzen) -
Ja, es ist so, dass ich tatsächlich 180 Euro weniger zahlen würde monatlich in der privaten Versicherung - und dafür z. B. die Zahnreinigungen, etc. kostenlos kriegen würde. Ich habe keine Vorerkrankungen, bin also gesund.
Das "Problem", das ich sehe ist, dass ich ehrlich nicht weiß, wie lange ich noch bereit bin, bei vollem Deputat arbeiten zu gehen. Und wenn ich reduziere, falle ich z. B. mit 75 % dann doch wieder unter die Grenze und muss dann zurück mit dem Gedöns das dran hängt. Allerdings könnte ich BIS dahin Geld sparen.
du _könntest_ zurück, aber nur, weil du zu dem Zeitpunkt nicht ein bestimmtes Alter erreicht hast..
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yestoerty: wenn dir die Stadt bekannt ist, verrätst du sie mir bitte per PN? Ich suche mich dumm und dämlich, wobei ich befürchte, dass es wieder ‚nur‘ kaufmännisch sein könnte :-/
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Hast du auch die Sek1 - Schulen im Blick? DA ist wirklich Lehrermangel hoch 10.
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Schau doch, ob die deutschen Auslandsschulen in der Türkei eins deiner Fächer anbietet. (Mein Kenntnisstand: nein).
Aber es gibt in der Türkei sehr viele Privatschulen, die sich mit Deutsch profilieren, und dich auch fachaffin nehmen.
Generell gibt es nur wenige deutsche Auslandsschulen, die einen beruflichen Abschluss anbieten, da müsstest du bei der ZfA anfragen, ob du auf verwandte allgemeinbildende Fächer bewerben dürftest (Politik/Wirtschaft (nicht super gesucht) und Informatik zb (ich habe es selten (nie?) als Fach gesehen, aber damit ist vielleicht auch Mathe möglich?
Also Ortslehrkraft ist auf jeden Fall sehr viel möglich, oder generell die Privatschulen. (und davon gibt es einige in der Türkei) -
Super Haltung, viel Spass beim Einfinden im Kollegium!
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und gleichzeitiger pädagogischer Ausbildung und Unterrichtsbesuche (mit kleiner Anrechnung auf das Deputat)
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Ausgenommen: natürlich die Sek1-Schulen mit "beliebig/beliebig" ausgenommen. Da gibt es zur Zeit vielleicht nur Deutsch- oder Erdkunde-Leute.
TROTZDEM würde ich immer versuchen, vorher abzuchecken. Immerhin wirst du dort deine nicht erholsame Ausbildung machen und vermutlich eine Weile bleiben... -
Es ist IMMER sinnvoll, sich zu bewerben.
Einige Schulen sind ja verzweifelt, sind im Zugzwang, und und und ...
(und Mathe ist jetzt nicht DAS Mangelfach schlechthin, also wird es so oder so in den meisten Regionen auch Regelbewerber*innen geben).
Aber auf eine Ausschreibung aus dem Himmel zu warten ist sehr gewagt. In den Ballungszentren und in Uninähe: da gibt es die Regelbewerber*innen, in den "weniger beliebten" Ecken (warum auch immer
), ist es von der Schule aus riskant, da würde ich als interessierte*r Bewerber*in auf mich aufmerksam machen -
Die Seiteneinstiegsstellen werden oft "passend" ausgeschrieben.
Wenn ich als Schule eine Stelle ausschreibe und es gibt nur einen Bewerber (und er erfüllt die Voraussetzungen der Ausschreibung), MUSS ich den nehmen. Egal wie blöd, unqualifiziert oder nicht im Team passend ist.
Wenn ich Deutsch oder ENglisch ausschreibe, kann ich am Gesprächetag aussieben / auswählen.
Wenn ich Elektrotechnik ausschreibe, MUSS ich ggf. den gescheiterten, mürrischen Elektroingenieur nehmen, von dem ich schon merke, dass es knallen wird und die Schüler*innen nichts anfangen können werden.Oder (ob es schlimmer ist, hängt von der Sichtweise): es bewirbt sich keine*r und die Stelle verfällt erstmal, es ist aufwändig, sie umzuwidmen, neu zu beantragen, usw..
Also: Kontakt zu Schulen aufnehmen und auf sich aufmerksam machen, GEspräche führen, um die Schule zu überzeugen, dass es sich lohnt, die Stelle auszuschreiben. -
Ich bin so dankbar für solche Threads. Ich finde es so spannend, sowas zu erfahren, was ein bestimmter Kasus im Spracherwerb vorkommt..
Wieder eine Thematik auf die Liste der Sachen, die ich mal lernen will
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Seit wann kann man denn spontan an eine völlig andere Schulform, für die man in keinster Weise ausgebildet wurde, wechseln?
state_of_Trance Du bist doch selbst an einer Schulform, an die man nicht sofort denkt, bist aber du deine Stufenausbildung (Sek2?) für viele verschiedene Schulformen qualifiziert.
Es gab in sehr vielen Bundesländern und viele lange Jahre sowohl ein Stufenlehramt (zB. Sek1, egal an welcher Schulform, hier aber nicht relevant), als auch ein GHR-Lehramt, wo man entweder gar keinen Schwerpunkt hatte oder eben nur einen Schwerpunkt, aber für alles ausgebildet wurde.
Das wird wohl auf den TE zutreffen, das hat er schon mal hier geschrieben, glaube ich mich zu erinnern. -
Wenn du Angaben zu einer Richtung im Satz beschreibst, weil du auf die Frage Woher? oder Wohin? antwortest, steht die Richtungsangabe im Akkusativ.
OT: ich stehe auf dem Schlauch. Was ist die Antwort auf "Woher" mit Akkusativ?
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Schön wäre es. dann könnte man an jeder Schule durch die Aufnahme eines Behördenrückkehrers die Anzahl an Funktionsstelleninhaber*innen (also auch denjenigen, die sich die Arbeit der SL schön teilen können) erhören und so die Schulentwicklung schön beschleunigen.
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