Erstmal ist die Person in MV, und zweitens:
es ist für mich irrelevant, sondern es ging in meinem Beitrag nicht unbedingt um die TE (ich bezog mich ja auch um die Definition von Materialien), sondern darum, dass ich es schade finde, dass Leute, die erst am Anfang sind, sich ggf. nur an Handreichungen orientieren möchten. und bei jemandem, der ALLE Handreichungen zu ALLEN Büchern haben möchte, finde ich meinen konstruktiven kritischen Impuls nicht so abwägig.
Also: wenn in NRW ein PEFler oder OBASler nur mit Handreichungen käme, fände ich es auch traurig bis problematisch (auch wenn ich es menschlich nachvollziehen kann, zumal die Stundenbelastung eine höhere ist).
Beiträge von chilipaprika
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zum Beispiel: Zuarbeit / Unterstützung des Mittelstufenkoordinators / Ganztagsbetreuung / NaWi-Sammlung / Begabtenförderung / Medien / Fortbildungsplanung / Kulturelle Planung / Bili-Zweig / Internationale Projekte / Sanitäter&co ...
Je nach Schule (unter anderem je nach Größe) finden sich einige unterschiedliche Schwerpunkte. Sie sind aber in NRW "flexibel", das heißt, das, was ich oben geschrieben habe, KANN eine A14-Stelle werden, kann aber auch ein Händedruck sein, oder eine Entlastung, oder zusammen mit etwas Anderem ein kleines Packet sein...
Es kann auch davon abhängen, wem ich als SL eine Stelle geben möchte, oder umgekehrt, was mir wichtig ist (Akzente setzen und es deutlich machen). Das wäre bei der Mittelstufenkoordination zb nicht der Fall, es muss besetzt werden und da kann ich nicht sagen, ach, ich mache daraus eine A14-Stelle und spare mir A15 für Ganztag. (Wenn die Schule allerdings mehr A15-Stellen als das Minimum hat, kann sie natürlich A15 auch an die Ganztagsbetreuung geben) -
Hallo
Zitat von Elefantenflip@chillipepper:
Wo steht, dass Anne im Ref ist?
hier:
Ich bin im Seiteneinstieg und würde die aber für 30 Euro bekommen, dass ist echt bei der Menge viel.
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Wie, steuerfreies Geld, welches du beim Spenden von der Steuer absetzen kannst? Da machst du ja sogar Gewinn.

noch besser wäre: Spende an eine politische Partei. Ist "rentabler" (finanziell!) als ein Kinderhilfswerk. Trotzdem bleibe ich bei einigen Schulprojekten in West- und Ostafrika. Wer gut erzogen und gebildet wird (und SATT ist), zieht später hoffentlich nicht in den Krieg.
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ach, es ist einfach eine Sonderzahlung, um davon abzulenken, dass die Erhöhungen vergleichsweise so niedrig ausfallen.
Deswegen bekommt das der ganze öffentliche Dienst. Auch der IT-Mensch, auch die Verwaltungsangestellte, die die ganze Zeit im Home Office waren.
und ähnlich haben das einige andere Branchen geregelt. Die IG-Metall hat auch Sonderzahlungen gemacht, egal ob für Leute in der Produktion oder im Büro.
Steuerfreie Sonderzahlung.
und ja, wer sich schlecht fühlt, kann auch einen Teil oder alles spenden. Da fallen mir sofort ein paar Projekte ein. Und eyh: die Spenden kann man von der Steuer absetzen. -
Du meinst nach Rückkehr aus der (mindestens 7 Monate) Elternzeit, oder?
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bzw. (in einigen Fächern ganz wichtig) das Verknüpfen mehrerer Themen üben. Aber da wiederhole ich trotzdem (selbst wenn "schnell") im Vorfeld. Also: in Januar ankündigen, dass in der Vorabiklausur folgende Themen aus der Q1 am Tag X und Tag Y wiederholt werden und in der Vorabiklausur dran kommen können. Die Wiederholung muss von den Schüler*innen vorbereitet werden, am Ende sorge ich aber dafür, ob durch einen kleinen Sachtext zum Analysieren, ob durch ein Gespräch, natürlich auch mit genügend Raum für die Fragen der SuS, dass die Wiederholung inhaltsvoll war. Wer sich nicht vorbereitet hatte, wird halt doppelt mehr Arbeit zwischen Wiederholung und Vorabiklausur haben.
ABER: Während so ein Vorgehen mir in einigen Fächern notwendig erscheint, heißt es nicht, dass es für alle Fächer sinnvoll ist. In der Fremdsprache würde ich zwar gerne den Wortschatz reaktivieren, aber am Ende wäre es tatsächlich nur ein kleines Abitur vor der Stunde, da muss ich nicht den Druck erhöhen. In Pädagogik allerdings ist es fatal, wenn die SuS nicht gelernt haben, Theorien zu verknüpfen und zum Teil selbst (!) zu erkennen, welche Theorie zur Analyse notwendig ist. Allerdings gehe ich davon aus, dass ich da nicht die einzige Kollegin bin, die solche Übungen zur Vorbereitung auf diese Kompetenz (Verknüpfung und Auswahl der Theorien / Themenbereiche) schon ab der Q1 trainiert und in der Q2 durchgehend erwartet. Sprich: wenn ich "Erziehung im Nationalsozialismus" unterrichte, kann ich nicht anders, als in den AFB3-Phasen Verknüpfung zu fragen, was Heitmeyer (Aggressionstheorien) dazu gesagt hätte oder mit Kohlbergs Modell der Moralerziehung zu verknüpfen und auch zu gucken, was Freud wohl dazu sagen könnte.
Solche notwendigen Kompetenzen werden nicht erst in der Vorabiklausur geschult und es ist auch wichtig, dass SuS die Verknüfungen grob abrufen können, ohne dass man sie jeden Monat alle wiederholt. (aber für eine Klausur ist es natürlich anders.) -
Ich habe vor dem Ref in NRW an 3 verschiedenen Schulen mit mind. 6 verschiedenen Verträgen E13 bekommen.
Anekdotische Evidenz aber Fakt. Ich habe auch _könnte_ geschrieben und auch dass es mit 1. Staatsexamen war. Es ist vll auch ein Unterschied zu heute.
Und ja, ich war nicht sooo motiviert, ins Ref zu gehen.
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Stimmt, unsere Sekretärin war mal dabei und das hat sie sicher nicht freiwillig gemacht. Die Anderen, die ich im Kopf hatte und von denen ich das wusste, sind Beamte in und (hauptsächlich) außerhalb der Schule (Finanzamt).
Aber klar: öffentlicher Dienst ist zutreffender. -
Ich habe mich deshalb gefragt, weil einige Lehrkräfte bei der letzten Wahl unfreiwillig als Wahlhelfer abgeordnet wurden. Da gab es kein Wenn und Aber. Außerdem überscheidet sich das Kompetenzprofil eines Offiziers mit dem eines Lehrers.
es ist was Anderes. Es hat nichts mit Lehrkraft zu tun, sondern mit der Verbeamtung und da wird in den Städten, wo es nicht genug Wahlhelfer gibt, auf die Beamte, die in der jeweiligen Stadt wohnen (und arbeiten, sonst weiß man es nicht).
Es geht um einen Tag eine Bürgerpflicht / Bürgerrecht unterstützen. Es ist schon _leicht etwas Andereres_ als ein Dienst an der Waffe.
Ein Großteil der aktuellen Lehrkräfte hatte noch nie eine Waffe in der Hand, da gibt es im Kriegsfall auf deutschem Boden echt andere Aufgaben, die man ausüben kann.
Wo die Überschneidung im Kompetenzprofil ist, will ich nicht wissen.Aber ich gehe davon aus, dass der Zirkusdompteur wohl auch das Kompetenzprofil eines Offiziers in deinen Augen, auch der Fussballtrainer?
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also das Kriterium "Verbeamtung" qualifiziert mich sowieso nicht, aber es ist eine doofe Schnittmenge, denn theoretisch gibt es auch ausländische, verbeamtete Lehrkräfte. Werden die Italiener und Spanier jetzt für die deutsche Bundeswehr kämpfen?
Bis die Beamten per se einberufen werden, dauert es. Hat man eben auch in der Corona-Krise gesehen (ich kann mich nicht erinnern, dass es ein Befehl zum Impfen und Desinfizieren gab.) -
es gibt davor sicher andere Gruppen an Menschen, die auf der Reserveliste stehen
und es gibt hoffentlich andere Kriterien als die Verbeamtung (interessanter Gedanke)
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das weiß wohl der Computer der Abrechnungsstelle nicht :-/
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Camaro19 Schreib bitte deine Antworten auf die Zitate UNTER dem Zitat.
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Ob es diesen Test heute noch gibt, weiß ich allerdings nicht.
(aktueller!) Kenntnisstand von 2 bzw. 3 Unis (aus 3 BL) für 1-2 Fremdsprachenbereiche:
Ist leider nicht wirklich der Fall. -
Mein Kenntnisstand: jede einzelne Stunde / Veränderung des Vertrags müsste gemeldet werden, damit es wirksam und nicht Grund zur Entfristung sein würde.
Allerdings rede ich von einem Vertrag mit 16/25, ich weiß nicht, ob sowas bei über 100% greifen kann.
Ich würde also auf a vom Frosch tippen (Verfallen) und auf ein Gespräch mit deiner Schulleitung, dass sowas nicht mehr passieren darf, du eine Mehrarbeitsabrechnung jedes Mal unterschreiben lässt, das wird die SL schnell lassen. -
Grundsätzlich bin ich gegen diese Floskel, aber aus aktuellem Anlass: Deutschlehrer*innen MÜSSEN Jobs in der "freien Wirtschaft" gehabt (und sich dafür beworben) haben, weil sie irgendwann "Lebenslauf und Motivationsbrief" unterrichten, und ehrlich, einige Lehramtsstudis sind diesbezüglich eine Katastrophe

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Für die Menschen, die 2020 an den Schulen waren und 2021 in Elternzeit gegangen sind, sicherlich.
Als ob die "dienstliche Belastung" das Kriterium wäre. Das bekommt der ganze öffentliche Dienst, unabhängig davon, wo sie eingesetzt waren. -
Materialien bedeutet aber nicht Handreichung.
Sorry, dass ich jetzt Teufels Anwalt spiele, aber wir haben ein akademisches Studium hinter uns, das uns befähigt, selbst didaktisch zu reduzieren und methodisch umzusetzen, was wir machen wollen.
Die Handreichung sind (je nach Verlag oder Lehrwerk gut oder nicht) Hilfsmittel, die uns Zeit und Arbeit sparen.
Aber ausgerechnet im Ref finde ich es als Ausbildungslehrerin immer sehr irritierend, wenn Refis (je nach Klugheitsgrad) mit einer kopierten Seite der Handreichung kommen und dies als Unterrichtsvorbereitung deklarieren, oder manchmal das Ganze abtippen, ins erwünschte Format bringen und dann noch sagen, sie hätten das Wochenende daran gesessen. Klingt ein bisschen nach dem 15jährigen Schüler, der glaubt, dass Lehrer*innen kein Internet bedienen können und deswegen eine Google-Übersetzung hinklatschen.
(und ja, ich habe Handreichungen zuhause und auch mal im Ref welche benutzt, wobei das einzige Lehrwerk, wo ich darauf zurückgegriffen habe (Leistungskurs Sachfach), hatte sehr schlechte "Handreichungen", es waren nur die Lösungen, die ich allerdings gut gebrauchen konnte, weil ich einen Teil der Aufträge nicht verstand (zum Teil vielleicht, weil ich zu dumm war, hauptsächlich aber, weil die Aufträge sehr seltsam waren).
Die sehr ausführlichen Handreichungen habe ich erst nach dem Ref kennengelernt und ich schäme mich jedes Mal fremd, wenn ich sehe, dass es den Refis / jungen Lehrkräften hauptsächlich daraum geht, die Lösungen einer Verbkonjugation zu haben oder eine Idee zu bekommen, was man wohl mit den Bildern neben dem Text machen könnte.
und noch ein Argument, warum es auch gut ist, nicht soviele Handreichungen zu haben: sie schränken einen ein. Man vergisst nicht so schnell die "mögliche Lösung", löst sich nicht davon und natürlich lernt man nicht, alleine etwas zu entwickeln.
Es ist praktisch, Kochrezepte zu haben, aber wer ohne Rezept nicht kochen kann, ist kein Koch. -
https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dok…MMD17-16322.pdf
Das Verhältnis am 29. November 2021 ist maßgeblich (§4 (1)
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