Beiträge von chilipaprika

    Da habe ich ganz andere Erfahrungswerte in unserem Bundesland. Die Leute steigen in den Stufen gemäß ihrer Erfahrung genauso auf und unterrichten auch genauso die Abschlussklassen, auch an Gymnasien.

    Stufen und Beförderungen sind zwei verschiedene Sachen.
    In Bayern darf jemand ohne 1. und ohne 2. Staatsexamen / ohne Referendariat Abiturient*innen unterrichten? WIRKLICH?
    Ich bin ja nicht aus Bayern aber irgendwie habe ich da große Zweifel dran. Es ist in NRW (und anderen mir bekannten Bundesländern) nicht der Fall und abgesehen davon, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass Bayern da lascher ist als NRW, ergibt es da gar keinen Sinn. Bei jeder Beschwerde und Klage fliegt es der Schulleitung um die Ohren. Die Person wurde nie überprüft und hat nie offiziell gelernt zu unterrichten (selbst wen es in einem Schnelldurchgang wäre, es hat nunmal den Status eines Lehrgangs mit einer "Überprüfung".

    An meiner Schule wäre das eh nicht möglich, weil die SuS normalerweise vor der Tür stehen und sich noch nicht im Klassenraum befinden (weil sie den in der Pause verlassen sollen), wenn die Lehrkraft erscheint. Da stehen sie ja eh schon ;) .

    Oh, selbst wenn ich die Tür öffne und die Schüler*innen mit mir reinkommen, gibt es eine Begrüßung. (und genau deswegen hatte ich in meinem ersten Vertretungsjahr das durch die Begrüßung an der Tür ersetzt und fand es netter, 20 mal "Bonjour" zu sagen, als einmal vorne. Aber die SuS vermissten es :D

    Ernsthaft?! Ist das eine süddeutsche oder BW-landesübliche Gepflogenheit?

    Nö, das habe ich auch in Norddeutschland erlebt, ehrlich gesagt an allen Schulen, wo ich mal war und es ist auch an meiner Schule im nördlichen NRW üblich. Ich habe am Anfang das nicht wirklich gemacht, es geht/ ging mir tierisch auf die Nerven, eine Klasse hatte sich bei der Klassenlehrerin "beschwert" (nicht wirklich), ich würde sie nicht wirklich begrüßen (und begrüßen lassen). Es sind gut 10 Jahre her.
    Mittlerweile mache ich das und versuche nur, dass es kein Singsang wird, sondern schnell und knackig ist, aber einige SuS stehen vermutlich bei der Begrüßung die längste Zeit des Tages :) Ein bißchen Ruhe zu Beginn des Tages ist doch ganz gut.

    informieren und unterschreiben könnte auch ein Unterschied sein.
    Ich habe alle meine Vertretungsverträge immer am ersten Tag (oder sogar danach) unterschrieben. Die SL hatte mir zwar immer signalisiert, dass es was wird, am Ende wurde aber der Vertrag von der Bezirksregierung nunmal erst auf dem letzten Drucker geschickt.

    dann müssten trotzdem die Schüler*innen beaufsichtigt werden. In einer Doppelstunde Unterricht kannst du bei Doppelprüfungen á 20 Minuten 8-12 SuS (wann macht man die Bewertung) allerhöchstens prüfen. Die Schüler*innen haben in der Regel eine Vorbereitungszeit (Aufsicht) und der Rest andere Aufgaben. Klar, ich könnte 3-4 Doppelstunden am Stück Stillaufgaben geben, es wäre unglaublich fair für die SuS, die sich vorbereiten und gestört werden (ja, deine Jugendlichen wären sicher super still, meine 9tklässler*innen nicht dauerhaft), ich bräuchte aber trotzdem eine Aufsicht für die Lerngruppe und eine Vertretung für die 2. Kollegin, die mit mir prüft.

    Ich weiß nicht, ob es eien Sonderregel gibt, wenn man sich während der Elternzeit sich selbst vertritt, denn eigentlich heißt es, nach 7 (oder 8?) Monaten, Rückkehr aus der Elternzeit...

    Aber: Du brauchst selbst keine Schule, die dich will (auch wenn es hilfreich sein kann). Wenn du Anspruch auf die Versetzung hast, wird man dich in dem Umkreis irgendwohin schicken. Ganz problemlos. Ob die Schule eine Party macht, weil sie deine Fächer braucht oder doch lieber selbst eigene Fächer ausgeschrieben hätte, ist egal. Es kann sein, dass die Schule ablehnt, wenn man ihr die Fächerkombi nennt (keine weiteren Infos), wenn sie gut begründen kann, dass sie in deinen Fächern überbelegt ist. Dann kriegst du eine andere Schule. Innerhalb des Radius. Es kann also 35 Kilometer auf Landstraßen sein und muss nicht die Schule um die Ecke sein.
    Um den Zufall zu lenken, kann man einer Schule vorstellig werden, die dann bei der "Wunschrunde" Interesse an deinen Fächern meldet, und wie der Zufall so will, passt es. Aber auch ohne Schule in der Hand wirst du versetzt, wenn du Anspruch darauf hast.

    .

    Genau, deswegen endet der Kurs einfach früher im Schuljahr, damit die Überstunden wieder kompensiert werden.

    Für die Lehrkraft kommt es fair raus, es ging aber um Vertretung. Während die Musical-Lehrkraft probt, fällt ihre Deutschstunde in der 7. Klasse aus, die vertreten werden muss. Also ein Beispiel für Vertretung an deutschen Schulen. Ihr macht das wahrscheinlich mit der Projektwoche, wo man als Schüler*in dann die ganze Woche in der Generalprobe ist? Was ist aber mit SuS (wenn ich das richtig verstanden habe), die sowohl im Musical als auch im Orchester und / oder bei Jugend forscht sind? Wie teilen sie sich die Projektwoche auf, wenn es quasi Pflicht-Termine sind?

    Das es hier an einer Schule quasi nicht zu Vertretung kommt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, auch dass angeblich nie jemand krank ist.

    Andere Systeme können doch anders arbeiten.
    Ich hatte in meiner gesamten Oberstufenzeit keine einzige Vertretungsstunde. Selbst die 3 Monate Krankheit der Englischlehrerin nicht.
    Und wenn was ausfiel (es fiel was aus!), dann hatte ich frei. Bibliothek, Selbstlernraum, Pausenhof, kann man bei Oberstufenschüler*innen machen.
    In der Mittelstufe hatte ich im Übrigen auch nie Vertretung, sondern alle Schüler*innen von ausfallenden Schulen wurden zusammen in einem Raum gesetzt und hatten dort zu arbeiten (in Randstunden: kompletter Ausfall). Wenn die Schweiz sich Laborassistent*innen leisten kann, die Gläser spülen, kann sie sich vielleicht auch Aufsichtspersonen leisten.
    Mir ist es immer noch unverständlich, dass ich mit meinem A13 eine Hofaufsicht oder Vertretung machen soll (ich bin nicht doof, ich bin immer noch günstiger als der Studivertrag, da man es bei mir zu den Dienstpflichten deklariert hat)

    Sowas legt doch nicht den Betrieb in anderen Fächern lahm. Der WK Musical hat am Mittwochnachmittag 3 Lektionen, da wird geprobt. Das hat mit meinem Unterricht überhaupt nichts zu tun. Generalprobe machen sie wahrhaftig am Wochenende.

    Eine Generalprobe dauert vielleicht 1-2 Tage noch ZUSÄTZLICH zu den Proben am Wochenende und in den Ferien.
    Oder es gibt die Aufführungen für die Grundschüler*innen (-> Werbung für die Schule, Nachwuchsarbeit, usw..)
    Wenn der Musical-Kollege den ganzen Tag probt, dann macht er selbst 4-5 Überstunden, weil er in der Regel nicht den Tag nimmt, wo er selbst 10 Stunden Unterricht hätte..

    Meintest du DELF oder was ist DELE? Auch sowas tangiert bei uns nicht den normalen Betrieb. Entweder es gehen nur die Jugendlichen, wenn es extern ist, oder es findet im Schulhaus während irgendwelcher Randstunden statt. Im Regelfall gab es für Sprachzertifikate vorher einen Kurs auf einer bestimmten Schiene und während der werden auch Prüfungen geschrieben. Das ist alles eine Frage der Organisation.

    DELF ist tatsächlich Samstag, ist wahrscheinlich bei DELE anders (und da wir in Deutschland nicht das tolle Schweizer Modell haben mit X Unterrichtsstunden + Y "Stunden für die Schule", kann ich einfach an einem Samstag im Jahr (oder mal zwei neuerdings) antanzen und mich daran erfreuen, dass 5 Hansel meine Fremdsprache mögen. (und mir dann den Spruch "Augen auf bei der Fächerwahl" anhören. Aber ehrlich: tatsächlich stört mich dieser Samstag nicht, weil es eben eine schöne Sache ist.)
    Aber: der Bundesprachenwettbewerb ist an einem Schultag, da ist nichts zu machen. Cambridge war auch zum Teil an Schultagen

    Schön, wenn man von sich behaupten kann, dass solche Details nicht den Eindruck und /oder die Note einfließt.
    Ich bin ganz ehrlich: ich bin sicher, dass ich eingenommen werde. Nicht, dass ich allen Schüler*innen in Jogging-Hosen eine 5 gebe und im Sakko eine 1. Aber alles spielt nunmal eine Rolle. Jogginghose und Schlafhaltung auf dem Stuhl kombiniert mit durchschnittlicher Leistung gepaar mit zu spät kommen oder aufmüpfig sein: ich kann nicht schwören, dass die selbe Leistung aus dem Mund von jemandem in normalen Jeans und gerader SItzhaltung eine andere Note bekommt.
    Genauso, wie ich mich nicht davon freispreche, Schüler*innen, die höflich und freundlich sind, vielleicht mehr zuzutrauen oder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. (und manchmal umgekehrt, weil der Klassenrebelle auch einen anzieht, also ohne festes Muster.).

    Wichtig ist es, das zu reflektieren und sich der Risiken bewusst sein (was zur Hyperkompensation führen kann, haha).

    Denn: Doch, ich hatte schon Jogginghosen im Abitur, genauso wie kurze Hosen (ich muss mich jedes Jahr in eine sehr luftige Bluse zwängen, weil ICH den Anspruch an mir habe, in Schule und erst recht im Abitur meine Schulter zu bedecken und der Abiturtag immer ein super heißer Tag ist). Dann kamen schon Schüler*innen nachmittags in kurzer Hose, weil sie vormittags noch im Freibad waren. Diejenigen, die sich "leicht schick" gemacht hatten, vermitteln sofort einen leicht anderen Eindruck.
    Leider nicht in meiner Prüfung, aber ein Schützenanzug (mit Hut?) war auch schon mal da (15 Punkte).

    Wir haben eine alte Version von dem Moneual Mbot me2770style (finde gerade nicht welchen, aber der sieht so aus wie unserer) und bisher war die ganz ok. (Sie ist jetzt 6 Jahre alt und macht ihren Job noch immer ganz ok.) Wir haben keine Hunde und auch sonst nicht ewig viele Haare :)

    Ach, das ist natürlich in diesem Thread ziemlich logisch, aber er arbeitet sogar alleine! Nee, sowas kann ich nicht gebrauchen, unser Haus ist nicht dafür geeignet (oder wir nicht), da muss ich wohl selbst steuern.

    Wenn Staubsaug- und Wischaktion ist, dann mit voller Konzentration bzw. dann muss ich vorher eh alles umräumen. Währenddessen korrigieren die Kinder.

    Geht mir genauso. Wirklich jeder macht einen Kommentar. (Ich "verschweige" daher manchmal 6 Jahre meines Lebens. ) Es nervt.

    schlechter Witz, aber dadurch sind tatsächlich diese Jahre verschwunden!

    Aber du hast einen Vorteil, du KANNST es verschweigen. Ich würde auch gerne 20 Jahre verschweigen :)

    Oh hatte da auch eine lustige Erfahrung - Besuch im Französischunterricht , Schüler schon etwas fortgeschrittener . Kurze Einführung und Gruppenarbeitsphase einsprachig . Inspektor lief von Tisch zu Tisch und guckte . Anschließende Kommentar : « kann kein Französisch «

    dann kommt mein Staatsexamen in den absurden Thread.
    Mein Politikfachleiter, der 18 Monate lang das Bedürfnis hatte, regelmäßig Frankreich-Witze zu machen und zu erzählen, dass er in Frankreich nur ein Bagutte und Pommes bestellen könne (!), immer mit dem Beispiel "une baguette et des pommes s'il vous plaît" (hätte er sicher nicht schreiben können), also für Französischkenner schon jetzt absurd, fand (auch), dass meine Unterrichtsstunde "zu wenig Tiefe hatte". Ihm fehlte (auch) da was an der Station 3 blabla.
    Klar, der Fachleiter des Faches spricht als Erster, der andere danach. und dieser A... hatte nicht mal den Rückrat zu sagen "war interessant, ich hab kein Wort verstanden, dies und das sah okay aus, sonst überlasse ich der Fachleiterin vom Fach die Bewertung".
    Also steht im Protokoll, dass zwei Menschen es so sahen (meine Schulleitung sah es übrigens nicht so, ebenso wenig die Seminarleitung).

    "des pommes s'il vous plaît", ich will ihn gerne in Frankreich sehen.

    Edit: Ich mache tatsächlich einen neuen Thread raus:

    Unser alter, eh nicht guter Staubsauger ist vor tot, wir brauchen dringend einen neuen und es gibt sogar jetzt ganz tolle, die auch mal auf Teppiche und Sofas wundern wirken, sogar mal mit Wasser und so...
    Wer hat einen Tipp für unsere Auswahl. 4-köpfige Familie, 2 Mitglieder verlieren viel Fell, bereit zur Adoption. Bieten: nette Umgebung und echt coole Arbeitszeiten (wenn dann aber richtig).

    der Saug/Wischroboter Betty.

    Vermutlich muss ich einen neuen Thread aufmachen, aber: Wie ist Betty so? Kann man sie empfehlen? Unser stinknormaler Staubsauger ist vor Kurzem gestorben, womöglich eher an Langeweile an zu viel Arbeit, trotzdem braucht er einen würdigen Nachfolger. Und Saug/Wischroboter sind erstmal auch interessant.
    Hürde: Meine Kinder verlieren sehr viele Haare.

    Natürlich sollte das idealerweise ausgeglichen sein. 50% Teilzeit sollte auch heißen nur 50% Nachmittagsanteil im Vergleich zum Vollzeitkollegen.

    Ganz genau passend bekommt man das natürlich nie hin, aber so ungefähr sollte es schon herauskommen. Sonst muss man meiner Meinung nach das Ganztagskonzept anpassen.

    aber warum? es sind 100% der Schüler*innen da, warum sollten die Nachmittagsstunden anders bewertet werden? (ich spreche jetzt nicht von Vereinbarkeit von Familie und Beruf, es ist was Anderes und meiner Meinung nach nicht das Thema, wenn die meisten behaupten: 50%, aber kein Nachmittag).
    es heißt auch: 50% am Vormittag.
    (und es hieße auch, Achtung, unbeliebt: 50% unterrichtsfreie Zeit (also nach Abzug der 30 Tage Urlaub.)
    Woher sollen die Lehrer*innen kommen, wenn viele in Teilzeit sind? Klar gibt es unbeliebtere Zeiten. Aber es gibt auch unbeliebtere Fächer und Klassen? (und ja, ich habe auch TZ-KuK, die der Meinung sind, wenn sie TZ arbeiten, haben sie Anspruch auf mehr von Fach X, damit sie weniger Korrekturen haben, blabla).
    Und ja, es ist unglücklich, wenn das, was einem unbeliebt ist, so einen belastet und bei Anderen nicht zu finden ist. Vorteilhaft ist vielleicht, dass man dann vormittags vorbereitet und dann nach dem Unterricht uneingeschränkt Zeit mit den Kindern hat und nicht mehr abends am Schreibtisch.
    und im nächsten Jahr ist es hoffentlich anders. Karma quasi.

    Daher mein Kompromissvorschlag: Teilzeitkräfte nennen zumindest einen wichtigen Wunsch, der auch garantiert erfüllt wird.

    kein Nachmittagsunterricht.

    Dass Teilzeitkräften gar nicht entgegengekommen wird, fände ich ihnen jedoch unfair,

    Wo wird "gar nicht" entegengekommen?
    Das hängt auch stark von der Haltung ab. und das meine ich wertfrei.
    Ich bin vollzeit seit 10 Jahren. und mir wird seit 10 Jahren GAR NICHT entgegengekommen, ich würde doch so gerne nicht die erste Stunde haben (wenn mein Stundenplaner das liest: bitte nicht köpfen, es ist ein Beispiel für lindbergh) ich weiß eben zu schätzen, was ich für ein Riesenglück ich habe, wenn tatsächlich einmal eine erste Stunde frei ist. Obwohl ich Vollzeit arbeite. DAS ist für mich auch ein Entgegenkommen. Ob es Zufall oder Arbeit war, weiß ich nicht, ich lege es als Arbeit aus und bin dankbar.
    Ich habe echt ein paar Beispiele in den letzten Jahren, wo ich mich echt aufregen konnte und noch kann (nicht über den Stundenplan, sondern meine Schule), kann aber auch ab und zu sagen, gut Schwamm drüber. und als meine Oma gestorben ist, war ich eben zwei Tage weg und bin beim Tag der offenen Tür, obwohl ich eingeplant und in einer kleinen Fachschaft war, eben nicht da. Dafür vergesse ich nicht andere Sachen, aber es war ein Entgegenkommen. Jede*r hier, der schreit "ist normal, menschlich sein und so", nee. Ist trotzdem ein Entgegenkommen.

    Man sollte eher auf die unteilbare Aufgaben achten (ich bin sicher, viele SL hätten wenig Probleme damit. Es ist nicht notwendig, dass jede*r da ist. Es ist notwendig, dass jede*r weiß, was er/sie zu tun hat. Und da viel zu viele KuK (VZ oder TZ) die Protokolle nicht lesen und sich dann doof stellen, wenn Aufgaben anstehen, kann ich verstehen, dass es zumindest Nummer sicher ist, die Leute zu zwingen zu kommen.
    und man sollte bei unteilbaren Aufgaben (Klassenleitung, Klassenfahrten, usw..) auch darauf achten, dass alle KuK und alle Fächer, ungeachtet ihres VZ/TZ-Status gleich berücksichtigt werden. Was der Deutsch-Kollege in TZ nicht macht, macht die Deutsch-Kollegin in VZ doppelt. Und das ist falsch. Der Chemie-Kollege kann auch mal eine Co-Klassenleitung haben.

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