Beiträge von chilipaprika

    Ich kenne mich in BaWü nicht aus: hast du schon einen Bachelor of Education bzw. pädagogische Anteile, die in deinem Transcript of Record dokumentiert sind?
    Du hast schon jetzt praktische pädagogische Erfahrung (Praktika, Fremdsprachenassistenz) und didaktische Erfahrung (Schulbuchverlag). Schwenk um! Wenn du glaubst, Französisch könnte dir mehr bieten: mach ein Praktikum in einem französischen Schulbuchverlag? oder in einem englischen (ich empfehle der Einfachheit halber: irischen, maltesischen). Du hast schon die Vorerfahrung, die für eine Praktikantin auf jeden Fall super wertvoll ist, als eingeschriebene Studentin kannst du Erasmus+ beantragen und damit im Ausland "mehr Geld haben" (als in einem eventuell unbezahlten Praktikum in Deutschland) und qualifizierst dich weiter in der Breite.

    Wenn deine Stärke auf Entwicklung von Materialien liegt mehr als auf seine Durchführung: profilier dich durch Praktika in dem Bereich! und da du Sprachen im Portfolio hast: nutze sie als Mittel für Praktika in dem Zielbereich! (Du darfst im Master 12 Monate ErasmusPlus bekommen, es lässt Platz für eine Menge Praktika. Jedes Praktikum an sich muss aber mindestens 2 Monate dauern)

    Verlängerung ist aber kein Aus...
    und wenn irgendwo "behebbare Mängel" vorliegen, ist es eigentlich ganz okay, dass man dir eine Chance gibt, zu zeigen, dass du sie beheben kannst. Die Chance hast du aber schon durch die erste Rückmeldung bei deiner zweiten Stunde :)

    Ich habe in meiner Revisionsstunde auch eine Stunde gezeigt, die ich so auch schon in einem UB und in meinem Examen gezeigt habe. Dafür habe ich eine 1 bzw. eine 2 bekommen. Daher wundert es mich sehr, dass die Stunde jetzt auf einmal so zerrissen wurde und mir sehr viel Druck gemacht wurde.

    ...
    Natürlich gibt es auch unobjektive Faktoren wie die Vorlieben des Prüfers / der Prüferin, aber auch die Tatsache, dass die Stunde auch zur Gruppe passen muss...

    und habe ich es richtig verstanden, dass du nach dem Ref an deiner Schule geblieben bist? Dass es vielleicht noch deine Ausbildungsakte gibt, weißt du schon?
    (ich (bzw. eigentlich meine neue Schule, unglaublich eigentlich) habe nach Ablauf des Refs einen Riesenumschlag mit allen UB-Entwürfen, wo meine Schulleitung saß und ihre Kommentare darauf sowie ein paar "Gesprächsprotokolle" zugesendet bekommen. Die Sekretärin meiner Schule musste lachen und hat es mir "geschenkt". Sprich: wäre ich an dieser Schule geblieben, wäre es vermutlich noch im Schrank und manchmal erinnert man sich daran, die Stunde schon gesehen zu haben? (also DARAN wirst du nicht gescheitert sein, aber grundsätzlich finde ich so ein Vorgehen ziemlich ... mutig (positiv formuliert) )

    Hättest du Kopfcreme und Poposache geschrieben, hätte ich dir das genauso geglaubt.

    Aber mal im Ernst, wo fahrt ihr da so hin? Ich könnte bei der Entfernung abends in Prag essen gehen. Also wenn ich könnte :pinch:

    oh, meine bekannten Bekloppten fahren so im Kreis... Also erstmal zu einem 60-80 Kilometer weiten See (weil es dort so hügelig ist), und dann zurück.
    andere Freunde sind jetzt am Wochenende (2 Tage) nach Berlin gefahren... Spoiler: 500 Meter vor der Siegessäule ein Platten bekommen :D

    Klar bin ich nicht überall super gut.
    Aber der "normale" Lehrer, der sehr wenig in Klassenleitungsgeschäften einbezogen wird (weil er sich darum drückt, ich spreche nicht von dem, der 20 andere Ämter hat und wegen Nebenfächer und Tradition der Schule nicht kann), der nie zu außerunterrichtlichen Schulveranstaltungen geht, die Rückmeldungen in Klassenarbeiten aufs Minimum beschränkt Klassenhefte und -bücher nicht führt, nicht darauf aufpasst ,ob der Raum in Ordnung ist, usw... den gibt es und die negative Aufzählung muss nicht zu negativ zählen, es ist ein ganz normaler Kollege, und je nach Ausprägung der aufgezählten Merkmale wirkt er chaotisch oder super nervig, produziert mal mehr Arbeit für Kolleg*innen, ist aber vielleicht trotzdem pädagogisch super und im Notfall hilft er auch total irgendwo aus...
    Diese Kolleg*innen: die sind der Durchschnitt mit 3ern, 4ern und 2ern in einzelnen Kategorien. Die Kolleg*innen, die ich gerade vor meinem geistigen Auge habe, sind supi als Menschen, aber an dem Tag, wo ich erfahre, dass für sie eine Beförderungsstelle gebasteltet wird oder sie sogar eine bekommen, dann darf ich bitte vom Stuhl fallen und einen lauten Frustschrei von mir geben.
    In Zeiten von Beförderungsstellenknappheit kann ich also als BR erwarten, dass die Schulleitungen schon ein bisschen ein Auge drauf haben, dass sie A14-Stellen basteln, auf die sich besonders engagierte und fähige Kolleg*innen ihres Kollegiums bewerben werden und dann kann ich denen auch abnehmen, dass der / die Kandidat*in (ggf. mehrere) eben auch "überdurschnittlich" gut wäre.

    Wenn ICH Schulleitung wäre und mir wird von der BR eine A14-Stelle in Aussicht gestellt, fallen mir sofort ein paar Bereiche ein, wo ich "Mehrarbeit" hätte und _eigentlich_ weiß ich sogar, welche*r Kolleg*in einen Teil der Mehrarbeit schon schultert und dass er/sie es gut tut. Wenn ich diesem Menschen aber schon vorher bestimmte Aufgaben zugetraut habe, ohne das Gefühl zu haben, dass er dadurch sein Kerngeschäft des Unterrichtens vernachlässigt, dann würde ich mich veräppelt fühlen, wenn die BR mir jetzt sagt "nee, wir glauben es Ihnen nicht, dass Herr Wunder so wunderbar ist". (Ich rede nicht von "überall 5ern", sondern von "es muss mindestens eine 3 dabei sein". Und diese Aussagen gab es zumindest vor ein paar Jahren. an mehreren Schulen getrennt voneinander. Ich gebe auch keine Klassenarbeit zurück und sage "es muss mindestens eine 3 dabei sein, sonst passe ich es an"

    das ist aber soweit ich weiß der selbe Bogen mit den selben Anweisungen UND es geht eben hier um jemanden, der eine Beförderung will, sprich eh ein neues Gutachten brauchen wird... (oder, spannend, bleibt das Probezeitgutachten für die 2 Jahre gültig?)

    Chili, die versucht, sich damit abzufinden, keine Beförderungsambitionen zu hegen, macht weniger Stress :D

    das Problem liegt aber in "anlassbezogen vs. Regelbeurteilung".
    Wenn ALLE beurteilt werden, ist ja klar, dass es ganz viele "normale" (und unterdurchschnittliche) Lehrer*innen gibt.
    Wenn es nur anlassbezogene Beurteilungen gibt (jenseits der Probezeit in NRW), dann ist es doch logisch, dass die meisten (!) ,die sich auf eine Beförderungsstelle bewerben, zumindest in näherem Zeitraum davor alles gegeben hatten bzw. dass diejenigen, die "nur" Durchschnitt sind, sich gar nicht erst wirklich bewerben.. (und es vielleicht auch nicht wollen)

    @Lindbergh : Da mein Kind nur 5 Jahre im Kindergarten war, wusste ich noch gar nicht, was im Kindergarten gemacht wird. Vielen Dank für die Aufklärung!

    @chillipaprika: Es wurde insistent darauf hingewiesen, den Kindern nur die Laute und nicht die "Namen" der Buchstaben beizbringen. Wobei ja auch die Laute immer noch noch so eine Art Schwa beinhalten und mein Kind liest das Schwa immer mit. Also "dea" (e = Schwa, kein "e"), anstelle von "da". Da bin ich mit meinem Latein am Ende und glaube, dass ich es nur noch falsch machen kann.

    eben. Selbst mit pädagogischer /didaktischer Vorbildung hätte ich total Angst. Aber wenn die Grundschullehrkräfte einem so viel vertrauen... Vielleicht geben sie auch eine gute Anleitung dazu?

    und "da" ist ja "einfach". Wenn du deinem Kind dann "Katharina Sophia" beibringst, wird es schon ein bisschen trickiger, was das "h" angeht :)

    Im einstelligen Zahlbereich sollen die Kinder addieren und subtrahieren üben, wobei das wohl noch "zählend" sein darf. Außerdem wurden die ersten 5 Buchstaben genannt, die die Kinder wohl relativ schnell schon lesen und schreiben können und auch zu Wörtern zusammensetzen können sollen. Auch da soll man schon mal ein bisschen üben, wobei ich mich ernsthaft frage, ob da nicht die Gefahr viel zu groß ist, dass man mehr kaputt macht, als das man hilft.

    !!!!

    wow... Entweder es gab /gibt ein Pflichtjahr in der Kita und die Kita-Erzieher*innen bringen sowas bei oder es kann echt nicht gefordert werden! und sich dann Jahre später beschweren, dass die Kids nur zählen und keine Vorstellung vom Zahlenraum haben...
    Ich hätte mir eher vorgestellt, dass mein Einschulkind sowas "können" muss wie "5 Minuten ohne Unterbrechung ein Bild ausmalen", "ausmalen ohne über den Rand zu gehen", Schnürsenkel und Knöpfe...

    Als ich in der Steinzeit zur Schule ging stand dick und fett an den Eingangstüren der Vorschule "BITTE KEIN Alphabet mit den Kids lernen", damit die Kinder eben kein "be" sondern ein "b'" für "B/b" lernen.

    (aber bei den sehr wenigen Schulstunden des 1. Schuljahres und das ohne Vorschule kann ich auch nachvollziehen, dass soviel wie möglich nach vorne ausgelagert wird.
    Go Katharina Sophia Meyer-zu-Eisen!

    (Gibt es nicht eine "Faustregel" fürs Radfahren? Beim Laufen gilt "Gewicht in Kilo * Kilometerzahl"... Passt ziemlich gut mit dem Durchschnitt der Uhr bei mir und bei vielen anderen.
    Beim Rad finde ich den Verbrauch einfach zu enttäuschend, meine Uhr scheint zu glauben, es sei ein lustiger Spaziergang mit Spaß, während ich jeden Kilometer abfeiere... ja, ich habe die Einstellung auf "pro Kilometer" geändert :D )

    Hast du in der Zwischenzeit deine Werte in Garmin Connect angepasst? ("maximale Herzfrequenz")? oder die "Sportart" geändert?

    Also, vorab: nein, das Problem habe ich nicht (glaube ich).
    Ich tracke auch (ziemlich alles), aber eher aus Spass und weil.. "was nicht in der Uhr ist, hat nicht stattgefunden" (Strava ist nicht meins) :D
    Wenn ich mit einer anderen Person (selbes Geschlecht, ähnliche Statur und Gewicht, ähnliche Ausdauerfähigkeit, auch 745er am Handgelenk, nur anderes Alter) Sport mache, hat sie fast immer das doppelte an Kalorien wie ich, beim Laufen anderthalb. Ich bin Niedrigpulserin oder wie auch immer die Bezeichnung wäre, und selbst nachdem ich meine potentielle maximale Herzfrequenz manuell runtergesetzt habe, komme ich selten hoch.
    Auf die Kalorien gucke ich tatsächlich nur bei Kraft/Cardio, was aber interessant ist, und tatsächlich mit meiner gefühlten Form korreliert: meine vorgeschlagene "Erholungszeit". Wenn ich nach 2 Stunden "Spazieren" eine Stunde Erholungszeit habe, dann bin ich oft tatsächlich nicht fit.

    Es wird nämlich an festen Werten gemessen, wie lange du sie überschritten hast und es hängt von der eingestellten Sportart (und deiner allgemeinen Form) ab. Beim selben Workout kommen andere Werte bei der Einstellung "Kraft" und "Cardio".
    Wenn ich mein Workout morgens mache, kommt die Kalorienzählung gaaaaaaanz anders (sehr langsam) in die Pötte, gegen Mittag oder nach einem Spaziergang oder gar nach einem warmen EInlaufen, geht es schnell in die Höhe.

    Du hast vermutlich bei jeder Pause "gestoppt", um die reine Fahrzeit zu tracken, oder? Da geht auch Garmin davon aus, dass du alles am Stück geradelt hast...

    Sind vielleicht ein paar Erklärimpulse dabei?


    PS: 11000 Kalorien ist ca. das, das Jan Frodeno bei einem ganzen Ironman verbraucht. Dir fehlen nur noch der Marathon und fast 4km Schwimmen ;) (dafür braucht er 8 Stunden)

    Ich glaube, ich verstehe deine Frage nicht, denn das was ich lese, klingt sehr "seltsam": "Welchen Vorteil hätte ein Lehrer, nicht jedem eine 1 zu geben, am Ende kommen eh alle durch" (zum Beispiel dieses (Corona)Jahr) oder "am Ende hat er dasselbe Geld".

    Sorry, es sind nunmal nicht alle gleich gut und gleich engagiert (zwei verschiedene Facetten!). Ich war im alten System für die Probezeitbeurteilung und vom Häkchen kann ich mir nichts kaufen aber eyh, EINMAL im Berufsleben das Gefühl haben, dass Leistung und Engagement leicht anerkannt werden...
    und selbst wenn diese Tabelle und das Zustandekommen von Punkten viel zu intransparent sind (Stichwort Anweisung der Bezirksregierungen, mindestens eine 3 zu geben und niemandem überall eine 5...) und es dann vom Mut/Standing der Schulleitung abhängt, ob sie es macht oder nicht, finde ich es gut, dass eine Art "Rückmeldung" gegeben wird.
    und auch wenn ich alle 2-3 Jahre den panischen Tod sterben würde, wenn ich in einem Bundesland mit regelmäßiger Beurteilung wäre, finde ich unser (NRW-)Beurteilungssystem sowas von renovierungswürdig (rein anlassbezogen, ist dann doch logisch, dass ausgerechnet diejenigen, die sich beurteilen lassen, "gut" sind und man keine "soziale Norm" mehr abbilden kann).
    Es ist gut, jemandem rückzumelden, dass er noch auf dem Weg ist, aber nicht angekommen ist, wenn es noch "Luft nach oben" in einzelnen Kategorien gibt (wie zum Beispiel "besucht keine Fortbildung" oder "redet nicht mit Eltern"). In der reinen Textbeurteilung verfällt es und es werden nur / insbesondere die Sachen betont, die gut sind (oder umgekehrt sehr problematisch). Im Sinne einer professionellen Entwicklung, an der ich als Lehrkraft auch interessiert bin, will ich nicht bei der Beförderungsbewerbung aus allen Wolken fallen, was meine Schulleitung von mir denkt.

    es geht aber nicht nur ums Impfen.
    Die Leute ohne Job haben in den USA ziemlich sicher viel weniger staatliche Unterstützung bekommen als in Deutschland.
    und man muss auch alles im Kontext sehen. Die Maßnahmen, die ein Land trifft, sind eben dem Kontext und seinen Möglichkeiten angepasst.

    Wenn der Staat zu wenig Impfstoff bereitstellt (Ich denke da Richtung Brasilien.), ist das durchaus ein Problem, weil dann keiner, der diese Form von Schutz nutzen möchte, Zugang hierzu hat. Der Staat soll also ermöglichen, dass sich jeder schützen darf, ohne dass sie es müssen. Das war doch die ganze Zeit über mein Punkt.

    Sag mal, hast du ein paar Grundlagen in politischer Bildung?

    Woher hat denn "der Staat" das Geld für alle unsere Impfungen (für die keine*r von uns bisher bezahlt hat und auch nicht die Krankenkassen bzw. -versicherungen...!) Woher dann denn "der (unser!) Staat" die MACHT, diese Impfungen zu bestellen?
    Nur, weil du das Glück gehabt hast, in diesem modernen, furchtbar reichen Land geboren zu sein und zu leben, das alles tut, um jedem gleichzeitig das Recht auf "ich will aber bitte krank werden" wie das auf "aber verhungern möchte ich auch nicht", hast du überhaupt die Möglichkeit, dies in Frage zu stellen.
    In sovielen anderen Ländern hättest du die letzten 14 Monaten weiterarbeiten müssen ggf. ohne Zahlung und nur in der Hoffnung, dass es irgendwann kommt, ohne Schutz und dabei zusehen dürfen, wie Menschen / Leichen an den Straßenecken gestappelt werden. Du hättest deine Kinder nicht zur Schule schicken können, weil sie zu sind, die Infrastruktur hätte dir nicht mal "Home schooling" ermöglicht und du würdest warten, dass die ErsteWelt-Länder sich herablassen, wenn es ihnen wieder gut geht und sie glauben, jetzt wo deren Bevölkerung fast durchgeimpft sind, können alle wieder reisen und vielleicht kannst DU auch in weite Zukunft anfangen für deine teure Impfung zu sparen.

    Man kann nicht alles haben. Du willst unbegrenzte Freiheit? Dann geh dahin leben, wo du kein Sicherheitsnetz hast.

    OK, jetzt brauche ich eine Erklärung: Was macht deine Fächerkombi gerade in NRW so besonders cool und warum steigt die statistische Wahrscheinlichkeit auf Hunde (wenn auch keine Dackel) im Unterricht mit einer Planstelle in NRW signifikant an? ^^

    Eins unserer gemeinsamen Fächer hat in NRW einen viel interessanteren Lehrplan / Fächerverbund als überall anders.
    und (noch wichtiger): eins meiner Fächer gibt es (fast) nur in NRW.

    Die statistische Wahrscheinlichkeit auf Hunde könnte dadurch steigen, dass selbst der Hundeführerschein in NRW einfacher ist als in NDS :D (zumindest gibt es die Anerkennung in eine Richtung und nicht in die andere. Könnte also auch daran liegen, dass selbst Hundeschulabschlüsse aus NRW mit der rupfenden Nase angeguckt werden. Aber kein Ding. Selbst mit seinem Förderschulabschluss darf mein sonderbegabtes Kind hier im Wald spazieren :D

    Der Witz wurde wahrscheinlich auch als witzig verkauft.

    Oh glaub mir, meine Seminarleitung hielt sich nicht nur für witzig, sondern hielt auch sehr wenig von NRW (wie ca. 90% der Kolleg*innen an der Schule und am Studienseminar. Grenzregion mit jedes Jahrschwachen Schüler*innen, die die Schule nach Klasse 10 verlassen, ans BK oder Oberstufe über die Grenze gehen und dort ganz gut zurecht kommen. Für sie der Nachweis, dass in NRW "selbst ein Dackel das Abitur bekommt, Hauptsache, er beißt nicht" (Gruß an die Mentorin ;) )

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