Keine Angst ... Angebot und Nachfrage ... der Markt wird es richten.
Beiträge von chilipaprika
-
-
ich musste auch sowas glaube ich für NDS oder NRW unterschreiben, hatte aber zwei Mal den Platz.
Sie fragen dich auch nach deinem Geschlecht und diskriminieren dich trotzdem nicht (mir fällt spontan kein Grund, warum es relevant wäre. Oder meien Geburtsstadt, ...) -
aber ich hab auch schwedische und spanische Buchstaben / diakritische Zeichen und ich habe sie ganz sicher nicht aktiviert.
-
oh mein Beitrag hatte sich überschnitten und es ergibt Sinn. Kann mich zwar nicht erinnern, irgendetwas aktiviert zu haben, aber mein Handy kennt mich sicher genug

-
in meiner Tastatur am Handy habe ich das à direkt beim a ?
-
Vielen Dank schon mal für die Antworten. Sie hat schon einen unabhängigen Versicherungsmakler eingeschaltet, wie ich erfahren habe, aber der kann nichts machen.
Damm soll sie wechseln, er ist offensichtlich nicht gut.
Als Vermittler/Berater weiß man einfach, welche PKV die Öffnungsklausel anbietet (es sind nicht wenige) und stellt einfach ein paar Vorabanträge (anonymisiert), wenn man sich doch noch eine Chance ausrechnet oder direkt den Antrag mit Hinweis auf die Öffnungsklausel. Punkt. Keine Mehrarbeit.
Klar, vielleicht hat der Berater Hoffnung auf eine bessere Provision? (deswegen geht man zum Berater und nicht zum Makler).
Oder will deine Referendarin auf Teufel komm raus in einen normalen Tarif? Dann muss sie einfach realistisch werden. (oder auch gerne: eine Musterklage führen) -
Ist das datenrechtlich überhaupt legal?
wenn du das Kind fragst und es ja sagt UND in der Schulakte steht , dass man es darf, (und du die Daten ordnungsgemäß speicherst und löschst): ja.
-
bei https://learningapps.org/ kannst du auch Übungen mit freiem Antwortfeld haben, allerdings klappt es wirklich nur mit perfekter Antwort (ist ja logisch) und du kannst glaube ich nicht sehen, wer was gemacht hat...
Ich hab es (im normalen Unterricht) tatsächlich auch mal mit Kahoot gemacht, bei "meiner" Sprache ist es recht lustig und effektiv, weil man natürlich 2-4 absolut verschiedene Wörter aufschreiben kann, oder aber verschiedene Schreibungen und dann kommt es darauf hinaus. Also quasi als einfache und dann schwierige Fassung. -
Wenn sie schon mehrere Anträge / Versuche gestellt hat, hat sie jetzt eh keine Wahl mehr: die erste PKV (die die Öffnungsklausel anbietet, das tun nicht alle) muss sie nehmen. Klar kriegt sie nicht alles, aber mehr als genug.
Die einzigen Kürzungen, die ich in den letzten Jahren hatte, waren von der Beihilfe, nie von der PKV. Ich kenne mehrere Menschen, die über die Öffnungsklausel drin sind und zum Teil mehrere Tausende von Euro jeden Monat produzieren. Es wird alles anstandslos übernommen.
und ja, man kann nicht alles haben. Das, was nicht drin sein kann, kann man von dem ersparten GKV-Beitrag zur Seite stellen... -
-
Nachtrag: zwar noch immer kein Urteil, aber zumindest eine verbindliche Rechtsauskunft eines Anwalts zu dem Thema.
https://www.frag-einen-anwalt.de/Privatkopie-Le…t--f175416.html
ich bezweifle die "wirkliche freundschaftliche Beziehung" an, die "notwendig" ist. (maximal 7 Freund*innen)
Ebenfalls glaube ich, dass ich die meisten CDs einen Kopierschutz haben:Bei Ebay und Amazon werden laufend Originale verkauft- ist das verboten?
Das ist auch völlig in Ordnung (außer natürlich es handelt sich um Lehrerexemplare, aber da haben scheinbar auch viele Kolleg*innen keine Probleme damit...). Aber ich bleibe dabei: ich kann nicht eine Sicherheitskopie für mich machen und dann das Original weiter verkaufen.
-
-
Mal naiv gefragt, was spricht dagegen, das im Sinne der Privatkopie (§53 Absatz 1 UrhG) zur Verfügung zu stellen?
Wer keine CD-Laufwerk zuhause hat kann in die Schule kommen und sich dort im Computerraum die Inhalte auf einen Stick ziehen..oder schickt die CD mit Rückumschlag zu und erhält die Inhalte per Mail als Donwload.
Du darfst eine Kopie zur Sicherheit bei dir zu Hause im Regal (für private Sachen) haben, du darfst diese Kopie(n) aber nicht allen deinen Freunden ausleihen!
-
Aus dem Grund "singe" ich auch viel im Chor mit meinen Schüler*innen. Alle zusammen immer wieder ein Verb konjugieren oder Ausnahmen, das bleibt im Kopf.
Ich kenne noch fast alle meine Lateindeklinationen auswendig, die deutschen sowieso (die wunderschönen "Töpfe") und unvergessen bleibt "zerbe-er", der in der Hölle schmort (ge miss zer ber er ent emp ver ... na?). -
ich glaube, mit solchen Kleinigkeitent belastet man keine PK (sie müssen es noch klären...)
-
ich finde, man kann auch durchaus heraushören / merken, dass das Verkündete nicht das (von Merkel / Bund) Gewünschte ist.
ICH höre raus, dass der Bund gerne ALLES zuhaben möchte, natürlich Bedenken wegen der psychichen Entwicklung von Kindern hat, aber aus gesundheitlichen Gründen alles zu besser wäre, dass wir aber (hier eindeutig: leider) im Föderalismus leben und dieLandepolitiker ihren Ego nicht hinten anstellen können und sich wie Kinder benehmenBundesländer sich nicht einigen können.
Sieht man ja sehr gut an den vielen "Ausnahmen", die alle Bundesländer jetzt nach und nach verkünden. -
oh, wusste ich nicht. Bei uns haben sie sie einfach ersatzlos gecancelt. Rettungsschwimmkurse gibt es vor Ort eh keine.
-
Meine Antwort mag tatsächlich missverständlich gewesen sein. Ich bin weiterhin Lehrerin beim Land, aber abgeordnet und meine Abordnungsstelle bietet für seine "normalen" Beschäftigten ein Jobticket an, sie haben mich gerne dazu genommen.
Mein Tipp wäre also vielleicht: bei dem Schulträger fragen, einige Städte haben das Angebot. Ich hatte Kontakt mit dem Justiziar vom PhV, er hatte auch gemeint, das Ganze sei aufgrund von Corona ein bisschen in den Hintergrund geraten. -
Die selbst auferlegten Regeln des Schwimmverbandes sahen soviele Abstände vor, dass Anfänger meiner Meinung nach nicht möglich gewesen wären (auch bei den Erwachsenen hätten wir immer in Bewegung sein müssen, sonst verteilt man sich eben nicht schön auf die Bahn...).
Ein großes Problem bei den Schwimmbädern sind aber auch die Umkleidekabinen und so. Da ist es mit Abstand und Desinfizierung und so schwer. Anders als im Fitnessstudio, wo man vielleicht (!) nur das verschwitzte TShirt auszieht und eine warme Jacke bis nach Hause nimmt, ist es nach dem Schwimmen schon etwas Anderes.
Aber der Berliner Verband fordert jetzt die Öffnung der Freibäder ab Februar oder März. Ein verrückter Teil von mir hofft darauf, es ist aber keine Lösung für Schwimmanfänger und Kinder. -
Dadurch, dass niemand wegfahren kann, knubbeln sich jetzt alle im Park oder auf dem Schlittenhügel,
und nun laufe ich zwangsläufig durch den irgendwie überfüllten Wald ... seufz ...
Wie ist es bei euch? Ist es wirklich so? Im Frühling und Sommer hatte ich tatsächlich das Gefühl, dass die Menschenmenge im benachbarten Park viel größer geworden war (viele Familien saßen auf Decken in der Nähe des Spielplatzes), auch die Spazier- und Joggleute sind mehr geworden. Ich bin selbst mindestens 2 mal am Tag absichtlich irgendwohin spaziergegangen und habe wirklich oft ähnliche Menschen gesehen. Auf unserer Morgens- oder Abendgassirunde konnten wir die unglaublich gute Entwicklung einiger Joggerinnen beobachten (in März mit Intervallen noch schnellen Schrittes gegangen und jetzt ein beeindruckendes Lauftempo...), aber jetzt ist es alles wieder "normal" bis leer.
Ich kann natürlich nicht ausschließen, dass die Massen an Waldgenießern genau antizyklisch zu uns in den Wald gegangen sind, wir waren aber in den letzten 15 Tagen jeden Tag in irgendeinen "Wald" in weniger als (maximal) 7 Kilometer Umkreis. Wir haben maximal je einen Hund mit Begleitung (eine bis drei Personen) getroffen. und der Park ist auch "leer".
Erst gestern das erste Mal zwei separate Menschen, je mit Hund, das lag aber wahrscheinlich eher am Alltag, es war eindeutig die ganz normale Mittagspause.Ich glaube, die meisten belügen sich selbst / uns, wenn sie in die Kamera lächeln und begründen, warum sie zum 100km entfernten Schnee gefahren sind.
Werbung