es gibt in den USA sicherlich auch sehr viele Messerangriffe, von denen wir nichts mitbekommen.
Messer sind halt viel einfacher zu erwerben-
Beiträge von chilipaprika
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Ich habe - als das Thema Messerangriffe letztes Jahr mal in einem Kurs aufkam - mal gefragt, wer denn jetzt gerade eins dabei hat. Verlegenes Grinsen, Rumgedruckse. Ergebnis, im Endeffekt fast alle männlichen Teilnehmer. Noch vor der Pandemie war das an meinem damaligen Gymnasium bereits ein heißes Thema in Klasse 6. Dass Messer in Schulen mitgeführt werden, dürfte realistisch betrachtet keine Seltenheit sein und stellt ein latentes Dauerrisiko dar.
Was für Messer und warum?
Ich war mal zu einer Konferenz in Frankfurt unterwegs, hatte ein (gutes) Klappmesser dabei (‚Picknickfähigkeit‘ für zwei Tage) und beim Rausgehen am Bahnhof lief ich direkt durch die Waffenverbotszone durch.
Ist mir erst später gedämmert, weil ich tatsächlich MEIN Messer nicht mit dem Messer als Waffer assoziere. Aber ich vermute, ein Großteil deiner BK-Schüler schmiert sich mittags kein Brötchen damit?
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oh klar, das weiß ich (Läuferin mit Hang zum Nicht-Krafttraining und Schmerzen in Hüfte und Knie seit Monaten...).
Aber jemand, der Krafttraining als Sport treibt, hat ganz andere Ziele, als jemand, der sportart(lauf)spezifisches Krafttraining macht und die Rumpfmuskulatur und die Bein-Ketten stärkt. (Sieht man ja am Aussehen. Langstreckenläufer sehen nicht besonders kräftig aus, auch wenn sie aus Muskeln bestehen). -
WARUM sollte sie das machen?!
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warum? Überlese ich etwas? Hat er gestanden?
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Pensionsansprüche gehen nur verloren, wenn man von den Gerichten des deutschen Rechtsstaats (für den ich arbeite) als schuldig gesprochen wird. Die Annahme, jedes andere Land sei ein Rechtsstaat ist naiv, gut, dass es dafür Überprüfungen gibt.
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Der Himmel weiß, warum das so ist, wahrscheinlich ist die deutsche Rechtsordnung bei ausländischen Urteilen einfach ein bisschen misstrauisch.
Zwei Jahre ist natürlich eine Ansage, aber ich bin sicher, die knackt man in einigen Ländern für homosexuelle Handlung, Besitz von (wenig) Drogen oder "Majestätsbeleidigung".
Da hoffe ich eher, dass Deutschland sich um die Leute kümmert, statt den Geldhahn ("aus Solidarität mit dem ausländischen Staat") zuzudrehen, mit dem man sich noch international agierende Anwälte vielleicht leisten könnte. -
er war schon vorher dienstunfähig.
Das "seitdem" bezieht sich auf 2011 und nicht 2022.
Ich weiß zwar nicht, was passiert, wenn man während der aktiven Zeit jemanden ermordert, aber in dem Fall hat die Dienstunfähigkeit wohl nichts mit dem Knast zu tun. -
Tja, wenn ich Kinder hätte, würde ich mich auch für die verantwortlich fühlen und wenn ICH den Aufwand nicht hinkriege, die Krankenversicherung zu wechseln (und den Aufwand kenne ich, denn: ich hatte ihn im Studium), dann bezahle ich für ihn.
Und ich kenne sehr wohl diese unschöne Situation. Ich hatte sogar die Situation, dass ich bezahlen wollte, aber zwei Monate nicht in die Versicherung rein kam, weil keine Versicherung mich mangels fehlender Tätigkeit aufnehmen wollte/konnte/durfte und ich also komplett ohne Versicherungsschutz war. -
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Nach einer mindestens 8-monatigen Elternzeit ist es wesentlich einfacher, versetzt zu werden
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Also: du bist ein exzellenter Lehrer, in der Schulentwicklung engagiert und schon mit einer Aufgabe betraut (aber wenn du "in einem Jahr" dich bewerben würdest, gerade erst aus der Probezeit, wenn überhaupt), dann wird doch wohl dein erstes Gutachten nicht schlecht ausgefallen sein.
und sonst: krieg ein Kind.
Sorry. -
sich ganz normal bewerben und eine bessere Bewertung haben?
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Hallo zusammen,
ich studiere aktuell Grundschullehramt (Master, ohne IFP) und überlege, ob ich noch den Aufbaumaster Sonderpädagogik mit den Förderschwerpunkten Lernen und Emotionale & soziale Entwicklung machen sollte.
Laut Prüfungsordnung müsste ich dafür zusätzlich 45 LP in SP (25 LE + 20 ESE) nachholen. Da ich bisher nur die normalen BiWi-Module ohne IFP belegt habe, wäre das natürlich ein erheblicher Zusatzaufwand.Du könntest für 45 ECTS /LP einen zweiten Master und die Befähigung für eine zweite Schulform bekommen? (so lese ich das auf der Seite der Uni Siegen, die mir mit den Stichpunkten deines Beitrags als erste herausgespuckt wird)
Das ist doch kein "erheblicher Aufwand".
Nur: Willst du dir das? (sowohl die Schulform offen halten, als auch in der sonderpädagogischen Förderung sein?)- Wie seht ihr das beruflich: Macht es Sinn, diesen Weg zu gehen, oder wäre es klüger, die Energie eher in andere Zusatzqualifikationen (z. B. Sport-Zertifikat, Musik, DaZ) zu stecken, die an Grundschulen sehr gefragt sind?
Ob jemand total gerne Sportunterricht macht oder Musik unterrichten möchte, ist doch eine ziemlich individuelle Sache.
Rein beruflich solltest du alles können.
Sport ist sicher eine Grauzone an vielen Grundschulen (will es lieber nicht wissen), aber eigentlich nur durch Leute mit Schein/Abschluss/Zertifikat unterrichtbar. Musik "kann jede*r", eigene Fortbildungen, um sich wohl zu fühlen, sind sicher nicht schlecht.
Sonderpädagogische (Förder)Diagnostik kann nur jemand mit Abschluss. -
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Rad ist das was ich kann, wenn du mal ne Staffel machen willst, ich fahre dir gerne die Radstrecke, egal ob Wald/Schotter oder Straße
*merk*

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Die GEW macht genau das, was ihre Mitglieder wollen. Jedes Mitglied kann sich da einbringen, den Kurs mitbestimmen und mitarbeiten.
Es ist immer wieder amüsant, wenn Nichtmitglieder die Hasskappe aufziehen, weil die GEW nicht deren Meinung vertritt.
Ich frage mich dann immer, ob diese Leute ähnliche Erwartungen an alle anderen Organisationen oder Parteien haben, bei denen sich nicht Mitglied sind.Seph hat es mit dem AfD-Beispiel sehr gut beschrieben.
Ich war jahrelang (weit über ein Jahrzehnt) bei der GEW, aus bildungspolitischen und gewerkschaftlichen Gründen und habe selbst mit der Zeit eine Entwicklung durchgemacht (wie jede*r von uns, das ist ja das normale Leben) und es passte immer weniger.
Da ich keine junge Aktivistin mehr war, sondern eher nach einer gewerkschaftlichen Heimat suchte, brauchte ich eine neue Organisation. Ich war sogar zeitweise doppelt Mitglied, aber eyh, irgendwann war mir das Geld zu doof. Zumal ich eher aus nostalgischen Gründen Mitglied blieb, hatte ich doch über mehrere Jahre versucht, bestimmte Sachen zu beeinflussen und musste ich feststellen, dass ich in der Minderheit war. Dann gehe ich woanders hin.
Ich bin beim neuen Verband nicht mit allem zufrieden, deren bildungspolitischen Sichtweisen teile ich häufig nicht, aber ich bin dort für meine Arbeitsbedingungen. Für die Bildungspolitik gibt es Parteien (wo ich leider - auch nachdem ich durchaus aktiv zu gestalten versucht habe (und das auch fast ein Jahrzehnt in verschiedenen Kontexten!) - mittlerweile so desillusioniert bin, dass ich meine Abende lieber mit Mann und Hund auf der Couch verbringe, als in irgendwelchen Gremien). -
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Ist von euch schon einmal einen Triathlon oder sogar Ironman gelaufen? Mich schreckt immer das Fahrrad ab.
Nur Volksdistanz und das Rad ist meine Hassdisziplin. Langweilig hoch 10.
Allerdings fahre ich oft 80% meiner Radleistung beim einzigen Volkstriathlon des Jahres (20km).
Dieses Jahr habe ich zumindest Rad als ab und zu Bewegungsmöglichkeit entdeckt und komme glaube ich auf 100km (kein Rennrad), aber auch kein Triathlon-Start. Bevorzugen tue ich Swim&Run / Aquathlon, alle meine Starts und Ausdauerziele habe ich aber dieses Jahr aus dem Kalender gestrichen / streichen müssen.
Und untrainiert mit längsten Läufen von 15km in den letzten Monaten werde ich wohl den 2/3-Marathon nicht antreten, den ich als "Jahresziel" hatte.
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