Ich plane in einem meiner Q2 Kurse mit Abi-Klausurschreibenden so, dass ich ein altes Thema im Schnelldurchlauf wiederhole und auch was zur häuslichen Arbeit aufgebe (1 - 2 Doppelstunden pro Wiedeholungsthema). Ich hab auch einen Ausfalltermin, aber da bitte ich die Schüler:innen, dass sie im eigenen Interesse zu Hause etwas arbeiten (müssen ja nicht gleich die ganzen 90 Min sein, die mir wegfallen).
Aber ich habe mir zu Beginn des Kalenderjahres auch einen Zeitplan bis zur Vorabiklausur/ zu den Osterferien gemacht, sodass ich genau weiß wie oft ich meine Kurse noch habe.
Beiträge von Flipper79
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Hm, ok, dazu kann ich nichts sagen. Ich kenne keine BBS-Lehrkraft, die das so handhabt - mich selber eingeschlossen. Ich sammle zwar z. B. im Englischunterricht zum Ende der Doppelstunde manchmal "summaries" oder "comments" ein, die meine SuS während des Unterrichts verfasst haben, aber a) sammle ich dann nicht nur einige sondern die Arbeitsergebnisse aller SuS ein (wobei mir natürlich auch immer freiwillig etwas abgegeben werden kann, damit ich "drübergucke"), und b) bewerte/benote ich diese Arbeitsergebnisse nicht. Wie gesagt: Solch' ein Vorgehen ist mir auch im Kollegium und von BBS-Lehrkräften anderer Schulen nicht bekannt.
Ich finde auch gut, dass du es so machst. Ich sammel von Schüler:innen manchmal auch Arbeitsergebnisse ein und sage ihnen, dass ich das nur postiiv berücksichtige (immerhin zeigen sie mir damit ja, dass sie ihre Somi-Leistung verbessern möchten und eine Rückmeldung haben möchten, um Klassenarbeiten/ Klausuren besser zu bewältigen. In Mathe reicht es ja schon, wenn ich den Schüler:innen (auch) eine Rückmeldung gebe, wenn der Rechenweg nicht korrekt notiert ist.
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Könnte man nicht eine EU Entscheidung nehmen (z.B. bzgl. Verbrenner-Aus jetzt nur in der light-Version; EU Sanktionen bzgl Russland; EU Reaktion auf den Konflikt im Iran, EU Entscheidungen und Folgen für die Landwirtschaft) und das dann diskutieren? Ich hab ja jetzt kein Sowi ...
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Und wie erwartet fehlen heute einige Kollegen, habe bereits die erste Vertretung reinbekommen...
Mich würde auch interessieren, wie bei euch Distanzunterricht aussieht.
Bei uns sind die meisten Fußwege und Straßen frei, aber die Radwege sollen z.T. sehr glatt sein. Gerade da wir viele SuS / KuK haben, die mit dem Rad kommen, ist es gut, dass heute Distanzunterricht ist.
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Dass es nicht gleichzeitig auf der HP des Ministeriums steht... daran werde ich mich nie gewöhnen.
Nicht jede SL liest sofort Mails und leitet sie weiter. Etwas verlinken oder weitergeben kann man aber nur, wenn man selbst was hat.Es geht schon langsam durch die Presse
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danke. Dann ploppen gleich die Eilmeldungen auf!
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Bei uns war neulich die Heizung kaputt und wir mussten (zumindest stundenweise) erscheinen, obwohl niemand betreut werden musste. Dienstpflicht. Bei Unwetter mit Warnstufe 3 und höher uiuiui.... da muss hoffentlich niemand weit fahren.
Da kann man nur auf vernünftige Schulleitungen hoffen, die sagen: Bitte kommt nur dann, wenn ihr sicher (!) zur Schule kommt. Gefährdet bitte nicht euer Leben/ eure Gesundheit.
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Ich hab auch gestern gelesen, dass eine solche Entscheidungs seitens des Schulministeriums/ der BezReg nur dann bis 18 Uhr fallen darf, wenn eine Unwetterwarnung der Stufe 3 oder höher erfolgt.
Wobei Lehkräfte zum Dienst erscheinen müssen um die Betreuung zu gewährleisten
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In NRW zumindest ein eine Notenberechnung mit einem Taschenrechner oder Ähnlichem nicht erlaubt (in Bayern schon). Aber ich möchte als NRW Lehkraft schon noch meinen päd. Spielraum nutzen für die Notengebung. (Somi + Endnote auf dem Zeugnis). Für Klassenarbeiten/ Klausuren nutzen wir ein verbindliches Notenraster (ab wie viel % gibt es eine bestimmte Note?)
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Aber ich meine die Berliner Schulen wären inzwischen alle an der Fernwärme, Frage ist nur, ob die läuft ohne Strom.Leider auch nicht.
Selbst wenn die Schule Wärme haben sollte, geht es ja auch darum, dass Alarmierungssysteme eventuell nicht funktionieren. -
Hoffentlich haben bald alle Betroffenen in Berlin wieder Strom.
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Klar. aber der Hinweis "ein Lehrer hätte es schneller geschafft" gilt eben nicht für Schüler*innen.
Und ganz ernsthaft: wenn ein Schüler sich soviel Mühe im Prompting macht, hat er auch den Lernstoff gut eingegrenzt und soll ruhig an allen Aufgaben üben, die er ausgespuckt bekommt.
Ich hoffe sehr, dass Studis im Studium die KI auch dafür nutzen (habe ich, um die Ideen zu ergänzen, die ich schon hatte. Kam nicht viel Neues, aber ich bin schon lange Lehrkraft). Es ist auch ein gutes Werkzeug!1) Richtig. Und selbst wenn eine Schülerin/ ein Schüler dann mittels KI oder auf andere Art und Weise so gut übt, dass er dann denkt: "Oh so eine ähnliche Aufgabenstellung kenne ich doch", dann muss er es ja erst einmal zu Papier bringen, sodass es zu meinem EWH passt. Schafft die übende Person dieses, dann hat sie auch eine (sehr) gute Note verdient.
Die Realität sieht bekanntlich anders aus. Wie oft habe ich in Mathe-/ Physikklausuren zumindest bei den "Basiscaufgaben" ähnliche Aufgaben wie die im Unterricht geübten Aufgaben und wie oft stehen die Schüler:innen dann trotzdem auf dem Schlauch und können genau diese Basic-Aufgaben nicht? Das gilt selbst dann, wenn man sie im Vorfeld darauf hinweist, dass ein bestimmter geübter Aufgabentyp typisch für Klausuren sei.
2) V.a. sollten nicht nur Studis, sondern auch Schüler:innen den kompetenten Umgang mit KI lernen: Was taugt KI zur Vorbereitung auf Klausuren? Was taugt KI um ein Matheproblem zu lösen? Da kommt es zum einen auf die richtigen Prompts an und zum anderen um die Reflexion von Ergebnissen. -
kleiner gruener frosch: Du hast die PK richtig verstanden.
Im Fernsehen haben sie 2 Motive für Trumps Vorgehen genannt:
1) Der Dikator sei ein Drogenboss und deshalb ginge das.
2) Wirtschaftliche Interessen wegen der Bodenschätze in Venuzela.
Wie Trump nun aber Venuzela regieren möchte, weiß man nicht. Aber er möchte es, da es dort ja keinen Präsidenten mehr gebe.
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Ich finde es immer schwierig zu sagen, ob eine Quelle geeignet ist oder nicht, wenn man nicht weiß, was genau im Unterricht gemacht wurde (Schwerpunkte, erworbene Kompetenzen, ...)
Außerdem kann eine Quelle gut sein, die dazugehörigen Aufgaben jedoch weniger gut oder umgekehrt. Für meine Klausuren habe ich immer eine bestimmte Vorstellung davon, ob der Text zu meinem Unterricht/ zu meinen Schüler:innen passt (nebst Aufgabenstellung oder potentieller Aufgabenstellung) oder nicht.
Selbst alte Abiturklausurtexte zum Üben können für die eine Lerngruppe geeignet sein, für eine andere Lerngruppe hingegen weniger geeignet (und das obwohl ich thematisch das Gleiche behandelt habe oder zumindest fast - falls ein Thema aus irgendwelchen Gründen nicht so vertieft besprochen wurde.
Schau doch in die von dir gekaufte Abibox ob du dort einen anderen geeigneten Text findest (du warst doch von dem einen Text so angetan). Und was ist jetzt an dem Themenkomplex anders als im anderen Thread?
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Auch von mir ein frohes neues Jahr
... mit Gesundheit
... Ruhe und Zufriedenheit
... und dass eure Wünsche & Träume in Erfüllung gehen.
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Mir machen LK Schienen, in denen gefahren wird immer Spaß (das liegt nicht nur an der Fahrt). Eine Fahrt kann auch als Chance gesehen werden, seinen Kurs mal nicht nur in der Situation "Unterricht" zu sehen und man kann auch Teile mit den Schüler:innen planen.
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Ich frage mich: Warum sprichst du nur Schüler:innen ab Klasse 10 an? Gerade bei Frage 3 frage ich mich auch: Warum werden keine Schüler:innen mit dem MSA/ EESA/ ESA angesprochen und warum kommen somit keine Schüler:innen für die Umfrage in Betracht, die in Jg. 9 sind?
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Warum muss es denn gerade zu diesem Thema sein? Du hast ja bestimmt vorher schon ein Thema gemacht und könnest dann das "alte" Thema in die Klausur nehmen. Dann könntest du das neue Thema in die nächste Klausur nehmen. In Mathe Könnte ich das neue Thema dann zumindest in eine Aufgabe (oder zwei) reinnehmen und den Schwerpunkt auf das alte Thema legen. Auch in Physik ginge das und in Päda könnte ich in A3 eine 2. Theorie reinbringen.
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Gerade in Kriegszeiten, wo wir auch Kinder (und Jugendliche) mit Fluchtgeschichte hinter uns haben, sollte man nicht nur in der Grundschule bei Horrorfilmen oder anderen triggernden Filmen Vorsicht walten lassen (es gibt schon genügend potentiell triggernde Ereignisse für diese Kinder/ Jugendliche, auf die wir keinen Einfluss haben)
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Egal was man nun als familiäre/ persönliche Tradition ansieht (Kartoffelsalat, Gans, Kohlroulade, Braten, ...) zu Weihnachten, so sollten wir uns doch diese Traditionen beibehalten und akzeptieren, dass es unterschiedliche Traditionen gibt. Das Bewahren der fam. Tradition (mit oder ohne Besuch des Gottesdienstes/ der Christmette; mit oder ohne großen/ kleinen Geschenken, aber hoffentlich mit einem gemütlichen Zusammensein im Familienkreis (mit dem Schenken von Zeit (!)) ist doch in der heutigen teils trautigen Zeit so wichtig. Mit traurig meine ich die Kriege in der Welt und in Europa, der drohenden Spaltung der Gesellschaft durch Erstarken der AFD/ der rechten Parteien europaweit, durch die Gefahr von hybriden Kriegen, durch die Gefahr dass weitere Kriege ausbrechen, ... Und traurig finde ich es, wenn es auch hier in Deutschland zu Weihnachten Menschen gibt, die froh wären, wenn sie zu Weihnachten zumindest ein einfaches (warmes) Essen auf den Tisch bekämen und ein warmes Dach über dem Kopf habe; es auch hier in Deutschland Menschen zu Weihnachten gibt, die ihren Kindern zu Weihnachten nicht die Geschenke machen können, die sie ihnen gerne machen würden (und diese Kinder dann nach Weihnachten mit ihren Klassenkamerad:innen nicht mithalten können ...)
Genau deshalb finde ich den Aktuelle Stunden Jahresrückblick schön: Einfach nur auf das Schöne im vergangenen Jahr zurückblicken ohne irgendwelche Schreckensmeldungen aus NRW/ der ganzen Welt.
Meine mittlerweile verstorbenen Großeltern hatten Weihnachten nicht immer das friedliche Weihnachtsfest wie wir es derzeit erleben dürfen. Deswegen waren meine Großeltern auch immer bescheidener und brauchten zu Weihnachten nicht zwangsläufig opulente Mahlezeiten, ihnen reichte da auch, wenn sie "einfache, schnelle" Gerichte zu Weihnachten machten (zumindest wenn sie alleine waren und wir nicht am 1. Weihnachtstag gemeinsam gegessen haben).
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