Beiträge von Flipper79

    In NRW zumindest ein eine Notenberechnung mit einem Taschenrechner oder Ähnlichem nicht erlaubt (in Bayern schon). Aber ich möchte als NRW Lehkraft schon noch meinen päd. Spielraum nutzen für die Notengebung. (Somi + Endnote auf dem Zeugnis). Für Klassenarbeiten/ Klausuren nutzen wir ein verbindliches Notenraster (ab wie viel % gibt es eine bestimmte Note?)

    Klar. aber der Hinweis "ein Lehrer hätte es schneller geschafft" gilt eben nicht für Schüler*innen.
    Und ganz ernsthaft: wenn ein Schüler sich soviel Mühe im Prompting macht, hat er auch den Lernstoff gut eingegrenzt und soll ruhig an allen Aufgaben üben, die er ausgespuckt bekommt.
    Ich hoffe sehr, dass Studis im Studium die KI auch dafür nutzen (habe ich, um die Ideen zu ergänzen, die ich schon hatte. Kam nicht viel Neues, aber ich bin schon lange Lehrkraft). Es ist auch ein gutes Werkzeug!

    1) Richtig. Und selbst wenn eine Schülerin/ ein Schüler dann mittels KI oder auf andere Art und Weise so gut übt, dass er dann denkt: "Oh so eine ähnliche Aufgabenstellung kenne ich doch", dann muss er es ja erst einmal zu Papier bringen, sodass es zu meinem EWH passt. Schafft die übende Person dieses, dann hat sie auch eine (sehr) gute Note verdient.

    Die Realität sieht bekanntlich anders aus. Wie oft habe ich in Mathe-/ Physikklausuren zumindest bei den "Basiscaufgaben" ähnliche Aufgaben wie die im Unterricht geübten Aufgaben und wie oft stehen die Schüler:innen dann trotzdem auf dem Schlauch und können genau diese Basic-Aufgaben nicht? Das gilt selbst dann, wenn man sie im Vorfeld darauf hinweist, dass ein bestimmter geübter Aufgabentyp typisch für Klausuren sei.


    2) V.a. sollten nicht nur Studis, sondern auch Schüler:innen den kompetenten Umgang mit KI lernen: Was taugt KI zur Vorbereitung auf Klausuren? Was taugt KI um ein Matheproblem zu lösen? Da kommt es zum einen auf die richtigen Prompts an und zum anderen um die Reflexion von Ergebnissen.

    kleiner gruener frosch: Du hast die PK richtig verstanden.

    Im Fernsehen haben sie 2 Motive für Trumps Vorgehen genannt:

    1) Der Dikator sei ein Drogenboss und deshalb ginge das.

    2) Wirtschaftliche Interessen wegen der Bodenschätze in Venuzela.

    Wie Trump nun aber Venuzela regieren möchte, weiß man nicht. Aber er möchte es, da es dort ja keinen Präsidenten mehr gebe.

    Ich finde es immer schwierig zu sagen, ob eine Quelle geeignet ist oder nicht, wenn man nicht weiß, was genau im Unterricht gemacht wurde (Schwerpunkte, erworbene Kompetenzen, ...)

    Außerdem kann eine Quelle gut sein, die dazugehörigen Aufgaben jedoch weniger gut oder umgekehrt. Für meine Klausuren habe ich immer eine bestimmte Vorstellung davon, ob der Text zu meinem Unterricht/ zu meinen Schüler:innen passt (nebst Aufgabenstellung oder potentieller Aufgabenstellung) oder nicht.

    Selbst alte Abiturklausurtexte zum Üben können für die eine Lerngruppe geeignet sein, für eine andere Lerngruppe hingegen weniger geeignet (und das obwohl ich thematisch das Gleiche behandelt habe oder zumindest fast - falls ein Thema aus irgendwelchen Gründen nicht so vertieft besprochen wurde.

    Schau doch in die von dir gekaufte Abibox ob du dort einen anderen geeigneten Text findest (du warst doch von dem einen Text so angetan). Und was ist jetzt an dem Themenkomplex anders als im anderen Thread?

    Warum muss es denn gerade zu diesem Thema sein? Du hast ja bestimmt vorher schon ein Thema gemacht und könnest dann das "alte" Thema in die Klausur nehmen. Dann könntest du das neue Thema in die nächste Klausur nehmen. In Mathe Könnte ich das neue Thema dann zumindest in eine Aufgabe (oder zwei) reinnehmen und den Schwerpunkt auf das alte Thema legen. Auch in Physik ginge das und in Päda könnte ich in A3 eine 2. Theorie reinbringen.

    Gerade in Kriegszeiten, wo wir auch Kinder (und Jugendliche) mit Fluchtgeschichte hinter uns haben, sollte man nicht nur in der Grundschule bei Horrorfilmen oder anderen triggernden Filmen Vorsicht walten lassen (es gibt schon genügend potentiell triggernde Ereignisse für diese Kinder/ Jugendliche, auf die wir keinen Einfluss haben)

    Egal was man nun als familiäre/ persönliche Tradition ansieht (Kartoffelsalat, Gans, Kohlroulade, Braten, ...) zu Weihnachten, so sollten wir uns doch diese Traditionen beibehalten und akzeptieren, dass es unterschiedliche Traditionen gibt. Das Bewahren der fam. Tradition (mit oder ohne Besuch des Gottesdienstes/ der Christmette; mit oder ohne großen/ kleinen Geschenken, aber hoffentlich mit einem gemütlichen Zusammensein im Familienkreis (mit dem Schenken von Zeit (!)) ist doch in der heutigen teils trautigen Zeit so wichtig. Mit traurig meine ich die Kriege in der Welt und in Europa, der drohenden Spaltung der Gesellschaft durch Erstarken der AFD/ der rechten Parteien europaweit, durch die Gefahr von hybriden Kriegen, durch die Gefahr dass weitere Kriege ausbrechen, ... Und traurig finde ich es, wenn es auch hier in Deutschland zu Weihnachten Menschen gibt, die froh wären, wenn sie zu Weihnachten zumindest ein einfaches (warmes) Essen auf den Tisch bekämen und ein warmes Dach über dem Kopf habe; es auch hier in Deutschland Menschen zu Weihnachten gibt, die ihren Kindern zu Weihnachten nicht die Geschenke machen können, die sie ihnen gerne machen würden (und diese Kinder dann nach Weihnachten mit ihren Klassenkamerad:innen nicht mithalten können ...)
    Genau deshalb finde ich den Aktuelle Stunden Jahresrückblick schön: Einfach nur auf das Schöne im vergangenen Jahr zurückblicken ohne irgendwelche Schreckensmeldungen aus NRW/ der ganzen Welt.
    Meine mittlerweile verstorbenen Großeltern hatten Weihnachten nicht immer das friedliche Weihnachtsfest wie wir es derzeit erleben dürfen. Deswegen waren meine Großeltern auch immer bescheidener und brauchten zu Weihnachten nicht zwangsläufig opulente Mahlezeiten, ihnen reichte da auch, wenn sie "einfache, schnelle" Gerichte zu Weihnachten machten (zumindest wenn sie alleine waren und wir nicht am 1. Weihnachtstag gemeinsam gegessen haben).

    Kartoffelsalat ist für mich ein Essen im Sommer, wobei ich nur kalten Kartoffelsalat ess.

    Für mich muss Weihnachten zumindest an einem Tag etwas "Besonderes" her (wenn auch nicht so wie state_of_Trance Mir reicht da auch schon Rotkohl mit einem Stück gebratenem Braten oder Ähnliches, gerne auch etwas Geflügelartiges, ggf mit Kartoffelpü

    Leider nicht.

    Die Abendrealschule hat zwei Kernklientels. Erstens: Migranten mit großen sprachlichen Problemen. Sehr schwach, aber harmlos. Die zweite Gruppe sind Verlierer des deutschen Bildungssystems. Und da kann ich dir sagen: Fuck you Goethe ist keine Satire.

    Bei Gruppe 1 kann man ja (hoffentlich) noch sagen, dass sie wollen, aber aufgrund ihrer Sprachbarrieren so große Schwierigkeiten haben.

    Für die, die wollen ist eine Abendrealschule wirklich sehr gut.

    Oder jemand, der sonst eher leistungsschwach ist, auf einmal mehr oder weniger fachlich präzise und fehlerfrei argumentiert oder auf sehr gute Argumente kommt. (Wobei es da auch auf die geeigneten Prompts ankommt). In Physik merkt man es sehr schnell daran, dass auf Antworten, die trivial sind, sehr gute Antworten geben werden kann (á la erwünschte Antwort), bei Fragen zu Berechnungen oder Herleitung von Formeln jedoch Probleme auftreten (chatGPT kann halt auch nicht alles). In Päda liefert chatGPT da bei guten Prompts schon mehr.

    Sehr auffällig ist es, wenn das Referat dann sehr sehr stockend vorgetragen und nur abgelesen wird, Rückfragen zu Begrifflichkeiten nicht beantwortet werden können. (Aber das gleiche Problem gabs früher bzgl. Wikipedia & Co auch schon). Mein Hightlght: "Ich kann gerade meine Schrift nicht lesen" (Stichworte stehen aber auf der PPP, also könnte man gut frei vortragen)."

    Anderes Indiz: In Päda Fachbegriffe nutzend, die wir so im Unterricht nicht eingeführt haben, sondern eher geschwulstig wirken.

    Ganz toll ist es, wenn ich Korrekturen zurückgebe und dann gesagt wird: Aber chat GPT sagt ... (offenbar wurde da die Korrektur in chatGPT eingegeben). Naja ... ja aber wie gesagt: ChatGPT kann auh nicht alles und kennt ja meine Kriterien für eine bestimmte Punktzahl nicht.

    Die Nutzung von KI kann ja hilfreich sein, muss aber reflektiert sein.

    Und: meine Ausbildungsvorbereitung ist inzwischen auf 36 Schüler angewachsen. Solche Kursgrößen, die bei dieser ohnehin bildungsfernen Klientel eine absolute Zumutung sind, halte ich am WBK eher für die Ausnahme.

    Gibt es da keinen Klassenteiler? Ich würde das schon an einem Gymnasium des Standorttyps 1 in der gymnasialen Oberstufen in einem superguten und leistungsbereiten Leistungskurs mit ausschließlich Musterschüler:innen zu viel finden, erst recht in eine Klasse der Ausbildungsvorbereitung. Ich habe zwar noch nie eine solche Klasse unterrichtet, aber gerade da kommt es doch auf Beziehungsarbeit an?

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