OT
Das finde ich unglaublich. Das ist nicht nur Betrug an den Versicherungen und dem Staat, sondern auch den Patienten gegenüber absolut pietätlos. Kann man sich da irgendwo beschweren?
Siehe mein Beitrag über deinem ![]()
OT
Das finde ich unglaublich. Das ist nicht nur Betrug an den Versicherungen und dem Staat, sondern auch den Patienten gegenüber absolut pietätlos. Kann man sich da irgendwo beschweren?
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Beratung wegen einer lebensverändernden Krankheit. Als ich das auf der Rechnung las, bekam ich tatsächlich fast einen Herzinfarkt, da ich nur in Erinnerung hatte, dass alles in Ordnung sei.
Auf Nachfrage hieß es, nur so könne er die höchste Gebühr abrechnen. Das hatte ich jetzt schon ein paarmal, Kollegen von mir auch.
Eigentlich ein Unding, fast alle Rechnungen sind so oder so ähnlich hochgepusht.
Hätte ich so einen Arzt (der so einen Unfug schreibt), wäre ich sofort die längste Zeit Patientin bei ihm gewesen und hätte die Ärztekammer eingeschaltet. Immerhin kann man den Unfug ja leicht belegen, da bei einer "lebensverändernden Krankheit" ja wohl eine längeranhaltende (Akut-) Therapie erfolgen sollte oder wenn es noch schlimmer ist, eine palliative Begleittherapie.
Wie gesagt: Es geht mir nicht darum, wenn der Arzt "erschwerte Bedingungen" abrechnet (auch wenn es mich ärgert), sondern wenn so schamlos abgezockt wird.
Ich will wahrhaftig nicht das völlig verantwortungslose Handeln der meisten KMn schönreden, aber das sind die "leichten Symptome", die auch nach Impfung durchaus normal sind. Als schwer zählt im Prinzip nur alles ab Krankenhaus.
Auch darum IST es ja gerade völliger Wahnsinn, aktuell schon in Schulen sukzessive auf Maßnahmen zu verzichten.
Ja, v.a. da sich gerade in der Grundschule und in der SI (in den unteren Jahrgängen) die SuS noch nicht impfen lassen können und auch in der SI die Zahl der bereits geimpften SuS noch nicht so hoch ist (obwohl immer mehr SuS sich impfen lassen).
Kann man nicht eine Liste mit Betrieben erstellen (lassen), die bereit sind, SuS aufzunehmen? Diese Liste wird dann den Unwilligen in die Hand gedrückt und gesagt: Kümmert euch gefälligst.
Wir haben z.B. Berufsorientierungsmessen oder eine Dame/ ein Herr von der Arbeitsagentur kommt regelmäßig.
Dort könnte man doch nach Betrieben fragen (ggf. per Mail), die bereit sind, SuS aufzunehmen.
Und so eine Liste erstellt man einmal und hat sie dann immer wieder zur Verfügung.
Ansonsten von den SuS die Betriebe nennen lassen, bei denen sie angerufen haben und stichprobenartig nachprüfen. Vll. kommen da ja ganz andere Infos raus.
Es wäre mir peinlich, wenn die von mir vermittelten Schüler dort Ärger bereiten. Sei es durch Fehlzeiten oder schlechtem Benehmen.
So schlechte Stellen kenne ich gar nicht. Selbst die Müllabfuhr ist heute beliebt.
Kommt aufs Klientel an. Bei uns würden die bei solchen (und anderen Jobs) auch lange Gesichter ziehen ... und sich schnell etwas Eigenes suchen.
Wir drohen unseren SuS auch gerne mal mit "Du musst dem Hausmeister helfen".
Wenn diese Drohung nicht klappt: Ein oder zwei Tage durchziehen und SuS nicht vor 16 Uhr heim lassen. Unser Hausmeister findet dann immer "schöne" Aufgaben:
Laub aufkehren (falls es im Herbst ist), Unkraut zupfen, ... (er kann da seeeeeeeeeeeeehr erfinderisch sein und ist da seeeeeeeeeeeeeeehr pingelig, obwohl er normaler Weise ein herzensguter Mensch ist und man von ihm jeden Gefallen haben kann, den man möchte, wenn man denn freundlich fragt)
Spätestens nach dem 2. Tag finden die SuS dann doch noch ganz schnell einen Praktikumsplatz.
Diejenigen, die technische Schwierigkeiten hatten oder zu Hause partout nicht klar kamen, konnte man ja recht früh schon wieder zum Arbeiten in die Notbetreuung holen.
Ja, diese SuS haben wir auch in die Notbetreuung geholt.
Es gab allerdings des Öfteren technische Probleme von IServ, das einfach "abkackte" (auch bei mir während VK's)
Da wir (in der Oberstufe) immer mehr SuS haben, die iPAds nutzen und wir Arbeitsblätter, ... via Airdrop verschicken oder auf IServ stellen, habe ich meine Dateistruktur umgestellt.
Auf IServ stellen wir dann auch immer Materialien, falls SuS in Quarantäne sind. Wenn sie krank sind, sind sie krank und erhalten die Aufgaben etc. von Mitschüler oder wir geben ihnen die Arbeitsblätter nach ihrer Gesundung.
Einige SuS fragen auch, ob sie vom Tafelbild ein Foto machen dürfen, um dieses den Erkrankten zu schicken.
Maylin85 : Wir hatten auch regelmäßige VK's und Wochenaufgaben. Viele meiner KollegInnen und ich haben auch regelmäßig Rückmeldungen gegeben (was die SuS gut fanden).
Dennoch stellen wir große Unterschiede fest:
> Diejenigen, die schon vorher fleißig waren, haben auch weiterhin fleißig mitgearbeitet
> Auch stillere, aber gewissenhafte SuS haben vom DU profitiert
> Das Problem waren eher die SuS, die leistungsschwächer waren (schon vor Corona)/ die von zu Hause nicht die Unterstützung bekamen, die nötig gewesen wäre (auch wenn sie unter Aufsicht die Aufgaben lösen mussten)/ die Faulen: Diese SuS wurden noch mehr abgehängt. Einige der Schwachen waren wenigstens so schlau, dass sie freiwillig wiederholen.
> Manche hatten irgendwann auch einfach keinen Bock mehr auf DU.
> Physik, bei denen Experimente (Schülerexperimente!) gemacht werden, ist nur schwer im DU unterrichtbar (gerade für die Jüngeren gar nicht toll)
> Technische Probleme (Rausfliegen von SuS aus den VK's z.B. taten ihr Übriges).
> Positiv hervorzuheben ist, dass die SuS (zumindest die, die wollten), digitale Kompetenzen erworben haben. Auch die digitalen Kompetenzen mancher KuK haben sich verbessert.
> SuS und KuK haben neue digitale Tools kennen gelernt, die noch heute genutzt werden
Und meine Schule gehört zu den Bullerbü Schulen.
Nachtrag: Ich weiß von anderen Lehrkräften (unterschiedlicher Schulen), dass es Lehrkräfte gab, die abtauchten (Aufgaben geben, bestenfalls Musterlösung nach dem Motto "Friss oder stirb" reingereicht, für Nachfragen nicht erreichbar. Andere haben ausführliche Rückmeldungen geben, zur Not auch VK's mit einzelen SuS (nach einem entsprechenden Angebot) gemacht. Diese Unterschiede gab es trotz eines DU-Konzepts an der gleichen Schule.
Aber es gibt ja auch im normalen Präsenzunterricht Solche und Solche Kuk.
Ansonsten finde ich es schade, dass so wenig Rücksicht auf die Zeit der Schulschließung genommen wird. Bei meinem Sohn wurde einfach zur Tagesordnung übergegangen. Es wurde nicht geschaut, ob jemand Lücken hat, sondern einfach weitergemacht. Da hätte ich mir mehr Rücksicht gewünscht auf die Kleinen. Ich glaube nicht, dass die das alle schadlos überstanden haben.
Wir sind auch mehr oder weniger sofort zur Tagesordnung übergegangen und haben (mit einigen Wiederholungen) dort angesetzt, wo am Ende des SJ/ am Ende des Distanz-/ Wechselunterrichts aufgehört wurde.
Das war aber auch der Wunsch der SL und wurde auch so an die Eltern kommuniziert bei den Elternpflegschaften. Wir würden zu Beginn des SJ die SuS nicht mit Diagnostiktests überhäufen, sondern während des Regelunterrichts schauen, wo die Probleme sind. Jede Lehrkraft sollte notieren, wo ihrer Meinung nach die Probleme liegen und das an den Fachschaftsvorsitz/ die Klassenleitung (SI) weiterleiten. Nach den Herbstferien beginnt die individuelle Förderung (im Unterricht und durch Vertiefungsunterricht durch weitere Angebote außerhalb des Unterrichts).
Papier ist geduldig - und ein schlechter Zeuge. Nur weil da etwas steht, heißt das nicht, dass es auch gemacht wurde.
Das beste was ich mal in einem Kassenbuch gelesen habe: Übungsaufsatz zum Ausflug nach xyz. So kein Problem. Aber der Ausflug war am vorletzten Schultag des 4. Schuljahres. Ich frage mich, wann die den Übungsaufsatz noch geschrieben haben.
Da wollte wohl jemand vermeiden "Spiele" oder "Abschied" oder "Frühstück" rein zu schreiben.
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Wie gesagt: Als "Beweismittel" wurden Klassenbücher bei uns bis dato (leider?) noch nie benötigt. Zulässig ist es aber natürlich auch nicht ein Klassenbuch mitzunehmen, denn sie sollen als Dokumente in der Schule - in den dafür vorgesehenen Fächern in den Lehrerzimmern - verbleiben. Nur leider nehmen es recht viele Kolleg*innen nicht sehr genau mit diesen Dokumenten...
Das Problem ist bei uns, dass auch SuS die Klassenbücher mit heim nehmen. Problematisch wird es v.a. wenn die SuS dann erkranken (vom Datenschutz mal ganz abgesehen)
Ja, ich würde auch lieber Fachkonferenzen (ggf. auch Erprobungsstufenkonferenzen, bei denen man ewig auf den Beginn warten muss oder zwischendurch hin-/ und herfährt) sowie Elternsprechtage digital auch lieber. Bei den ganzen digitalen Konferenzen wurde nicht so viel gelabert (auf einmal geht es schnell und man unterhält sich nicht ewig über Hans Peter, der zu faul/ leistungsschwach ist ... auf JEDER Konferenz wohlgemerkt). Auch bei den digitalen Elternsprechtag kamen nur die Eltern, die WIRKLICH Interesse hatten bzw. bei denen WIRKLICH Bedarf bestand und nicht die Eltern der 1er Kandidatin, die nur hören wollten, dass ihre Tochter doch so fleißig und engagiert ist bzw. man hatte auch nicht die Eltern, die einen nur mal kennen lernen wollten.
Auch unnötige Lehrerkonferenzen, bei denen nur Unwichtiges gelabert wurde, konnten auf einmal entweder kürzer ausfallen oder ganz ausfallen. (Wenn man die Cam und das Mikro dann ausgemacht hat, wie einige von uns, konnte man nebenbei auch putzen, bügeln oder Unterrichtsvorbereitungen machen. Schlecht war nur, wenn man den Zeitpunkt verpasst hat, wo man etwas sagen sollte.
)
Ich bin ähnlich wie du Maylin auch noch zurückhaltend was shoppen in der Stadt oder was Restaurantbesuche angeht.
Weniger vermisse ich den Digitalunterricht, da Vieles was dort lief wieder vergessen wurde (von den leistungsschwächeren SuS) bzw. die Leistungsschere noch weiter auseinander gegangen ist.
(Wobei die Oberstufen-SuS jetzt vermehrt iPads haben und man ihnen Arbeitsblätter per Airdrop schicken kann und man einige Sachen einfach auf unsere digitale Lernplattform (IServ) stellen kann (durch Beides spart man Kopien)).
Hast du noch junge KollegInnen bei dir an der Schule? Hol dir da Rat und alte Entwürfe.
Beim Entwurf sollte jeder helfen können, unabhängig der Fächer erst einmal.
Viel Erfolg!
Die anderen wollen ja nicht helfen laut Aussge der TE. Wobei es vermutlich auf die Fragestellung ankommt.
Fall 1: Wie hier! Da würden vermutliche viele KuK bei uns gleich "Nein" sagen und die gleichen Ratschläge wie hier im Forum geben
Fall 2: Du erstellst einen Entwurf und meldest dich mit Detailfragen an die KuK
Fall 3: Es findet ein "richtiger Austausch statt. Dann sind die meisten KuK auch bereit, ihr Material zu tauschen.
Leider überfordert mich auch gerade das ganze digitale sehr...Ich versuche seit halbem Jahr meine Medienkompetenz zu verbessern ..ist nicht leicht für mich....
Aber gerade das, ist sehr wichtig in der heutigen Zeit um auch als kompetent von SuS wahrgenommen zu werden. Wir haben auch ältere KuK, die aber durchaus mit der Digitalisierung umzugehen wissen (auch wenn es ihnen schwerer fällt als uns jungen KuK).
Mache ggf. Fortbildungen ...
Zu den Zielen von Reihen und Stunden wurde ja schon viel gesagt. Es dreht sich eigentlich alles um den Lehrplan. Den solltest du also genauestens kennen. Nur so kannst du deine Themen auswählen und Stunden planen. Die Formulierungen aus den Lehrplänen kann man nutzen, um seine Ziele zu formulieren.
Zur Planung von Reihen kann ich natürlich wenig sagen, da ich nicht vom Fach bin. Aber gibt es nicht in deinem Bereich Bücher von Verlagen, die auch Lehrerhandbücher haben? Da würde ich mir mal was zulegen und mich inspirieren lassen, auch wenn’s Geld kostet. Da gibts dann auch Tipps, wie man die Stunden methodisch/didaktisch angeht.
Viel Erfolg!
Richtig. Online (https://www.schulentwicklung.nrw.de/lehrplaene/leh…-beispiele.html) gibt es diese Lehrpläne mit Beispielen. Schau in die schulinternen Lehrpläne (die muss es geben an jeder Schule)
Hilbert Meyer schreibt gute Bücher. Da würde ich mal schauen, ob etwas für dich dabei ist.
Was ist das für eine Phase und wann findet diese statt, im Studium bereits oder im Vorbereitungsdienst?
Im Vorbereitungsdienst. Das war in den ersten 4 Wochen im Ref, jeweils an den Schulen der Fachleiter. (2 Jährige Ausbildung; NRW). Wir hatten in den ersten 2 Wochen im Fach 1 die Intenstivphase und in den beiden Wochen danach in Fach 2.
Wir haben da gemeinsam Stunden geplant. Aber auch da bekamen wir Impulse, planen mussten wir selbst.
Womöglich. Es geht aber nicht darum, dass das Seminar die Entwürfe schreibt. Trotzdem sollte man dort lernen, wie man grundsätzlich Entwürfe schreibt, wie man Kompetenzen formuliert etc. Ich entsinne mich, dass wir anfangs Entwürfe für fiktive Stunden im Hauptseminar geschrieben haben. In den Fachseminaren waren dann die konkreten Entwürfe von Besuchen Gegenstand.
Läuft das heuer anders?
Wir haben es damals in der Intensivphase gelernt.
Fang doch mal an. Rumkritisieren kann man dann immernoch, aber irgendwas wird dir doch einfallen, dass du eine Grundlage hast, an der man feilen kann.
Nö! Die TE möchte alles vorgekaut haben.
Leider habe ich für meine Fächer keine Mentorin, die Fachkenntnisse haben. Sie sind nur fachfremd....Abba und Mentor sind seit langem erkrankt. Ich stehe schon seit langem ohne einen Mentor und Abba.
Das Seminar sagt, dass sie keine Hilfe geben kann bezüglich Entwürfe...Das wären wissenschaftliche ARbeiten und das wäre von deren Seite verboten. Ich verstehe das einfach nicht!
Das Seminar hat Recht! Selbst von den Q1 SuS verlangen wir bei Facharbeiten, dass sie
a) mit konkreten Themenvorschlägen
b) und im späteren Verlauf mit konkreten Gliederungsideen
auf uns zukommen.
Irgendwelche Ausbildungslehrer, die Geschi/Sowi nicht fachfremd unterrichten, dürfte es an deiner Schule ja geben!
Und die SL muss für eine Vertretung von Abba & Co sorgen! Ist bei uns auch geschehen, als eine Abba ausfiel.
Wenn bei uns Refs mit solchen "Forderungen" auf uns zukommen, werden sie gleich in eine gewisse Schublade gesteckt.
In NRW wird zum 1.11 (bzw. 2.11) die Maskenpflicht im Unterricht aufgehoben. In einigen Bundesländern ist sie schon aufgehoben.
Frage 1: Wie findet ihr es?
Vorteile
> Man kann die Mimik der SuS erkennen.
> Man versteht gerade die SuS, die leise sprechen besser.
> An meiner Schule sind vor allem in der Oberstufe schon viele SuS geimpft, in den unteren Jahrgängen werden immer mehr SuS geimpft. Insofern ist ein gewisser Schutz geboten
Nachteile
> Auch eine vollständige Impfung schützt nicht vor einer Infektion/ Ansteckung
> Die Inzidenzien unter Jugendlichen und Kindern ist noch sehr hoch
> Es können oder wollen sich nicht alle SuS impfen lassen (oder zumindest der Großteil einer Lerngruppe)
> Wir wissen noch nicht, wie sich die Inzidenzien nach den Ferien entwickeln
> Wie genau ist es, wenn SuS z.B. beim Experimentieren im Klassenraum umher laufen, zur Tafel gehen etc? Das ständige Maske auf und ab ist auch anstrengend (und wenn die SuS immer am MNS rumfummeln, nicht unbedingt hygienisch)
> Wie reagieren die Gesundheitsämter im Falle eines positiven Tests?
Frage 2: Tragen eure SuS (wenn die Maskenpflicht abgeschafft wurde) weiter Masken/ gibt eure SL Empfehlungen Masken freiwillig weiter zu tragen?/ Tragt ihr weiterhin Maske?
> Ich werde auf jeden Fall weiterhin eine Maske tragen und ggf. wieder auf eine FFP 2 Maske umsteigen.
> Meine SL hat bisher noch keine Empfehlung gegeben, ich weiß aber von SuS, dass zumindest einige SuS weiterhin eine Maske tragen möchten; andere sind froh, wenn sie die nicht mehr tragen müssen im Unterricht
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