Beiträge von Flipper79

    Machen wir den kompletten Lockdown so wie er jetzt ist noch wesentlich länger, dann

    - werden immer mehr Geschäfte Insolvenz anmelden

    - werden infolgendesssen immer mehr Menschen arbeitslos

    - werden die Bauern immer mehr Probleme haben Erntehelfer zu bekommen

    - werden gerade die alten Menschen in Alten- und Pflegeheimen an der Isolation, der Einsamkeit "eingehen" (Nein! Ich bin nicht dafür diese sofort zu öffnen!)

    - werden viele Eltern nicht mehr arbeiten gehen können (nein! Das heißt nicht, dass wir die Schulen sofort wieder öffnen müssen)

    - werden die Leute, denen die Decke auf den Kopf fällt irgendwann gegen die Regeln verstoßen

    - haben wir das Problem irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt, wenn dann nämlich, wenn es noch keinen guten Impfstoff gibt, alle auf einmal in die Öffentlichkeit strömen

    Deshalb: Das öffentliche Leben langsam wieder hochfahren. Die Schulen zu einem geeigneten Zeitpunkt langsam wieder öffnen.

    Wie das geschehen mag, weiß ich nicht. Zum Glück muss ich das auch nicht entscheiden.

    Niemand sagt, dass die Schulen am 20.4. wieder im Vollbetrieb laufen werden, selbst die Äußerungen der Politiker deuten in keinster Weise darauf hin!

    Wenn man den ersten Andeutungen Glauben schenken darf, werden LehrerInnen, die einer gefährdeten Gruppe angehören, auch noch nicht wieder in die Schule müssen. Wer sich dazu zählen darf, das wird dann durch die konkretisierten Infos, die folgen werden, deutlicher. Ansonsten hilft halt die Rücksprache mit der Schulleitung. Eine gute Schulleitung wird - wie bereits bei der Einrichtung der Notbetreuung darauf hinweisen und dafür Verständnis haben!

    Als Lehrer muss ich eh damit rechnen, dass ich mich in der Schule mit ansteckenden Krankheiten infiziere, auch außerhalb von Corona-Zeiten.

    Wem das Risiko zu groß ist und neidisch auf die Berufsgruppen blickt, die bei vollem Gehalt im Homeoffice bleiben und das noch längere Zeit, dem steht der Weg offen, sich bei diesen Stellen zu bewerben. Er / Sie hat ja jetzt in den Ferien Zeit Initiativbewerbungen zu schreiben und / oder nach attraktiven Jobangeboten zu suchen. In digitalen Zeiten kein Problem!

    Entweder bevor er um seine Entlassung aus dem Beamtenverhältnis gebeten hat oder erst danach.

    Dann verdient er vll auch mehr ... wer weiß? Dann muss man sich auch nicht mehr über die schlechten Arbeitsbedingungen kümmern ...

    Ansonsten möge er bitte seine Bedenken beim Lehrerrat kund tun und / oder beim Gesundheitsamt vorsprechen. Da wird ihm vll. geholfen.

    Ich lese hier sehr regelmäßig mit, muss jetzt im Rahmen dieser Mundschutzdiskussion aber doch auch selbst mal was schreiben und eine Frage für Dumme stellen - angenommen, wir müssen/dürfen/sollen wieder zurück in die Schulen und wollen oder sollen dort Mundschutz tragen. Wie viele bräuchte denn da jeder? Soweit ich weiß, sind die FFP2/3-Masken grundsätzlich Einweg, richtig? Wie häufig müssen die denn ausgetauscht werden oder wie häufig müsste man selbst genähte aus Stoff wechseln?

    Wer sagt, dass wir wieder an die Schulen zurück müssen und dort Mundschutz tragen müssen?

    Das Staubsaugerbeutelvlies ist angeblich n einer Studie getestet worden, sagte gestern Herr Lauterbach bei Lanz. Das Problem ist aber, dass in manchen dieser Vliese Materialien sind, die man nicht einatmen soll. Man treibt u. U. den Teufel mit Beelzebub aus.

    Na nu Kannste halt nicht alles haben.

    Vll. bietet sich ja auch ne Kombi von Filtertüten, Staubsaugerbeutel, Baumwolltragetaschen, "normalem" Mundschutz etc an.

    Dann stirbste vll. nicht an Corona, sondern

    - am Ersticken

    - gefährlichen Stoffen im Vlies

    Je nachdem wie fix es geht, brauchste dir dann um Corona und Langzeitfolgen auch keine Gedanken mehr machen. :sterne:

    Im Ernst? Geh mal die letzten 20 - 30 Seiten zurück. Du findest einige User, die panisch reagieren und das schlimmste an die Wand malen, User, die sagen "man weiß eh noch nicht, wie es weiter geht" und User, die sich Maßnahmen für die Wiederaufnahme des Unterrichts überlegen. Außerdem noch alle möglichen Aussagen dazuwischen. Aber das was du hier schreibst? Nein.

    Die Aussagen von dir kannst du nur treffen, wenn du einen anderen Thread als diesen gelesen hast.

    kl. gr. frosch

    Nachtrag: wie nennt man sowas? Virtuelle Filterblase? Man liest nur Sachen, die man nicht lesen möchte. Auch wenn sie nicht da stehen?

    Nö hör mal

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    (Ich meine den Anfang ^^)

    Letztlich kann es auch hilfreich sein, sich auf die Dinge zu konzentrieren, bei denen man mit gestalten kann.

    Das wird nicht die grundsätzliche Frage der Schulschließungen sein (obwohl man den Eindruck hat, dass der ein oder andere hier glaubt dagegen anschreiben zu können).

    Die Schule wird nicht bis zum Sommer ausfallen, soweit würde ich mich beim aktuellen medialen Gesamteindruck aus dem Fenster lehnen. Ein langsames wieder hochfahren wird irgendwann kommen, ob nun ab dem 20.4. oder eher Ende Mai wird man dann am 15.4. wahrscheinlich erfahren (der Termin ist wegen eines EU-Termins von Frau Merkel einen Tag verschoben worden). Wir werden uns vom PR sicher in den nächsten Tagen Gedanken machen, wie wir damit umgehen können. Verkleinern der Gruppen und Maskenpflicht sind zwei Aspekte, die man auch Schulintern anstoßen kann, wenn sie denn nicht von Außen sowieso vorgegeben werden. Ich würde es auch für sinnvoll halten Pausenregelungen zu ändern (bei schlechtem Wetter lieber im Klassenraum bleiben, nicht in die Pausenhalle) und über das Vermeiden von Vermischung der Schüler nachzudenken (Übergangsweise bis Schuljahresende kein Unterricht in gemischten Gruppen).

    Einige Kollegen werden als Risikogruppe ausfallen. Auch Kollegen der Sorte "Dann meld ich mich halt krank" gibt es in jeder Schule. Das ist so und lässt sich auch nicht ändern und diesen Kollegen muss man es auch nicht recht machen, das kann man nämlich sowieso nicht. Es muss nur klar sein, dass die Kapazitäten begrenzt sind und die übrigen Kollegen das jetzt nicht auffangen können. Den Eltern muss klar kommuniziert werden, dass es jetzt keine garantierte Betreuung für alle von der 1.-6. Stunde geben kann.

    Und das Bitte erst über alles nachdenken. NACHDEM der 15.4. war ....

    Nachdem mich einige Threads runterziehen, möchte ich hier einen Alternativ-Thread aufmachen. Bitte hier nur Positives, Schönes, ... reinschreiben. Keine Panik, keine Traurigkeit über "Was geht nicht" etc. verbreiten!

    Diese Osterferien müssen ja anders verlaufen! Muss das immer negativ sein? Nein! Was tut ihr euch Gutes? Wie verbringt ihr alternativ das Osterfest? Wie alternativ die Ferien?

    Ich sitze draußen, lausche dem Vogelgezwitscher, beobachte Vögel, lese und chille und nutze die Zeit der Entschleunigung für mich ... fürs Kraft tanken und ich merke, wie gut es mir tut! Mal nicht immer überall rumreisen zu müssen ... mal im Garten zu sitzen, dort drin zu arbeiten .... herrlich bei dem Wetter!

    Schichtunterricht: Nachname A bis F von 6 bis 12, G bis L von 12 bis 18 und M bis Z von 18 bis 24 Uhr. Von 24 bis 6 können die Lehrer dann direkt in den Klassenräumen schlafen.

    Vielleicht sollte man vorsichtig sein, mit dem was man postet, vielleicht lesen hier Kultusminister mit und wir bringen sie noch auf dumme Iden.

    Oder nach den Arbeitszeiten der Eltern richten. Dann könnte man für die, die Nachtschicht haben, noch von 24 bis 6 Uhr unterrichten.

    Und hey_ Es kommt der Sommer! Nix geht über das grüne Klassenzimmer ...

    Und vor allem: wo die Lehrer hernehmen, wenn die Klassen verkleinert werden?

    Wir leisten doch gerne Mehrarbeit ... und wenn dann die Abschlussklassen wegfallen, "gleicht" es sich ja aus ...

    Ok ... es kommt ein Korrekturmarathon auf uns zu ... aber was soll's? Machen wir doch gerne!

    Und vor Ostern hatten wir ja auch 2-3 Wochen keine Schule ... "Gleicht sich doch aus! Ok ... wir haben Aufgaben erstellt und ggf. Notbetreuung gemacht ...

    Was soll's?

    Zur Not halt Pensionäre nehmen ... ach nee! Die gehören ja zur Risikogruppe ... Was soll's? Spart halt Pensionsbezüge! Macht ja nix ... Ist doch gut für Vater Staat!

    Teils werden ja Referendarinnen und Referendare fertig ... nehmen wir die halt ... warum nicht gleich Schulfremde, die aufgrund der Corona-Krise

    arbeitslos oder in Kurzarbeit gegangen sind? Schule kann ja jeder ... und die Arbeitnehmer freuen sich über ein Zubrot ... Die Kinder lernen nix? Macht nix!

    (Achtung der Beitrag strotzt vor Ironie)

    Gibt´s was Neues?

    Ja. Hr. Richter (Schulstaatssekretär NRW) sagt, dass die Abiturprüfungen - wenn nix Unvorhergesehenes passiere - stattfinden.

    Es gibt aber auch ein Papier, das ein Szenario ohne Prüfungen beschreibt.

    https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dok…/MMV17-3226.pdf

    (war übrigens in der Zeitung der Link)

    Hr. Laumann meint, dass bald wieder Besuche im Pflegeheim möglich sind.

    Zu Schulöffnungen will die Landesreg. nicht spekulieren, somdern informieren

    https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Sch…irus/index.html

    Hast du einen Akuttermin oder einen Kontrolltermin? Mein Zahnarzt bietet derzeit nur noch Akuttermine an. Alles andere wurde abgesagt.

    Der gute Mann versucht diese Akuttermine dann so gut es geht auseinander zu ziehen (also man soll nicht direkt um 9 Uhr vorbeigeschneit kommen, sondern anrufen). Außerdem desinfiziert der gute Mann alles regelmäßig.

    Aber in diesen Zeiten habe ich auch andere "Probleme" als einen Zahnarzttermin - außer wenn ich echt Zahnweh hätte.

    Aber ... so ein Zahnarzt könnte doch auch Hausbesuche machen ... Nimmt er sein Zeugs halt mit. Wasser hat ja jeder daheim, Desinfektionszeugs auch und für mich als Bürger vll. eine Möglichkeit an Mundschutz zu kommen (also den professionellen): "Mein Zahnarzt kommt in 5 Tagen. Da brauch ich das aber ..."

    (Stell ich mir gerade so vor, wenn ich beim Drogeriemarkt meines Vertrauens nach Mundschutz frage oder - falls echt vorhanden - die Dinger horte. Ist dann ja nicht unbedingt für den Eigenbedarf.

    Vll. kann man dann auch wieder anderes Zeugs horten ... Man möchte ja ein guter Patient sein und dem Zahnarzt Kaffee und Brötchen bieten, den Toilettengang ermöglichen ... Hände waschen anbieten ... also bitte ...

    Oder man versucht, die Posts, die man schreibt, mit einer gewissen inhaltlichen Substanz zu füllen, dann kann man ganz automatisch auch nicht 10 pro Stunde schreiben.

    Ich warte noch auf die Quelle zu der Analyse des RKI hinsichtlich der Auswirkungen der Schulschließungen. Du hattest gestern geschrieben, das RKI würde betonen, wie wichtig die Schulschließungen gewesen wären, weil sie Maßgeblich zum Rückgang der Neuinfektionen beigetragen haben.

    Das wirst du dir ja nicht ausgedacht haben.

    Nichts Aktuelles

    https://edoc.rki.de/bitstream/hand…e=1&isAllowed=y

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