Simulationsprüfung:
In jedem Fach, in dem man Schüler sitzen hat, die bei einem Abitur machen (1. bis 4. Abifach) müssen wir solche Simulationsprüfungen machen im Unterricht.
Wir müssen den Schüler (angekündigt zu einem Thema x) einen ersten Teil geben, den er in einer halben Stunde vorbereiten und dann vorstellen soll (dem Kurs, ...) Als Fachlehrer schreibt man mit. Max. Rededauer wäre dann 10 bis 15 Minuten (eben wie im richtigen Abi auch).
Anmerkung: Streng genommen ist diese halbe Stunde Vorbereitungszeit nicht. Man könnte einen Schüler theoretisch auch bitte, eine Aufgabe in Stillarbeit zu erledigen und dann vorzustellen. Ich nutze aber immer eine halbe Stunde Vorbereitungszeit + 10 bis 15 Minuten Redezeit.
Dann müssen wir noch den 2. Teil simulieren (heißt: Fragen zu mindestens einem anderen Thema stellen, Prüfungsgespräch, so wie es im richtigen Abi auch wäre). Im Idealfall macht man das auch (wie im richtigen Abi 10 - 15 Minuten, weniger ist jedoch erlaubt).
Die Schüler sollen lernen, wie eine echte Prüfung aussehen kann (4. Abifach = mündlich oder 1. bis 3. AF Bestehens-/Abweichungs-/freiwillige Prüfung zur Notenverbesserung).
Müssen wir auch ins Kursheft eintragen, da es theoretisch ein Widerspruchsgrund sein kann (dem wohl stattgegeben wird), wenn ein Schüler z.B. im 4. AF noch nie eine solche Simulationsprüfung zumindest gesehen hat. Es reicht 1 Schüler pro Kurs, mit dem man diese Simulationsprüfung macht.
Man muss sie im 2. HJ der Q2 machen. Wann genau ist einem freigestellt (könnte dieses Jahr spannend werden, wenn die Schule erst mal 2 Wochen Coronaferien macht).