Und das ist dann "bundeseinheitlich"?
Beiträge von Plattenspieler
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dass a) die allgemeine Arbeitsbelastung an einem Gym. höher ist als an einer Förderschule
Aha. Wie misst man das so pauschal und wer hat das gemessen?
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Ich hatte mich vor 4 Jahren bewusst für das WBK entschieden.
Du hast dich bewusst für den Beamtenstatus entschieden. Das schließt Weisungsgebundenheit ein.
mir ist immer noch nicht klar, warum ich final ausgewählt wurde und nicht Kollege X oder Kollegin Y, die, grade wenn man den nun beabsichtigten Einsatz betrachtet, vllt besser geeignet gewesen wäre.
1. Ich dachte, es wäre darum gegangen, in welchen Fächern ihr am WBK Überhang habt, und dass sich das mit deinen Fächern gedeckt hätte?
2. Wenn du im real life so auftrittst wie zeitweise hier im Forum, wüsste ich aus Sicht deiner Schulleitung noch einen anderen Grund.
Man könnte ja auch mehrere Kollegen benennen, wobei dann immer ein Teil zB für 1/2 Jahr geht und dann zurück kommt und durch die nächsten Kollegen ersetzt wird.
Das würde im Sinne der Kontinuität in der pädagogischen Arbeit natürlich viel Sinn ergeben ... Und auch mehr Arbeit verursachen, wenn sich jedes halbe Jahr jemand in neue Arbeitsgebiete einfinden müsste ...
menschenfeindlich
Mit diesem Vorwurf wäre ich vorsichtig, wenn ich deine Äußerungen gegebenüber Menschen mit Behinderung in diesem Thread bedenke.
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Bin mir nicht sicher, ob die Förderschule nicht die bessere Wahl gewesen wäre, wenn es um die Arbeitsbelastung geht. Denn ich glaube, für einen
Lehrer der Erwachsenenbildung ist die viele zu leistende „Elternarbeit“ ein ganz schöner Kulturschock.An der Förderschule gibt es nicht viel "Elternarbeit"?! Dann mache ich irgendetwas fundamental falsch ....

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Ich glaube nicht, dass da so weit gedacht wurde. Es können bzw. sich einarbeiten können sollte er aber natürlich.
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Lex superior derogat legi inferiori. Normenhierarchie. Hat man in Niedersachsen kein Schul- und Beamtenrecht im Referendariat?
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Wer ist blockiert? Ich?

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Danke wiederum für den Bericht.
Ich finde das nach wie vor abenteuerlich: erst eine Förderschule, dann zwar ein Gymnasium, das aber einen Deutschlehrer sucht und auch nur für wenige Stunden.
Vermutlich schaut man jetzt einfach, wo man dich an einer deiner Ausbildung/Laufbahn entsprechenden Schule mit Bedarf unterbringen kann?
Totale Ressourcenverschwendung... und es nimmt einem wirklich die Freude am Job, so behandelt zu werden.
Das verstehe ich. Aber du musst bedenken: Du könntest schon seit einer ganzen Weile sinnvoll an der Förderschule eingesetzt werden.
Wie planst du weiter vorzugehen, falls eine Abordnungsverfügung an das Gymnasium kommen sollte?
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Falsch, bei meldepflichtigen Erkrankungen muss ich schon sagen, was.
Sehe ich das richtig, dass Covid - jetzt ganz unabhängig vom konkreten Fall Schule - weiterhin bzw. sogar dauerhaft (?) meldepflichtig ist (§ 6 IfSG), man ohne oder nur mit milden Symptomen aber weiterhin arbeiten darf bzw. sogar muss? Ergibt das Sinn?
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Das ist bestimmt so ein humanistisches Gymnasium, vielleicht auch noch ein katholischer Touch dazu, wo altgriechisch noch lebt. Mich gruselt es schon beim Gedanken.
Für mich klingt das großartig.
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Der NC der Schüler
Lerner, die dringend einen bestimmten NC brauchen
Ihr meint den Abischnitt?! Einen NC haben höchstens Studiengänge.
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Warum eigentlich nicht ein"duales System", wie hier schon gezeigt?
Weil Kreidestaub das digitale/interaktive Whiteboard schädigt. Wenn, dann die Kombination digitales Whiteboard + analoges Whiteboard.
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In meiner Stadt sind Smartboards nicht "en vogue". Es gibt analoge Whiteboard und wer was interaktives machen will, macht es bitte am Tablet mit Stift und Beamer. Und ganz ehrlich: Ich finde das auch recht praktisch so.
Für Sek. II mag das so sein.
Für Primarstufe (und Elementarstufe) ist das nichts. Da will ich ja gerade, dass die SuS auch direkt etwas am Board schreiben, verschieben, eben arbeiten können. Da sind Interaktive Whiteboards ("Smartboards") super.
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Und Whiteboardtafeln könnten doch auch irgendwann rosten oder halten die nicht lange genug? Unsere Schüler nässen sie auf jeden Fall stärker ein als zu Kreidezeiten.
Wir - ich zumindest - reden von interaktiven (digitalen!) Whiteboards. Da kommt kein Wasser, keine Feuchtigkeit dran, der Anschrieb wird durch einen Klick geschlossen (oder gelöscht, gespeichert, ...).
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In den Grundschulen ist kein Geld dafür da.
Kenne auch Grundschulen mit. Aber (noch) nicht die Mehrheit der GSen, das stimmt. Aber wie gesagt: rostige Tafel = guter Anlass für neue Technik.
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Ich würde eher sagen:
Unfassbar! Kreidetafeln in 2023. Wenn sie rosten, kann man sie doch geschickterweise gleich durch interaktive Whiteboards ersetzen.
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Warum "versehentlich"? Wer braucht im Jahre des Herrn 2023 ein CD-ROM-Laufwerk?
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Das Ref bereitet einen auf das anschließende Lehrerleben vor
Das Referendariat hat den Hintergrund, dass Beamte einen Vorbereitungsdienst leisten müssen. Inwieweit es einen auf das Lehrerleben vorbereitet, ist wahrscheinlich unterschiedlich. In manchen Fällen mag das der Fall sein, in anderen unterscheiden sich die Tätigkeiten und Prüfungsleistungen deutlich vom späteren Beruf. Zahlreiche Länder weltweit ohne Referendariat zeigen, dass es auch ohne geht. Insofern würde ich das Referendariat nicht überbewerten. Die Grundlagen des Berufs hat man hoffentlich im Studium gelernt.
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Verstehe ich den Link von palim richtig und jede Lehrkraft darf entscheiden, ob sie teilnimmt? Also muss man gar nicht?
In BW ist es verpflichtend für öffentliche Grundschulen (außer für SuS mit sopäd. Förderbedarf, für diese freiwillig).
Für SBBZ und Schulen in freier Trägerschaft ist es freiwillig.
So zumindest die Regelung bzgl. VERA 3; ich denke, bei VERA 8 wird das genau so sein, habe es aber nicht nachgeschaut.
Edit: Sorry, nicht genau genug gelesen. Du fragtest nach der Regelung in NDS. Die in BW kennst du ja sicher auch. Mea culpa.
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Der Erfinder der Autokorrektur ist ein Erdloch!
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