Eine 5 in einer Lehrprobe bricht einem trotzdem das Genick.
Auch eine 5 in einer anderen Prüfung (Kolloquium, Projekt, Schul- und Beamtenrecht, ...).
Finde ich vom Grundsatz her auch richtig so.
Eine 5 in einer Lehrprobe bricht einem trotzdem das Genick.
Auch eine 5 in einer anderen Prüfung (Kolloquium, Projekt, Schul- und Beamtenrecht, ...).
Finde ich vom Grundsatz her auch richtig so.
Quittengelee Leider Paywall. Kurze Zsfg.?
Wir haben noch so um die 5000 Tests.
Wie lange noch haltbar?
Ich mag Bayern, nur Urlaube mache ich lieber woanders. Da zieht es mich sehr gerne an die Nordsee.
Ja, mich - nicht Bayern, aber auch Süddeutschland - ebenso. Das ist ja ein typisches Phänomen, hier im Forum auch schon diskutiert, dass man aus dem Süden (Deutschlands) eher in den Norden (Deutschlands) fährt und andersherum. Logisch eigentlich. Die eigene Ecke kennt man ja.
Aber ich mag Bayern auch.
die ehemalig ostdeutschen Bundesländer
Die Länder, über die du schreibst, liegen immer noch in Ostdeutschland.
Entweder die ostdeutschen Bundesländer oder die ehemalige DDR, aber nicht "ehemalig ostdeutsch".
Dass du aus Berlin weg willst, kann ich aber gut verstehen. Mit Berlin würde ich es halten wie state_of_Trance mit Bayern:
Als Option für Urlaube, aber sicherlich nicht für meinen Job.
Vielleicht schreibt hier auch eine Schülerin?
Im übrigen wären Tempolimits [...] Deswegen gibt's das auch weltweit bis auf Deutschland ...
Wenn ich Google dazu befrage, berichten verschiedene Websites, dass es neben Deutschland auch im Libanon, in Haiti, Somalia, ggf. Nepal (unterschiedliche Angaben), Myanmar, Nordkorea, Mauretanien, Burundi, Bhutan, drei indischen Bundesstaaten sowie auf der Isle of Man kein generelles Tempolimit gebe.
Die Generation XYZ und die Babyboomer im Überblick (unicum-media.com)
und dann
Generation Alpha – Herausforderungen für eine unbekannte Generation (unicum-media.com)
Wegen "Verwirrend"-Smiley: Fand es interessant, da wohl nicht alle Leute hier mit den Bezeichnungen etwas anfangen konnten, und auch für die, die sie kennen, finde ich diese Beschreibungen interessant. Deshalb habe ich sie hier verlinkt für Interessierte.
(2) Der Grundschulempfehlung liegt eine pädagogische Gesamtwürdigung zu Grunde, in die insbesondere die schulischen Leistungen, das Lern- und Arbeitsverhalten sowie die bisherige Entwicklung des Kindes einfließen. Sie basiert auf differenzierten kontinuierlichen Beobachtungen des Kindes durch die Lehrkräfte und einer regelmäßigen Beratung mit den Erziehungsberechtigten über die Lern- und Leistungsentwicklung des Kindes und orientiert sich prognostisch an den Anforderungen der weiterführenden Schularten.
(3) Eine Empfehlung für die Werkreal- und Hauptschule, die Realschule oder das Gymnasium wird ausgesprochen, wenn die Voraussetzungen auf der Grundlage einer Gesamtwürdigung nach Absatz 2 vorliegen. Die Leistungen in den einzelnen Fächern und den Fächerverbünden müssen erwarten lassen, dass den Anforderungen der weiterführenden Schulart entsprochen wird. Hinsichtlich der schulischen Leistungen kann als Orientierungshilfe dienen, dass den Anforderungen des Gymnasiums in der Regel entsprochen wird, wenn in der Halbjahresinformation der Klasse 4 in den Fächern Deutsch und Mathematik im Durchschnitt mindestens gut-befriedigend (2,5) erreicht wurde; den Anforderungen der Realschule bei einem Durchschnitt in diesen Fächern von mindestens befriedigend (3,0).
Erstens: Für mich klingt die Verordnung, als müsste es streng genommen gar nicht berechnet werden, weil der Durchschnitt nur "als Orientierungshilfe dienen [kann]" (siehe Hervorhebung meinerseits), aber auch noch andere Faktoren eine Rolle spielen.
Zweitens: Nach der Verordnung kann der Durchschnitt aus den Noten der Halbjahresinformation gebildet werden (siehe zweite Hervorhebung meinerseits). Wie du, Kaktus21 , selbst schreibst, gibst du dort Viertelnoten. Mit welchen "ganzen Noten" willst du dann rechnen, wenn du gar keine hast?
Das so weit nur aus der Verordnung, denn ich muss wie Zauberwald sagen:
hatte lange keine Vierer mehr
Folgendes halte ich aber für sehr unwahrscheinlich:
dass man die Noten in Deutsch und Mathe bis auf 2 Stellen hinter dem Komma ermitteln musste, also z.B. 1.37...
Da in BW keine Noten berechnet werden (Notenbildungsverordnung: "pädagogisch-fachliche Gesamtwertung"), wüsste ich nicht, wie man Leistungen sinnvoll auf die Hundertstel-Note genau bewerten sollte.
Kenne Schulen, an denen den gesamten letzten Schultag nur Fasnet stattfindet.
immaterielles Kulturerbe
Und passt auch thematisch nicht zum Studium der Sozialpädagogik.
Ich schrieb ja bereits im Februar 2021:
Was man "irgendwann nach der Corona-Zeit" imho gerne beibehalten darf:
- kein Fasching
- kein Händeschütteln
- kein Publikum in Fernsehsendungen (Talkshows, Sport, ...)
Auf Fernsehpublikum will z. B. Lanz dauerhaft verzichten. Auch das Händeschütteln nehme ich weiterhin als reduziert wahr. Nur bezüglich Fasnet sehe ich nicht viel Aussicht auf Erfolg meines Wunsches ...
Wie kommt das?
Evtl. auch Wiedereinführung G9?
Trompistin (ähm... ?: Trompetenspielerin)
Schrecklich. RIP.
Ist aber in den Medien kein so großes Thema aktuell?
Offtopic:
Nehme nur ich eine Formulierung in dem verlinkten Artikel so wahr, dass da indirekt der Lehrerjob wieder als Halbtagesberuf beschrieben wird?
Warum die Lehrerin sich am Nachmittag noch allein im Klassenzimmer aufhielt [...], blieb zunächst unklar.
Schreibberechtigung?
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