Bei Delfin gab es ja auch genug Kritik an Testkonstruktion, Normierung etc.
Beiträge von Plattenspieler
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wie bei FSME auch. Und zwar dann, wenn eine Exposition erwartbar ist
Wann ist denn bei FSME eine Exposition "erwartbar"? Das hängt doch von verschiedenen Faktoren ab? Risikogebiet, Aufenthalt in freier Natur (und Art der Aktivität und Bekleidung dabei), ... ? Das Alter soll auch einen Risikofaktor zumindest für einen schwereren Verlauf darstellen?
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interresant
Sehr interresant. Schreibberechtigung, ick hör dir trapsen.
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In Deutschland breitet sich nach Worten des Berliner Virologen Christian Drosten das West-Nil-Virus aus. "Die Zahl der Stechmücken, die das Virus mit sich tragen, scheint aktuell zu steigen", sagte er den Funke-Medien. Die Mücken kämen inzwischen in Berlin und in weiten Teilen Ostdeutschlands vor.
[...]
Das West-Nil-Virus könne eine Gehirnentzündung auslösen. Studien zeigten, dass in neu befallenen Gebieten die Rate der schweren Erkrankungen bei eins zu 1.000 Infizierten liege, "aber schwere Verläufe können zu bleibenden Behinderungen führen", so Drosten.
Was kann man machen?
Masken und Abstand werden hier wenig hilfreich sein.
Werdet ihr euch impfen lassen, wenn ein Vakzin erhältlich ist?
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bei der U8 (eine Untersuchung im Kleinkindalter, ich habe eben extra nachgesehen)
Die U8 ist mit ca. vier Jahren; nach den allermeisten Klassifikationen/Autoren ist man da kein Kleinkind mehr.
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Die Korrektur erfolgt dreistufig: Der Erstkorrektor ist der jeweilige Fachlehrer, für den bei jeder Klausur der Name des entsprechenden Schülers offen liegt. Anschließend wird der Name der Schüler von den Prüfungsbögen abgetrennt (die Klausur wird über eine eindeutige Nummer identifiziert) und der Zweitkorrektor, ein Fachlehrer einer anderen Schule, bekommt die Klausuren zur Korrektur. Diesem sind weder die Note des Erstkorrektors noch der Name des Schülers bekannt, um ein Höchstmaß an Neutralität zu gewährleisten. Anschließend erhält der Endbeurteiler die Klausuren sowie die Ergebnisse der Erst- und Zweitkorrektur. Er entscheidet endgültig über die Note, ist aber bei einer nicht mehr als zwei Punkte betragenden Abweichung der Erst- und Zweitkorrektur verpflichtet, das arithmetische Mittel dieser beiden Korrekturen als Endnote festzulegen (bei Zwischennoten wird die bessere Note vergeben). Bei einer größeren Abweichung korrigiert er selbst ein drittes Mal, muss dabei jedoch in der Regel den von Erst- und Zweitkorrektur vorgegebenen „Notenkorridor“ einhalten.
In Ausnahmefällen kann der Endbeurteiler eine Endnote festlegen, die von den Noten seiner Vorgänger abweicht. Um eine derartige Abweichung zu rechtfertigen, muss er eine schriftliche Stellungnahme abfassen und erläutern, dass bei Erst- und Zweitkorrektor grundlegend falsch korrigiert worden ist.
Wenn man nur das eine Modell kennt, findet man es mitunter seltsam, wie die Sachen in anderen Ländern gehandhabt werden.
Aber so ist es ja mit vielem. Das soll keine Wertung sein.
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meist einigen sich die Erst- und Zweitkorrektoren so
Ach, Erst- und Zweitkorrektor tauschen sich aus? Ich dachte, das sei so anonymisiert, dass man bei der Zweitkorrektur nicht einmal weiß, von welcher Schule die Klausuren kommen? Und dass man auch nicht sieht, wie viele Punkte der Erstkorrektor gegeben hat, sondern nur dessen Korrekturzeichen?
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Drittkorrekturen gibt es in Hessen nicht
Was wird dann gemacht, wenn die Resultate von Erst- und Zweitkorrektur weit auseinanderliegen?
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Wie geht das? Die meisten meiner SuS in der 7. Klasse sind 12-13 J. Nach 2x wiederholen wären die 14-15 Jahre. Oder habe ich einen Denkfehler? Gibt es bei euch keine Höchstausbildungsdauer?
Vllt. noch vom Schulbesuch zurückgestellt gewesen und ein Jahr später in die Schule gekommen? Dann könnte ja 16 hinkommen?
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Zu Experimenten, wie geht der Spruch? Wenn es lebt, ist es Biologie, wenn es stinkt, ist es Chemie, wenn es nicht funktioniert, ist es Physik o. s. ä.?
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Es ist nicht schwer, eine Muttersprache zu lernen
für die meisten
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Heute 5-10-seitige Papiere (in den mir bekannten Lehramtsfächern an meiner Uni)
Auf 5 Seiten kann man doch keine geisteswissenschaftliche Fragestellung halbwegs zusammenhängend und schlussfolgernd beantworten. Eigentlich auch auf 10 Seiten nicht. Was sind das dann z. B. für Themen, wenn man fragen darf?
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Danke für die Erklärung.
Du meintest überspitzt formuliert, jeder könnte alles (evtl. beim unterrichten) nachlernen (ich wunderte mich, dass du deine eigene Ausbildung so gering schätzt).
Sehr überspitzt formuliert und mit imho falscher Schlussfolgerung. Aber das müssen wir hier nicht noch einmal ausrollen, wollte nur darauf hingewiesen haben.
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Was könnte man noch Hilfreiches tun? Ideen?
Je nach Ausprägung der Sprachstörung und Modalitäten in deinem Bundesland Förderschwerpunkt Sprache beantragen und dann entsprechende schulische Förderung an einer Förderschule Sprache ("Sprachheilschule") oder inklusiv.
solange daheim nur Moldawisch/Rumänisch gesprochen wird, werden die Kids es immer schwerer haben
Na ja, ein Kind mit durchschnittlichen sprachlichen Lernvoraussetzungen kann bis zur Einschulung ausreichend Deutsch erwerben, wenn es rechtzeitig und regelmäßig in die Kita geht und auch sonst Kontakte zur deutschen Sprache hat, auch wenn zu Hause die Erstsprache gesprochen wird (was grundsätzlich zu empfehlen ist).
Bei einem Kind mit Sprachentwicklungsproblemen ist das natürlich nicht unbedingt der Fall, aber auch hier ist es sinnvoll, die Erstsprache ebenfalls weiter zu gebrauchen und das Kind auch darin zu stärken.
kann man immer noch auf eine Sprachentwicklungsstörung testen
Diese oder eine ähnliche Diagnose muss ja schon vorliegen, sonst könnte keine Logopädie verordnet werden.
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Ja? Habe ich noch nie gelesen oder gar selbst genutzt. Ich wüsste auch keinen Anlass zu dem ich sowas brauchen könnte.
"Racial Profiling" z. B. oder "Critical Race Theory". Generell würde ich sagen, eher im akademischen Kontext.
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