Beiträge von Plattenspieler
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Vllt. ist das an weiterführenden (nicht sonderpädagogischen) Schulen etwas anderes, aber sollte Unterricht / Förderung in Deutsch und Mathematik nicht jeder Lehrer können?
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Er (und auch Plattenspieler) sollen nur bei den Tatsachen bleiben. Selbst im Frühjahr 2020 hatten wir keinen Lockdown. Und alles war danach kam, kam noch nicht einmal annähernd in Richtung "Lockdown".
Anstatt das mantraartig zu wiederholen, würde ich doch darum bitten, es argumentativ zu unterfüttern. Ich habe oben verschiedene Definitionen von "Lockdown" aufgelistet, die alle zu dem passen, was es zumindest hier gab (vllt. war es in NRW anders, das weiß ich nicht). Warum ist es deines Erachtens dennoch falsch, von "Lockdown" zu sprechen (obgleich die Regierung selbst es tat), was hätte noch hinzukommen müssen, damit es ein "echter" Lockdown gewesen wäre?
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Zur Erklärung, weil ihr schon wieder verwirrt seid: wenn man von einem "Lockdown" spricht, sollte es auch ein "Lockdown" gewesen sein. Wenn es keiner war, sollte man nicht davon sprechen. Das ist sonst ... verwirrend. Man sagt ja zu einer Scheibe Brot auch nicht Brötchen und wenn der Kunde sich beschwert, erklärt man ihm, er solle sich nicht so anstellen. Sei doch egal, ob man das Kind nun "Anna" oder "Berta" nennt.
Dann möge doch bitte einmal wer erklären, was ein Lockdown ist.
Duden sagt: "Ausgangssperre, Abriegelung", was nicht sehr konkret ist. Eine Ausgangssperre hatten wir, eine Abriegelung je nach Definition.
Wiktionary sagt: "Form des Unterbindens von Kontakten zwischen Menschen, um ein Ansteckungsrisiko zu minimieren". Das hatten wir.
Wikipedia sagt: "In der wissenschaftlichen Terminologie steht das Wort 'Lockdown' für 'restriktive Massenquarantäne'." Wieder sehr wenig konkret.
In diesem Wikipedia-Abschnitt werden noch weitere Definitionen angeführt, z. B.
„Ein vorübergehender Zustand, der von Regierungsbehörden auferlegt wird (wie beispielsweise während des Ausbruchs einer Epidemie), bei der die Menschen in ihren Häusern bleiben und Aktivitäten außerhalb des Hauses, die öffentlichen Kontakt beinhalten (z. B. zum Essen ausgehen oder an großen Versammlungen teilnehmen), unterlassen oder einschränken müssen.“
Ich wüsste nach all dem nicht, warum man in Deutschland nicht von einem Lockdown sprechen könnte oder sollte, zumal wie von mir weiter oben aufgezeigt, die Regierung diesen Terminus selbst verwendet hat.
Natürlich war ein Lockdown historisch einmal etwas anderes, aber es geht ja um die Verwendung im Kontext einer Epidemie/Pandemie und um die aktuelle Bedeutung.
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Einen Lockdown gab es nirgendwo in Europa, im Ansatz vielleicht in Portugal. Das Wort wird ständig falsch gebraucht.
Meines Wissens gibt es keine allgemeingültige Definition.
Was wäre für dich denn ein Lockdown?
Es ist aber auch Blödsinn zu behaupten, Deutschland sei nie besonders streng mit den Massnahmen gewesen.
Eben. Ich würde schon sagen, in Deutschland war es - regional unterschiedlich aufgrund des Föderalismus - in Europa mit am strengsten und ist es immer noch.
Aber manchen scheint das noch nicht zu reichen. Gerade Politiker, die strenge Maßnahmen wollten oder umsetzten, kamen ja gut an (unabhängig vom Erfolg der Maßnahmen). Insofern richte ich mich schon einmal darauf ein, in den kommenden Monaten und Jahren durchaus noch den ein oder anderen Lockdown zu erleben.
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Die Regierung, die bisher überhaupt keinen Lockdown verhängt hat
Das sieht die Regierung selbst aber anders:
Lockdown light: Das sind die neuen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung | Das Erste (mdr.de)
Die Pläne der Bundesregierung zum harten Lockdown (aerztezeitung.de)
Bund-Länder-Beratungen: Harter Lockdown zu Ostern beschlossen | tagesschau.de
Corona-Krise: Merkel für "kurzen, einheitlichen Lockdown" | tagesschau.de
Wenn, dann hat die Bundesregierung nur deshalb keinen Lockdown verhängt, weil es Ländersache war/ist.
Aber was hatten wir: Schließung des Einzelhandels außer dem Notwendigsten, Schließung aller Schulen und Kitas, Vereine, Hotellerie, Gastronomie, Dienstleistungsgewerbe, also quasi Stillstand des öffentlichen Lebens. Sogar Spielplätze waren eine Zeit lang abgesperrt. Starke Kontaktbeschränkungen (nur eine Person des nichteigenen Haushalts). Ausgangssperre ab 20.00 Uhr und auch tagsüber nur aus triftigem Grund. Wenn das kein Lockdown ist, was müsste für dich denn passieren, dass man es als solchen bezeichnen könnte?
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Warum hast du es denn so eilig mit den Impfungen von Kindern U12
1. Ich habe es nicht eilig.
2. Ich will nicht wieder in den Fernunterricht.
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Wann sollte die "Impfstoffschwemme" kommen? Im März schon angekündigt, dann im Mai, spätestens im Juni?
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Für Kinder unter 12 Jahren ist ja auch noch kein Impfstoff zugelassen.
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Solange das Impfverhalten Kinder gegenüber so ist, wie aktuell in Deutschland kann es das eigentlich nur heißen!
Das verstehe ich nicht. Was meinst du mit: "Impfverhalten Kindern gegenüber"?
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Familien mit Kindern unter 12 sind in einer nicht ganz so privilegierten Lage, für due bleibt due Sorge ums Kind. Da ist es dann nicht egal, ob das Gegenüber im Bus hustet.
Ich weiß, dass es auch bei Kindern vereinzelt schwere Verläufe und Langzeitfolgen gibt, aber im Allgemeinen ist das Risiko für sie doch eher gering, viele Infektionen bleiben symptomlos.
Ich denke, viele - auch sonst überhaupt nicht impfkritische - Eltern wären / werden eher zurückhaltend (sein), wenn es eine Impfstoffzulassung für Unter-12-Jährige (oder gar Unter-6-Jährige usw.) gibt.
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Dabei ist es nun wirklich keine Kunst, das zu verstehen.
Dann sei bitte so nett und erkläre es kurz.
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Im Herbst werden wir ja eine neue Regierung bekommen.
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Warum sollte es in D nochmal einen Lockdown geben?
Warum nicht?
Spätestens im Herbst werden die Zahlen wieder steigen. Darauf haben wir bisher immer mit einem Lockdown reagiert.
Die Mehrheit in Deutschland findet das ja anscheinend auch richtig und gut. Selbst aktuell kommt - auch hier im Forum - viel Widerspruch gegen die Lockerung von Maßnahmen, z. B. die Aufhebung der Maskenpflicht im Unterricht.
Auch im Herbst werden noch nicht alle geimpft sein, insbesondere Kinder noch nicht. Zumindest Kindergärten, Grundschulen, Grundstufen der Förderschulen werden dann wieder zumachen.
Spahn sagte auch einst, die Friseure würden kein zweites Mal geschlossen werden, und was ist passiert?
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Ich glaube viele jetzige Impfgegner haben immer noch nicht verstanden, dass es nur zwei Optionen gibt: Impfen lassen oder Corona bekommen.
Zunächst: Ich bin geimpft, also sicher kein Impfgegner.
Dennoch habe ich diese Aussage noch nicht ganz verstanden. Ich weiß, Drosten und Lauterbach haben das gesagt. Aber was steckt dahinter? Auch Ungeimpfte können sich doch weiterhin schützen und isolieren? Und ich dachte, die Herdenimmunität, die wir anstreben, schützt gerade auch die nicht Geimpften?
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dass es eine gefährliche Mutation gibt
Das wird man sagen, ja. Man sagte ja zunächst auch, die britische Mutation sei viel gefährlicher (Studien zu britischer Variante: B.1.1.7 doch nicht tödlicher? | tagesschau.de) und sagt es jetzt über die indische.
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Aber wie bereits geschrieben, erzählen mir ALLE, dass sie mit BionTech geimpft worden sind. Also müssen sie davon auch viel haben...
In Deutschland sind doch auch weit die meisten damit geimpft.
In Ungarn nehmen vllt. auch viele freiwillig und gerne den russischen (oder chinesischen) Impfstoff, so dass dann BioNTech-Pfizer für die, die ihn wollen, kein Problem ist.
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Ich glaube nicht, dass wir in der Schweiz noch einmal so etwas wie einen Shutdown wegen Corona erleben.
In Deutschland wird das anders sein.
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... und Ungarn verwendet auch nicht in Europa zugelassene Impfstoffe, die weniger wirksam sind
Sputnik soll doch wirksamer als AstraZeneca und Johnson&Johnson sein?
Sinopharm eher nicht.
Was verwenden sie sonst noch?
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