Seine Ex-Frau ist auch Epidemiologin und hat bezüglich Corona sehr gegensätzliche Ansichten (oder hatte sie wenigstens zum Zeitpunkt des Artikels):
„Corona keine große Gefahr“ glaubt Karl Lauterbachs Ex-Frau Angela Spelsberg (rtl.de)
Seine Ex-Frau ist auch Epidemiologin und hat bezüglich Corona sehr gegensätzliche Ansichten (oder hatte sie wenigstens zum Zeitpunkt des Artikels):
„Corona keine große Gefahr“ glaubt Karl Lauterbachs Ex-Frau Angela Spelsberg (rtl.de)
weil er bisher mit allen Prognosen zur Corona-Pandemie leider Recht hatte
Karl Lauterbach im Interview: "Da lag ich völlig falsch" | WEB.DE
Corona: Karl Lauterbach wirbt für "Wellenbrecher-Shutdown" als Maßnahme - DER SPIEGEL
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naja, das ist die Frage, wie man das definiert ... im Moment geht man davon aus, dass ca. 20 Prozent ein Risiko haben, PostCovid/LongCovid zu entwickeln.
Bedeutet das nicht im Umkehrschluss, mindestens 80 % entwickeln kein "PostCovid/LongCovid"? Sind das nicht "die Meisten"?
Das ist das Problem.
Das Problem sehe ich schon darin, dass ständig neue Parameter und Zahlen genannt werden, die vor Lockerungen zuerst erreicht werden müssen. Gesamtzahl der Infizierten, Auslastung der Intensivbetten, Verdopplungszeit, R-Wert, 7-Tage-Inzidenz (50, 35, ... ?) usw. Für das alles mag es medizinische Gründe geben, aber kommunikativ ist der Kurs der Regierung imho fatal, denn er vermittelt den Eindruck, es ginge nur darum, Lockdowns und Einschränkungen immer weiter verlängern zu können. Dann doch bitte lieber Ehrlichkeit von Anfang an.
Bei der durchschnittlichen Schule treffen sich schonmal 500 bis 1000 Schüler, und das auf engem Raum.
Durchschnittliche weiterführende Schule vielleicht, aber sicher nicht durchschnittliche Grundschule oder Förderschule.
Ich kann mich noch sehr gut an die Ansage "Corona ist eine milde Erkrankung" erinnern (vor ca. einem Jahr wurde das mantramäßig in den Medien immer wieder wiederholt).
Stimmt diese Aussage nicht für die meisten Infizierten?
Kann mich in diesem Zusammenhang auch gut an Diskussionen in sozialen Netzwerken erinnern - da haben Laien im Prinzip erörtert, wie sich die Lage darstellt und welche Schlüsse daraus zu ziehen sind
Das ist doch kein Coronaspezifikum? Auch was z. B. bildungspolitische, umweltpolitische, rentenpolitische, sicherheitspolitische usw. Fragen anbelangt, erörtern in sozialen Netzwerken Laien, wie sich die Lage darstellt und welche Schlüsse daraus zu ziehen sind. Auch hier im Thread erörtern wir als Laien das. Wo ist das Problem?
Da Schulen im Vollbetrieb natürlich auch eine Großveranstaltung sind
"Eine Großveranstaltung ist eine besondere Form der Veranstaltung. Nach den Leitlinien von Ministerien liegt sie vor, wenn mindestens 100.000 Besucher erwartet werden, mehr als 5.000 Besucher gleichzeitig auf dem Gelände sind oder ein besonders erhöhtes Gefährdungspotenzial vorliegt."
Ich weiß ja nicht, an was für einer Schule du arbeitest, aber auf den Großteil dürfte das nicht zutreffen.
Bis jetzt ist mir unverständlich geblieben, weshalb man dann im Herbst bei stetig steigenden Inzidenzen und entgegen des vorher entwickelten und gut greifenden Konzepts der RKI Empfehlungen den Laden einfach auf Vollbetrieb hat fahren lassen. Das lässt sich tatsächlich nur dadurch erklären, dass sich hier eine bestimmte Gruppe politisch durchgesetzt hatte.
Mir ist es völlig unverständlich, weshalb man trotz häufiger Beteuerungen, dass sich die Situation aus dem Frühjahr nicht wiederholen dürfen und man Schulen nicht wieder (so lange) schließen würde, genau das dann doch getan hat. Das lässt sich tatsächlich nur dadurch erklären, dass sich hier eine bestimmte Gruppe politisch durchgesetzt hat.
Für die Sekundarstufe gibt es aber doch noch keine konkreten Pläne, ob/wann es dort Wechselunterricht geben soll?
Die größte Glaubensgemeinschaft sind schon lange Menschen, die sich keiner Religion zugehörig fühlen.
Ich tue mich schwer, diese als eine Glaubensgemeinschaft zu bezeichnen. Sie sind kaum organisiert und haben auch sehr unterschiedliche Glaubensvorstellungen und Weltbilder.
Wieso wusste ich, dass du mich da "korrigieren" würdest?
Vielleicht gute Antizipationsfähigkeit durch das Philosophiestudium? 
Die SuS nehmen das aber längst nicht mehr so wahr. Sie wählen Ethik. So sehen sie das. So sprechen sie darüber. Daher habe ich es hier jetzt auch etwas verkürzt dargestellt.
Ja, umgangssprachlich ist das natürlich anders. Siehe meine Analogie mit der Dienstpflicht. Bei meiner Musterung wurde ich auch gefragt, ob ich schon wüsste, ob ich Wehrdienst oder Zivildienst "machen wolle" ...
Die alte Mär vom Ethikunterricht, der vornehmlich von muslimischen SuS besucht wird, stimmt so einfach nicht (mehr).
Ich denke, das ist unterschiedlich je nach EInzugsgebiet und Schulform.
Wobei ich auch berufliche Schulen kenne, die ihre neuen SuS per Wahlzettel auswählen lassen, damit man die Kursgröße vorher einschätzen kann.
Das ist, so wie ich es verstehe, nicht zulässig:
"Da das Recht auf Abmeldung vom Religionsunterricht ein höchst persönliches Recht der Erziehungsberechtigten bzw. des religionsmündigen Schülers ist, ist es nicht zulässig, daß die Schule Schüler über eine beabsichtigte Abmeldung befragt oder für die schriftliche Abmeldung der Erziehungsberechtigten und der volljährigen Schüler oder die Ankündigung der persönlichen Erklärung der Abmeldung bei Schülern, die zwar das 14., aber noch nicht des 18. Lebensjahr vollendet haben, Formulare bereithält."
Die Vorlage dafür kann man sich aber in 5 Sekunden "ergoogeln".
Welche Vorlage? Bei uns geht das formlos.
Formulare der Schule dafür sind aber, so wie ich das verstehe (siehe Auszug oben), auch nicht zulässig.
Ja, das ist bundeslandabhängig, wobei nach Ethikunterricht in Deutschland – Wikipedia Ethik (teilweise unter abweichenden Bezeichnungen) in BW, Bayern, MV, Niedersachsen, Hessen, RLP, Saarland und SH Ersatzfach ist, in Hamburg, NRW, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Wahlpflichtfach und in Berlin Pflichtfach.
Die Schüler wählen nicht Ethik statt Religion, sondern melden sich vom Religionsunterricht ab und müssen dann Ethik belegen. (So wie man früher nicht Zivi statt Bund wählte, sondern den Wehrdienst verweigerte und Zivildienst leisten musste.)
Dass aktuell die Schülerzahlen steigen, glaube ich, aber es werden ja inzwischen auch vermehrt Lehrer für islamischen Religionsunterricht ausgebildet. Denkst du, der Trend geht trotzdem so weiter?
Zur Bewerbung: Klar kannst du dich bewerben. Und die Verbeamtung ist auch keine Hürde. Du musst halt deinen Beamtenstatus aufgeben. Denn, dass du verbeamteter Lehrer bist, führt natürlich nicht automatisch dazu, dass du den Beamtenstatus in einer anderen Position erhälst. Verbeamtung im öffentlichen Dienst ist heutzutage nicht mehr die Regel. Nur noch in bestimmten Bereichen und in bestimmten Positionen.
In manchen Bundesländern gibt es durchaus auch Abordnungsstellen für Lehrer an Unis.
Ethik ist halt - in BW - "Ersatzfach". Inhaltlich sind sicher sowohl Studium als auch Unterricht spannend.
Was meinst du? Ein Zitat so zu verkürzen, dass nur noch drei Wörter übrig bleiben, ohne die Auslassungen zu kennzeichnen? Ja, kommt mir ziemlich albern vor.
So wird doch offensichtlich, was ich meine?! Inwiefern wird durch den Zusammenhang mit dem anderen Text (dem ich inhaltlich zustimme) die feminine Form logischer?
Dürft ihr mit Schülern via WhatsApp kommunizieren? Das ist doch datenschutzrechtlich sehr heikel ...
Dann will die Schulträgerin wohl nicht, dass allzu viele dienstliche Telefonate geführt werden ...
Dann sollte man doch aber auf den Umstand aufmerksam machen und nicht die privaten Geräte verwenden imho.
Ich hab ein 2. Handy für die Schule. Vor allem für Telefonate mit den Eltern kurz nach Unterrichtsende, wenn was vorgefallen ist. Oder für Elterngespräche am Nachmittag. Mich nervt es, immer daran denken zu müssen die Nummer zu unterdrücken...
Gibt es an deiner Schule keine Telefone?
Dienstherrin Schulträgerin Hausmeisterin
Ist das nicht etwas albern?
Ich sage der R-Wert ist ganz unabhängig von den Schulen zu hoch und hätte weiter gesenkt werden sollen.
Welche Maßnahmen hättest du dir denn dann gewünscht? Außer Schule und Friseur ändert sich doch erst einmal nichts ... ?
Wobei wochenweiser Wechsel imho pädagogisch fragwürdig ist.
Ich habe bei dem Rechner der Zeit die Bedingungen einstellt, unter denen bei uns der Unterricht in einer Woche geplant ist (teilweise näherungsweise oder schätzungsweise).
Bei infiziertem Lehrer:
Zitat3 % Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich in diesem Raum durch Aerosole anstecken
Im Durchschnitt würden sich laut Modellrechnung keine Personen mit Sars-CoV-2 infizieren.
Mit Maske sogar < 1 %.
Dazu muss man bedenken, dass es für Lehrer regelmäßige Testmöglichkeiten geben soll.
Wenn ein Schüler infiziert sein sollte, dann muss man bedenken, dass er einen geringeren Redeanteil hat und dass Kinder unter 10 Jahren vermutlich weniger infektiös sind.
Also so eine große Gefahr kann ich da durch die Schulöffnung nicht erkennen (unter unseren Bedingungen).
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Wochenweiser Wechsel = eine Woche kein Präsenzunterricht. Unzulässig ist, wenn länger als eine Woche kein Präsenzunterricht ist. So würde ich es zumindest verstehen.
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