Gebärdensprache hat eine ganz eigene Grammatik, ein sehr spannendes Thema, wie ich finde.
Beiträge von Plattenspieler
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ICH "will", dass auch im schulischen Kontext das Infektionsgeschehen und der bestmögliche Infektionsschutz für alle Beteiligten die Leitprämisse der Entscheidungsträger ist - so wie in fast allen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens halt auch.
Ich dachte, die Leitprämisse sei "flattening the curve", um die Aus- und Überlastung der Intensivbetten und Beatmungsgeräte zu verhindern. Habe ich das die ganze Zeit falsch verstanden?
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Ist doch aber so schwer nicht? Kennen junge Leute heute tatsächlich nur noch Instagram, Facebook, TikTok etc. und wissen nicht mehr, wie man in einem Forum schreibt?

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trotzdem bleibt aber der Eindruck, dass einige Entscheidungen maßgeblich von der Prämisse getrieben sind, möglichst wenig Schüler aus den Schulen zu nehmen.
Und das fändest du schlimm?
Wir wollen doch so viel Normalität und so viel Präsenzunterricht wie möglich für so viele SuS wie möglich. Du nicht?
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Lina26 Warum erstellst du für jedes Zitat und jede Antwort einen eigenen Beitrag?
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Warum fängt Bayern eigentlich dieses Jahr vor BW mit Unterricht an?
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Ich will mich nicht der Meinung anschließen, das Mädchen gehöre an eine Förderschule, sondern lediglich auf folgende Äußerung eingehen:
Und du würdest also jemanden, dessen Schulleistungen nahe am gymnasialen Niveau kratzen (jetzt mal theoretisch angenommen) auf eine Förderschule schicken wollen, weil es mal ein Schuljahr krasse Probleme gibt im sozialen Bereich? Das hätte fatale Folgen für den weiteren Werdegang und das spätere Leben dieser Person. Ob sich so jemand dann an einer Förderschule gut einfügt, wenn er/sie chronisch extrem unterfordert ist - das wage ich stark zu bezweifeln. Das muss sehr gut überlegt sein.
Viele Förderschulen bieten Unterricht nach dem Lehrplan der Regelschule(n) an, manche auch auf Gymnasialniveau. Gerade an den ES-Schulen gibt es normal sehr kleine Klassen (selbst für Förderschulverhältnisse) und entsprechend die Möglichkeit, sehr individualisiert zu unterrichten. Wie kommst du darauf, clevere SuS seien dort "chronisch extrem unterfordert"?
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- Den Laut groß an die Tafel schreiben
Wie kann man denn einen Laut an die Tafel schreiben? Ein Laut ist doch keine graphische Einheit. An die Tafel schreiben könnte man höchstens das entsprechende IPA-Zeichen – aber warum sollte man das tun?
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SBBZ mit Bildungsgang Grundschule, Hauptschule o. ä. dürfen teilnehmen, müssen aber nicht.
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Weil ich an einer Förderschule arbeite und wir keine Lateinlehrer haben. Zudem ist nicht vorgesehen, dass in der Hauptschule Latein unterrichtet wird. Es gibt dafür keine gesetzliche Grundlage.
Wusste nicht, dass es um den Hauptschulbildungsgang geht.
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Warum kann Englisch nicht durch beispielsweise Latein ersetzt werden, wo es keine Kommunikationsprüfung in der Form gibt?
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Wenn der Stand 1. Klasse GS ist (was mich bei Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung überrascht), dann würde ich einfach nach einem Werk für die erste Klasse schauen.
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Bin deinen Links nicht gefolgt, aber laut Wikipedia ist die Korrelation bei Deutsch höher als die bei Mathematik. Just saying.
Aus der zweiten von Valerianus verlinkten Quelle, aus der diese Information entnommen ist:
ZitatDie Ergebnisse beziehen sich auf den Studien-gang Psychologie der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main. Für andere Studiengänge und Universitäten hat die „Frankfurt Study“ lediglich paradigmatischen Charakter.
(S. 347)
Allerdings:
In deinem Link von Wikipedia geht es um die Korrelation von Intelligenztest und Schulleistung.
In der Aussage von Valerianus ging es um die Korrelation von Schulleistung und Studienerfolg.
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Warum "leider"? Macht es euch glücklich, die SuS dauerhaft mit halbverhülltem Gesicht zu sehen?
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Warum seid ihr nicht froh, dass die Maskenpflicht im Unterricht wieder aufgehoben ist?
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Ich komme auch aus BW, kenne also das System der Viertelnoten als Schüler und Lehrer und bin damit zufrieden, bin auch überwiegend in der Primarstufe tätig, finde aber doch manches hier im Thread seltsam:
Im Grundschulbereich bewegen sich die Noten für den Großteil der Schülerschaft im Bereich von 1-3, ab und zu gibt's auch eine 4.
Klar, wenn ich effektiv nur die Hälfte des Notenspektrums nutze, dass dann die differenzierte Abbildung des Leistungsstandes anhand der Ziffernnoten schwierig ist. Warum nutzt du nicht zunächst einmal das komplette Notenspektrum? Oder sind deine SuS tatsächlich alle so gut?
Es geht aber gerade im Grundschulbereich nicht vorrangig um die Erteilung gerichtsfester Zeugnisnoten, sondern um die diagnostische Funktion!
Du scheinst unter Diagnostik etwas anderes zu verstehen als ich. Eine Ziffernnote an sich ist eine Leistungsbeurteilung, keine Diagnostik, egal mit wie vielen Zwischenstufen sie gebildet wird.
Weiter oben hast du den Hintergrund von Noten meines Erachtens passender beschrieben:
Noten sollen Leistungsvergleiche ermöglichen, sollen motivieren, sollen der individuellen Leistungserziehung dienen.
Entsprechend:
Die hat wenig Wert, wenn die Diagnose in meinem privaten Notenbüchlein vermerkt ist, denn sie soll ja auch als Rückmeldung für Kind und Eltern dienen.
Wenn du den Eltern und/oder Kindern tatsächlich eine Diagnose im engeren Sinne mitteilen willst, dann würde ich dafür das persönliche Gespräch empfehlen.
Eine differenzierte Leistungsbeurteilung, was du vermutlich meinst, kann auch über schriftliche Rückmeldungen oder Beurteilungsraster o. ä. erfolgen, aber anhand einer Note sehen Eltern oder SuS nicht, was und wie sinnvoll zu üben wäre.
Der Drittklässler setzt am Satzanfang ein "wir" statt einem "Wir" ein und erhält daher nur einen halben Punkt.
Aber die Bepunktung ist doch deine Sache!?
Wenn du einen halben Punkt für die Großschreibung gibst (bzw. bei Kleinschreibung abziehst), dann scheint dir das entsprechend wichtig zu sein, und dann rechtfertigt es auch den Einfluss auf die Note. Sonst könntest du dem Schüler ja den ganzen Punkt geben ... ?
Ich habe etwas das Gefühl, dass in der Sekundarstufe der Bedeutung einzelner Noten evtl. von Kindern ein anderer Stellenwert beigemessen wird als in der Grundschule. Nochmal auch an Valerianus, es geht überhaupt nicht um die Ermittlung der abschließende Zeugnisnote, sondern um eine angemessene Beurteilung einzelner Leistungsnachweise.
Aber gerade dann muss man doch in der Primarstufe auch mit den SuS (und ggf. Eltern) ins Gespräch kommen über die Relevanz der Noten einzelner Tests oder Lernzielkontrollen ...
Und ich bezweifle, dass man mit und ohne Zwischennoten zu unterschiedlichen Zeugnisnoten käme. Oder vielmehr wäre es ja ein tatsächlicher Fehler im System, wenn es so wäre.
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Mit latein und Griechisch: Null. So hoch wie ein Jackpot im Lotto. nicht mal sprichwörtlich sondern real. Du warst wahrscheinlich auf einer von 3-5 Schulen, die das Fach in deinem Bundesland anbieten
Für einzelne (kleine) Bundesländer mag das so gelten, aber in vielen gibt es doch erfreulicherweise noch deutlich mehr Schulen mit altsprachlichem Profil:
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Sind Beförderungsstellen schlecht?!
Ich fände es gut, wenn es auch an anderen Schulformen und in anderen Schulstufen als in der Sek. II Beförderungsstellen gäbe (außer Schulleitung und Stellvertretung).
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