ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lerngruppen nach der Arbeut Toiletten und Schulhaus putzen.
Lebenspraktische Bildung und Berufsvorbereitung sind auch wichtig.
(Oh, sorry, wir sind nicht im Galgenhumor-Thread.)
ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lerngruppen nach der Arbeut Toiletten und Schulhaus putzen.
Lebenspraktische Bildung und Berufsvorbereitung sind auch wichtig.
(Oh, sorry, wir sind nicht im Galgenhumor-Thread.)
Ich bin auch für den Erhalt von „h“s und den anderen griechischen Überbleibseln, sonst schreiben wir demnächst „Füsick“🤣
Erinnert mich hieran (gibt es in verschiedenen Varianten im Internet):
ZitatAlles anzeigen5 Vorschläge zur Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung
Bitte durchlesen und schon mal an die Zukunft gewöhnen:
Erster Schritt: Wegfall der Großschreibung
einer sofortigen einführung steht nicht mehr im weg, zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
diese masname eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.
driter schrit: v und ph ersetzt durch f, z ersetzt durch s, sch verkürzt auf s
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasine und setsmasinenen fereinfachn sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.
firter srit: g, c und ch ersetst durch k, j und y ersetst durch i
ietst sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kann sofort fon neun auf swei iare ferkürtst werden, anstat aktsik prosent rektsreibunterikt könen nütslikere fäker wi fisik, kemi oder auk reknen mer kepflekt werden.
fünfter srit: wekfal fon ä, ö, ü-seiken
ales uberflusike ist ietst auskemertst, di ortokrafi wider slikt und einfak. Naturlik benotikt es einike seit, bis diese fereinfakung uberal riktik ferdaut ist, fileikt ein bis swei iare. Anslisend durfte als nekstes sil di fereinfakung der nok swirikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden.
Ps: mein ansats fur den 6. srit: wekfal der lerseiken dadurkspartmanfilplaz
https://www.lustige-texte.com/5-vorschlaege-…ibung-1104.html
Einer meiner Dozenten im Studium pflegte dazu immer zu sagen, Orthographie sei ein Service des Schreibenden an den/die Leser.
Unsere Bürodamen haben in den Klassenräumen auf jeden zweiten Tisch einen Zettel mit der Aufschrift "Platz frei halten wegen Mindestabstand" geklebt. Meine MSAler haben jeden einzelnen Zettel korrigiert, nur, um mir eine Freude zu machen.
"Ein allein stehendes, stark gebeugtes Substantiv im Singular bleibt im Allgemeinen ungebeugt"
https://www.duden.de/rechtschreibun…glich#grammatik
Ich habe das Gefühl, dass der deutsche Wortschatz kleiner wird.
Die Anzahl der im Duden verzeichneten Wörter steigt kontinuierlich. Da sind aber natürlich auch viele englischsprachigen Ursprungs dabei, die du evtl. auch aus ideologischen Gründen ablehnst?
Es ist ja immer die Frage, worauf man den meisten Wert legt:
- gesellschaftliche Teilhabe (kurz- oder längerfristig)
- 'akademisches' Lernen
- 'lebenspraktisches' Lernen
- individuelle Förderung
- Wohlbefinden/Selbstkonzept des Kindes
- Wohlbefinden/Selbstkonzept der Eltern/Familie
Ja nachdem, was man da in den Fokus nimmt, und natürlich je nach Kind und örtlichen Rahmenbedingungen wird es unterschiedliche Antworten auf die Frage Inklusion oder Sonderbeschulung geben.
Für BW gibt es jetzt auch erste Informationen:
Inzwischen heißt das nicht mehr "Außenklasse", sondern "Kooperative Organisationsform". Dadurch wird auch deutlich, dass es nicht um Inklusion, sondern um Kooperation geht. Die SuS sind Schüler des SBBZ (Sonderschule), nicht der Grundschule, die Lehrer des SBBZ sind verantwortlich und, wie du ja auch schreibst, immer anwesend.
Das ist nicht wirklich vergleichbar mit Inklusion in Gruppenlösungen (BW) oder im Rahmen des GL oder wie auch immer es in anderen Bundesländern heißen mag, wo der gesamte Unterricht gemeinsam stattfindet und - wenn man Glück hat - für wenige Stunden ein Sonderpädagoge dabei ist.
Prinzip "gemeinsamer Gegenstand" (Feuser) würde ich trotzdem empfehlen.
Es erscheint mir doch etwas gebetsmühlenartig bei jeder sich bietenden Gelegenheit zu postulieren an Schulen sei doch alles halb so wild, um es mal mit meinen Worten zu sagen, so kommt das jedenfalls bei mir an.
Das ist wohl eine Frage der Perspektive.
Ich nehme immer von der 'Gegenseite' das gebetsmühlenartige Postulat wahr, an den Schulen fände das wesentliche Infektionsgeschehen statt, Kinder und Jugendliche seien 'Superspreader', die Schulen dürften auf keinen Fall wieder in den Regelbetrieb usw.
Davon abgesehen, dass es keinerlei ernsthafte Hinweise oder gar Belege dafür gibt, habe ich bereits darauf hingewiesen, dass ich diese Postulate für verheerend für das Image unseres Berufsstandes halte.
Wenn das dann noch von Usern kommt, die hier im Forum bislang ausschließlich zum Thema Corona geschrieben haben ...
Ganz davon abgesehen, dass diese Einschätzung dem widerspricht, was die meisten meiner Kollegen in der Praxis denken. Ich halte die Leute, die im Internet diese Panik über Schulöffnungen verbreiten, für eine laute Minderheit.
Also mein Lieblingspanzer heißt Luzie (Insider für SWR-Hörer).
Erstens heißt sie Lucie, zweitens schalte ich immer aus, wenn sie kommt.
Noch vier Wochen Schule. ![]()
Toll, der nächste, der mein Leid verkennt. Aber bitte, dann habt halt Spaß. Und ich, ich betrauere des Genitivs Tod an einen Donnerstagabend. Denn, wenn ich's richtig sehe ist nicht nur der Dativ dem Genitiv sein Tod, sondern der Akkusativ auch den Dativ seiner?
1. Ich empfehle eine kurze Analyse Peter Eisenbergs zur Zukunft des Genitivs im Deutschen (falls du das wirklich alles ernst meinen solltest): https://merton-magazin.de/stirbt-der-genitiv
2. Ich empfinde es schon als etwas ironisch, dass so etwas von jemandem kommt, der selbst regelmäßig Kommata scheinbar beliebig im Satz platziert (falls du das wirklich alles ernst meinen solltest).
Sehe die Sache wie Nele (was selten genug vorkommt).
Ansonsten kenne ich auch noch etwas Lustiges, das zumindest halbwegs zum Thema passt:
@samu "bombastische Bezahlung" für Lehrer? Wo das denn?
Impfstoffentwicklung fängt nicht bei 0 an und in der jetzigen Situation sind alle bereit Risiken in Kauf zu nehmen, die durch ein beschleunigtes Verfahren enstehen.
Die Forscher und Pharmafirmen sind bereit, diese Risiken in Kauf zu nehmen. Dass die Mehrheit der Bevölkerung dazu ebenso bereit ist und sich impfen lassen wird, wage ich zu bezweifeln (vgl. Schweinegrippe-Pandemie).
Bei der Frage nach Spätfolgen der sozialen Isolierung ging es mir nicht um "uns", sondern um Kinder, die monatelang zu Hause gesessen sind, teilweise in schwierigen familiären Konstellationen, und auch jetzt nur begrenzte Zeit und mit Einschränkungen in die Schule gehen dürfen.
Weißt du, wie die Spätfolgen von Corona sein werden?
Weißt du, wie die Spätfolgen von sozialer Isolierung und Maskenpflicht sein werden?
für eine absehbare Zeit
Hast du ein Glaskugel?
Oder inwieweit ist für dich die Zeit absehbar? Bis wann müssen wir denn die Masken tragen?
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