Beiträge von Luzifara

    In einem meiner Unterrichtsräume Ende letzter Woche Saunatemperatur, mindestens 26/27 Grad, wir schwitzen oder schlafen im Unterricht vor uns hin. Hausmeister guckt sich das ganze dann ein paar Tage später auch mal an, Resultat Temperaturregel kaputt. Heute in meinem Klassenraum (anderer Raum) arschkalt, 15,6 Grad (wir haben gemessen), Resultat Aussage Hausmeister "Das ist etwas größeres"... unsere ganze Flurseite ist nun kalt. Tja, obs

    morgen wärmer oder noch kälter, wir lassen uns überraschen.

    Du schreibst, dass du dir (Aufgrund deiner Kinder) finanzielle Sorgen machst. Nun DU verdienst ja nicht weniger, nur weil andere jetzt mehr verdienen. Wenn du also vorher mit dem Geld hingekommen bist, dann wird es auch in der Zukunft reichen. (Inflation etc, die ja in der höhe hoffentlich nur temporär ist mal außen vor gelassen)

    Das dich das sicherlich neidisch macht und du dich auch ein stückweit unfair behandelt fühlst kann ich verstehen, ändert aber nichts an deiner persönlichen finanziellen Situation.

    DAS ist in meiner Augen ein sehr wichtiger Part sich loszulösen vom Vergleich mit den anderen. Ich arbeite z.B. auch an einer privaten Schule,

    bin also nicht verbeamtet und kriege "nur" Angestelltengehalt. Mir wurde auch schon bei Fobis oder wenn man andere Lehrer:innen so trifft gesagt, dass sie für Angestelltengehalt den Job nicht machen würden. Gut, ok, das ist deren Einstellung, das sei jedem zugestanden. Ich persönlich kann aber für mich sagen, dass ich soviel verdiene, dass nur ca. 50% überhaupt zum Leben brauche (als Single, andere Situation) und den Rest sparen kann.

    Ich arbeite sehr gerne an "meiner" Schule, viele Probleme, die an Öffentlichen Schule existieren, haben wir einfach nicht. Außerdem habe ich viel Gestaltungsfreiraum, Mitspracherecht, flache Hierarchien usw. , ich muss nichts aus eigener Tasche für meinen Unterricht zahlen oder um jede bunte Pappe kämpfen. Ohne ins Detail zu gehen, so wie bei uns wäre ich gerne als Schülerin zur Schule gegangen, wenn ich da andere (sicher nicht alle) öffentlichen Schulen erlebe, hat sich da seit meiner Schulzeit (Abi 1999) eher wenig getan. Aber hey für alles gibt es Vor- und Nachteile. Ich kann dir nur raten, deinen besonderen Lehrerarbeitsplatz wert zu schätzen mit allen, was er mit sich bringt und vielleicht ist das auch flappsig und oberflächlich ausgedrückt ab und zu mal mehr Bauernhof-Urlaub anstatt Brasilien.

    Ich verstehe natürlich, dass man mit mehreren eigenen Kindern in einer anderen Situation ist. Unterm Strich geht es aber, zumindest für mich, mehr

    um Zufriedenheit als um ein paar Hundert Euro mehr. Wenn man allerdings immer vergleicht, wird man vielleicht diese Zufriedenheit nicht erreichen.

    Bist du sicher? Ich hasse basteln und würde das nur tun, wenn andere Mütter sowas organisieren und darum bitten, sich zu beteiligen (z.B. Abschluss Klasse 4).


    Vielleicht sollten wir die Schenkerei ganz lassen, wenn die Hälfte davon eh in der Tonne landet und es für alle Beteiligten ein riesen Krampf bis hin zu gesetzlich verboten ist :aufgepasst:

    :D Ich sehe schon, einige sind vom Zwangsbasteln dauertraumatisiert. Ich meinte natürlich nur Basteln mit Freiwilligkeit als Grundlage.

    Noch ne Idee: Patenschaft für einen Regenwaldquadratmeter/neue Linde im Stadtpark/Schule in Bangladesch schenken. Also irgendwas, das jemandem zugute kommt, der es wirklich braucht.

    Ja finde ich auch super. Dann braucht sich auch keiner großsartige Gedanken machen und man muss Ungeliebtes nicht verschwinden lassen :D

    Nein, das stimmt ganz sicher nicht für alle. Meine Tochter bastelt nicht gerne und ich auch nicht. Hier bedeutet eine Aufforderung ein Geschenk zu basteln immer Stress.

    ;) Es ging mir auch eher um das freiwillige Basteln. Ich hoffe, dass die meisten gebastelten Geschenke freiwillig entstehen, weil das jemand gerne macht. Ja, kann ich gut verstehen, dass das nicht jedem liegt. Ist doch auch nicht schlimm. Nicht jedem liegt Mathe, Sport, Musik o.ä, also warum sollte jedem Basteln liegen.

    Sowas macht den Bastelnden Arbeit und landet bei den meisten wahrscheinlich in der Mülltonne, denn wohin damit?

    Ja ich muss leider auch sagen, dass Selbstgebasteltes zwar auf einen Seite nett ist, weil sich jemand wirklich Mühe gegeben hat, ich hebe sowas allerdings nicht nicht auf, vielleicht hängt dann max. die selbstgebastelte Karte eine Weile am Kühlschrank. Aber hey, derjenige, der dort Gebastelt hat, hatte Spaß bei der Erstellung und beim Schenken, damit ist doch eigentlich das Hauptziel erreicht.

    Ich gehe ebenfalls einkaufen, wenn ich krank bin und es der Zustand zulässt, zB wenn ich Tee oder sowas benötige. Was soll ich denn machen? Den Sohnemann aus der Schule holen / Mann aus der Arbeit, damit er eben meinen Tee kauft? Lasst mal die Kirche im Dorf!

    Oh Gott, oh Gott...was eine Diskussion... Also mit meinem Post, wollte ich lediglich sagen, dass man das Total-Krank-Einkaufen gehen, bestimmt in vielen Fällen vermeiden kann. Mir gehts nicht darum, dass keiner mit Erkältung rausgeht oder ich wegrenne, wenn jemand niest.

    Aber ja unterm Strich, halte ich es für zumutbar auf den Tee zu warten bis der Mann von der Arbeit kommt ;)

    Und ja mir ist bewusst, dass es nicht überall Lieferdienste gibt und nicht jeder sie nutzen kann. Um ein paar Tage zu überleben haben aber wohl auch die meisten etwas zu Hause. Mit jeder vermeidet, was er kann, ist doch schon viel getan. Mir ist einfach aufgefallen, dass man manchmal mit total verrotzten Menschen in der Bäckerschlange steht, wo ich mir schon denke "muss das sein". Aber hey, jeder wird seine Gründe haben.

    Im Punkto Maske erwarte ich gar nichts. Wer sie nutzt, tut das, wer nicht der eben nicht. Die Gründe des Tragens gehen mich nichts an, ich würde das auch nie in irgendeiner Art und Weise kommentieren. Manche haben eben die Maske als Mittel des Eigenschutzes für sich dauerhaft entdeckt. Ich bin jedenfalls froh, dass wir alle auf der Arbeit keine mehr tragen müssen und auch die Schüler:innen davon befreit sind. Die Zeit, wo man nur Teile des Gesichts gesehen hat und bei Gesprächen sein Gegenüber teilweise nur schlecht verstanden hat, sind zum Glück vorbei.

    Insgesamt wünsche ich mir einfach, dass jeder Kranke sein Bestes tut andere nicht anzustecken, unabhängig von Corona. Dazu gehört für mich Menschenansammlungen in Hochphasen der Krankheit zu meiden (also Arbeit, Einkaufen, Öffentliche Verkehrsmittel etc..) Damit meine ich nicht, ein "ich muss mir ab und zu mal die Nase putzen".

    In der Schule wünsche ich mir von Elternhäusern das sie ein "meinem Kind gehts zwar nicht gut, aber er/sie versucht es erstmal" zu vermeiden. Wir haben das leider auch recht häufig wieder.

    Mir fällt kein einziges Argument ein, wieso man sich NICHT testen sollte mit Symptomen und ich verstehe ebenso wenig, wieso man symptomatisch unbedingt draußen rumspringen muss (Thema "einsperren").

    Jup richtig. Ich fand es auch schon immer ekelig, wenn Leute völlig verrotzt und dauerhustet einkaufen gehen oder ähnliches. Corona hin oder her, das kann man sicherlich vermeiden.

    Lehrerzimmer: Erheblich erkälteter Kollege erklärt, er gehöre ja eigentlich ins Bett, aber wäre trotzdem gekommen. Andere loben noch seinen Einsatz.

    Ja das kenne ich auch. Manche handeln echt nach dem Motto "seht her, ich bin krank, möchte das kommunizieren und möchte Lob dafür". Kommt bei uns auch immer wieder vor. Oft die gleichen. Von mir gibts dafür keinen Applaus.

    Gutscheine sind dienstrechtlich aber strengstens verboten. Gelten als Bargeld und dürfen nicht mal unter den Freigrenzen angenommen werden.

    Echt? :) Ich habe schon oft welche bekommen für Läden oder Restaurants. Aber bei 10€ lohnt sich das ja in dem Fall eher nicht.

    Ich würde etwas "das sich verbraucht" schenken, nichts was man hinstellen "muss". Also Tee, Kaffee, Schokolade sind ok. Ja, ich weiß nicht jeder mag alles. Aber ob eine Lehrerin gerne Kaffee oder Tee trinkt, ist doch den meisten Schüler:innen bekannt.

    Ansonsten finde ich eine Topfpfanze (ja die ist zum Hinstellen) auch ein neutrales, nettes Geschenk.

    Bitte keine Tassen mit Kinderfotos o.ä.

    1-2 Gläser mit netten Gewürzmischungen aus dem Unverpacktladen in schön beschrifteten Gläsern, darüber würde ich mich auch freuen und das kann auch fast jeder gebrauchen.

    Guten Morgen,

    ja wir haben auch einen recht hohen Krankenstand (alles dabei, ja auch Corona). Allerdings erinnere ich mich, dass das bei uns im Grunde zu Beginn jedes Winters so war, auch vor Corona. Nach den Sommerferien, wenig Kranke bis zu den Herbstferien. Richtung Weihnachten steigerte es sich dann immer mehr,

    dieses Jahr auch.

    Fast alle Erzieher:innen der Kita krank ist natürlich hart, allerdings ist das ja auch ein Dominoeffekt. Durch Kranke werden die anderen mehr belastet, werden also auch eher krank. Wie hält denn die Kita bei fast keinen Erziehern den Betrieb noch komplett aufrecht? Haben sie Aushilfen?

    Was meinst du denn mit "man hält sich nicht an die einfachsten Hygieneregeln"?

    Vieles wurde ja schon gesagt und Tipps gegeben, aber ich frage mich auch was für eine sinnvolle Förderung sie mit SuS in 5-10 Minuten macht? Das ist lächerlich kurz.

    Das habe ich auch schon gedacht. Wenn in der Klasse viele schwache sind, ist man doch gut beschäftigt, wenn man dafür eingesetzt ist. Als erfahrende Lehrerin sollte ihr ja da ja auch immer etwas spontan einfallen, bzw kann, wenn du ihr das Thema vorher sagst diffenrenziertes Material vorbereiten. Ihre Std. werden ja sicherlich genau so faktoriesiert wie deine, sprich ihr werden für die Std. auch Vorbereitungszeit angerechnet.

    Naja, die Kritik wird auf Beobachtungen fußen, die Eltern durchaus auch zu Hause machen können. Wie man damit umgeht, ist natürlich eine andere Frage.

    Zu Hause sehen die Eltern ggf. Arbeitsblätter aus meinem Unterricht, also im Prinzip nur Brocken des eigentlichen Geschehens, natürlich kann

    man sich davon eine Meinung bilden, wenn man denn unbedingt möchte.

    Wenn es jedoch Kritisches geben sollte, was meinen Unterricht angeht, ist doch der Schüler in das Gespräch einzubeziehen. Mir sind Gespräche

    mit "nur" Eltern außer, es ist etwas, was das Kind nicht hören darf, doch sehr suspekt. Ich führe so gut wie alle Gespräche mit Eltern UND Schülern.

    Dann können die Schüler gerne beschreiben, warum ihnen das Lernen z.B. schwer fällt und wir versuchen gemeinsam uns eine Maßnahme zu überlegen,

    wie das besser laufen kann. Die Eltern sind da eher Beisitzer.

    Richtig, die Schüler:innen benötigen eure Energie und nicht die "so kannst du das besser machen" Gespräche während dieser

    Zeit.

    Man sollte in meinen Auge die Qualität des Unterrichts auch in erster Linie an den Reaktionen und Lernerfolgen der Schüler:innen

    lernen abzulesen und nicht an Beobachtungen von anderen Kolleg:innen ;)

    Was natürlich nicht heißt, dass immer alles alle verstanden haben müssen, mal ehrlich das ist auch utopisch.

    Ich muss gestehen, dass ich die Entscheidung der SL in keinsterweise nachvollziehen kann. Es gibt also Kollegen, die eine

    Freistd haben sogar im Haus sind, diese müssen nicht vertreten, wieso?

    Ich muss sagen, ich arbeite an einer Schule in freier Trägerschaft (Privatschule) und kenne sowas überhaupt nicht.

    Bei diesem Aspekt "Eltern kritisieren den Unterricht" frage ich mich auch, mit welchem Recht man etwas kritisiert woran man gar nicht

    teilgenommen hat.

    Wenn mir Schüler:innen sagen, "ich habe die Erklärung nicht verstanden" oder "das ging mir zu schnell" ist das gut und wertvoll. Aber von Personen, die

    gar nicht dabei waren?! Schwierig....

    Hallo,

    ich denke, da gehört schnell ein klärendes Gespräch geführt und zwar darüber, welche Aufgaben sie und welche du.

    Ist sie in deiner Klasse, um die schwachen Kinder zu unterstützen oder um deinen Unterricht beratend zu verbessern?

    Das ist ja ein großer Unterricht.

    Fakt ist, ihr seid beide fertig ausgebildet. Ja natürlich gibts immer Gefälle beim Erfahrungsschatz. Heißt aber nicht, dass "die alten"

    den neuen sagen wie Unterricht läuft.

    Wenn man liest, dass sie eher nur mit dem Buch arbeitet ;) könnte man ja auch mutmaßen, dass sie auch etwas von dir lernen könnte.

    Unterm Strich können wir ja alle voneinander lernen.

    Kritisieren während des Unterricht geht meiner Meinung nach gar nicht und ehrlich gesagt, sollte man das als Ausbilderin auch wissen.

    Klar, kann man beim Teamteaching (ist es das überhaupt? Hört sich eher nicht danach an.) mal sagen "hey wollen vielleicht am Ende

    der Std. noch xy machen, ich merke einige haben etwas noch nicht verstanden", aber ein "ich habe das immer so gemacht" hat das nichts

    verloren.

    Wenn sie dich wirklich methodisch unterstützen möchte, übernimmt sie entweder Parts des Unterrichts und zeigt dir sozusagen, wie

    sie etwas umgesetzt, damit du sehen kannst, wie die Klasse darauf reagiert und entscheiden kannst, ob die Methode auch etwas für dich

    ist oder ihr trefft euch zu abgesprochenen Reflexionsgesprächen, natürlich ohne die Schüler:innen.

    Im Unterricht selbst bin ich mit den Schüler:innen beschäftigt, da brauche ich niemand an meiner Seite, der mir sagt, wie das das anders

    machen kann.

    Klare Grenzen abstecken ist nun angesagt und zwar nicht zwischen Tür und Angel, das ist zwar immer beliebt, weil man keine

    extra Zeit für ein richtiges Gespräch aufwenden muss, hat aber oft wenig Effekt.

    Also zuerst ruhiges 4 Augen Gespräch suchen. Führt das zu nichts, über die die Schulleitung gehen, denn die SL hat ja sicherlich

    auch gewisse Vorstellungen wozu sie die Kollegin bei dir eingesetzt hat.

    LG

    Zu den Krücken: Mein Rat, hör auf dir Gedanken zu machen, wie und ob das gehen könnte.

    Die Antwort ist einfach nein!

    Ich bin selbst Grundschullehrerin, also das könnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, ich würde gar nicht darüber nachdenken.

    Bei uns hat auch noch kein Kollege jemals auf Krücken unterrichtet, also in 12 Berufsjahren nicht.

    Das Problem ist auch, ich wollte mich halt gut stellen und hab halt angeboten, dass ich Unterricht erstellen kann, dass ich alles tu, was ich von hier aus (sprich aus dem Bett) machen kann. Und ich habs Gefühl, ich werde dafür schamlos ausgenutzt.

    Joarh, vielleicht nicht ganz unbegründet. Ich würde aber versuchen die Sache möglichst unemotional zu betrachten.

    Was ist deine Pflicht? Dich rechtzeitig und korrekt krank zu melden und bei längerer Erkrankung (vermutlich nach mind. 2-3 Tagen ) zum Arzt zu gehen

    und dir eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu holen und diese einzureichen, das ist passiert. Also ist dein Job erfüllt, alles andere ist optional.

    Ggf würde ich es vielleicht so machen: hiermit sende ich die Materialien, die ich bereits vor meiner Erkrankung fertig erstellt habe, Weiterführendes

    liegt mir zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor. Ich knüpfe nach meiner Gesundung gerne thematisch an den bis dahin erfolgten Unterricht an.

    Sobald ich absehen kann, wann es mein Gesundheitszustand zulässt wieder zu unterrichten, lasse ich Sie das gerne wissen.

    Das mit dem Schulserver verstehe ich auch nicht ganz.

    Was genau, hat das jetzt mit dir und deiner Unterrichtsplanung zu tun?

    Aber ja richtig, die Verantwortung für irgendetwas Lösungen zu finden, hast du nicht.

    Die Verpflichtung dafür liegt bei der Vertretungsplanung und den Kolleg:innen, die dann eingesetzt werden.

    Ich bin jedenfalls erschüttert, wie man dir den Berufseinstieg so verleidet, wir wissen schließlich alle, dass wir gute, neue, motivierte Kolleg:innen

    brauchen.

    Vielleicht ist es an deiner Schule aber auch der allgemeine Umgang mit "Kranken".

    ich führe keine Gespräche ohne Anlass, also schriftliche kurze Zusammenfassung worum es geht. DANACH entscheide ich, ob das Gespräch stattfindet.

    Sollte dabei nur soetwas wie "ich wollte schon immer mal sagen, dass sie zu viele Hausaufgaben geben bei rum kommen", schreibe ich eine Mail zurück und sage, dass ich das zur Kenntniss nehme und gerne die Schülerin mich gerne selbst ansprechen kann, um eine individuelle Redudzierung abzusprechen.

    Gespräche nur mit Eltern sind bei mir auch extrem selten, denn es geht ja um die Schüler:innen.

    Wenn z.B. soetwas wie "mein Kind ist überfordert" besprochen werden muss, sind natürlich die Schüler:innen dabei und ich spreche in erster

    Linie mit ihnen, um eine Lösung zu finden. In dem Alter würde ich aber auch erwarten, dass die Schülerin mich in der Schule persönlich anspricht und

    z.B. äußert, warum sie die Hausaufgaben nicht schafft.

    Was bringt es, wenn mir das die Eltern sagen?!

    Und ja natürlich, kann man Gespräche ablehnen, die das übrige Maß überschreiten.

    Und ja, Schulleitung ins Boot holen, die evtl. auch die Eltern zum Gespräch bittet und mal erfragt, ob sie überhaupt möchten, dass ihre Tochter

    weiterhin genau diese Schule besucht, wenn sie doch selbst so unzufrieden sind.

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