Schokozwerg Wie wäre es, wenn sich Dein Mann auf eine Beförderungsstelle in der Nähe bewirbt?
Beiträge von Sissymaus
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Du arbeitest vermutlich Vollzeit und hast 25 Stunden Deputat. Das macht 750 Zeitstunden pro Jahr. Nochmal so viel Vorbereitung und Nachbereitung (45 min pro 45 min). Da bist Du insgesamt bei 1500 Stunden.
Es gibt also noch ca. 300 Stunden Budget für alles andere, davon ist sicherlich vieles zweifellos notwendig, manches fragwürdig. Du bekommst das aber selbst bei bestem Willen nicht auf die Hälfte reduziert.Wenn du deine Unterrichtsvorbereitung um 2 Minute pro Stunde im Schnitt verbesserst, dann holst du aufs Jahr 2000 Minuten raus.
Das schaffst du bei keiner anderen Aufgabe.
Ach ja:
Das negiert die Aussage "es ist nebenher einfach zu viel geworden" nicht.Du kannst doch nicht einfach sagen: Das bekomme ich nicht hin!
Woher willst Du das wissen?
Meine Unterrichtsvor- und Nachbereitung ist absolute Nebensache.
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Die wahren Zeitfresser und Optimierungsmöglichkeiten sind nicht die Konferenzen etc., sondern die Unterrichtsvor- und nachbereitung.
Da muss der Hebel angelegt werden.Da hab ich eine absolut andere Verteilung nach 13 Jahren Schuldienst. Die Verwaltung und Organisiererei von allem Möglichen nebenher ist einfach viel zu viel geworden.
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Ja, leider kommt aus dem MK wohl keiner so ohne weiteres raus. Alle Kollegen meiner Ex-Schule mussten die gesamte Anzahl der Versetzungsanträge (also 6 Jahre) absitzen, um wechseln zu können. Mein Mann ist an einer Sek 1 Schule, da sieht es genauso mies aus.
Fehlt die Freigabe oder fehlt eine Stelle?
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Ich hab mich sehr gefreut für sie. Da sie auch kreativ tätig ist, hab ich mit ihr in den letzten Monaten mehr Kontakt gehabt und ich finde es unsagbar schade, dass man ein solches Talent zu Hause sitzen lässt.
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Von den 38 dort tätigen Lehrern haben 18 Versetzungsanträge gestellt, einige davon schon mehrere Jahre. Es ging kein einziger durch. Das war auch unsere Hoffnung, aber die Freigabe ist bisher nicht erfolgt. War an meiner alten Schule im Übrigen genauso, ich konnte die Versetzung nur über die Elternzeit erzwingen.
Das ist ja krass. Echt? Dass die BR so unterschiedlich entscheidet, ist ja übel!

Da fällt mir ein: Ist denn für die Grundschule überhaupt die BR zuständig? Oder das Schulamt?
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Ich finds übrigens noch bescheuerter, dass wir mit 2 Kindern die gleichen Steuern zahlen, wie unsere Freunde --> DINKs
DAS regt mich auf. Immerhin investieren wir reichlich Geld in die Ausbildung unserer Kinder, damit das dann der Gesellschaft zugute kommt.
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Ich beteilige mich ja eher selten bis nie in Threads im Bereich Berufsbildung. Aber hier habe ich doch etwas Speck_takuläres (!) gefunden:
Seit einem Jahr (oder länger) wird hier im Forum über ein Wursttreffen speck_uliert(!), das Zitierte könnte das Interesse wieder aufflammen (!) lassen. Oder?
Ein Wortspiel nach dem anderen!

Jetzt muss die Würstchenfraktion auflaufen!!
Es geht um die Wuuuuuhuuurst!! 
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Im Ernst: Ja, da hat die Landesregierung sich einen schlanken Schuh gemacht! Das war blöd und ich frag mich, was aus dem Einspruch (oder was das war) der Richter vor einem knappen Jahr wurde.
Trotzdem sind dafür nicht die Leute mit Kindern verantwortlich. Die Wut muss sich also gegen die Landesregierung richten.
Ich bin übrigens knapp raus aus diesen tollen Zuschlägen. Ich glaub, ich hab noch 2 Monate rückwirkend bekommen. Ist blöd, aber dafür hab ich bald auch nicht mehr die hohen Unterhaltskosten für meine Tochter.
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Mietstufe 7 gibt es doch gar nicht.
KÖNNTE es aber vielleicht irgendwann mal geben! Da kann man sich für die eine Familie, die das dann betrifft, auch schon vorher mal aufregen.
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Nein, dann wird natürlich adoptiert was das Zeug hält.

Ergibt Sinn

Angesichts der horrenden Kosten, die wir aktuell für unsere Große hinlegen, empfehle ich allen NRW-lern, die jetzt vielleicht überlegen, ob sie schnell 3+x Kinder machen: Lasst es!
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Ich sehe erlich gesagt das problem eher da, dass man durch die Wohnortbedingte Höhe des Familienzuschlag ein größeres Problem schafft, nämlich die Überfüllung der Städtischen Wohnraums. Wo man sich vorher gesagt hat "ist mir zu teuer, ich zieh lieber auf das Platte Land (Oder zumindest in den Speckgürtel) Schafft der erhöte Familienzuschlag eine weitere Argumentation in den eh schon vollen und überteuerten Städtischen Wohnraum zu ziehen.
Und dann zieht man weg, wenn die Kinder aus dem Haus sind?
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Versetzungen werden doch aufgrund der Brückensituation sehr großzügig genehmigt. Bei uns jedenfalls ging bisher alles problemlos durch, sogar die Leute mit Mangelfächern. Ist das denn überhaupt eine Option für Euch?
Sonst hab ich auch keine weitere Lösung, außer die, die hier schon geschrieben wurden.
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Ich verlasse den Schuldienst – war 3,5 Jahre an der GMS...
Alles Gute für Dich.
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Ich habe die Zahlen hier her:
https://www.finanzverwaltung.nrw.de/system/files/m…%2001.12.22.pdf
Ok, es sind nicht ganz 1.000€ sondern "nur" 829,75 €. Mit dem Kindergeld kommt man dann aber doch auf über 1.000€.
Aber die gibts doch nicht pro Kind!
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Da bin ich ja mal gespannt, wer das kennt ...
Ich auch

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Hmmm... Tagebau in einem Mittelgebirge... In Deutschland, nehme ich mal an?
Jep
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Mir wäre der Briefkasten zu eng. Aber jede(r), wie er/sie mag

Mini Tiny House
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Mal einfach so, ohne weitere Hinweise.
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