Beiträge von Sissymaus

    Ich kann das eigentlich bestätigen. Ich bin in viele Sachen einfach irgendwie reingerutscht, weil ich gedacht hab: Oh cool, das ist interessant. Schaue ich mir näher an. Und dann gabs viele Kontakte zur BR, danach Abordnungen bis zu einer halben Stelle und heute mache ich immernoch einige Stunden an der BR. Zwischenzeitlich habe ich ein NRW-weites Projekt koordiniert. So spannend. Ich habe so viele Leute kennengelernt.

    An meiner Schule bin ich immer geblieben. Dort habe ich eine Stelle in der erweiterten SL. Das alles habe ich aber nicht von Beginn an beabsichtigt, sondern ich habe einfach meine Nase in einige Projekte reingesteckt und auch verwirklicht. Und damit öffnet das einem schon wieder Tür und Tor in alle möglichen Richtungen.

    Mega interessant alles und ich möchte eigentlich nichts davon missen. Und ich sage meinen KuK auch gern, wie es in meinem Fall so gelaufen ist und rate ihnen, alles mal auszuprobieren, was so geht.

    Oder ans BK über den FH-Erlass: Während der Maßnahme hat man 13 U-Stunden und studiert den Master of ed. nach. Die Unis sind darauf eingestellt und haben das Studium so organisiert, dass es nur an 3 Tagen stattfindet. Also 2 Tage Schule, 3 Tage Uni.

    Anschließend OBAS.

    Wobei die Ergebnislisten der offenen Stellen bei LEO und LOIS identisch sind. :). Bei LOIS hat man halt nur die Möglichkeit die Stellen aufzulisten, die sich rein auf den Seiteneinstieg beziehen.

    Stimmt das so? Ich würde sagen, es müsste weniger Stellen in LOIS als in LEO geben, denn LOIS beinhaltet nur die Stellen, die AUCH für den Seiteneinstieg geöffnet sind.


    Na dann bin ich mal im November gespannt (einer der beiden Monate im Jahr, in dem die meisten offenen Stellen veröffentlicht werden), was auf LEO in NRW so alles ausgeschrieben wird.

    Viel Erfolg!

    ch habe bisher von allen Arztpraxen, die ich aufgesucht habe, eine Originalrechnung und ein Duplikat bekommen, brauche also nichts zu kopieren;

    NRW bzw. meine Beihilfestelle wollte (will?) Kopien. Und ich gebe ungern beides aus der Hand, da verliere ich den Überblick (ich rechne 3 Personen ab).

    Bin gespannt, wie Deine Erfahrungen dann mal mit der App sind. Für mich ist es 1000 Mal besser.

    Ansage vom Chef war ja auch mal, dass man sich zu den üblichen Dienstzeiten bereit halten sollte und private Aktivitäten möglichst da nicht hin legen. Das finde ich schon recht frech und weit gefasst weil es bedeutet, dass man streng genommen private Aktivitäten nur mit 1-2 Tagen Vorlauf planen kann.

    Das ist ja so nicht ganz richtig. Du hast 12 Wochen im Jahr, die bereits Jahre vorher bekannt sind, in die Du Deinen Urlaub legen kannst. In der restlichen Zeit ist eben Dienstzeit je nach Schulform von Mo-Fr/Sa und evtl auch abends - je nachdem, wie die Schule organisiert ist. Will ich in innerhalb dieser Zeit weg, muss ich das vorher abklären. Bevor (!) ich buche.

    Finde ich eigentlich ziemlich einfach und gar nicht frech. Was soll denn die SL sonst machen, wenn sie nicht mal in diesen üblichen Dienstzeiten die Aufgaben verteilen kann, sondern jeden noch bitten muss?

    An unserem BK sind unterrichtsfreie Tage trotz voller Stelle absolut üblich. Manche wünschen sich das so, andere wünschen sich eine Verteilung über die Woche. Man muss hier aber folgendes bedenken: Auch wenn die Tage unterrichtsfrei sind, hat der/die TE eine volle Stelle mit 41 Stunden bzw. 41+Vorarbeit für die Ferien. Heißt also im Klartext: die Stunden müssen irgendwann gemacht werden. Da finde ich 2 volle Tage Urlaub schon wirklich nicht wenig. Pro Ermäßigungsstunden müssen am BK 1,6 Zeitstunden erbracht werden. Am WBK noch mehr, da weniger Deputat. Und dabei sind die Ferienzeiten noch nicht mitberücksichtigt.

    Ansonsten ist ja schon alles gesagt. Ist ungeschickt, dass Du nicht vorher gefragt/Bescheid gesagt hast. Nun bleibt Dir nichts anderes übrig, als jemandem zum Tausch zu suchen oder eben den Urlaub zu stornieren.

    ch bin mir unsicher, wie vorsichtig man sein sollte. Eigentlich wäre mir eine Maskenpflicht lieber wenn man nicht, wie im Winter, ständig lüften kann. Dann gäbe es auch kein Gezeter und sozialen Druck im sie nicht zu tragen.

    Verstehe ich nicht. Du bist erwachsen. Stehst im Beruf. Hast studiert. Trag sie, wenn Du Sorge hast, Dich anzustecken und Spätfolgen befürchtest. Was kümmert Dich, was andere sagen? Wer zetert, und wer übt wie sozialen Druck aus?

    Ich kann Dir dutzende Beispiele nennen, in denen ich ohne Maske war und mich nicht angesteckt habe. Nützt Dir das was? Und Deine Beispiele zeigen ja auch nur einen Ausschnitt vom Leben anderer Leute. Evtl. haben diese Kollegen auch Partys gefeiert, waren auf einer Familienfeier/Hochzeit und und und. Woher kommt Deine Annahme, dass sie sich zwingend in diesen Situationen angesteckt haben? Ist doch völlige Spekulation.

    Danke fürs Daumendrücken, aber ich kann eigentlich nicht sagen, dass ich dahingehend bisher etwas vermisst habe und ich brauche die App m. E. auch nicht (ehrlich gesagt hoffe ich, dass man auch in Zukunft den Antrag per Post schicken kann, wenn man das möchte).

    Den Beihilfeantrag gibt es hier seit einiger Zeit als ausfüllbares PDF-Dokument. Den speichere ich und brauche ihn dann bei Bedarf nur noch mit dem aktuellen Datum zu versehen, ausdrucken, unterschreiben, mit den Belegen eintüten und in der Schule ins Sekretariatspostfach legen. Fertig. Da ich eh nur durchschnittlich zweimal im Jahr Beihilfe beantrage, weil (bisher) bei mir nicht viel zusammenkommt, empfinde ich das als sehr geringen Aufwand. Ich bin mir gar nicht sicher, dass das mit der App großartig schneller ginge.

    In NRW mussten die Belege kopiert werden. Ich fand den Aufwand schrecklich. Postporto noch dazu.

    Die App: Rechnung ist da, ich bezahle, reiche bei der Beihilfe und ggf. direkt bei PKV ein. Ohne Kopie, Umschlag, zur Post fahren

    Habt ihr auch das Gefühl, dass der Bearbeitungsstand, den man auf der Webseite findet, nicht dem tatsächlichen Bearbeitungsstand entspricht. Ich warte immer noch auf eingereichte Anträge von Mitte August, obwohl die Internetseite einen Stand von Mitte September aufweist.

    Mitte August? Oh je. Das ist lang. Meine letzte Einreichung hat 6 wochen gedauert. Die aktuelle dauert 4 Wochen.

    Frag mal nach. Ist ja schon echt lang her.

    Aber wie gesagt: Im BBS-Business ist es für eine solche Weichenstellung häufig schon zu spät: In der HBF Sozialwesen sind am Ende doch 80% weiblich und in HBFen im Technikbereich 80% männlich.

    Das stimmt wohl. Ich hab versucht, die Mädels aus der Arbeitsvorbereitung Gesundheit in diesem Jahr mal ans CAD und 3D-Druck zu setzen, in der Hoffnung, bei Ihnen Technik-Begeisterung zu wecken. Leider Fehlanzeige, obwohl sie sich einen Schlüsselanhänger mit Anfangsbuchstaben drucken durften. :(

    Daran wird es wohl auch liegen, dass etwa 25 % aller Frauen mit Hochschulabschluss schon gar keine Kinder mehr bekommen.

    Und ich kanns verstehen. Mit heutigem Wissen würde ich mich evtl. auch anders entscheiden, obwohl ich natürlich meine beiden Kinder sehr liebe. Jedoch bin ich auch ein Stück weit egoistisch und möchte nun langsam mal mein Leben für mich haben. Ich freue mich schon, wenn auch der Kleine aus dem Haus ist. :tanz:

    Frauen in MINT: Im Maschinenbau dürften es mittlerweile um die 10% sein. Ich sehe eine steigende Tendenz, aber wenn ich jemandem erzähle, dass ich MB studiert hab, kommt von fast allen Frauen (!): Das könnte ich nicht.

    Aha!

    Man wächst halt so rein, also bei uns war´s so. Durchs Stillen war halt ich daheim anfangs und dann haben wir uns nicht groß drum gerissen, wer jetzt arbeiten darf, keiner hatte Bock drauf, wir wollten beide daheim bleiben. Aber Kind präferierte mich, also war ich daheim und dann mache ich halt die "daheim-Aufgaben" alle und dann führt man sie weiter und dann weiter und dann arbeiten beide und der eine macht alle daheim-Sachen, weil er sie schnellschnell machen kann dank Übung und der andre müsste sie erstmal lernen und das dauert, dann macht´s halt der eine, bis der merkt, hoppla, jetzt wird es zu viel.

    Perfekt zusammengefasst. Allerdings slide ich da aktuell wunderbar wieder raus. :pfeif:

    Das weiss ich, darum geht es aber eben nicht. Es geht darum, dass du deinem Mann offenbar gewisse Dinge in der Familienorganisation nicht zutraust. Du hälst dich für schlechter ersetzbar (sic!) und beklagst dich zugleich über deinen hohen "mental load". Dann nimm dich zurück. Das ist *deine* Entscheidung.

    Mache ich. Ich bekomme das hin! Keine Sorge. Fühle mich aktuell so ausgeglichen wie seit langem nicht mehr. Das war vor Jahren noch anders.

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