Beiträge von Sissymaus

    Wechselmodell ist für mich: Tag 1 und 2 kommt Klasse A. Tag 3 und 4 Klasse B

    Hybrid ist für mich: Halbe Klasse A kommt am Tag 1 und 2, der Rest Distanz, Andere Hälfte kommt am Tag 3 und 4, erste Hälfte Distanz.

    Ist das nicht so?

    Ich favorisiere Variante 1! Die 2. Variante war letztes Jahr sehr ineffektiv. Ich hab mich extrem aufgerieben und am Ende doch noch mal alles wiederholt. Im BK ist Variante 1 auch gut möglich, wenn die Klasse auf mehrere Räume aufgeteilt wird.

    Habt ihr denn überhaupt dienstliche Beurteilungen ausgehändigt bekommen? Ich habe die nur zum Durchlesen erhalten; nun "ruhen" sie aber in meiner Personalakte in der Schule.

    Natürlich. Ich musste sie unterschreiben. Und bekam das grüne Exemplar für meine Unterlagen. Ist ja auch meins, schließlich werde ich beurteilt.

    Heute sind die Neuinfektionen zum ersten Mal im Vergleich zur Vorwoche wieder gestiegen. Trotz Lockdown und bevor es überhaupt irgendwelche Lockerungen gibt.

    Das ist total frustrierend.

    Mich frustriert das auch sehr und lässt meine Motivation zum Durchhalten weiter sinken.

    Mein Kleiner ist mittlerweile auch völlig demotiviert, heult oft wegen Kleinigkeiten und hasst Videokonferenzen.

    Ich dachte immer, mein Kleiner steckt das alles ganz gut weg, aber im Moment geht es ihm richtig schlecht.

    :heul:

    Ich weiß ja, dass das Jammern auf hohem Niveau ist, aber es deprimiert mich immer mehr.

    Ich hab mein geliebtes Hobby, das ich vor 23 Jahren aus Platz- und Geldmangel aufgegeben habe, wiederentdeckt und nähe seitdem meine Klamotten und Taschen fast komplett selbst.

    Ansonsten esse ich zuviel und zu ungesund, so dass ich da gegensteuern musste: ich hab heute nach längerer Planung endlich mal wieder den Einstieg in meine Stoffwechselkur geschafft, die ich vor einigen Jahren schon mal gemacht habe.

    Bei mir spannt auch etwas. Wer da Schuld hat, kann ich klar benennen, auch wenn Schuld in dem Zusammenhang hier nicht gern gelesen wird.

    Ich bin da einzig und allein selbst verantwortlich. Die Energiebilanz war eben nicht ausgeglichen in der letzten Zeit, das macht vor mir nicht halt.

    Ich habe jetzt mal "danke" gedrückt, aber ich würde dennoch zwei "Abers" hinzufügen: Sowohl das mit der Zuckerkampagne als auch mit dem Rauchen finde ich problematisch, weil da wieder Zwang ausgeübt wird. Idealerweise sollten diejenigen, die rauchen oder Zucker in Massen konsumieren, aus einer Freiwilligkeit heraus dieses Verhalten reduzieren. +

    Dann müssten sich aber alle beim Einkaufen stark mit Inhaltsstoffen beschäftigen und sich dahingehend schulen, was alles zu schlechten Kohlenhydraten zählt, was zu viel Zucker, was zu viel Fett etc bedeutet. Das kann sicher nicht jeder, schon allein, weil die Inhaltsstoffe oft winzig klein geschrieben sind.

    Die Hersteller müssten schon gezwungen werden, dass unnötiger Zucker weggelassen wird. Da Zucker süchtig macht, gehört hier dringend eine Zuckersteuer her.

    Ich rede jetzt nicht von Schokolade. Da ist jedem klar, dass Zucker drin ist. ich rede von Tomatensauce, Ketchup, Joghurts etc. Und wo sonst noch überall zu viel Zucker drin ist.

    Selbiges gilt für Fett und so.

    Ist halt Geschmacksträger. Da würde vieles einfach nicht mehr schmecken. Und nicht mehr gekauft werden.

    Ich sehe das als eine Art Sucht (Fettsucht), wie Magersucht, Nikotinsucht, Alkoholsucht. Also eine Suchterkrankung, die ihre Ursache irgendwo tief drinnen hat und oft nicht einfach zu finden ist.

    Das ist sie auch. Zucker kann süchtig machen. Wer mal völlig auf zugesetzten Zucker und zuckerreiche Lebensmittel verzichtet wird merken, dass man einen echten Entzug durchmacht.

    Wobei gute Ärzte eine Mischung betreiben, wenn es nicht gerade sehr leichter Bluthochdruck ist. Schweren Bluthochdruck kann und darf man nicht ignorieren, da muss man zunächst medikamentös ran. Dazu empfiehlt der Arzt dann aber Dinge wie mehr Bewegung, eine Ernährungsumstellung... Habe ich selbst erlebt : 2 Medis gegen Bluthochdruck, alles umgesetzt, was der Arzt empfohlen hat, dazu eigene Recherche und gezieltes Training mit einem Personal Trainer (es gibt tatsächlich gewisse Übungen, die genau dabei hilfreich sind-wusste auch meine Hausärztin nicht, die danach aber meinen Trainer Patienten mit Bluthochdruck empfohlen hat, weil sie das so begeistert hat, wie gut das wirkt). Den Extrakilos war nicht beizukommen, aber den Bluthochdruck hatte ich nach zwei Jahren auch ohne Medis im Griff, die ich seitdem nie wieder benötigt habe.

    Wenn Du eine solche Ärztin hast, ist das Gold wert. Und wenn der Patient dann noch so vorbildlich handelt wie Du: Umso besser. :respekt:

    Ich will mich selbst da auch nicht ausnehmen: Ich bin auch eine, die gerne ungesund lebt und sich von Zeit zu Zeit wieder besinnen muss. Ich treibe entweder total viel Sport oder gar nicht. Ich esse total ungesund oder ich achte bei jeder einzelnen Mahlzeit drauf und verzichte völlig auf Zucker zB. Aber ich bekomme die gesunde Sache mit mäßigem Zucker (als ein Beispiel) und regelmäßigem Sport einfach nicht hin. Daher muss ich dann wieder mal die ZeroZucker-Kur anfangen (so wie heute, wünsch mir Erfolg) oder dann bald wieder mehr Sport treiben. Ich bin da wirklich entweder total diszipliniert oder eben gar nicht. Das Mittelding hält bei mir nie. Gäbe es da eine Pille: Ich würde sie sofort nehmen :klatsch:

    Das stimmt. Trotzdem finde ich es schade, dass viele Ärzte lieber Bluthochdruckpillen verschreiben, als den Leuten zunächst erstmal eine andere Ernährung und mehr Sport zu verordnen. Hab ich jedenfalls im Verwandschaftskkreis so erlebt. Und als jemand mal mit Knieschmerzen zum Arzt ging und mit der Aussage wiederkam, er solle erstmal 30 kg abnehmen, da war das Gemecker aber groß. Eine OP/Pillen sind eben einfacher als an der Ernährung/Lebensweise etwas zu ändern.

    Gilt auch in gewissem Maß bei Bluthochdruck, bei Übergewicht kommt es dagegen stark auf die Ursachen dafür an, ob bzw. in welchem Umfang man etwas machen kann dagegen. Ich bin gesundheitlich auf ein Medikament angewiesen dessen häufigste Nebenwirkung mit "Übergewicht bis hin zu schwerer Adipositas" angegeben wird. Seit ich das nehmen muss, habe ich tatsächlich über 30kg zugenommen, zwei weitere Medikamente die ich ebenfalls nehmen muss verlangsamen den Metabolismus als häufigste Nebenwirkung. Alle drei Medikamente sind alternativlos, da ich bei anderen Medikamenten deutlich schwerwiegendere (^^) Nebenwirkungen hatte. Mich trifft das insofern immer, wenn Übergewicht einfach als selbstverschuldet dargestellt wird, denn ich wäre gerne wieder leichter unterwegs, komme aber mit Sport, Bewegung und Ernährung nicht gegen die Medikamente an, kann den Effekt nur einhegen, um damit zu leben, dass es eben so ist, wie es ist, solange ich diese Medikamente benötige, weil der Schaden ohne sie größer wäre, als nur etwas Übergewicht zu haben.

    Das tut mir leid :troest: Da hat man dann nur die Wahl zwischen 2 schlimmen Nebenwirkungen.

    Das ist jedoch in den allermeisten Fällen nicht der Fall. In de Regel sind Übergewicht und Diabetes (typ2) und auch Bluthochdruck gut durch die eigene Lebensweise beeinflussbar. Deswegen die Antwort auf:

    Das gilt für sehr viele Krankheiten. Warum wird Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck so hervorgehoben?

    Es sind typische Krankheiten unserer Wohlstandsgesellschaft und tragen erheblich zu den Sterbefällen wegen Corona bei.

    Es gibt oft SEs, die die Berufserfahrung noch nicht mitbringen. Dass jemand mit Bachelor eingestellt wird auf einer Planstelle wäre mir aber neu. Als Vertretungslehrer schon.

    Ziel für Die muss sein: Master beenden (wann bist Du nochmal fertig?) und auf Stellen bewerben.

    Die Schulen wollen immer vorrangig einen OBASler. Mit dem kann man einfach langfristig mehr anfangen (Beförderungen, Zusatzaufgaben etc). Die Schulen, die Probleme haben überhaupt Bewerber zu bekommen, warten auch gern die Zeit der 2 Jahre ab, bis OBAS begonnen werden kann. Wir haben viele, die über den FH-Erlass gerade das Studium machen und welche, die erst PE, dann ein Jahr gearbeitet haben und dann in OBAS gehen. Das ist in Maschinenbau tatsächlich die Regel.

    Schrittweise ist gut. In einem anderen Forum las ich, dass es in den USA demnächst wieder Konzerte geben soll - zunächst mit 10% Kapazitätsauslastung, dann vermutlich schrittweise hoch. Solche Konzepte sind vermutlich besser als direkt von 0% auf 100%. Und immer wieder zwischendrin kleine Puffer, um die Öffnung zu eruieren. Ewiglockdown geht aber natürlich nicht, das ist klar.

    Das ist absolut klar. Ich würde lieber heute als morgen wieder in Präsenz gehen. Ich will aber auch meine Oma besuchen. Beides geht eben nicht, also muss es einen anderen Weg geben. Aber wie Veronica Mars schon sagt: Das Konzept muss ein anderes sein, als das aus dem vergangenen Jahr, das keins war.

    iIm BK ist es einfach: Wechselmodell, Klassenverband bleibt bestehen, wird aber in 2-3 Räumen beschult. Die kann man alleine lassen. Das geht in der Grundschule nicht. ist mir klar. Aber so neu ist das Problem ja jetzt nicht.

    Sachsen öffnet in der Grundschule ohne Masken und Abstand. Da kann sich jeder ausmalen, dass die Zahlen, die im deutschlandweiten Vergleich noch sehr hoch sind, wieder hochgehen werden und jegliche Form von Osterferien damit unmöglich wird. Wer das eine ermöglicht, der kann das andere nicht zulassen.

    Deswegen hat Herr Kretschmer ja auch direkt mal den Osterferien eine Absage erteilt. Er weiß, was das bedeutet.

    Von jemandem, der einem Berufsstand angehört, dem permanent pauschal Faulheit, mangelnde Flexibilität, Besserwisserei, eine Neigung zum Rumheulen und natürlich eine Überbezahlung vorgeworfen wird, erwarte ich eigentlich einen etwas differenzierteren Blick auf die Welt.

    Wissen Sie, was der Arzt pro Test abrechnen kann und was am Ende bei ihm in der Tasche landet? Goldene Nasen gibts dafür nicht.

    Ja, gab 15€ pro Testung. Das war allgemein bekannt.

    Seit wann Sietzen wir uns hier?

    Im übrigen mag ich auch nicht so ganz die Bezeichnung "kostenlose Tests". Ich kenne keinen, dessen Krankenkasse dieses Jahr nicht massiv erhöht hat. Egal ob privat oder gesetzlich. Wir bezahlen das daher alles, nur auf eine andere Weise.

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