Beiträge von Sissymaus

    Gilt auch in gewissem Maß bei Bluthochdruck, bei Übergewicht kommt es dagegen stark auf die Ursachen dafür an, ob bzw. in welchem Umfang man etwas machen kann dagegen. Ich bin gesundheitlich auf ein Medikament angewiesen dessen häufigste Nebenwirkung mit "Übergewicht bis hin zu schwerer Adipositas" angegeben wird. Seit ich das nehmen muss, habe ich tatsächlich über 30kg zugenommen, zwei weitere Medikamente die ich ebenfalls nehmen muss verlangsamen den Metabolismus als häufigste Nebenwirkung. Alle drei Medikamente sind alternativlos, da ich bei anderen Medikamenten deutlich schwerwiegendere (^^) Nebenwirkungen hatte. Mich trifft das insofern immer, wenn Übergewicht einfach als selbstverschuldet dargestellt wird, denn ich wäre gerne wieder leichter unterwegs, komme aber mit Sport, Bewegung und Ernährung nicht gegen die Medikamente an, kann den Effekt nur einhegen, um damit zu leben, dass es eben so ist, wie es ist, solange ich diese Medikamente benötige, weil der Schaden ohne sie größer wäre, als nur etwas Übergewicht zu haben.

    Das tut mir leid :troest: Da hat man dann nur die Wahl zwischen 2 schlimmen Nebenwirkungen.

    Das ist jedoch in den allermeisten Fällen nicht der Fall. In de Regel sind Übergewicht und Diabetes (typ2) und auch Bluthochdruck gut durch die eigene Lebensweise beeinflussbar. Deswegen die Antwort auf:

    Das gilt für sehr viele Krankheiten. Warum wird Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck so hervorgehoben?

    Es sind typische Krankheiten unserer Wohlstandsgesellschaft und tragen erheblich zu den Sterbefällen wegen Corona bei.

    Es gibt oft SEs, die die Berufserfahrung noch nicht mitbringen. Dass jemand mit Bachelor eingestellt wird auf einer Planstelle wäre mir aber neu. Als Vertretungslehrer schon.

    Ziel für Die muss sein: Master beenden (wann bist Du nochmal fertig?) und auf Stellen bewerben.

    Die Schulen wollen immer vorrangig einen OBASler. Mit dem kann man einfach langfristig mehr anfangen (Beförderungen, Zusatzaufgaben etc). Die Schulen, die Probleme haben überhaupt Bewerber zu bekommen, warten auch gern die Zeit der 2 Jahre ab, bis OBAS begonnen werden kann. Wir haben viele, die über den FH-Erlass gerade das Studium machen und welche, die erst PE, dann ein Jahr gearbeitet haben und dann in OBAS gehen. Das ist in Maschinenbau tatsächlich die Regel.

    Schrittweise ist gut. In einem anderen Forum las ich, dass es in den USA demnächst wieder Konzerte geben soll - zunächst mit 10% Kapazitätsauslastung, dann vermutlich schrittweise hoch. Solche Konzepte sind vermutlich besser als direkt von 0% auf 100%. Und immer wieder zwischendrin kleine Puffer, um die Öffnung zu eruieren. Ewiglockdown geht aber natürlich nicht, das ist klar.

    Das ist absolut klar. Ich würde lieber heute als morgen wieder in Präsenz gehen. Ich will aber auch meine Oma besuchen. Beides geht eben nicht, also muss es einen anderen Weg geben. Aber wie Veronica Mars schon sagt: Das Konzept muss ein anderes sein, als das aus dem vergangenen Jahr, das keins war.

    iIm BK ist es einfach: Wechselmodell, Klassenverband bleibt bestehen, wird aber in 2-3 Räumen beschult. Die kann man alleine lassen. Das geht in der Grundschule nicht. ist mir klar. Aber so neu ist das Problem ja jetzt nicht.

    Sachsen öffnet in der Grundschule ohne Masken und Abstand. Da kann sich jeder ausmalen, dass die Zahlen, die im deutschlandweiten Vergleich noch sehr hoch sind, wieder hochgehen werden und jegliche Form von Osterferien damit unmöglich wird. Wer das eine ermöglicht, der kann das andere nicht zulassen.

    Deswegen hat Herr Kretschmer ja auch direkt mal den Osterferien eine Absage erteilt. Er weiß, was das bedeutet.

    Von jemandem, der einem Berufsstand angehört, dem permanent pauschal Faulheit, mangelnde Flexibilität, Besserwisserei, eine Neigung zum Rumheulen und natürlich eine Überbezahlung vorgeworfen wird, erwarte ich eigentlich einen etwas differenzierteren Blick auf die Welt.

    Wissen Sie, was der Arzt pro Test abrechnen kann und was am Ende bei ihm in der Tasche landet? Goldene Nasen gibts dafür nicht.

    Ja, gab 15€ pro Testung. Das war allgemein bekannt.

    Seit wann Sietzen wir uns hier?

    Im übrigen mag ich auch nicht so ganz die Bezeichnung "kostenlose Tests". Ich kenne keinen, dessen Krankenkasse dieses Jahr nicht massiv erhöht hat. Egal ob privat oder gesetzlich. Wir bezahlen das daher alles, nur auf eine andere Weise.

    Klar, geht auch problemlos :-). Da müsste die Stadt nur mehr Arbeit rein investieren, um in die über hundert Schulen in seinem Bereich mit niedergelassenen Ärzten zu versorgen. Hauptsache, es wird einfach 2x die Woche vor Ort ein Termin angeboten.

    Tatsächlich hat der Arzt selbst unserer Schulleitung angeboten zu kommen. Der Schulträger hatte damit null Arbeit. ich wüsste auch nicht, was die damit zu tun haben.

    Ich find das ja gut, dass sowas angeboten wird, aber mal Hand aufs Herz: Wer macht dass denn zweimal die Woche? Die Motivation, in der Freizeit ungefähr eine Stunde zusätzlicher Zeit einzuplanen, um sich testen zu lassen, muss man erstmal haben. Ich bin ja immer noch der Meinung, dass der Schulträger seine Amtsärzte durch die Kita/Schulen jagen könnte und dort WÄHREND der Arbeitszeit sich das Personal testen lassen kann

    Wird bei uns so gemacht. Allerdings nicht vom Amtsarzt sondern von einem niedergelassen Kinderarzt mit der Praxis in Fußweite. Der Arzt verdient sich in den 60 Minuten eine goldene Nase.

    ... da hast du es. Abschlussklassen sind nicht nur volljährige Abiturienten sondern auch 15/16 jährige Zehntklässler die keinen Bock auf irgendwas haben...

    Abschlussklassen sind am BK 70% der Schüler. Davon Schüler, die versuchen, den Hauptschulabschluss nachzuholen oder Fachschüler, die kurz vor dem Examen stehen. Alles dabei.

    Wie man da ein Wechselmodell realisieren will, weiß der Geier.

    Ich wollte mich tatsächlich in den Ballungszentren bewerben, aber vorstellbar ist auch von Dortmund ausgehend im Sauerland zu bewerben. Wollte da relativ flexibel sein. Neue Herausforderungen können auch schön sein. Ich danke Dir!!

    Dank deinen Tipps, kann ich echt noch Lehrer werden!!

    Was ich gelernt habe im Studium ist, dass intrinsische Motivation weitaus wichtiger ist als die extrinsische :)

    Dann kannst Du Dich gut in Unna, Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Lippe, Hamm, Dortmund, Menden, Neheim bewerben. Ist alles von Do gut erreichbar. Da dürfte sicher was dabei sein in den nächsten Wochen.

    Ich danke Dir vielmals :)

    Weißt du vielleicht aus Erfahrungswerten, wie es bei jeder Stellenausschreibung aussieht mit meinen Wunschfächern?? Bzw. ob es da viele regionale Unterschiede gibt???

    Ja, es gibt starke regionale Unterschiede. Es wird immer sehr viel mehr Bewerber in den Ballungszentren geben als zB im ländlichen Münsterland oder Sauerland. Wie sieht es bei Dir aus? Wo willst Du Dich bewerben?

    Meine Antworten hab ich in Dein Zitat geschrieben :)

    Wir haben Unterricht nach Plan. Ich mache es (fast) wie im Distanzunterricht: Einstieg durch mich (zB Erklärung des neuen Sachverhalts oder der Lernsituation). Dann gruppenweise in Breakout-Rooms. Dort arbeiten die S. mit Kamera und Mikro im "geschützten" Raum gemeinsam. Die Phase kann unterschiedlich lang dauern, auch schon mal über mehrere Unterrichtsstunden also auch mehrere Wochen, wenn ich nur 2-stündig habe. Anschließend oder auch zwischendurch mache ich Abfragen in jeden Raum:

    Aufgabe xx fertig? bzw. noch nicht fertig?

    Anwesenheit

    Zeit passt bzw. Zeit passt nicht

    Aufgabe x: Bitte y nicht beachten.

    Alle Ansagen müssen mit einem jeweils passenden Daumen quittiert werden.

    Ich springe auch einfach in die Räume rein und schaue, was die machen.

    Gibt es Schwierigkeiten, schreiben mich die S an und ich komme in den Raum.

    Ergebnisse der S. werden dann zu festgelegtem Zeitraum präsentiert und besprochen.

    Die S. arbeiten auch Kahoots in Gruppen für die jeweils anderen Gruppen aus.

    Ist natürlich bei mir auch so, dass meine S insgesamt sehr selbstständig arbeiten.

    Kameras sind fast durchgehend aus, daran habe ich mich gewöhnt. ich sage denen aber auch, dass es mir schwer fällt zu erkennen, was noch nicht gut sitzt und dass ich auf Feedback angewiesen bin. Das müssen die aber dann auch machen, ansonsten kann ich ihnen nicht helfen. Ich habe schon von Anfang an klargestellt, dass ich ihnen helfen will, die Prüfung zu bestehen, aber das Bestehen müssen sie selbst machen, so dass ich hier viel Eigenengagement erwarte.

    Nur kleine Sachen, aber vielleicht einfach mehrere aneinanderreihen:

    Aus einer Fortbildung: jeder holt einen Gegenstand, der das Ende des lockdowns symbolisiert.

    Jeder erzählt eine Lüge und eine Wahrheit über sich und gibt das Wort an den nächsten, der dann erraten muss, was wahr ist.

    Kahoot-Quiz in Kleingruppen erstellen lassen und die anderen müssen dann raten. Kann sogar thematisch sein.

    Mir graut davor, dass nach inzidenz im Kreis geschaut wird (wobei das sicher sinnvoll ist). Mein Mann, mein Sohn und ich sind an Schulen in 3 verschiedenen Kreisen - wenn wir da alle in verschiedenen Modellen landen, bricht meine Organisation hier endgültig zusammen :sterne:

    Ach Du liebe Güte!

    Ok, das kann wirklich ein Problem sein. Bei uns ist es das nicht, weil wir in unseren verschiedenen Gebäuden und Gebäudeteilen für unsere fünf Abteilungen insgesamt sechs recht große Lehrerzimmer haben und außerdem seit letztem Frühjahr gestaffelte Pausen, so dass nie alle Lehrkräfte gleichzeitig anwesend sind (nur vor der 1. und nach der 6. Stunde wird es manchmal etwas voller).

    Wir haben eins. Für alle 130. :prost::party:

    Jetzt stell' dich mal nicht so an ;)! Ungepflegte Füße, unrasierte Damenbeine,... Jede/r so, wie sie/er mag (und kann) :_o_D...

    Finde ich auch. Besser als Spuck- und Popeltests zusammen. Bei Füßen anderer Leute hab ich nämlich nix mit zu tun!

    Leute, das ist für mich kaum erträglich! Wie ein Augenmagnet! Immer muss ich da hinschauen.

    Nenene, da müsste meiner Meinung nach ein Gesetz her. Ob ich eine Petition starte?

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